26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Entscheidungswege, nette Kollegen und Vorgesetzte, die auch einem einmal zuhören können. Verbesserungsvorschläge werden wertgeschätzt
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Eine Kantine wäre schön
Familiärer und persönlicher Umgang. Kurze Entscheidungswege
Traditionsreiches Familienunternehmen vom Inhaber geführt
Wenn man private Verpflichtungen hat und diese rechtzeitig vorher ankündigt, zeigt man Verständnis dafür und vieles ist machbar
Der Antrieb muss von einem selbst kommen. Vorgesetzte und Personalabteilung stehen dem offen gegenüber
Grundlage: Bauhauptgewerbe und dazu gibt es weitere Zusatzleistungen
In Sachen Umwelt ist man mit Sicherheit ein Vorreiter im Baugewerbe. Es gibt neben einer PV-Anlage, einen elektrischen Brecher und einen E-Radlader in der RC-Anlage. Des Weiteren verfügt man über E-Lkw und E-Pkw
Man hilft sich gegenseitig, so dass man am Ende eine Lösung hat und sich auch auf den Anderen verlassen kann
Guter Umgang, vor allem wenn man auf die Erfahrungen der Kollegen eingeht und baut
Professionell auf Augenhöhe und mit offenen einem Ohr bei Problemen
Technisch gute Ausstattung, sowohl im Büro als auch auf den Baustellen. Arbeitsschutzkleidung wird regelmäßig erneuert und ausgetauscht
Gute und freundliche Kommunikation untereinander. Bei Fragen findet sich immer jemand, der einen guten Rat hat
Passt
"Am Puls der Zeit". Ständig wechselnde Bauvorhaben, die stadtbekannt sind
Gut
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Sehr Schlecht
Schlecht
Gut
Gut
Sehr schlecht
Schlecht
Schlecht
Okay
Schlecht
Sehr sozial
Die Wertschätzung der Mitarbeiter könnte etwas besser sein.
Immer neue Ideen, nachhaltiges Denken und Handeln
Nichts
An der Kommunikation innerhalb der EGGERS-Gruppe sollte gearbeitet werden. Jede Sparte siehst sich noch zu sehr als „Zugpferd“ anstatt sich als Gruppe zu betrachten, die gemeinsam an einem Strang zieht und gemeinsam erfolgreich ist
Familiär, persönlich
Hieran sollte gearbeitet
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Flache Hierarchien. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht.
Digitalisierung sollte schneller umgesetzt werden, um nicht vom Wettbewerb abgehängt zu werden.
Das alltägliche Miteinander, offene Türen und Ohren, nette Firmenevents.
Nichts gravierendes (aber zu verbessern gibt es natürlich immer etwas).
Fort- und Weiterbildung aktiv managen.
Grundsätzlich gut. Wenn es irgendwo knirscht wird nach Lösungen gesucht, nicht nach Schuldigen.
Seit 1907 im norddeutschen Raum aktiv. Also traditionsreich, bewährt und im positiven Sinne alles andere als ein Start-up-Unternehmen.
Gut, wenn man nicht überwiegend vom Home-Office aus arbeiten möchte (das ist auch gelegentlich möglich, sollte aber auf max. 1-2 Tage in der Woche beschränkt sein). Ansonsten branchenüblich, d.h. Mo.-Do. etwas länger, dafür geht Freitag kurz nach dem Mittag das Wochenende los.
Möglich, aber kein Selbstgänger. Wer sich weiterbilden möchte, sollte sich selbst darum kümmern. Dann allerdings stößt man durchaus auf offene Ohren.
Das Gehalt ist branchenüblich, dazu gibt es ein paar Zusatzleistungen. Alles in allem voll OK.
Das Bewusstsein dafür ist definitiv vorhanden. Man darf sich aber nichts vormachen, die Firma ist im Baugewerbe tätig, nicht im Umweltschutz. Man tut was man kann (z.B. gibt es eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Betriebshof, Elektro-LKW werden getestet etc.), aber leider ist nicht alles wünschenswerte auch wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar.
Kollegialer Zusammenhalt ist weit überwiegend vorhanden (bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit). Es gibt aber auch vereinzelt Menschen, mit denen man nicht auf der gleichen Frequenz funkt. Also alles wie im richtigen Leben.
Werden aufgrund ihrer Erfahrung gebraucht und bleiben dem Unternehmen z.T. auch nach dem Renteneintritt in geringfügigem Umfang erhalten.
Angenehm, professionell und partnerschaftlich. Dabei nicht beratungsresistent, sondern entscheidungsfreudig und lösungsorientiert.
Die Ausstattung wird nach und nach moderner, auch wenn dies noch nicht überall umgesetzt wurde. Das IT-Equipment könnte etwas neuer sein.
Perfekt wird es wohl nirgendwo sein, wenn es um das Thema Kommunikation in Unternehmen geht. Daher stellt sich die Frage, ob der Wille unterstellt werden kann die Kolleginnen und Kollegen "mitzunehmen", oder ob bewusst Informationen zurückgehalten werden. Ich nehme ganz klar ersteres wahr. Die Richtung stimmt also - auch wenn es immer etwas zu verbessern gibt.
Ohne Einschränkungen vorhanden.
Ein guter Mix aus normalem Tagesgeschäft (70%), interessanten Projekten (20%) und schnöder Routine (10%).
Offenes Arbeiten mit viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Jeder kann sich äußern.
Keine richtige Kantine, einige schwierige Schachtmeister
Sollte auch mal Fortbildungen anbieten.
Lohngefüge
Momentanes Personalmanagement
Wertschätzung
Mehr Wertschätzung, Personalmanagementauffrischung
Respektförderung zwischen den Abteilungen
Das deutlich spürbar letzte Glied in der Reihe sind die Kraftfahrer. Es bleibt der Umgang mit diesen Mitarbeitern zu überlegen!!!
Große Unzufriedenheit
Je nach Situation.
Gehälter lassen zu wünschen übrig. Lohnerhöhung wenn überhaupt, scheinen mit viel Schmerzen gezahlt zu werden. Es bestehen große Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Ein Zusammenhalt ist nicht gegeben.
Ältere langjährige Mitarbeiter sind da... aber sie können auch gerne gehen... keine Bemühungen diese zu halten.
Arroganz und Respektlosigkeit scheint immer mehr zur Tagesordnung zu gehören.
Das Gespräch auf Augenhöhe ist nicht das Ziel mit fehlender Wertschätzung. Auf Anfragen bekommt man auch nach 3 Jahren keine Antwort, Desinteresse.
Nichts
Es gibt keine weiblichen Fahrerinnen
Tätigkeitsbedingt gegeben
Sehr sozial grade wenn man was mit seiner Familie hat.
Das Gehalt könnte deutlich besser sein.
Sehr gute Arbeit während der corona Zeit, die Arbeit lief bis auf ein paar Baustellen immer weiter.
Das man wirklich gute Leute (Meister) gehen lässt, dass muss doch einen Grund haben.
Mehr auf die gewerblichen Mitarbeiter zugehen. Zumindestens auch mal Grüßen wenn man auf die Baustelle kommt.
Unter den Kollegen geht es meistens, man packt zusammen an.
Man hat immer die Möglichkeit private Unvorhergesehene Probleme zu lösen. Das beruht auf Gegenseitigkeit.
Kaum möglich.
Könnte mehr sein. Tarifvertrag existiert nicht.
Teilweise von oben herab.
Infos werden von den Vorgesetzten schleppend weiter gegeben.
So verdient kununu Geld.