15 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen.
Die generelle Einstellungen und wie schnell man unten durch ist, nur weil man eine Meinung hat.
Oh einige aber das will man ja eh nicht hören. Bzw kann man leider hier auch nicht die Wörter benutzen, die man gern benutzen würde.
Jeder ist sich selbst der nächste. Ich hatte wirklich zum teil tolle Kollegen und zum Teil gab es aber auch die Kollegen, welche sich einfach selbst ins bessere Licht rücken wollen durchs schlechtreden anderer.
Außen hui, innen pf.... ;)
Ich lache Tränen bei dem Wort! Homeoffice gibt es nur für die Elite, Überstundenkonto ja, aber deine Stunden werden erst ab der 4. Stunde angerechnet. Macht man also 4 Überstunden im Monat hat man auf seinem Stundenkonto exakt eine Überstunde! Die Rechtfertigung hierfür : Klopausen und dass man ja auch ab und zu mit dem Kollegen quatscht. Unglaublich wenn man es nicht selbst erlebt hat!
Sozial was ????
Bekommt die Elite. Der Rest hat Pech!
Auser die internen Schulungen zu denen kann jeder aber die bringen einem nix wenn man sich woanders bewerben will. Zufall?
Gibt es, aber dafür muss man die richtigen Leute finden. Es gibt ein paar wirklich super Kollegen und die anderen warten nur darauf einen in die Pfanne zu hauen.
Ich hatte einen echt netten Vorgesetzten. Leider kommt auch dieser oft nicht gegen das veraltete Denken der Geschäftsleitung an. Die anderen Abteilungen hatten es hier schlimmer. Auch hier zählt, man ist nur gut, wenn man teil der Elite ist.
Siehe Work-life Balance. Der Arbeitsplatz ist modern eingerichtet.
Open door Mentalität aber nur um bescheid zu wissen was abgeht und wie man es ausnutzen kann. Man kann reden so viel man will, ändern tut sich nix. Die obere Etage ist für Kritik nicht fähig.
Man erhält einmal im Jahr eine Prämie. Die fällt aber aus wie die Geschäftsleitung einen findet. Passt denen was nicht an einem ist man sofort auf der letzten Stufe. Für jeden Krankheitstag geht was von der Prämie weg. Deswegen kommen auch so viele mit teilweise Fieber zur Arbeit und stecken dann alle an. Aber ja, das System funktioniert;)
Nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit bekommt man dann mal eine Gehaltserhöhung von unter 100 € ... brutto!!!!
Der Elite geht's gut, den untergeordneten nicht so.
Joa passt schon aber auch immer wieder das gleiche. Der Austausch mit Agenten oder Kunden war hier das beste.
-
Passt hier nicht rein-
Bringt nichts
Es wird, oft zu erfolgreich, versucht zu vertuschen und sich unter allen Umständen gerade zu biegen. Leider dann auch noch auf allen Ebenen. Punktesammler sind in einem pervertiertem System unterwegs. Das ist so von oben erwünscht. So (meint man) hat man die volle Kontrolle.
Grösste .. überhaupt. Labbern wie die größten
No comment. Passt auf, wenn die nur könnten wie sie wollten.
Der größte Witz, keiner Bemerkung wert
Unterschiede wie man sie nicht für möglich hält, hauptsache du bist tausend jahre in der firma. Betriebsblindheit das es weh tut
Ja aber alles show, wenn sie einem denn dient
In der Not frisst der .. fliegen. Hier bilden sich die verrücktesten Verbindungen.
Es gab den ernsten Vorschlag Tastatur Anschläge zu messen.
Inkompetenz at it's best. Durch die Bank weg. Aus semper fi wird gib dein rückrat am Empfang ab. Ein ewiges piesacken und Politik der tausend Nadelstiche. Alle dienen nur dem einen.
Schicki-Micki für was man sich so hält. Isn Argument für einige. Kurzfristig
Intern wurde alles schon gesagt. Witze und Anekdoten gemacht. Limericks geschrieben. Und es wäre lustig wenn es nicht traurig wäre. Am Ende gibt es nur einen Gewinner. :) Nur der Lacht ewig, alle anderen....
Alle werden gleich verdächtig behandelt.
Ich lach mich scheckig.
Die aktuelle Entwicklung. Ja die Wirtschaft ist wie sie ist und trotzdem macht es aktuell wenig Spaß hier zu arbeiten.
