Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Egon 
Oldendorff 
Management 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

In die Jahre gekommen und den Anschluss verpasst

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gebt den Angestellten eine Stimme! Es gibt keinen Betriebsrat, die HR Abteilung wirkt mit der Geschäftsführung gleichgeschaltet. Die Zeiten haben sich geändert, zu sagen „wir sind Oldendorff“ reicht längst nicht mehr aus, um so gut zu sein wie es einige der Boardmembers empfinden.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem CEO Wechsel zunehmend schlechter

Image

Aussenwirkung top, intern sind allen alle Probleme zumindest bekannt, werden aber abhängig von der Position unterschiedlich interpretiert

Work-Life-Balance

Keine Arbeitszeiterfassung, keine Homeoffice policy (nur in Ausnahmefällen geduldet), durch das Firmenhandy wird auch Erreichbarkeit am Wochenende vorausgesetzt

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich gegeben

Gehalt/Benefits

Unfaires „Benchmarking“, riesen Unterschiede zwischen kommerziell und dem Rest

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommerzielles Wirtschaften ist die einzige Devise. Es gibt keine Ideale, alles was getan wird geschieht nur des Geldes wegen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele Beispiele von Langzeitmitarbeitern

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedliche Führungsstile in den Abteilungen, wird teilweise durch einzelne Mitglieder der Geschäftsführung schlecht vorgelebt

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros und Ausstattung, es gibt ausschließlich Großraumbüros mit entsprechendener Lautstärke

Kommunikation

1x jährlich global Townhall Meeting, ansonsten sehr unterschiedliche Handhabung der einzelnen Abteilungen

Gleichberechtigung

Prinzipiell gegeben

Interessante Aufgaben

Definitiv ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, die internationale Schifffahrt bietet viele Möglichkeiten


Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

inizialmente una gioia -ultimamente una profonda tristezza

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Egon Oldendorff Management GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

il capo supremo-proprietario e´una brava persona e merita rispetto, ma non sono sicuro se gli viene comunicato tutto quello che succede sotto le nuvole.fate leggere ad alcuni capi questo libro:IL CORAGGIO E LA VISIONE

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

il passato-1653722

Verbesserungsvorschläge

mandate i capi e vicecapi a dei corsi speciali su come si tratta la gente, fregarsene non fa bene, e´inutile frequentare corsi come strategy e mission , quando poi si torna in ufficio e si fa sempre come prima, lo schifo e delusione che ho provato nel 2024 e 2025 non ha limiti

Arbeitsatmosphäre

sono stato impiegato dal 2001 al 2007 e successivamente dal 2010 al 2025,gli ultimi due anni i piu duri, avevo chiesto di cambiare dipartimento per ritrovare il piacere di lavorare ma invece e mi e´stato chiesto di andarmene..tutto comunicato dall ufficio personale, dei miei capi(o pseudo capi) non ho piu saputo nulla..scomparsi nella loro arroganza e strafottenza

Image

una delle migliori drybulk company al mondo,

Work-Life-Balance

da alcuni ci si aspetta che vadano in ufficio tutti i giorni, mentre altri hanno speciali privilegi e vanno in ufficio 1-2 volte alla settimana

Karriere/Weiterbildung

in 15 anni mi e stato proposto di frequentare un corso, poi nel concreto non e´divenuto nulla.si parla tanto ma si realizza poco

Kollegenzusammenhalt

quando una tua collega entra nel dipartimento a gennaio e a giugno viene comunicato che e´diventata la fidanzata del capo e´un brutto segno, l ambiente si fa tossico e da collega e´facile diventare spia´-vanno solo avanti i lecchini e gli arrivisti

Umgang mit älteren Kollegen

da quando mi e´stato chiesto di andarmene sono rimasto in contatto con due colleghi, eravamo in 15..., agli altri 13 non gliene frega proprio nulla, ma hanno sempre accettato voelntieri i regali che gli ho fatto negli ultimi 15 anni

Vorgesetztenverhalten

un vero schifo, avevo un capo che e andato via 3,5 anni fa,. lui si che era un vero capo, non faceva politica ma solo il capo, lodava tutti e criticava tutti, ma alla fine era onesto e diretto e sapeva apprezzare una cosa fatta bene, quelli di ora pensano solo ai propri interessi e a innalzare il livello di narcisismo, sviluppando al meglio il micro management, che soffoca e riduce la fantasia dei subalterni

Arbeitsbedingungen

alcuni si fanno il mazzo altri stanno a guardare o fanno meno

Kommunikation

una delle cose peggiori, procedure cambiate senza spiegare bene il perche e chi non era un accademico non meritava nulla, solo seguire le regole e stare zitto

Gehalt/Benefits

non male, guadagnavo 8500 euro al mese lordi e quando mi hanno invitato a uscire mi hanno dato un pacchetto discreto,per buona parte super tassato -ora guadagno la meta´, non me ne frega nulla, ma sono il doppio felice di prima

Interessante Aufgaben

risolvere problemi sulle navi


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

lockere Umgangsformen

Work-Life-Balance

teilw. home office möglich

Gehalt/Benefits

Gehälter sind eher am unteren Rand der Branche

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird wertgeschätzt

Vorgesetztenverhalten

nicht immer "leading by example"...

