24 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
il capo supremo-proprietario e´una brava persona e merita rispetto, ma non sono sicuro se gli viene comunicato tutto quello che succede sotto le nuvole.fate leggere ad alcuni capi questo libro:IL CORAGGIO E LA VISIONE
il passato-1653722
mandate i capi e vicecapi a dei corsi speciali su come si tratta la gente, fregarsene non fa bene, e´inutile frequentare corsi come strategy e mission , quando poi si torna in ufficio e si fa sempre come prima, lo schifo e delusione che ho provato nel 2024 e 2025 non ha limiti
sono stato impiegato dal 2001 al 2007 e successivamente dal 2010 al 2025,gli ultimi due anni i piu duri, avevo chiesto di cambiare dipartimento per ritrovare il piacere di lavorare ma invece e mi e´stato chiesto di andarmene..tutto comunicato dall ufficio personale, dei miei capi(o pseudo capi) non ho piu saputo nulla..scomparsi nella loro arroganza e strafottenza
una delle migliori drybulk company al mondo,
da alcuni ci si aspetta che vadano in ufficio tutti i giorni, mentre altri hanno speciali privilegi e vanno in ufficio 1-2 volte alla settimana
in 15 anni mi e stato proposto di frequentare un corso, poi nel concreto non e´divenuto nulla.si parla tanto ma si realizza poco
quando una tua collega entra nel dipartimento a gennaio e a giugno viene comunicato che e´diventata la fidanzata del capo e´un brutto segno, l ambiente si fa tossico e da collega e´facile diventare spia´-vanno solo avanti i lecchini e gli arrivisti
da quando mi e´stato chiesto di andarmene sono rimasto in contatto con due colleghi, eravamo in 15..., agli altri 13 non gliene frega proprio nulla, ma hanno sempre accettato voelntieri i regali che gli ho fatto negli ultimi 15 anni
un vero schifo, avevo un capo che e andato via 3,5 anni fa,. lui si che era un vero capo, non faceva politica ma solo il capo, lodava tutti e criticava tutti, ma alla fine era onesto e diretto e sapeva apprezzare una cosa fatta bene, quelli di ora pensano solo ai propri interessi e a innalzare il livello di narcisismo, sviluppando al meglio il micro management, che soffoca e riduce la fantasia dei subalterni
alcuni si fanno il mazzo altri stanno a guardare o fanno meno
una delle cose peggiori, procedure cambiate senza spiegare bene il perche e chi non era un accademico non meritava nulla, solo seguire le regole e stare zitto
non male, guadagnavo 8500 euro al mese lordi e quando mi hanno invitato a uscire mi hanno dato un pacchetto discreto,per buona parte super tassato -ora guadagno la meta´, non me ne frega nulla, ma sono il doppio felice di prima
risolvere problemi sulle navi
Free Lunch, tolles Office, Ausstattung der Büros, Arbeitsklima, interessante Aufgaben, regelmäßige Events, interne Möglichkeiten zum Abteilungswechsel, tolle Kollegen
- Wertschätzung der Mitarbeiter: Man wird leider oft „übersehen“ und die Arbeit nicht anerkannt. Hat man persönliche Ziele und darauf hingearbeitet wird dies meist zwar von der Teamleitung unterstützt, jedoch vieles vom Management abgelehnt
- Top Down Management und Kommunikation: Leider wird man bei wichtigen Entscheidungen die eventuell sogar einen selbst betreffen (persönliche Ziele und Weiterentwicklung) nicht mit einbezogen. Es werden dann Diskussionen geführt auf Management Level und es finden Meetings statt bei denen man nicht mit teilnimmt und einbezogen wird. Das „Ergebnis“ wird einem dann einfach von der Teamleitung präsentiert ohne Chance gehabt zu haben sich daran zu beteiligen.