Diverse Engagements im Profisport sind nicht alles. Hört einmal wirklich in die Firma und vor allem, hört zu.
Wir haben ganz viel Kultur, Ziele, Pläne und so Sachen formuliert. Lebt halt keiner vor, deswegen eher meehhh.
Ganz toll. Man ist ja in den Stadien der Region aufs beste präsentiert.
Ok. Gibt homeoffice und so Sachen. Normal, nicht außergewöhnlich.
Woanders gibt's bessere Konditionen.
Nur der Schein und die Aussendarstellung. Dafür tun will man nichts.
Geht. Macht halt jeder so seins. Wahrscheinlich wie bei anderen Firmen auch
Gibt viele ältere und langjährige Kollegen.
Ganz schlecht. Je höher desto weniger Sterne.
Büro und Equipment ok. Modern weil neues Gebäude. Stimmung grenzwertig
Parameter, wohin das Auge blickt
Leider überhaupt nichts, vor allem im Nachgang. Meine Bewertung ändere ich schon zum xten mal.
Wirklich Alles
Da müsste man die Denkweise der Führungspositionen ändern, ehrlich gesagt ist es meiner Meinung nach leichter übers Wasser zu laufen…
Update: sehr schwach das man Kritik nicht akzeptieren kann und die Negativen Bewertungen versucht zu entfernen. Musste es schon wieder umändern.
Die Wahrheit möchte man gerne einfach vertuschen.
Meiner Meinung nach ist schlecht noch milde ausgedrückt, die Atmosphäre allgemein im Unternehmen war sehr erdrückend. Leider wird vom Unternehmen versucht mit Allermacht gegen die negativen Kommentare vorzugehen, weshalb es sich meiner Meinung nach schwierig gestaltet, dem Unternehmen die positiven Bewertungen glauben zu schenken.
Von außen denken viele aufgrund des neuen Gebäudes „toll“, aber naja:) Gibt leider keinen der sich was traut zu sagen, die Mitarbeiter nehmen leider es alles hin. Wie wäre es denn mit einem Betriebsrat?? Leider Galaxien davon entfernt ein guter Arbeitgeber zu sein (für mich persönlich kein geeigneter Arbeitsplatz)… kann mir leider nicht vorstellen, dass man dort gerne seine Arbeitszeit bzw. und vor allem seine Freizeit verbringt… muss jeder selber wissen:)
Meiner Meinung nach eher Work-Work-Balance …beachte Stern :)
Eigene Academy, meiner Meinung nach keine professionelle Weiterbildung mit den eigenen Leuten. Eher keine nach meinem empfinden, aber nach dem Unternehmen wohl schon.
Nach einer Ausbildung durchschnittlich.
Gehaltsanpassung nach 2-3 Jahren nicht der Rede wert. (falls man natürlich eine bekommt)Der Inflationsausgleich ist mit dieser Anpassung nichtmal wirklich ausgeglichen. Es gibt zwar 13 Gehälter und eine jährliche Prämie, diese fällt dann eher nicht so hoch aus meiner Meinung nach(hatte ich auch und kann das beurteilen)… Krankheitstage werden abgezogen (nach 30 Tagen ist Feierabend)…Ihr könnt es ja gerne ändern, dann freuen sich eure Mitarbeiter eventuell:)
„Fast Papierloses Büro“. Es wird unnötig Gedruckt
Der Kollegenzusammenhalt in MEINEM TEAM war damals noch perfekt, jedoch haben schon Meiner Meinung nach, gibt es in den meisten Teams und Abteilungen kein Kollegenzusammenhalt.
siehe ⭐️….
Meiner Meinung nach nicht professionell und Qualifiziert genug !!
Krankmeldung mussten telefonisch in der Führungsebene getätigt werden. -erster Anruf um sich krank zu melden
- zweite Anruf nach dem Arzt.
Führungskräfte und Abteilungsleiter sind schnell eingeschnappt und beleidigt, leider nicht kritikfähig.
Es wird mit Benefits (die meiner Meinung nach schon seit Jahren Standard in der Arbeitswelt sind) sich selber in einem guten Licht zu präsentiert
Stichwort Gratisgetränke :)
Das Gebäude ist schön und modern. Ergonomische Tische und Stühle sind vorhanden. Telefone inkl. Bildschirm und Kamera …nicht alles was glänzt ist Gold.
