22 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abteilungs- und Vorgesetzten abhängig. Hier findet aber momentan sehr viel Veränderung statt was sehr positiv ist. Neue Mitarbeiter bringen Bewegung in die Firma. Viele neue Möglichkeiten für Beschäftigungen nach dem Feierabend (Kickrunde, Skiausflug, Treffen auf ein Feierabend-Bier) tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Seit neuesten sogar Sponsor des VFB Stuttgart. Hier wird sehr viel getan. Habe kein Verständnis für die enttäuschten Ex-Mitarbeiter die sich regelmäßig auf kununu ausheulen und versuchen den Ruf der Firma zu schädigen. Perfekt ist mit Sicherheit keine Firma und Fehler werden überall gemacht.
38 Stunden Woche ist natürlich super, wenn man ansonsten 40 Stunden Woche gewohnt ist. Überstundenabbau ist nun möglich. Pausenzeiten sind flexibler. Home Office ist möglich. Es entwickelt sich vieles in die richtige Richtung. An der Anzahl von Urlaubstagen gibt es noch leichte Verbesserungsmöglichkeiten.
Besuch von Schulungen/Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Bereich möglich.
Bonus-Gehälter am Ende des Jahres. Zusätzlich Retentionsbonus möglich. Wem sein Grundgehalt zu gering ist, muss eben nachverhandeln und zur Not sich was anderes suchen, wenn es nicht passt.
Natürlich stark personenabhängig. Aber in meiner Abteilung dank jüngster Veränderung gut.
Gute/Moderne Ausrüstung bezgl. Hardware und Büroaustattung. Programmtechnisch gesehen werden teilweise noch ältere Programme benutzt, aber auch hier findet Veränderung statt. Die Firmenkantine ist top!
Viele neue Projekte/Aufgaben. Wer sich hier beschwert sucht sich vielleicht besser einen anderen Job als das Problem beim Arbeitgeber zu suchen.
- Arbeitsbedingungen
- Ausstattung der Büros
- Kollegen & Vorgesetzte
- Soziale Angebote und Veranstaltungen
- Kantine
- Kostenloses Wasser
- Sonderzahlungen
- Wie man mit der Corona Krise umgegangen ist.
- Parkplatzsituation
- Jahresbonus Regelung
- Interne Kommunikation (zum Teil)
Ich habe zu dein einzelnen Themen ja schon Verbesserungsvorschläge gemacht. Daher hier eher eine Zusammenfassung.
Es gibt seit einigen Jahren eine positiven Wandel in der Firma. Vieles wird angepasst und geändert. Was auch hoffentlich positiv bei meinen Kollegen ankommen wird.
Aber vieles bleibt und ist die eigene Verantwortung und wie man sich in das Unternehmen einbringt. Es ist ja kein Kindergarten, wo die Erzieher sich um die Bespaßung der Kinder kümmern müssen. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, wenn er oder sie will. Wenn nicht, dann muss man sich selber die Frage stellen, ob das der richtige Arbeitgeber für einen ist.
Ich verstehe manche sehr negative und beleidigende Bewertungen hier nicht. Es hängt doch an jedem selbst, wie die Arbeitsatmosphäre ist. Die Frage ist, ob man überhaupt Lust auf die Arbeit, die Kollegen und das Unternehmen hat.
Es liegt immer an einem selber sich für seine Aufgabe selber zu motivieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? Es gibt immer unterschiedliche Tage - so ist das Leben eben. Wichtig ist, dass man sich selber positiv und gut gelaunt einbringt.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre gut und akzeptabel. Da habe ich persönlich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Und wichtig ist mir hier noch, dass ich das Thema Überwachung der Mitarbeiter in welcher Art und Weise auch immer, mehr als Lächerlich finde. Wer sich überwacht fühlt, sollte mal darüber nachdenken, wo das Gefühl herkommt und wer es tatsächlich verursacht!
Das Image nach Außen ist sehr gut. Hier wird aktuell auch viel getan. Gott sei Dank ist Kununu nicht der einzige Bewertungspunkt, denn meistens haben Ex-Mitarbeiter die größte Motivation hier etwas zu schreiben.
In die Ausbildung wird sehr viel investiert. Hier ist man aus meiner Sicht "State of the Art". Und wenn ich mich an meine Ausbildung erinnere, dann musste ich oft Jobs erledigen, die bei uns undenkbar sind! Jeder Auszubildende ist ein aktiver Teil seiner Abteilung mit einem gewissen Aufgabengebiet in voller Verantwortung. Also keine Ablage "P".