Arbeitsbedingungen

freie Getränke und Verpflegng, lockeres Arbeitsklima

Kommunikation

information flow verbesserungswürdig

Interessante Aufgaben

neue Ideen, "thinking outside the box"


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unterirdisch schlechtes Vorgesetztenverhalten

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation, Intransparenz (auch bei Gehältern), geringes Gehalt im Vergleich zu anderen Reedereien

Verbesserungsvorschläge

Viele Führungskräfte entweder komplett auswechseln oder Coaching und Training vor allem mit einem Schwerpunkt auf Kommunikation und nicht-toxischem Verhalten verpflichtend machen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Man steht ständig unter Druck

Work-Life-Balance

Miserabel, fast jeder macht Überstunden, und indirekt wird das vorausgesetzt, die Anzahl der Arbeitsstunden ist sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

Das Konkurrenzdenken ist sehr hoch, da fast niemand (vor allem HR und IT) einen angemessenen (akademischen) Background hat und dadurch gerne nach unten getreten wird (leading by fear) aus Angst, jemand könnte merken dass die Vorgesetzten gar keine Ahnung von dem haben was sie dort machen. Das ist durch die starken Unterschiede in den Gehältern bedingt und weil Menschen aufgrund von biases ausgewählt wurden

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist sehr schlecht, es wird gelogen und bewusst je nach Sympathie werden Informationen zurückgehalten.

Kommunikation

Die Kommunikation sowohl zwischen den Abteilungen als auch innerhalb der Teams ist nicht vorhanden bis schlecht, da aufgrund persönlicher Präferenzen und sehr willkürlich entschieden wird wem was mitgeteilt wird. Manchmal werden bewusst Informationen nicht mitgeteilt und gelogen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als sein

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Allgemeinen wurde bevorzugt und indirekt geraten, lediglich die Symptome zu beheben, anstatt die zugrunde liegenden Ursachen nachhaltig und gründlich zu analysieren. Häufig wurden provisorische Lösungen für provisorische Lösungen und isolierte Ansätze gewählt, ohne dabei eine durchdachte Planung oder Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Leider wird nur gelogen und betrogen, 2-Klassen-Gesellschaft, diskriminierende Verhaltensweisen

Arbeitsatmosphäre

In vielen Abteilungen ist das Vertrauen zu den Kollegen oft fraglich. Was man sagt, wird schnell im ganzen Büro weitergetragen. Viele Menschen haben zudem eine Abneigung gegen erfolgreiche Kollegen.

Work-Life-Balance

Es hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab, in der man arbeitet. In den meisten kommerziellen Bereichen wird die Work-Life-Balance oftmals vernachlässigt. Überstunden werden nicht anerkannt, und eine ordnungsgemäße Zeiterfassung sit nicht gewünscht. Sollte man mit dieser Situation unzufrieden sein, hört man oft den Kommentar, dass es 300 andere Bewerber gibt, die bereit sind, den Job zu übernehmen, wenn man selbst nicht gewillt ist, viele Überstunden zu leisten.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man keinen Alkohol trinkt und sich mit seinem Vorgesetzten betrinkt, wird man komplett aus dem Kreis ausgeschlossen. Null Möglichkeit, in dieser Art von Umfeld zu wachsen, nur wenn man seine Standards senkt, um dorthin zu kommen, wo man will.

Kollegenzusammenhalt

Das hängt wiederum von der Abteilung ab. Viel Klatsch und Tratsch.