- Es werden Versprechungen gemacht die am Ende nicht eingehalten werden. Wird man eingestellt, wird gesagt was alles möglich ist. Am Ende ist aber genau das Gegenteil der Fall und plötzlich sind Dinge nicht mehr möglich (Homeoffice, Remote Working, Office Relocation,…)
-moderne und hochwertig eingerichtete Büros
-freies Mittagessen
-Service orientierte Personalabteilung
-in diversen Abteilungen kann man sich in die internationalen Büros versetzen lassen
-Corona Management
-natürlich will keiner hinderliche Bürokratiehürden, sture 100%tig zu befolgende Prozess, unflexilbelität und lost in Perfektion haben, aber ein wenig Struktur, Vorabplanung und Planungsicherheit kann schon viel mehr Effektivität schaffen.Agilität bedeutet nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch resultierende Optimierungsmaßnahmen umsetzen.
-gewisser Kontrast zwischen kommerziellen und zuarbeitenden Abteilungen normal, hier aber in einem zu einseitigen ungesunden Verhältnis (siehe Arbeitsatmosphäre)
-„da müssen wir besser werden“-Erkenntnisse bleiben bei komplexeren, aber dennoch wichtigen Themen leider nur Erkenntnisse und werden nicht angegangen bzw. weiterverfolgt. Egal wie oft und wie lange aus unabhängigen Richtungen Hinweise kommen.
- Boni getriebenes Feedbackgespräch mit Vorgesetzten ist nicht neutral.Viel Meinun,Kritik wird daher nur untereinander anstatt Richtung Management ausgetauscht. Feedback loop verbessern.
-Ideen von Betroffenen umsetzen für effizienteren, koordinierten&planbaren Alltag.
-Sozial&Fachskills bei Leitung.notfalls2 Leute.-> Interprätationsfehlschluss: Nur weil etwas umsetzbar ist, bedeutet es nicht, dass es fachgerecht (und vertretbar) umgesetzt worden ist.
-bewährte Prozessen übernehmen,anstatt in banalen Bereichen denken SpaceX Pionierarbeit leisten zu müssen,wo Marktüberlegenheit irrelevant ist&es fertige Blaupausen gibt
-offz. Vergütung/Zeitkonto für Überstunden,da manche Mitarbeiter regelmäßig bis 100Uhr arbeiten.freiwillige Boni gleichen das nicht fair 1:1 aus.Boni sollten nur für Engagement&Errungenschaften da sein
-parallellaufende Projekte reduzieren und mehr sequenziell.Auf ein„sorry geht nicht sofort,da nachweislich nicht wichtig/dringend“kann nicht solange höhere Hierarchien involviert werden,bis jene ihren Willen bekommen.Wenn man sich auf weniger Arbeit mehr konzentriert,geht es qualitativer,effizienter&schneller,als andersrum!
-über (IT) Mitarbeiterabgänge nachdenken.Es sind nicht immer Selbstreinigungsprozesse, eher Signalwirkung
-Abtlg. sollten sich als gegenseitige Kunden regelmäßige bewerten.Schafft kein Silodenken,sondern Feedback/Bewertungsrundlagen für Ursachenforschung
-kein BottomUp. Ideen/Entscheidungen kam per Top down,wo man einen sehr schmalen Spielraum hatte,Egal was für Potenzial die Ideen des Teams hatten. Man konnte nicht wirklich aktiv mitgestalten/mitwirken,nur umsetzen. Bei kommerziellen Anforderung,galt es diese ohne hinterfragen der Nachhaltigkeit,Sinnhaftigkeit und Managebarkeit umzusetzen
-Unterjährig wird einem indirekt zu verstehen gegeben, dass es eine 2 Klassen Gesellschaft zwischen kommerziellen und den zuzuarbeitenden Abteilungen ist. Das Ganze wird dann oft durch Ausleben von Sonderregeln und „unsere Prio ist wichtiger/Ein Nein ist keine Option“-Mentalitäten kompromisslos ausgespielt. Der ganze Umstand wird dann versucht mit warmen Worten für alle Abteilungen auf Events „zu resetten“.Klar muss ein Unternehmen Geld verdienen und die zuzuarbeitenden Abteilungen sind interne Dienstleister. Das Ganze muss aber ab und zu in einer vertretbaren Gewichtung sein,so dass auch gewährleistet wird,dass das Backend auch Möglichkeiten, Zeit und Werkzeuge bekommt sich zu entwickeln und den wachsenden Anforderungen anzupassen,um auch ihre unverzichtbaren/kritischen Funktionen im Unternehmen verantwortungsvoll einzunehmen.