Führungskräfte schreiben lieber Mails, als persönlich das Gespräch zu suchen ! Mal sich richtig mit einem Mitarbeiter auf Augenhöhe zu unterhalten, fällt den Führungskräften leider schwer.
nicht wirklich….. Am besten keine eigenen Meinung haben und zu allem ja sagen.
Um ein Schaf in der Herde zu bleiben.
Die meisten guten Bewertungen wurden undercover von höheren Positionen verfasst, wie man meiner Meinung nach unschwer erkennen kann. Die negativen Kommentare des Unternehmens werden nach und nach weniger.
Das liegt wohl daran, dass nach Jahren diese von dem Unternehmen gemeldet wurden aus diversen Gründen, die ex Mitarbeiter es jedoch dann nicht mehr sich die Mühe machen wollen um nach x mal umändern, wieder entfernt werden. Meiner Meinung nach ergibt es Sinn.
Leider sehr Monoton und nicht fair aufgeteilt.
Den Bewerbungsprozess. Aber nur, bis dieser abgeschlossen ist.
Umgang mit Mitarbeitern, besonders von der Geschäftsleitung, ist meinem Gefühl nach das größte Problem.
Offene Fehlerkultur, regieren ohne Angst, Kritik nicht als Angriff werten. Azubis nicht nach der Ausbildung (trotzdem übernahme für wenige Monate) rausschmeissen.
Fühlte sich ständig angespannt an
Außen hui, innen Pfui
Homeoffice wurde gefühlt ständig hinterfragt. Teile der Geschäftsleitung vermitteln den Eindruck, dass zuhause nicht gearbeitet wird.
Interne Lernplattform ohne wirklichen Nutzen vorhanden.
Mehr als bei anderen Speditionen. Der Preis dafür is jedoch hoch.
Gefühlt viel Greenwashing. Keiner ist wirklich interessiert.
Das Team ist gefühlt extrem jung
Meistens hat mir mein Vorgesetzter nicht das Gefühl vermittelt hinter mir zu stehen.
Modernes Umfeld, gefühlt viel Druck
Flurfunkt. Fühlte mich gar nicht bis kaum informiert zudem hatte ich kaum Feedback.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Interessant, wenn man an wenig Abwechslung interessiert ist.
-Die Entwicklung in den letzten 2 Jahren, bitte nicht nachlassen nur weil die Pandemie nicht mehr präsent ist
-Das soziale, kulturelle und sportliche Engagement
-Gutes Gehalt für diese Branche
-Modernes, nachhaltiges Gebäude + neues Gebäude im Bau
Siehe Verbesserungsvorschläge
-Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
-Mehr Transparenz über die Entscheidungen
-Mehr Feedback der Mitarbeiter berücksichtigen
-Mehr Weiterbildungsangebote
In meiner Abteilung war die Atmosphäre gut. Es wurde untereinander Rücksicht genommen auf Privates und auch mein Abteilungsleiter hat sich eingesetzt, dass auch bei hohem Arbeitsaufkommen die Stimmung nicht kippt.
Egetrans hat sich ein gutes Image nach außen hin aufgebaut, durch diverse Kultur und Sportförderungen und dem schönen Gebäude.
Hier hat sich Egetrans stark verbessert. Mittlerweile werden Überstunden nicht nur gezählt sondern auch ausgeglichen oder wahlweise ausbezahlt. Home Office gab es vor der Pandemie sogut wie nicht, jetzt ist es standard. Immer wenn ich Home-Office gebraucht habe, konnte ich es nutzen.
Leider ist der Arbeitsaufwand manchmal trotzdem noch sehr hoch, dass man selten in der regulären Zeit seine Arbeit in hoher Qualität schafft.
Die Kosten für externe Lehrgänge wurden bei mir komplett übernommen.
Man könnte aber noch mehr tun für die Weiterbildung im Haus und an den Außenstellen.
Wer während der Pandemie Geld verdienen wollte war bei Egetrans bestens aufgehoben. Diverse Prämien für alle Mitarbeiter die nicht in der Probezeit waren (auch Azubis), 13 und 14. Gehalt, sehr hohe Boni für alle Mitarbeiter.
Auch hier kann man nicht meckern. Das neue Gebäude ist mit diversen, modernen, umweltverträglichen Funktionen ausgestattet. Solar auf dem Dach und Gebäudekühlung durch nahegelegenen Fluss, etc.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt stark wenn es um die Bewältigung der Arbeit ging.