Vorgesetztenverhalten

Mikromanagement ist ein echtes Hindernis für die berufliche Laufbahn der Mitarbeiter. Mikromanagement wird praktiziert, und es wird von der höheren Führungsebene angeordnet. Obwohl oft mit einer „Bottom-up“-Mentalität geworben wird, handelt es sich in Wirklichkeit um die schlimmsten „Top-down“-Managementformen, die ich je erlebt habe.
Eines der zentralen Probleme ist die Unterdrückung der Kreativität der Mitarbeiter. Das Äußern der eigenen Meinung wird oft nicht geduldet. Diejenigen, die mit den auferlegten Regeln nicht einverstanden sind und dies ansprechen wollen, werden oft in die Enge getrieben oder sogar gedemütigt. Ein weiteres ernsthaftes Problem ist die Hemmung der Entwicklung der Mitarbeiter. Wer sich weiterbilden möchte, stößt in der Regel auf Widerstand; Vorgesetzte genehmigen solche Initiativen nur selten, und oft wird selbst die Absicht nicht wohlwollend aufgenommen.
Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Personalabteilung selten auf der Seite der Mitarbeiter steht. Wenn man ihnen seine Gedanken mitteilt, wird man oft verraten, und sie erledigen die unangenehme Arbeit, die der Vorgesetzte begonnen hat.

Kommunikation

Top-Down-Entscheidungen werden oft unzureichend bis gar nicht kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind im Vergleich zu den Anforderungen recht niedrig. Insbesondere wenn man nicht in einer der kommerziellen Abteilungen tätig ist, fallen die Einkommen deutlich geringer aus.

Gleichberechtigung

Toleranz/Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.Wenn man nicht im Hamburger Büro arbeitet, erhält man oft ein geringeres Gehalt und erfährt häufig Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

Abhängig von der jeweiligen Abteilung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Top Arbeitgeber mit begrenzten Möglichkeiten

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Free Lunch, tolles Office, Ausstattung der Büros, Arbeitsklima, interessante Aufgaben, regelmäßige Events, interne Möglichkeiten zum Abteilungswechsel, tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wertschätzung der Mitarbeiter: Man wird leider oft „übersehen“ und die Arbeit nicht anerkannt. Hat man persönliche Ziele und darauf hingearbeitet wird dies meist zwar von der Teamleitung unterstützt, jedoch vieles vom Management abgelehnt
- Top Down Management und Kommunikation: Leider wird man bei wichtigen Entscheidungen die eventuell sogar einen selbst betreffen (persönliche Ziele und Weiterentwicklung) nicht mit einbezogen. Es werden dann Diskussionen geführt auf Management Level und es finden Meetings statt bei denen man nicht mit teilnimmt und einbezogen wird. Das „Ergebnis“ wird einem dann einfach von der Teamleitung präsentiert ohne Chance gehabt zu haben sich daran zu beteiligen.
- Es werden Versprechungen gemacht die am Ende nicht eingehalten werden. Wird man eingestellt, wird gesagt was alles möglich ist. Am Ende ist aber genau das Gegenteil der Fall und plötzlich sind Dinge nicht mehr möglich (Homeoffice, Remote Working, Office Relocation,…)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

...auch nur ein Unternehmen von vielen mit gleichen Herausforderungen und strukturellen Problemen..

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-moderne und hochwertig eingerichtete Büros
-freies Mittagessen
-Service orientierte Personalabteilung
-in diversen Abteilungen kann man sich in die internationalen Büros versetzen lassen
-Corona Management

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-natürlich will keiner hinderliche Bürokratiehürden, sture 100%tig zu befolgende Prozess, unflexilbelität und lost in Perfektion haben, aber ein wenig Struktur, Vorabplanung und Planungsicherheit kann schon viel mehr Effektivität schaffen.Agilität bedeutet nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch resultierende Optimierungsmaßnahmen umsetzen.
-gewisser Kontrast zwischen kommerziellen und zuarbeitenden Abteilungen normal, hier aber in einem zu einseitigen ungesunden Verhältnis (siehe Arbeitsatmosphäre)
-„da müssen wir besser werden“-Erkenntnisse bleiben bei komplexeren, aber dennoch wichtigen Themen leider nur Erkenntnisse und werden nicht angegangen bzw. weiterverfolgt. Egal wie oft und wie lange aus unabhängigen Richtungen Hinweise kommen.
- Boni getriebenes Feedbackgespräch mit Vorgesetzten ist nicht neutral.Viel Meinun,Kritik wird daher nur untereinander anstatt Richtung Management ausgetauscht. Feedback loop verbessern.