-nach außen hin Gut, da führend im operativen Geschäft
-innen heraus betrachtet, ist es auch nur ein Unternehmen von vielen mit gleichen Herausforderungen und strukturellen Problemen, wo viel mit „historisch so bedingt“ oder „wir sind einfach zu schnell gewachsen“ begründet wird. Was aber zu diesen Umständen führte, wird weiter akzeptiert, aktiv gelebt oder bewusst ausgeblendet. Diese gleichen Begründungen oder Ausreden wird man auch noch in Zukunft hier wieder genauso hören, wenn ein Unternehmen nicht in gewissen Zeitabständen nur temporär den kommerziellen Wachstumsfokus geringfügig drosselt, damit damals „in der zu schnellen Wachstumsphase“ entstandene offene Baustellen, Probleme, Übersehendes und Liegengebliebenes aufgearbeitet werden können.Wenn ein Baum immer wieder höher wachsen soll, muss auch sowas grundlegendes robustes wie Wurzeln stets tief und stark genug sein.
-Bewerber und Interessenten sollten ruhig auch unter dem Begriff Reederei (Egon) Oldendorff alle Einträge auf kununu.de berücksichtigen. Leider ist das ganze durch verschiedene Schreibweisen, Firmierungen, Orten auf kununu.de in mehreren Einträgen zerstreut.
-kommuniziert wird:Wenn mal mehr Arbeit zu tun ist, werden Überstunden erwartet, andersrum kann man auch mal früher los.Heutzutage gängig und fair. Meine Abteilung war nur in Lübeck ansässig, zuständig für einen weltweit 24/7 Betrieb.Ausgesprochene®ulierte Bereitschaft/Üstd. Regelung gab es nicht.Leider war der Aufwand/Notwendigkeit mehrmals in der Woche allein schon wegen Zeitverschiebung durchgängig da, was Richtung Management kein Geheimnis war.Hinzu kam die eng bemessene Personalstärke mit dem hohem Arbeitsaufkommen&gewünschter Flexiblität, nicht effektiv genutzter Zeit, mangels ungewollter Standards/Prozessen/Strukturen.Klar kann ein Unternehmen sich nicht einfach bei Bedarf Mitarbeiter zaubern, aber ich vertraue dem Management zu, temp. Peaks/Phasen von Dauerzuständen zu unterscheiden, zumal es immer wieder gemeldet wurde. Wenn Bewerbersituation und starker Mitarbeiterweggang dann auch dauerhafte Themen sind, sollte der Arbeitsinput durch prio. gedrosselt werden.
-Wie bei einigen engagierten Kollegen auch, war der fast täglich 1,5-fache Arbeitstag, neben gelegentlichen nächtlichen Anrufen normal.
-Keine 1:1 Vergütung/Ausgleich möglich, keine Zeiterfassung/Gleitzeit
-Weiterbildungsoption wurden immer jährlich und individuell angeboten. Man liest bei anderen Arbeitgeberbewertung oft: …sofern Weiterbildung nichts kostet und in der Freizeit stattfindet…. Hier war meine Erfahrung in der Abteilung stets das Gegenteil, also positiv.
Man hatte eher Probleme ein freies Zeitfenster zu finden, um das Angebot überhaupt wahrzunehmen.
-Karriere für die ersten Sprossen, nach meinen Erfahrungen, wenn man top-down befolgt, kaum hinterfragt und auf eigenen Input, Impulse und Kreativität stark verzichtet und zu allem JA sagt. Weiter oben in manchen Abteilungen, lange Betriebszugehörigkeit und Beziehungen. Alles ohne viel fachliche oder soziale Skills sicherlich möglich
-Gehaltspolitik nicht offen. Man hörte meistens aus nicht kommerziellen Abteilungen oft nicht marktgerechtes Gehalt.