Die Präsenz in den Sozialen Medien hat sich positiv verändert. Und man arbeitet weiter daran diese Präsenz auszubauen.
Intern ist das Image durchwachsen, aber auch hier könnte man mit mehr Kommunikation sicherlich ein anderes Gefühl erzeugen. Flurfunk gibt es überall, aber damit umgehen ist auch eine Kunst.
Wird immer besser. War sicherlich eine große Baustelle, die aber nach und nach kleiner wird und sicher irgendwann auch komplett abgebaut ist.
Flexible Arbeitszeiten sind jetzt da. Überstunden werden abgegolten, und zwar auf die Weise, die der Arbeitnehmer möchte.
Negativ empfinde ich aber die Arbeit an Feiertagen, bzw. nicht die Arbeit sondern den Ausgleich. Ein Urlaubstag für einen Feiertag ist nicht richtig und auch nicht fair. Hier ist sicherlich Verbesserungspotential vorhanden. Aber Fakt ist, dass keiner zu Arbeit an Feiertagen oder Wochenenden gezwungen werden kann.
Das ist sicherlich aus vieler Sicht ein Streitpunkt.
Wichtig ist hier die einzelne Definition davon und natürlich auch die Erwartung jedes Einzelnen. Und ganz wichtig, wenn man nicht danach fragt oder sich anbietet, dann wird es schwer.
Vor der Pandemie gab es regelmäßig interne Schulungen, die sehr gut angenommen worden sind. Und tatsächlich auch dem einen oder anderen alten Hasen Neuigkeiten aufgezeigt haben. Wird sicherlich auch wieder
aufgenommen wenn die Lage das erlaubt.
Vorschlag wäre hier, vielleicht auch externe Spezialisten mal einladen. Gibt auch mal eine andere Perspektive zu bestimmten Themen.
Karriere ist beim Mittelstand schwierig, aber nicht unmöglich. Was auch das eine oder andere Eigengewächs auf Führungspositionen beweist. Und ich meine damit nicht den jüngsten Präsidenten der Firma.
Aus meiner subjektiven Sicht kann ich nur sagen, dass sowohl das Gehalt wie auch die Sozialen Leistungen absolut ok sind und dem Markt entsprechen.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es diverse Sonderzahlungen, je nach Lage des Unternehmens. Die jährlich Prämie ist an gewisse Bedingungen gebunden, vor allem an Krankheitstage. Das ist sicherlich nicht ganz fair, da man nicht unterscheidet ob die Krankheit tatsächlich Krankheit ist, oder ein geschenkter gelber Zettel ist. Hier wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl gefragt aus meiner Sicht.
Als kleines Beispiel:
Wenn man unverschuldet in eine Unfall verwickelt werden sollte, dafür dann ausfällt verringert sich der Bonus. Das Geld geht aber nicht an die Firma sondern wird an die Kollegen ausgeschüttet, die den Job für die Zeit der Abwesenheit übernehmen. Auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite vielleicht auch unfair. Hier ist sicherlich Optimierungspotential vorhanden, wenn auch schwierig umzusetzen.
Zusätzlich dazu gibt es wie oben erwähnt einiges umsonst in der Firma plus ein subventioniertes Mittagessen für jeden, der es möchte. Zusätzlich dazu diverse Veranstaltungen für alle Mitarbeiter.
Das komplette Gelände und das Gebäude sind auf dem aktuellstem Stand der Technik. Sei es Erdwärme oder Photovoltanik, Regenwasser für die Toiletten oder die Klimatisierung des Gebäudes.
Es ist komplett durchdacht und man hat hier seitens der Familie Steinmüller keine Kosten gescheut.
Aus meiner Sicht ist der Kollegenzusammenhalt gut. Auch hier kommt es auf jeden Einzelnen selber darauf an. Wenn man nichts mit anderen zu tun haben will, dann sollte man darüber auch nicht negativ sprechen.
Wenn man sich einbringt, Interesse zeigt und offen ist, dann passt das.
"Ein Team sind Individuen die sich gegenseitig Vertrauen." Und da brauch es keine Führungskraft dazu - ist natürlich besser, wenn die Führungskraft das vorlebt.
Kann diesen Punkt nicht so ganz nachvollziehen. Aber der Umgang mit älteren Kollegen ist ganz normal, wie auch mit jüngeren. Da sehe ich keinen Unterschied oder einen Nachteil.