Verbesserungsvorschläge

-Ideen von Betroffenen umsetzen für effizienteren, koordinierten&planbaren Alltag.
-Sozial&Fachskills bei Leitung.notfalls2 Leute.-> Interprätationsfehlschluss: Nur weil etwas umsetzbar ist, bedeutet es nicht, dass es fachgerecht (und vertretbar) umgesetzt worden ist.
-bewährte Prozessen übernehmen,anstatt in banalen Bereichen denken SpaceX Pionierarbeit leisten zu müssen,wo Marktüberlegenheit irrelevant ist&es fertige Blaupausen gibt
-offz. Vergütung/Zeitkonto für Überstunden,da manche Mitarbeiter regelmäßig bis 100Uhr arbeiten.freiwillige Boni gleichen das nicht fair 1:1 aus.Boni sollten nur für Engagement&Errungenschaften da sein
-parallellaufende Projekte reduzieren und mehr sequenziell.Auf ein„sorry geht nicht sofort,da nachweislich nicht wichtig/dringend“kann nicht solange höhere Hierarchien involviert werden,bis jene ihren Willen bekommen.Wenn man sich auf weniger Arbeit mehr konzentriert,geht es qualitativer,effizienter&schneller,als andersrum!
-über (IT) Mitarbeiterabgänge nachdenken.Es sind nicht immer Selbstreinigungsprozesse, eher Signalwirkung
-Abtlg. sollten sich als gegenseitige Kunden regelmäßige bewerten.Schafft kein Silodenken,sondern Feedback/Bewertungsrundlagen für Ursachenforschung

Arbeitsatmosphäre

-kein BottomUp. Ideen/Entscheidungen kam per Top down,wo man einen sehr schmalen Spielraum hatte,Egal was für Potenzial die Ideen des Teams hatten. Man konnte nicht wirklich aktiv mitgestalten/mitwirken,nur umsetzen. Bei kommerziellen Anforderung,galt es diese ohne hinterfragen der Nachhaltigkeit,Sinnhaftigkeit und Managebarkeit umzusetzen
-Unterjährig wird einem indirekt zu verstehen gegeben, dass es eine 2 Klassen Gesellschaft zwischen kommerziellen und den zuzuarbeitenden Abteilungen ist. Das Ganze wird dann oft durch Ausleben von Sonderregeln und „unsere Prio ist wichtiger/Ein Nein ist keine Option“-Mentalitäten kompromisslos ausgespielt. Der ganze Umstand wird dann versucht mit warmen Worten für alle Abteilungen auf Events „zu resetten“.Klar muss ein Unternehmen Geld verdienen und die zuzuarbeitenden Abteilungen sind interne Dienstleister. Das Ganze muss aber ab und zu in einer vertretbaren Gewichtung sein,so dass auch gewährleistet wird,dass das Backend auch Möglichkeiten, Zeit und Werkzeuge bekommt sich zu entwickeln und den wachsenden Anforderungen anzupassen,um auch ihre unverzichtbaren/kritischen Funktionen im Unternehmen verantwortungsvoll einzunehmen.

Image

-nach außen hin Gut, da führend im operativen Geschäft
-innen heraus betrachtet, ist es auch nur ein Unternehmen von vielen mit gleichen Herausforderungen und strukturellen Problemen, wo viel mit „historisch so bedingt“ oder „wir sind einfach zu schnell gewachsen“ begründet wird. Was aber zu diesen Umständen führte, wird weiter akzeptiert, aktiv gelebt oder bewusst ausgeblendet. Diese gleichen Begründungen oder Ausreden wird man auch noch in Zukunft hier wieder genauso hören, wenn ein Unternehmen nicht in gewissen Zeitabständen nur temporär den kommerziellen Wachstumsfokus geringfügig drosselt, damit damals „in der zu schnellen Wachstumsphase“ entstandene offene Baustellen, Probleme, Übersehendes und Liegengebliebenes aufgearbeitet werden können.Wenn ein Baum immer wieder höher wachsen soll, muss auch sowas grundlegendes robustes wie Wurzeln stets tief und stark genug sein.
-Bewerber und Interessenten sollten ruhig auch unter dem Begriff Reederei (Egon) Oldendorff alle Einträge auf kununu.de berücksichtigen. Leider ist das ganze durch verschiedene Schreibweisen, Firmierungen, Orten auf kununu.de in mehreren Einträgen zerstreut.

Work-Life-Balance

-kommuniziert wird:Wenn mal mehr Arbeit zu tun ist, werden Überstunden erwartet, andersrum kann man auch mal früher los.Heutzutage gängig und fair. Meine Abteilung war nur in Lübeck ansässig, zuständig für einen weltweit 24/7 Betrieb.Ausgesprochene®ulierte Bereitschaft/Üstd. Regelung gab es nicht.Leider war der Aufwand/Notwendigkeit mehrmals in der Woche allein schon wegen Zeitverschiebung durchgängig da, was Richtung Management kein Geheimnis war.Hinzu kam die eng bemessene Personalstärke mit dem hohem Arbeitsaufkommen&gewünschter Flexiblität, nicht effektiv genutzter Zeit, mangels ungewollter Standards/Prozessen/Strukturen.Klar kann ein Unternehmen sich nicht einfach bei Bedarf Mitarbeiter zaubern, aber ich vertraue dem Management zu, temp. Peaks/Phasen von Dauerzuständen zu unterscheiden, zumal es immer wieder gemeldet wurde. Wenn Bewerbersituation und starker Mitarbeiterweggang dann auch dauerhafte Themen sind, sollte der Arbeitsinput durch prio. gedrosselt werden.
-Wie bei einigen engagierten Kollegen auch, war der fast täglich 1,5-fache Arbeitstag, neben gelegentlichen nächtlichen Anrufen normal.
-Keine 1:1 Vergütung/Ausgleich möglich, keine Zeiterfassung/Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