-bei mir: eigentlich marktübliches bis gutes Gehalt, aber unter Berücksichtigung der massiv angefallenen Überstunden, schlechten Work-Life Balance und Arbeitsatmosphäre eher unterer Durchschnitt. Ein nicht garantierter jährlicher Bonus war immer eine nicht ersichtlich grobe Pi mal Daumen Rechnung -zu Lasten des Arbeitnehmers- für Überstunden und der jährlichen Perfomance. Überstunden sollten nicht notiert werden.
-Kostenfreie Kantine, Weihnachts, Urlaubsgeld
-freie Getränke, Parkplatzkostenzuschuß oder Public Transport, Job Fahrrad Option, Fitnessstudio, Unfallversicherung. (Ich befinde mich aktuell in der Bewerbungsphase und bemerke, dass erwähnte Sozialleistungen und Weihnachts/Urlaubsgeld anscheinend schon teilweise -freiwillige- Standards und seit Längerem nichts Besonderes mehr in der Arbeitswelt sind.)
-Offshore: Green Shipping wird mit verschiedenen Techniken und eigene Ziele umgesetzt. Dieser Prozess wird auch immer stark nach Innen und Außen hin beworben.
Aber eine gewisse Umweltvorschrift ist eigentlich durch regionale/gesetzlich Richtlinien in der Schifffahrt Logistik/Industrie mittlerweile vorgegeben und verpflichtend.
-Onshore: hier leider das komplette Gegenteil. Vieles könnte hier definitiv mit einfachen Maßnahmen enorm optimiert werden. Es reicht von vielen Themen innerhalb der Büros bis hin zu Mitarbeiterlogistik, die weltweit regelmäßig durch die Gegend geflogen werden, trotz einer vorhandener videobasierten Kollaboration Lösung, womit man definitiv einen sehr großen Teil an internen und Kunden Meetings wahrnehmen kann. Das hat man zu Corona Zeiten gelernt, scheint aber wieder in Vergessenheit geraten zu sein.
-Sozial: Regelmäßige Teilnahme an internationalen kleineren Benefiz Aktionen und Veranstaltungen. Teilweise auch ohne großartig extern zu publizieren, wenn ich das richtig beobachtet habe.
-Man hat seine paar Kollegen von Mehreren im näheren Umfeld, mit denen man sich versteht und auch vielleicht privat Kontakt hat.
-Da jeder an seinem unterschiedlichen individuellen Limit und Leistung arbeitete, tat man sich schwer Sachen abzugeben
-Wenn mal neue Mitarbeiter eingestellt werden konnten, gab es der dynamische und chaotische Arbeitsalltag nicht her, neue Kollegen nachhaltig und störungsfrei einzuarbeiten. Dadurch wurde es unnötig verzögert, bis Leute Ihre volle Leistung entfalten konnten. Der Umstand war den Vorgesetzten bekannt.
-Ein Familie Spirit -insbesondere team/abteilungsübergreifend & unternehmensweit- wie es immer erwähnt und abgefeiert wird, habe ich und viele andere nicht festgestellt. Viele haben ihre höhere Position und Funktion in allen Facetten "nach unten hin" ausgelebt.
-Bis zur Rente und länger, wenn man möchte, lange Betriebszugehörigkeit wird auch gern gesehen bzw. honoriert.
-Ich pack es mal unter diesem Punkt -freiwertend- mit rein, da es bei Kununu keinen separaten Punkt dafür gibt: …vermutlich 100% Ausgleichsabgabe.