Eine erfolgreiches Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn es einen guten Mix aus älteren und jüngeren Kollegen gibt. Und dass man respektvoll miteinander umgeht. Aber wie bei so vielem liegt das an jedem Einzelnem und nicht an der Firma.
Hier spielt Kommunikation, vor allem offene Kommunikation sicherlich eine wichtige Rolle. Das ist auch nicht allgemein zu sehen. Ich kann es aktuell nur aus meiner Sicht beurteilen. Und aus dieser Sicht ist noch einige Luft nach oben.
Allgemein empfinde ich die Vorgesetzen aber als sehr umgänglich und offen für eine direkte Ansprache. Und es ist bei den meisten klar, dass man für das gleiche Ziel arbeitet.
Aus meiner Erfahrung kann ich jedem nur sagen, bei EgeTrans sind die Bedingungen hervorragend. Ich habe auch schon ganz andere
Unternehmen erlebt.
Modernes Gebäude, tolle Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Top Equipment, kostenloses Wasser und kostenloser Kaffee für jeden, sehr gute Kantine.
Vier Sterne nur, weil es an manchen Tagen ein Parkplatzproblem gibt. Hier sind wir leider zu schnell gewachsen und die Kapazitäten sind teilweise leider ausgeschöpft. Aber auch schwierig eine kurzfristige Lösung zu
finden.
Aus objektiver Sicht ist die Kommunikation, vor allem die Interne ausbaufähig. Es sollte auf jeden Fall mehr in diese Richtung passieren, und vor allem regelmäßig. "Tue Gutes und rede darüber!"
Eine Art von "Recognition" wäre eventuell auch eine Idee, die man sich überlegen sollte. Was auch das Thema der Wertschätzung der Mitarbeiter abdecken würde oder steigern.
Gleichberechtigung ist absolut vorhanden und wird auch gelebt. Aus meiner Sicht gibt es auch genug Frauen in führenden Positionen. Und sicherlich rücken da auch noch welche nach.
Ich empfinde meine Aufgabe als Interessant und Abwechslungsreich. Aber diese habe ich mir so auch schon (immer) ausgesucht.
Spediteur sein ist eben kein "nine to five job!" Und eine Wochenarbeitszeit hatte ich schon immer in meinen Arbeitsverträgen stehen, aber eigentlich war das egal.
Wenn es Arbeit gibt und die Zeiten es verlangen, dann arbeitet man um alles erledigt zu bekommen. Wenn es ruhiger ist, dann eben nicht oder weniger.
Aber auch hier sind wir ja nun auf einem guten Weg.
Keiner der Mitarbeiter wird gezwungen für EgeTrans zu arbeiten. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Und deshalb verstehe ich diese so vielen negativen Äußerungen nicht. Es gibt genug Jobs bei anderen Firmen. Aber aus Erfahrung sage ich, das Gras ist auch nicht Grüner auf der anderen
Seite des Zauns!
Mitarbeitergespräche jedes Jahr durchführen.
Ich muss ehrlich gestehen, in den letzten Monaten war die Atmosphäre angespannt, hat sich aber gebessert, nachdem einige Leute das Unternehmen verlassen haben. #besserso.
Wie so oft im Leben gibt es durchaus auch hier Potenzial zur Verbesserung. Alles in allem finde ich das Image gut.
Bisher durchaus etwas mau, da man nicht wirklich Ersatz bekommen habt für die geleistete Mehrarbeit (Überstunden). Anfangen kann man zwischen 7 bis 9 Uhr und muss dann seine 8h arbeiten. Einmal die Woche hat man einen Spätdiensttag und kann hier zwischen 12 bis 14 Uhr starten und muss dann 6h im Büro sein.
Ab 2022 gibt es eine Überstundenregelung bzw. einen Überstundenausgleich. 3 Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten (Regelung ist fair), alles was darüber hinaus geht, kann man sich ausbezahlen lassen oder in Freizeit umwandeln.
Karriere zu machen ist schwierig, aber nicht unmöglich. Viele Eigengewächse haben Führungspositionen inne.
Ich arbeite jetzt schon mehrere Jahre im Unternehmen und muss sagen, dass ich dieses Jahr sehr gut verdient habe. Gehalt ist absolut fair. Zusätzlich zum 13. Gehalt gibt es dieses Jahr auch noch ein 14. Gehalt.
Letztendlich ist es bei Firmeneinstieg immer am gerechtesten, wenn man gehaltstechnisch etwas weiter unter anfängt und sich dann durch gute Leistung mehr Ansehen erarbeitet und dadurch zu mehr Gehalt kommt.