-Weiterbildungsoption wurden immer jährlich und individuell angeboten. Man liest bei anderen Arbeitgeberbewertung oft: …sofern Weiterbildung nichts kostet und in der Freizeit stattfindet…. Hier war meine Erfahrung in der Abteilung stets das Gegenteil, also positiv.
Man hatte eher Probleme ein freies Zeitfenster zu finden, um das Angebot überhaupt wahrzunehmen.
-Karriere für die ersten Sprossen, nach meinen Erfahrungen, wenn man top-down befolgt, kaum hinterfragt und auf eigenen Input, Impulse und Kreativität stark verzichtet und zu allem JA sagt. Weiter oben in manchen Abteilungen, lange Betriebszugehörigkeit und Beziehungen. Alles ohne viel fachliche oder soziale Skills sicherlich möglich

Gehalt/Benefits

-Gehaltspolitik nicht offen. Man hörte meistens aus nicht kommerziellen Abteilungen oft nicht marktgerechtes Gehalt.
-bei mir: eigentlich marktübliches bis gutes Gehalt, aber unter Berücksichtigung der massiv angefallenen Überstunden, schlechten Work-Life Balance und Arbeitsatmosphäre eher unterer Durchschnitt. Ein nicht garantierter jährlicher Bonus war immer eine nicht ersichtlich grobe Pi mal Daumen Rechnung -zu Lasten des Arbeitnehmers- für Überstunden und der jährlichen Perfomance. Überstunden sollten nicht notiert werden.
-Kostenfreie Kantine, Weihnachts, Urlaubsgeld
-freie Getränke, Parkplatzkostenzuschuß oder Public Transport, Job Fahrrad Option, Fitnessstudio, Unfallversicherung. (Ich befinde mich aktuell in der Bewerbungsphase und bemerke, dass erwähnte Sozialleistungen und Weihnachts/Urlaubsgeld anscheinend schon teilweise -freiwillige- Standards und seit Längerem nichts Besonderes mehr in der Arbeitswelt sind.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-Offshore: Green Shipping wird mit verschiedenen Techniken und eigene Ziele umgesetzt. Dieser Prozess wird auch immer stark nach Innen und Außen hin beworben.
Aber eine gewisse Umweltvorschrift ist eigentlich durch regionale/gesetzlich Richtlinien in der Schifffahrt Logistik/Industrie mittlerweile vorgegeben und verpflichtend.
-Onshore: hier leider das komplette Gegenteil. Vieles könnte hier definitiv mit einfachen Maßnahmen enorm optimiert werden. Es reicht von vielen Themen innerhalb der Büros bis hin zu Mitarbeiterlogistik, die weltweit regelmäßig durch die Gegend geflogen werden, trotz einer vorhandener videobasierten Kollaboration Lösung, womit man definitiv einen sehr großen Teil an internen und Kunden Meetings wahrnehmen kann. Das hat man zu Corona Zeiten gelernt, scheint aber wieder in Vergessenheit geraten zu sein.
-Sozial: Regelmäßige Teilnahme an internationalen kleineren Benefiz Aktionen und Veranstaltungen. Teilweise auch ohne großartig extern zu publizieren, wenn ich das richtig beobachtet habe.

Kollegenzusammenhalt

-Man hat seine paar Kollegen von Mehreren im näheren Umfeld, mit denen man sich versteht und auch vielleicht privat Kontakt hat.
-Da jeder an seinem unterschiedlichen individuellen Limit und Leistung arbeitete, tat man sich schwer Sachen abzugeben
-Wenn mal neue Mitarbeiter eingestellt werden konnten, gab es der dynamische und chaotische Arbeitsalltag nicht her, neue Kollegen nachhaltig und störungsfrei einzuarbeiten. Dadurch wurde es unnötig verzögert, bis Leute Ihre volle Leistung entfalten konnten. Der Umstand war den Vorgesetzten bekannt.
-Ein Familie Spirit -insbesondere team/abteilungsübergreifend & unternehmensweit- wie es immer erwähnt und abgefeiert wird, habe ich und viele andere nicht festgestellt. Viele haben ihre höhere Position und Funktion in allen Facetten "nach unten hin" ausgelebt.