In meinen 6Jahren hatten wir bereits mehrere wechselnde direkte und indirekte Vorgesetzte
-wenn man mehr als andere Kollegen konstruktive Kritik,Bedenken, unbequeme Wahrheiten und Erfahrungswerte gegenüber Vorgesetzen dipl. unter Nennung von Alternativlösungen erwähnt, wird man als Neg.Showstopper und Stimmungsmacher verstanden&man ist als Altlast raus,egal wie hart man gearbeitet hat
-social&fachliche Skills gleichzeitig gab es oft nicht,dadurch unnötige Kommunikations-, Perfomance-&Umsetzungshürden. Notfalls mit 2 Personen abbilden
-mehr bottom up und inhouse Expertise/Ideen respektieren, vertrauen und nutzen und nicht outsourcen. Teure Anschaffungen/ext. Stundensätze suggerierten oftmals irrtümlicherweise gute Qualität
-falsche Prio bei jahrelang vorgeschobenen dringlich offenen businesskritischen/ernstzunehmenden Baustellen gegenüber Themen, die in diesem Kontext erstmal als „nice-to-have“ einzustufen sind.Umstände werden auch oftmals einfach weg-vergessen
-allg.wurde aufgrund Zeitmangel bevorzugt&indirekt empfohlen nur Störungsbeseitigungen zu betreiben,anstatt Ursachen richtig&dauerhaft zu lösen.Oft Workarounds für workaround und Insellösungen, ohne planbarkeit/ausbaufähigkei
-open office space und shared Desks in moderne internat. Büros. Gutes Desk Equipment, Assets und Arbeitsgeräte.
-generell kümmert man sich um den Mitarbeiter (egal welche Abteilung) bei dem ganzen „Drum herum“, aber weniger darum den Arbeitsalltag zu optimieren. Setzt man hier an, kommt bei Einigen Motivation und Engagement von allein (ohne Sachleistungen), was sich positiv auf das Gesamtunternehmen auswirkt
-Zu meiner Zeit gab es noch keine Homeoffice Regelung. Mit Corona eingesehen, dass es doch funktioniert und Homeoffice wird nun auch weitergeführt.
-IT ist im größeren und langwierigen innovativen und überfälligen technologischen Umschwung, daher sicherlich noch hakelig, nicht zu Ende gedacht und vielleicht in falscher Reihenfolge/Prio gestartet. Durch mehr vertrauen auf vorhandene inhouse Expertise\Erfahrungen, hätte&würde man Einiges sicherlich eleganter, vorhersehbarer und nachhaltiger umsetzen, anstatt bewusst mit externen Ressourcen und unfachlichen Vorgehensweisen solche Erfahrungen „erneut“ zu sammeln. Es wird hier auch eher auf Quantität als auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt.
-notwendige Tools und Technik neben Open Space Büros gibt es. Open Space und Flurfunk sorgt aber auch oft zum stillen Post Effekt
-ein Richtiges „Intranet“ gab es nicht, ist aber in Arbeit
-mir fiel in meinem Umfeld bzgl. Management Kommunikation auf, dass oft irgendwas besprochen wurde, es dann so kommuniziert wurde, schon in den nächsten Tagen bereits wesentlich geändert wurde, und wiederum später fast zur Ausgangsform aber mit sehr vielen individuellen Bedingungen gewandelt wurde. Hätte man initial Hinweise wahrgenommen oder mehr geplant, wäre ein Hin und her oft vermeidbar gewesen.
-es gab viele überflüssige Meetings/Besprechungen zu gleichen Thematiken mit immer wiederkehrenden Diskussionen oder es gab erst gar keine Kommunikation, wo definitiv welche angebracht wäre.
-ich hoffe, dass sich durch neu geplante moderne Arbeitsmethoden, mal zeitnahe, ehrliche und transparente Feedback Loops von den Angestellten Richtung Makroebene und eingesetzten Strategien etablieren und besser Ursachen, Auswirkungen, Symptome und andere Nebenerscheinungen ans Tageslicht bringen
-Beides vorhanden. In den Führungsebenen aber meistens Männer, bis auf paar Ausnahmen. Weibliche Teamleitungen mehr frequentiert, aber generell auch hier Männer dominierend.
-Bewertung ist hier nur auf m/w/d bezogen. Umstand, dass andere Abteilungen anders behandelt werden als Andere ist in den anderen Punkten berücksichtigt
-Bei großer Bandbreite an Aufgaben und Verantwortungen kommen diese automatisch und da viele internationale Mitarbeiter und Firma international tätig, gibt es hier und da definitiv Interessantes und tolle Herausforderungen. In manchen (meistens kommerziellen) Abteilungen sind dann auch mal kleinere berufliche Auslandsreisen möglich.