Es gibt fast keine älteren Mitarbeiter. Die Belegschaft ist überwiegend zwischen 20 und 40.
Leider gibt es keine Treueprämien oder sonstige Anerkennungen für langjährige Mitarbeiter.
Mein Vorgesetzter war stets fair und direkt. Wenn es stressig wird, wird der Ton aber rauer und leider wird zu oft nur darauf geschaut, ob die Arbeit erledigt wird und zu wenig wie man die Mitarbeiter fördern könnte.
Das Gebäude ist topmodern ausgerüstet, da gibt es wahrscheinlich keine Spedition die mehr bietet. Moderne Arbeitsplätze, hauseigene IT, die bei Problemen direkt helfen kann, saubere Toilleten, auch für Menschen mit Behinderung.
Parkplatzsituation leider eine Katastrophe.
Hier muss Egetrans besser werden. Viele Ankündigungen sickern schon vorab durch. Manche Mitarbeiter sind die Klatschpresse und werden für Ihr Verhalten nicht bestraft sondern genutzt.
Frauen in allen Positionen vertreten. Ich habe auch in meiner Abteilung nie erlebt dass Frauen/Mütter benachteiligt wurden, was auch viel mit der Einstellung unseres direkten Vorgesetzten zu tun hatte.
Die Vielfältigkeit meiner Aufgaben waren mit der beste Teil meiner Stelle. Ich weiss, dass es in anderen Abteilung monotoner zuging, aber ich konnte mich nicht beschweren.
- Arbeitsbedingungen
- Ausstattung der Büros
- Kollegen & Vorgesetzte
- Soziale Angebote und Veranstaltungen
- Kantine
- Kostenloses Wasser
- Sonderzahlungen
- Wie man mit der Corona Krise umgegangen ist.
- Parkplatzsituation
- Jahresbonus Regelung
- Interne Kommunikation (zum Teil)
Ich habe zu dein einzelnen Themen ja schon Verbesserungsvorschläge gemacht. Daher hier eher eine Zusammenfassung.
Es gibt seit einigen Jahren eine positiven Wandel in der Firma. Vieles wird angepasst und geändert. Was auch hoffentlich positiv bei meinen Kollegen ankommen wird.
Aber vieles bleibt und ist die eigene Verantwortung und wie man sich in das Unternehmen einbringt. Es ist ja kein Kindergarten, wo die Erzieher sich um die Bespaßung der Kinder kümmern müssen. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, wenn er oder sie will. Wenn nicht, dann muss man sich selber die Frage stellen, ob das der richtige Arbeitgeber für einen ist.
Ich verstehe manche sehr negative und beleidigende Bewertungen hier nicht. Es hängt doch an jedem selbst, wie die Arbeitsatmosphäre ist. Die Frage ist, ob man überhaupt Lust auf die Arbeit, die Kollegen und das Unternehmen hat.
Es liegt immer an einem selber sich für seine Aufgabe selber zu motivieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht perfekt, aber wo ist sie das schon? Es gibt immer unterschiedliche Tage - so ist das Leben eben. Wichtig ist, dass man sich selber positiv und gut gelaunt einbringt.
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre gut und akzeptabel. Da habe ich persönlich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Und wichtig ist mir hier noch, dass ich das Thema Überwachung der Mitarbeiter in welcher Art und Weise auch immer, mehr als Lächerlich finde. Wer sich überwacht fühlt, sollte mal darüber nachdenken, wo das Gefühl herkommt und wer es tatsächlich verursacht!
Das Image nach Außen ist sehr gut. Hier wird aktuell auch viel getan. Gott sei Dank ist Kununu nicht der einzige Bewertungspunkt, denn meistens haben Ex-Mitarbeiter die größte Motivation hier etwas zu schreiben.
In die Ausbildung wird sehr viel investiert. Hier ist man aus meiner Sicht "State of the Art". Und wenn ich mich an meine Ausbildung erinnere, dann musste ich oft Jobs erledigen, die bei uns undenkbar sind! Jeder Auszubildende ist ein aktiver Teil seiner Abteilung mit einem gewissen Aufgabengebiet in voller Verantwortung. Also keine Ablage "P".
Die Präsenz in den Sozialen Medien hat sich positiv verändert. Und man arbeitet weiter daran diese Präsenz auszubauen.