Das Gebäude entspricht den neuesten Energie- und Umweltstandards.
Zusätzlich engagiert sich EgeTrans seit mehreren Jahren in der Region im Sport und unterstützt auch den Jugendbereich.
Der Zusammenhalt in meiner Gruppe ist gut, hat sich vor allem gebessert, nachdem manche nicht mehr im Unternehmen sind.
Erfahrung im Unternehmen ist wichtig, ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Wer etwas anderes behauptet, lügt!
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Manche ehemalige Kollegen sind selbst schuld wie sie behandelt werden. Hier gilt erst einmal an die eigene Nase fassen.
Büroeinrichtung und Gebäude sind modern, höhenverstellbare Tische, 2 Bildschirme. Kostenloser Wasserspender auf jeder Etage + Kantine. Ein Minuspunkt für die fehlenden Mikrowellen.
Kommunikation könnte manchmal besser sein, aber schlecht ist sie auch nicht. Nach jedem Treffen der Vorgesetzten bekommen die Mitarbeiter eine Mail mit den besprochenen Themen.
Was manche hier schreiben, dass auf Leistung keinen Wert gelegt wird und derweil immer nur derjenige bevorzugt wird, der sich mit entsprechenden Personen gut stellt, dem muss ich ganz klar widersprechen. Ich habe bei EgeTrans klein angefangen, mich durch gute Leistung und Einsatz beruflich, gehaltstechnisch und menschlich weiterentwickelt.
Hier kann ich nicht klagen, meine Arbeit ist abwechslungsreich. Jeden Tag aufs Neue spannend. Aber klar ist auch, nach mehreren Jahren im Unternehmen, kommt schon das ein oder andere vor, dass sich wiederholt. Völlig normal.
Tolle Kollegen, aktive Verbesserungsprozesse, zukunftsorientiertes Handeln.
Sehr angenehme Atmosphäre und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Hoher Workload in den operativen Abteilungen, kein Zeitkonto. Grundsteine für Verbesserungen wurden aber gelegt.
Update: Auf diese Grundsteine wurde nun weiter aufgebaut. Ab nächstem Jahr gibt es ein Zeitkonto. Sehr positiv, dass internes Feedback gehört und verarbeitet wird.
Interne Weiterbildung und Wissenstransfer werden gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten je nach Abteilung begrenzt, aber Leistungbereitschaft wird immer honoriert.
Es sollte abteilungsübergreifend noch mehr Weiterbildungsangebote geben.
Kompetitives und pünktliches Gehalt, jährliche Boni. Mitarbeiterrabatt in Betriebsrestaurant.
Mehrfache Boni in diesem Jahr.
Solar, Regenwassergewinnung, papierloses Arbeiten unterstützt (zwei Monitore) und vorgegeben.
Tolle Kollegen in allen Abteilungen.
Alt und jung arbeiten zusammen an gemeinsamen Zielen. Gegenseitiger Respekt ist dabei immer vorhanden.
Fair, hilfsbereit und kompetent.
Hochmodernes Bürogebäude und Arbeitsplätze.
Regelmäßige Meetings, zahlreiche News und Updates zu internen Vorgängen. Interne Wissensplattform.
Jeder und Jede Einzelne werden respektvoll und gleich behandelt.
Homeoffice wird in manchen Abteilungen eher ungern gesehen. Das sollte sich, wo es denn möglich ist ändern.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet, eigenständiges Arbeiten wird erwartet und gefördert.
Cooles Büro
Grundsätzlich alles. Es wird gemacht was die Geschäftsleitung sagt, der rest der Mitarbeiter haben was zu melden wie eine Laterne.
Die Arbeitnehmer animieren einen Betriebsrat zu gründen
Man fühlt sich beobachtet, alle Kollegen und Vorgesetzten haben Zugriff auf die E-Mails von den Mitarbeitern von den jeweiligen Abteilungen. Dies wird aber einem beim Bewerbungsgespräch nicht mittgeteilt sondern erst am ersten Arbeitstag. Und dann gleich ein Dokument unterschrieben bitte, das die Firma das darf..
Das Gebäude sieht top aus aber von ihnen stinkt's
Miserabel wäre ja schon ein nettes Wort. Keine Gleitzeit, NULL Flexibilität (und nein, von 7 bis 9 Uhr anfangen zu dürfen heiß es nicht dass die Arbeitszeiten flexibel sind). Homeoffice wird als BELOHNUNG angesehen. Jeden Tag Punkt 8 Stunden arbeiten (mindestens). Selbst wenn man 364 Tage 11 Stunden am Tag gearbeitet hat, darf man nicht am Tag Nummer 365 früher gehen, ohne dass man die Zeit "Nacharbeiten" muss.