Insgesamt aber auch viel mühselige, wiederkehrende und vermeidbare Arbeit, da keine Standards, Prozesse, Richtlinien, schlechte Kommunikation und teils simple Themen, technisch kompliziert umgesetzt werden, weil man es so haben möchte. Geht halt Engagement und Potenzial verloren und Frustration kommt.
Mir gefällt sehr gut das weite Spektrum an Möglichkeiten und die internationalen Arbeitsmöglichkeiten. Hier kann man sehr viel lernen und Wissen aneignen. Deswegen möchte ich, trotz der Schwächen, an dieser Stelle auch eine Lanze für die Reederei brechen.
Ich habe eine wundervolle und sehr interessante Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann in der Reederei absolvieren dürfen. Im Anschluss habe ich sofort eine Festanstellung bekommen, ausgerichtet an meinen Fähigkeiten/Neigungen auf die eingegangen wurde.
Zudem wurde ich, gefühlt, nie im Stich gelassen. Selbst zuletzt als meine Entscheidung zu gehen stand, wurde vehement eine Lösung gesucht.
Zudem weiß ich auch das EO nicht stillsteht. Es wird grundsätzlich nach "Weiterentwicklung" gestrebt.
An dieser Stelle muss ich fair sein und schreiben dass meine Erfahrung aus Ende/2018 ist. Leider konnte ich aber hier keinen früheren Zeitraum wählen. Ich musste aber dennoch eine Bewertung abgeben da meine Erfahrung bei weitem nicht so negativ ist wie ich es hier von anderen gelesen habe und ich der Meinung bin dass es fair für alle Beteiligten sein sollte.
Wie bereits erwähnt: Gehalt und Führungsqualität sind die Punkte die Verbesserungswürdig sind. Durchaus könnte ich behaupten dass dies die Gründe sind, warum ich heute nicht mehr im "Dorff" bin.
Ich glaube dass Oldendorff seine Schwächen selber schon ganz gut kennt und daran arbeitet (Gehalt, Führungsqualitäten einzelner Teamleader).
Das sind ernsthafte Dinge, die der Reederei auch sicherlich schon gute Mitarbeiter gekostet hat.
Ich habe die Atmosphäre immer als gemütlich und familiär empfunden, vor allem im Lübecker Office. In Hamburg war es ähnlich aber da konnte es schon auch einmal laut sein. Dem habe ich Abhilfe geschaffen indem ich dann einfach Musik über meine Kopfhörer habe laufen lassen.
Meiner Auffassung hat EO ein gutes Image. Man ist als Oldendorffer gut angesehen in der Shipping Industrie.
Mehr als 3 Sterne kann ich hier nicht geben, was aber nicht der Reederei Oldendorff geschuldet ist. Schifffahrt findet eben 24/7 statt und wenn am Samstag dein Schiff in einem Hafen in Qingdao einläuft und es Probleme vor Ort gibt, musst du dich eben drum kümmern. Aber in einem guten Team hast du aber auch sofort Hilfe zur Seite und es lässt sich gut Bewältigen. Es gibt aber ebenso auch viele Tage an denen es ruhiger ist und man in seinem eigenen Tempo, seine Arbeit erledigen kann.
Des weiteren würde ich es gut finden wenn man für die Überstunden eine Art von Ausgleich finden würde der zentral gesteuert wird. Je nach Abteilung, gibt es eben Jobs die hart arbeiten und viele Wochenenden opfern für die Arbeit. Für ein ganzes Wochenende durcharbeiten nur einen Tag zusätzlich frei zu bekommen ist nicht förderlich in moralischer Hinsicht.
Ich weiß dass es Aufgabe des Teamleaders ist, dies zu leiten und er durchaus die Möglichkeiten hat mehr zu tun. Aber da sind wir wieder bei dem Punkt Führungsqualität.
Es ist alles Möglich. Wenn du Kompetenzen hast und die Ambitionen dich weiterzuentwickeln, dass Unternehmen diese auch sieht, bekommst du da auch Unterstützung.