Umgang mit älteren Kollegen

-Bis zur Rente und länger, wenn man möchte, lange Betriebszugehörigkeit wird auch gern gesehen bzw. honoriert.
-Ich pack es mal unter diesem Punkt -freiwertend- mit rein, da es bei Kununu keinen separaten Punkt dafür gibt: …vermutlich 100% Ausgleichsabgabe.

Vorgesetztenverhalten

In meinen 6Jahren hatten wir bereits mehrere wechselnde direkte und indirekte Vorgesetzte
-wenn man mehr als andere Kollegen konstruktive Kritik,Bedenken, unbequeme Wahrheiten und Erfahrungswerte gegenüber Vorgesetzen dipl. unter Nennung von Alternativlösungen erwähnt, wird man als Neg.Showstopper und Stimmungsmacher verstanden&man ist als Altlast raus,egal wie hart man gearbeitet hat
-social&fachliche Skills gleichzeitig gab es oft nicht,dadurch unnötige Kommunikations-, Perfomance-&Umsetzungshürden. Notfalls mit 2 Personen abbilden
-mehr bottom up und inhouse Expertise/Ideen respektieren, vertrauen und nutzen und nicht outsourcen. Teure Anschaffungen/ext. Stundensätze suggerierten oftmals irrtümlicherweise gute Qualität
-falsche Prio bei jahrelang vorgeschobenen dringlich offenen businesskritischen/ernstzunehmenden Baustellen gegenüber Themen, die in diesem Kontext erstmal als „nice-to-have“ einzustufen sind.Umstände werden auch oftmals einfach weg-vergessen
-allg.wurde aufgrund Zeitmangel bevorzugt&indirekt empfohlen nur Störungsbeseitigungen zu betreiben,anstatt Ursachen richtig&dauerhaft zu lösen.Oft Workarounds für workaround und Insellösungen, ohne planbarkeit/ausbaufähigkei

Arbeitsbedingungen

-open office space und shared Desks in moderne internat. Büros. Gutes Desk Equipment, Assets und Arbeitsgeräte.
-generell kümmert man sich um den Mitarbeiter (egal welche Abteilung) bei dem ganzen „Drum herum“, aber weniger darum den Arbeitsalltag zu optimieren. Setzt man hier an, kommt bei Einigen Motivation und Engagement von allein (ohne Sachleistungen), was sich positiv auf das Gesamtunternehmen auswirkt
-Zu meiner Zeit gab es noch keine Homeoffice Regelung. Mit Corona eingesehen, dass es doch funktioniert und Homeoffice wird nun auch weitergeführt.
-IT ist im größeren und langwierigen innovativen und überfälligen technologischen Umschwung, daher sicherlich noch hakelig, nicht zu Ende gedacht und vielleicht in falscher Reihenfolge/Prio gestartet. Durch mehr vertrauen auf vorhandene inhouse Expertise\Erfahrungen, hätte&würde man Einiges sicherlich eleganter, vorhersehbarer und nachhaltiger umsetzen, anstatt bewusst mit externen Ressourcen und unfachlichen Vorgehensweisen solche Erfahrungen „erneut“ zu sammeln. Es wird hier auch eher auf Quantität als auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt.

Kommunikation

-notwendige Tools und Technik neben Open Space Büros gibt es. Open Space und Flurfunk sorgt aber auch oft zum stillen Post Effekt
-ein Richtiges „Intranet“ gab es nicht, ist aber in Arbeit
-mir fiel in meinem Umfeld bzgl. Management Kommunikation auf, dass oft irgendwas besprochen wurde, es dann so kommuniziert wurde, schon in den nächsten Tagen bereits wesentlich geändert wurde, und wiederum später fast zur Ausgangsform aber mit sehr vielen individuellen Bedingungen gewandelt wurde. Hätte man initial Hinweise wahrgenommen oder mehr geplant, wäre ein Hin und her oft vermeidbar gewesen.
-es gab viele überflüssige Meetings/Besprechungen zu gleichen Thematiken mit immer wiederkehrenden Diskussionen oder es gab erst gar keine Kommunikation, wo definitiv welche angebracht wäre.
-ich hoffe, dass sich durch neu geplante moderne Arbeitsmethoden, mal zeitnahe, ehrliche und transparente Feedback Loops von den Angestellten Richtung Makroebene und eingesetzten Strategien etablieren und besser Ursachen, Auswirkungen, Symptome und andere Nebenerscheinungen ans Tageslicht bringen