Intern ist das Image durchwachsen, aber auch hier könnte man mit mehr Kommunikation sicherlich ein anderes Gefühl erzeugen. Flurfunk gibt es überall, aber damit umgehen ist auch eine Kunst.
Wird immer besser. War sicherlich eine große Baustelle, die aber nach und nach kleiner wird und sicher irgendwann auch komplett abgebaut ist.
Flexible Arbeitszeiten sind jetzt da. Überstunden werden abgegolten, und zwar auf die Weise, die der Arbeitnehmer möchte.
Negativ empfinde ich aber die Arbeit an Feiertagen, bzw. nicht die Arbeit sondern den Ausgleich. Ein Urlaubstag für einen Feiertag ist nicht richtig und auch nicht fair. Hier ist sicherlich Verbesserungspotential vorhanden. Aber Fakt ist, dass keiner zu Arbeit an Feiertagen oder Wochenenden gezwungen werden kann.
Das ist sicherlich aus vieler Sicht ein Streitpunkt.
Wichtig ist hier die einzelne Definition davon und natürlich auch die Erwartung jedes Einzelnen. Und ganz wichtig, wenn man nicht danach fragt oder sich anbietet, dann wird es schwer.
Vor der Pandemie gab es regelmäßig interne Schulungen, die sehr gut angenommen worden sind. Und tatsächlich auch dem einen oder anderen alten Hasen Neuigkeiten aufgezeigt haben. Wird sicherlich auch wieder
aufgenommen wenn die Lage das erlaubt.
Vorschlag wäre hier, vielleicht auch externe Spezialisten mal einladen. Gibt auch mal eine andere Perspektive zu bestimmten Themen.
Karriere ist beim Mittelstand schwierig, aber nicht unmöglich. Was auch das eine oder andere Eigengewächs auf Führungspositionen beweist. Und ich meine damit nicht den jüngsten Präsidenten der Firma.
Aus meiner subjektiven Sicht kann ich nur sagen, dass sowohl das Gehalt wie auch die Sozialen Leistungen absolut ok sind und dem Markt entsprechen.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es diverse Sonderzahlungen, je nach Lage des Unternehmens. Die jährlich Prämie ist an gewisse Bedingungen gebunden, vor allem an Krankheitstage. Das ist sicherlich nicht ganz fair, da man nicht unterscheidet ob die Krankheit tatsächlich Krankheit ist, oder ein geschenkter gelber Zettel ist. Hier wäre etwas mehr Fingerspitzengefühl gefragt aus meiner Sicht.
Als kleines Beispiel:
Wenn man unverschuldet in eine Unfall verwickelt werden sollte, dafür dann ausfällt verringert sich der Bonus. Das Geld geht aber nicht an die Firma sondern wird an die Kollegen ausgeschüttet, die den Job für die Zeit der Abwesenheit übernehmen. Auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite vielleicht auch unfair. Hier ist sicherlich Optimierungspotential vorhanden, wenn auch schwierig umzusetzen.
Zusätzlich dazu gibt es wie oben erwähnt einiges umsonst in der Firma plus ein subventioniertes Mittagessen für jeden, der es möchte. Zusätzlich dazu diverse Veranstaltungen für alle Mitarbeiter.
Das komplette Gelände und das Gebäude sind auf dem aktuellstem Stand der Technik. Sei es Erdwärme oder Photovoltanik, Regenwasser für die Toiletten oder die Klimatisierung des Gebäudes.
Es ist komplett durchdacht und man hat hier seitens der Familie Steinmüller keine Kosten gescheut.
Aus meiner Sicht ist der Kollegenzusammenhalt gut. Auch hier kommt es auf jeden Einzelnen selber darauf an. Wenn man nichts mit anderen zu tun haben will, dann sollte man darüber auch nicht negativ sprechen.
Wenn man sich einbringt, Interesse zeigt und offen ist, dann passt das.
"Ein Team sind Individuen die sich gegenseitig Vertrauen." Und da brauch es keine Führungskraft dazu - ist natürlich besser, wenn die Führungskraft das vorlebt.
Kann diesen Punkt nicht so ganz nachvollziehen. Aber der Umgang mit älteren Kollegen ist ganz normal, wie auch mit jüngeren. Da sehe ich keinen Unterschied oder einen Nachteil.
Eine erfolgreiches Unternehmen kann nur erfolgreich sein, wenn es einen guten Mix aus älteren und jüngeren Kollegen gibt. Und dass man respektvoll miteinander umgeht. Aber wie bei so vielem liegt das an jedem Einzelnem und nicht an der Firma.