Weiterbildung bitte nur DANN wenn mindestens 8 Stunden oder länger gearbeitet wird!!! Wag es nach Homeoffice zu fragen
Nasenfaktor, egal ob Speditionskaufmann oder gelernter Bäcker. Irgendwann verdient jeder ungefähr gleich.
Vom Gebäude ja, papierloses arbeiten, Wasser ausm Neckar usw. aber die Geschäftsleitung sollte dies auch bei den Geschäftswägen auch drauf achten und keine V8 Benziner fahren
Einen Punkt für die coole Kollegen die ich dort kennengelernt hab, die aber natürlich jetzt schon gekündigt haben.
Ich kenne Kollegen die vor fast 2 Jahrzehnten eingestellt wurden und in der selben Position gekündigt haben.
Einen Punkt für ein paar Teamkollegen aber eine Stufe weiter oben fängt es schon an zu stinken. Diese dürfen grundsätzlich nichts entscheiden weil jeder einfach Angst vor der Geschäftsleitung hat, und dies merkt man bei den Gesprächen.
Ganz nette Möbel, Raumtemperatur ist ganz okay. Aber ein Punkt weniger für die nicht vorhandene Mikrowelle in der Teeküche. Es gibt ja ein Atrium wo man essen kann..
Joa.. die HR Abteilung schickt immer wieder eine Mail mit den neusten Ein-Abgängen. Aber in vielen Fällen wird über die Mitarbeiter gelästert statt von mit dem Mitarbeiter zu reden.
Sowohl die Leute die seit 5 Jahren oder 5 Tagen da sitzen haben die selben Nachteile. Mütter, Väter, Hundebesitzer, Frauen, Männer, diverse (?)
Die ersten 3 Monate ganz nett aber dadurch dass so sehr viel Leute kündigen darf man sich nicht aussuchen was man gerne machen möchte. Tagesgeschäft muss erstmal erledigt werden!
Das Unternehmen legt Wert auf Qualität und das merkt man. Von Anfang an wurde ich sukzessive mit meinen Aufgaben vertraut gemacht und fand bei Fragen immer ein offenes Ohr. Die Aus- und Weiterbildung hat ein Konzept, das einen merklich weiterbringt und das für beide Seiten zu einem Mehrwert führt.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war sehr angenehm, im Team habe ich mich wohlgefühlt und wurde schnell aufgenommen. Auch Kollegen aus anderen Abteilungen waren hilfsbereit und offen. Der Umgang untereinander war fair.
Das moderne Bürogebäude, inklusive der Arbeitsplatzausstattung, schafft ein optimales Arbeitsumfeld. In Kombination mit der tollen Arbeitsatmosphäre im Team sorgt das für sehr angenehme Arbeitsbedingungen.
Es wurde sich für jedes Anliegen immer Zeit genommen. Vor allem innerhalb der Abteilung fand regelmäßig
Austausch zu den anstehenden Aufgaben statt und man hat eine direkte Rückmeldung zu den Tätigkeiten erhalten. Auch mein Feedback wurde an- und ernst genommen, man fühlt sich wertgeschätzt.
Es wurde sich bemüht, möglichst viel Abwechslung und einen weitreichenden Einblick zu bieten. Dadurch war die Zeit bei EgeTrans sehr lehrreich und lohnenswert.
Wird viel in jungen Leute investiert.
Nicht bereit zuzuhören.
Auf Menschen eingehen, nicht immer Recht haben wollen.
Abteilungsintern teilweise gut.
Bei so Manchen fällt ein "guten Morgen" bei der Begegnung schon schwer.
Sind alle nur Menschen letzendlich.
Im Geheimen sind viele frustriert.
Eindrücke einer Zigarettenpause sehr deutlich.
Streng. Vor 2018 (Umzug) etwas striktere Arbeitszeiten, heute herrscht die "1Std-Fexlibilität". Gern länger arbeiten, am besten aber keine 10 Min. weniger. Urlaub jederzeit möglich nach Rücksprache, überhaupt kein Problem (ist aber verdient). Höhenverstellbare Tische bieten im Übrigen die Möglichkeit die Rückenlage über die Stunden zwischendrin mal zu korrigieren.
Schwer.