Gleichberechtigung

-Beides vorhanden. In den Führungsebenen aber meistens Männer, bis auf paar Ausnahmen. Weibliche Teamleitungen mehr frequentiert, aber generell auch hier Männer dominierend.
-Bewertung ist hier nur auf m/w/d bezogen. Umstand, dass andere Abteilungen anders behandelt werden als Andere ist in den anderen Punkten berücksichtigt

Interessante Aufgaben

-Bei großer Bandbreite an Aufgaben und Verantwortungen kommen diese automatisch und da viele internationale Mitarbeiter und Firma international tätig, gibt es hier und da definitiv Interessantes und tolle Herausforderungen. In manchen (meistens kommerziellen) Abteilungen sind dann auch mal kleinere berufliche Auslandsreisen möglich.
Insgesamt aber auch viel mühselige, wiederkehrende und vermeidbare Arbeit, da keine Standards, Prozesse, Richtlinien, schlechte Kommunikation und teils simple Themen, technisch kompliziert umgesetzt werden, weil man es so haben möchte. Geht halt Engagement und Potenzial verloren und Frustration kommt.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Oldendorff, durchaus ein guter Arbeitgeber, mit Schwächen. So wie ein Arbeitnehmer eben auch.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Egon Oldendorff Management GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mir gefällt sehr gut das weite Spektrum an Möglichkeiten und die internationalen Arbeitsmöglichkeiten. Hier kann man sehr viel lernen und Wissen aneignen. Deswegen möchte ich, trotz der Schwächen, an dieser Stelle auch eine Lanze für die Reederei brechen.
Ich habe eine wundervolle und sehr interessante Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann in der Reederei absolvieren dürfen. Im Anschluss habe ich sofort eine Festanstellung bekommen, ausgerichtet an meinen Fähigkeiten/Neigungen auf die eingegangen wurde.
Zudem wurde ich, gefühlt, nie im Stich gelassen. Selbst zuletzt als meine Entscheidung zu gehen stand, wurde vehement eine Lösung gesucht.
Zudem weiß ich auch das EO nicht stillsteht. Es wird grundsätzlich nach "Weiterentwicklung" gestrebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An dieser Stelle muss ich fair sein und schreiben dass meine Erfahrung aus Ende/2018 ist. Leider konnte ich aber hier keinen früheren Zeitraum wählen. Ich musste aber dennoch eine Bewertung abgeben da meine Erfahrung bei weitem nicht so negativ ist wie ich es hier von anderen gelesen habe und ich der Meinung bin dass es fair für alle Beteiligten sein sollte.
Wie bereits erwähnt: Gehalt und Führungsqualität sind die Punkte die Verbesserungswürdig sind. Durchaus könnte ich behaupten dass dies die Gründe sind, warum ich heute nicht mehr im "Dorff" bin.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube dass Oldendorff seine Schwächen selber schon ganz gut kennt und daran arbeitet (Gehalt, Führungsqualitäten einzelner Teamleader).
Das sind ernsthafte Dinge, die der Reederei auch sicherlich schon gute Mitarbeiter gekostet hat.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Atmosphäre immer als gemütlich und familiär empfunden, vor allem im Lübecker Office. In Hamburg war es ähnlich aber da konnte es schon auch einmal laut sein. Dem habe ich Abhilfe geschaffen indem ich dann einfach Musik über meine Kopfhörer habe laufen lassen.

Image

Meiner Auffassung hat EO ein gutes Image. Man ist als Oldendorffer gut angesehen in der Shipping Industrie.

Work-Life-Balance

Mehr als 3 Sterne kann ich hier nicht geben, was aber nicht der Reederei Oldendorff geschuldet ist. Schifffahrt findet eben 24/7 statt und wenn am Samstag dein Schiff in einem Hafen in Qingdao einläuft und es Probleme vor Ort gibt, musst du dich eben drum kümmern. Aber in einem guten Team hast du aber auch sofort Hilfe zur Seite und es lässt sich gut Bewältigen. Es gibt aber ebenso auch viele Tage an denen es ruhiger ist und man in seinem eigenen Tempo, seine Arbeit erledigen kann.
Des weiteren würde ich es gut finden wenn man für die Überstunden eine Art von Ausgleich finden würde der zentral gesteuert wird. Je nach Abteilung, gibt es eben Jobs die hart arbeiten und viele Wochenenden opfern für die Arbeit. Für ein ganzes Wochenende durcharbeiten nur einen Tag zusätzlich frei zu bekommen ist nicht förderlich in moralischer Hinsicht.
Ich weiß dass es Aufgabe des Teamleaders ist, dies zu leiten und er durchaus die Möglichkeiten hat mehr zu tun. Aber da sind wir wieder bei dem Punkt Führungsqualität.