Hier spielt Kommunikation, vor allem offene Kommunikation sicherlich eine wichtige Rolle. Das ist auch nicht allgemein zu sehen. Ich kann es aktuell nur aus meiner Sicht beurteilen. Und aus dieser Sicht ist noch einige Luft nach oben.
Allgemein empfinde ich die Vorgesetzen aber als sehr umgänglich und offen für eine direkte Ansprache. Und es ist bei den meisten klar, dass man für das gleiche Ziel arbeitet.
Aus meiner Erfahrung kann ich jedem nur sagen, bei EgeTrans sind die Bedingungen hervorragend. Ich habe auch schon ganz andere
Unternehmen erlebt.
Modernes Gebäude, tolle Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Top Equipment, kostenloses Wasser und kostenloser Kaffee für jeden, sehr gute Kantine.
Vier Sterne nur, weil es an manchen Tagen ein Parkplatzproblem gibt. Hier sind wir leider zu schnell gewachsen und die Kapazitäten sind teilweise leider ausgeschöpft. Aber auch schwierig eine kurzfristige Lösung zu
finden.
Aus objektiver Sicht ist die Kommunikation, vor allem die Interne ausbaufähig. Es sollte auf jeden Fall mehr in diese Richtung passieren, und vor allem regelmäßig. "Tue Gutes und rede darüber!"
Eine Art von "Recognition" wäre eventuell auch eine Idee, die man sich überlegen sollte. Was auch das Thema der Wertschätzung der Mitarbeiter abdecken würde oder steigern.
Gleichberechtigung ist absolut vorhanden und wird auch gelebt. Aus meiner Sicht gibt es auch genug Frauen in führenden Positionen. Und sicherlich rücken da auch noch welche nach.
Ich empfinde meine Aufgabe als Interessant und Abwechslungsreich. Aber diese habe ich mir so auch schon (immer) ausgesucht.
Spediteur sein ist eben kein "nine to five job!" Und eine Wochenarbeitszeit hatte ich schon immer in meinen Arbeitsverträgen stehen, aber eigentlich war das egal.
Wenn es Arbeit gibt und die Zeiten es verlangen, dann arbeitet man um alles erledigt zu bekommen. Wenn es ruhiger ist, dann eben nicht oder weniger.
Aber auch hier sind wir ja nun auf einem guten Weg.
Keiner der Mitarbeiter wird gezwungen für EgeTrans zu arbeiten. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft. Und deshalb verstehe ich diese so vielen negativen Äußerungen nicht. Es gibt genug Jobs bei anderen Firmen. Aber aus Erfahrung sage ich, das Gras ist auch nicht Grüner auf der anderen
Seite des Zauns!
Cooles Büro
Grundsätzlich alles. Es wird gemacht was die Geschäftsleitung sagt, der rest der Mitarbeiter haben was zu melden wie eine Laterne.
Die Arbeitnehmer animieren einen Betriebsrat zu gründen
Man fühlt sich beobachtet, alle Kollegen und Vorgesetzten haben Zugriff auf die E-Mails von den Mitarbeitern von den jeweiligen Abteilungen. Dies wird aber einem beim Bewerbungsgespräch nicht mittgeteilt sondern erst am ersten Arbeitstag. Und dann gleich ein Dokument unterschrieben bitte, das die Firma das darf..
Das Gebäude sieht top aus aber von ihnen stinkt's
Miserabel wäre ja schon ein nettes Wort. Keine Gleitzeit, NULL Flexibilität (und nein, von 7 bis 9 Uhr anfangen zu dürfen heiß es nicht dass die Arbeitszeiten flexibel sind). Homeoffice wird als BELOHNUNG angesehen. Jeden Tag Punkt 8 Stunden arbeiten (mindestens). Selbst wenn man 364 Tage 11 Stunden am Tag gearbeitet hat, darf man nicht am Tag Nummer 365 früher gehen, ohne dass man die Zeit "Nacharbeiten" muss.
Weiterbildung bitte nur DANN wenn mindestens 8 Stunden oder länger gearbeitet wird!!! Wag es nach Homeoffice zu fragen
Nasenfaktor, egal ob Speditionskaufmann oder gelernter Bäcker. Irgendwann verdient jeder ungefähr gleich.