Ist nicht alles im Leben und früher oder später stinkt's.
Neues Gebäude und entsprechend neue Businessideen/Bedingungen, mal schauen wie lange diese auch halten.
Konkurrenz herrscht. Ist immer menschenbezogen und viel kann nicht erwartet werden.
Einige langfristige Mitarbeiter im Unternehmen.
Sind wir ehrlich: jeder schaut nach sich im Leben, und eben in der Businesswelt. Je höher in der Pyramide, desto schlimmer.
Top. Alles neu und doch Mängel an Menschlichkeit.
Neuigkeiten werden regelmäßig kommuniziert.
Führungspositionen auch von Frauen vertreten.
Sehr standardisiert mit wenig Abwechslung.
Das ich nach 14 Jahren DIESE Bewertung abgeben kann und viele jetzt schon vermisse!
In meiner letzten Abteilung hatte ich stets den festen Rückhalt von Kollegen
und Vorgesetzten.
In den wichtigen Bereichen fast gar keine Fluktuation.
Und damit schliesse ich Teile der Basis ein. ( inkl. Teilzeit Muttis)
Hier gilt definitiv:
Wie man in den Wald hinein ruft, schallt es auch wieder heraus.
Wer beim heutigen wirtschaftlichen Druck zu jeglichem Anliegen nur "Friede, Freude....Eierkuchen" erwartet, gibt sich einer hoffnungslosen Illusion hin. Wenn es diesbezüglich zu Differenzen kam, wurde immer eine für beide Seiten zielgerichtete Lösung gefunden.
Gehalt immer pünktlich
Habe nie etwas gegenteiliges ausser guten Zusammenhalt erfahren.
Natürlich ist so etwas auch charakterlich abhängig und nicht zu vergessen, dass sich eine gesellschaftliche Entwicklung automatisch auch in einem Unternehmen wieder spiegelt. Somit geraten oftmals allgemein ungebildete an Menschen von Format und Charakter.
Es gibt etliche, fast schon "graue" Eminenzen, welche sicherlich vom Junggemüse nicht gleich als solche wahrgenommen werden. Dennoch haben sie den vollen Support der GF.
Der Sprung von einem familiengeführten Unternehmen, zu einem personaltechnisch von einer HR geführten Angelegenheit, lässt viele Bewertungsnuancen zu. Wo früher vieles persönlich geklärt wurde (mit allen Vor- und Nachteilen), gibt es heute moderne Strukturen. Auch hier liegt es an jedem seinen Weg zu beschreiten.
schaut es euch an
Wurden stets über aktuelle Entwicklungen informiert.
Nach meinem Wiedereinstieg wurde mir sogar die Möglichkeit gegeben, Teil der interessantesten und anspruchsvollsten Abteilung zu werden.
Hatte die Möglichkeit sehr viele neue interessante Aufgabenfelder zu übernehmen. Konnten uns als Abteilung teils eigenverantwortlich aufteilen.
Direkten Kontakt, etc (siehe oben)
Eventuell Hilfestellung für verbesserte abteilungsübergreifende Kommunikation
Man wird mit manchen Kollegen leider nicht warm
Sehr gut!
nahezu papierlos!
Innerhalb der Abteilung gut, darüberhinaus ab und an schlechter
es ist mir nichts gegeteiliges bekannt
Fair
sehr modern!
Meinen schnellen Weg ins Büro
Leider fast alles und ich suche schon wie verrückt nach etwas anderem
Management mal in ein TOP Unternehmen schicken (So sehen Sie wie man im Jahre 2019 führt!)
Alles wird verheimlicht. Viele sind eingeschüchtert
Unsere Kunden wissen was abgeht
Work-Life-Balance existiert nicht. Termine während der Arbeitszeit müssen abgesagt werden und auch mal etwas später kommen ist ausgeschlossen. Man muss alles melden jede Minute die man zu spät erscheint. Egal ob Kinder in die Kita usw. Kein Verständniss und keine Rücksicht
Nur wenn man der Liebling ist, wird investiert.
Nichts besonderes. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Eine Jahresprämie wird gekürzt wenn man mal krank war. Wenn man sich hier etwas schlimmeres antut und länger ausfällt ist die Jahresprämie futsch!
Lächerlich
Manchmal leider
Kein Kommentar!
Schönes modernes Gebäude nur im inneren wird gedacht und gearbeitet wie vor 80 Jahren....Ein tolles Gebäude macht keinen tollen Arbeitgeber
Leider nicht vorhanden
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.