Karriere/Weiterbildung

Es ist alles Möglich. Wenn du Kompetenzen hast und die Ambitionen dich weiterzuentwickeln, dass Unternehmen diese auch sieht, bekommst du da auch Unterstützung.

Gehalt/Benefits

Eigentlich würde ich hier gerne nur 2 Sterne geben. Der dritte kommt deswegen zustande weil eben Oldendorff noch zusätzlich viele soziale Benefits bietet wie eben Unternehmensfeiern/partys, Reisebeihilfe, Vergünstigungen usw. Nur leider kann man sich von den Benefits nichts kaufen oder sparen. Dieser Punkt sollte berücksichtigt werden.
Hier kommen vor allem junge Leute und diejenigen auf ihre Kosten die eben gerne Teil der Trinkkultur sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier kann ich keine negativen Anmerkungen machen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr stark. Zumindest ist das meine Wahrnehmung gewesen. Man hat sich eben als "Team" gesehen und so ist man eben auch an der "Front" aufgetreten.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich keine negativen Anmerkungen machen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt in der Reederei durchaus gute Führungskorps mit menschlichen Fingerspitzengefühl, aber auch eben das Gegenteil. Im Grunde unterstelle ich allen "Leadern" eine solide fachliche Kompetenz, auch denen die im menschlichen Umgang noch Hilfe brauchen. Es ist eben nicht jeder Teamleader ein "Leader".

Arbeitsbedingungen

Es ist alles vorhanden was man braucht und was modern ist. IT-Support ist ebenfalls zu jederzeit da.

Kommunikation

Die Kommunikation und Vernetzung würde ich hier als sehr stark bezeichnen. Man hat zudem auch ein Diensthandy und man kann jederzeit, jeden erreichen.

Gleichberechtigung

Ich glaube daran dass es in Oldendorff eine Gleichberechtigung gibt, aber ich glaube auch daran dass der eine oder andere gleicher ist.
Diejenigen, welche Teil der Trinkkultur bei EO sind, tun sich etwas leichter voran zu kommen. Was aber nicht ausschließt, wenn du gute Fähigkeiten und Kompetenzen hast, aber eben nicht immer mit auf die "Pisste" gehst, dass du deswegen nicht auch weiter kommen kannst.

Interessante Aufgaben

Also wer in einer Reederei keinen Zweig findet, der für ihn interessant ist, der tut sich auch sonst schwer was zu finden. Es gibt hier alles von Rechnungswesen, Buchhaltung, Einkauf, Materialwirtschaft, Personal, Logistik bis hin zu Kommerziellen Abteilungen einfach alles.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als sein

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird nur gelogen und betrogen, 2-Klassen-Gesellschaft, diskriminierende Verhaltensweisen

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte wechseln, richtige Bewertungsgrundlagen. Gehälter anpassen. Fairness

Arbeitsatmosphäre

Toller Umgang unter den Kollegen (meistens)

Image

Mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben

Karriere/Weiterbildung

Chancen gibt es, aber nicht für alle!

Gehalt/Benefits

Unterirdische Bezahlung, die Einstufung erfolgt nach „Sympathie“. Auch hier wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Kollegenzusammenhalt

Nicht gegeben in der Abteilung

Vorgesetztenverhalten

Ich würde - 5 Sterne geben wenn es geht. Entweder werden die „Vorgesetzten“ ausgelost oder in diese Positionen gesetzt aufgrund dessen, dass sie mit Personen in höheren Positionen verheiratet sind… leider haben nur sehr wenige Vorgesetzte auch wirklich die Qualifikation

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, an für sich herrscht meist eine gute Stimmung, aber die Arbeitsplätze sind schlecht ausgerichtet.
Technik: okay

Kommunikation

0 Sterne trifft es eher! Man wird angelogen, betrogen und konstruktiv ist ein Fremdwort bei Admin

Gleichberechtigung

0 Sterne, es herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft. Toleranz/Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.

Interessante Aufgaben

Kommt drauf an, was man macht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Super Arbeitgeber!!!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Egon Oldendorff Management GmbH in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leistungen allgemein, Hilfe von der Personalabteilung, Essen, Ausstattung, Homeoffice-Möglichkeit, Familiäre Athmosphäre, flache Hierarchien

Verbesserungsvorschläge

Da es sehr viele Leistungen und "Goodies" gibt, fällt mir nichts ein!

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer, aber hier fair!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 61 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Egon Oldendorff Management durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte). 71% der Bewertenden würden Egon Oldendorff Management als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 61 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 61 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Egon Oldendorff Management als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.