Vom Gebäude ja, papierloses arbeiten, Wasser ausm Neckar usw. aber die Geschäftsleitung sollte dies auch bei den Geschäftswägen auch drauf achten und keine V8 Benziner fahren
Einen Punkt für die coole Kollegen die ich dort kennengelernt hab, die aber natürlich jetzt schon gekündigt haben.
Ich kenne Kollegen die vor fast 2 Jahrzehnten eingestellt wurden und in der selben Position gekündigt haben.
Einen Punkt für ein paar Teamkollegen aber eine Stufe weiter oben fängt es schon an zu stinken. Diese dürfen grundsätzlich nichts entscheiden weil jeder einfach Angst vor der Geschäftsleitung hat, und dies merkt man bei den Gesprächen.
Ganz nette Möbel, Raumtemperatur ist ganz okay. Aber ein Punkt weniger für die nicht vorhandene Mikrowelle in der Teeküche. Es gibt ja ein Atrium wo man essen kann..
Joa.. die HR Abteilung schickt immer wieder eine Mail mit den neusten Ein-Abgängen. Aber in vielen Fällen wird über die Mitarbeiter gelästert statt von mit dem Mitarbeiter zu reden.
Sowohl die Leute die seit 5 Jahren oder 5 Tagen da sitzen haben die selben Nachteile. Mütter, Väter, Hundebesitzer, Frauen, Männer, diverse (?)
Die ersten 3 Monate ganz nett aber dadurch dass so sehr viel Leute kündigen darf man sich nicht aussuchen was man gerne machen möchte. Tagesgeschäft muss erstmal erledigt werden!
Wird viel in jungen Leute investiert.
Nicht bereit zuzuhören.
Auf Menschen eingehen, nicht immer Recht haben wollen.
Abteilungsintern teilweise gut.
Bei so Manchen fällt ein "guten Morgen" bei der Begegnung schon schwer.
Sind alle nur Menschen letzendlich.
Im Geheimen sind viele frustriert.
Eindrücke einer Zigarettenpause sehr deutlich.
Streng. Vor 2018 (Umzug) etwas striktere Arbeitszeiten, heute herrscht die "1Std-Fexlibilität". Gern länger arbeiten, am besten aber keine 10 Min. weniger. Urlaub jederzeit möglich nach Rücksprache, überhaupt kein Problem (ist aber verdient). Höhenverstellbare Tische bieten im Übrigen die Möglichkeit die Rückenlage über die Stunden zwischendrin mal zu korrigieren.
Schwer.
Ist nicht alles im Leben und früher oder später stinkt's.
Neues Gebäude und entsprechend neue Businessideen/Bedingungen, mal schauen wie lange diese auch halten.
Konkurrenz herrscht. Ist immer menschenbezogen und viel kann nicht erwartet werden.
Einige langfristige Mitarbeiter im Unternehmen.
Sind wir ehrlich: jeder schaut nach sich im Leben, und eben in der Businesswelt. Je höher in der Pyramide, desto schlimmer.
Top. Alles neu und doch Mängel an Menschlichkeit.
Neuigkeiten werden regelmäßig kommuniziert.
Führungspositionen auch von Frauen vertreten.
Sehr standardisiert mit wenig Abwechslung.
Meinen schnellen Weg ins Büro
Leider fast alles und ich suche schon wie verrückt nach etwas anderem
Management mal in ein TOP Unternehmen schicken (So sehen Sie wie man im Jahre 2019 führt!)
Alles wird verheimlicht. Viele sind eingeschüchtert
Unsere Kunden wissen was abgeht
Work-Life-Balance existiert nicht. Termine während der Arbeitszeit müssen abgesagt werden und auch mal etwas später kommen ist ausgeschlossen. Man muss alles melden jede Minute die man zu spät erscheint. Egal ob Kinder in die Kita usw. Kein Verständniss und keine Rücksicht
Nur wenn man der Liebling ist, wird investiert.
Nichts besonderes. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Eine Jahresprämie wird gekürzt wenn man mal krank war. Wenn man sich hier etwas schlimmeres antut und länger ausfällt ist die Jahresprämie futsch!
Lächerlich
Manchmal leider
Kein Kommentar!
Schönes modernes Gebäude nur im inneren wird gedacht und gearbeitet wie vor 80 Jahren....Ein tolles Gebäude macht keinen tollen Arbeitgeber
Leider nicht vorhanden
Immer das selbe
So verdient kununu Geld.