Eigentlich würde ich hier gerne nur 2 Sterne geben. Der dritte kommt deswegen zustande weil eben Oldendorff noch zusätzlich viele soziale Benefits bietet wie eben Unternehmensfeiern/partys, Reisebeihilfe, Vergünstigungen usw. Nur leider kann man sich von den Benefits nichts kaufen oder sparen. Dieser Punkt sollte berücksichtigt werden.
Hier kommen vor allem junge Leute und diejenigen auf ihre Kosten die eben gerne Teil der Trinkkultur sind.
Auch hier kann ich keine negativen Anmerkungen machen.
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr stark. Zumindest ist das meine Wahrnehmung gewesen. Man hat sich eben als "Team" gesehen und so ist man eben auch an der "Front" aufgetreten.
Hier kann ich keine negativen Anmerkungen machen.
Es gibt in der Reederei durchaus gute Führungskorps mit menschlichen Fingerspitzengefühl, aber auch eben das Gegenteil. Im Grunde unterstelle ich allen "Leadern" eine solide fachliche Kompetenz, auch denen die im menschlichen Umgang noch Hilfe brauchen. Es ist eben nicht jeder Teamleader ein "Leader".
Es ist alles vorhanden was man braucht und was modern ist. IT-Support ist ebenfalls zu jederzeit da.
Die Kommunikation und Vernetzung würde ich hier als sehr stark bezeichnen. Man hat zudem auch ein Diensthandy und man kann jederzeit, jeden erreichen.
Ich glaube daran dass es in Oldendorff eine Gleichberechtigung gibt, aber ich glaube auch daran dass der eine oder andere gleicher ist.
Diejenigen, welche Teil der Trinkkultur bei EO sind, tun sich etwas leichter voran zu kommen. Was aber nicht ausschließt, wenn du gute Fähigkeiten und Kompetenzen hast, aber eben nicht immer mit auf die "Pisste" gehst, dass du deswegen nicht auch weiter kommen kannst.
Also wer in einer Reederei keinen Zweig findet, der für ihn interessant ist, der tut sich auch sonst schwer was zu finden. Es gibt hier alles von Rechnungswesen, Buchhaltung, Einkauf, Materialwirtschaft, Personal, Logistik bis hin zu Kommerziellen Abteilungen einfach alles.
-
Leider wird nur gelogen und betrogen, 2-Klassen-Gesellschaft, diskriminierende Verhaltensweisen
Führungskräfte wechseln, richtige Bewertungsgrundlagen. Gehälter anpassen. Fairness
Toller Umgang unter den Kollegen (meistens)
Mehr Schein als sein.
Nicht gegeben
Chancen gibt es, aber nicht für alle!
Unterirdische Bezahlung, die Einstufung erfolgt nach „Sympathie“. Auch hier wird gelogen, dass sich die Balken biegen.
Nicht gegeben in der Abteilung
Ich würde - 5 Sterne geben wenn es geht. Entweder werden die „Vorgesetzten“ ausgelost oder in diese Positionen gesetzt aufgrund dessen, dass sie mit Personen in höheren Positionen verheiratet sind… leider haben nur sehr wenige Vorgesetzte auch wirklich die Qualifikation
Großraumbüro, an für sich herrscht meist eine gute Stimmung, aber die Arbeitsplätze sind schlecht ausgerichtet.
Technik: okay
0 Sterne trifft es eher! Man wird angelogen, betrogen und konstruktiv ist ein Fremdwort bei Admin
0 Sterne, es herrscht eine 2-Klassen-Gesellschaft. Toleranz/Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.
Kommt drauf an, was man macht.
Leistungen allgemein, Hilfe von der Personalabteilung, Essen, Ausstattung, Homeoffice-Möglichkeit, Familiäre Athmosphäre, flache Hierarchien
Da es sehr viele Leistungen und "Goodies" gibt, fällt mir nichts ein!
Mehr geht immer, aber hier fair!
Sehr, aber nicht _zu_ locker. Viele, auch individuelle Möglichkeiten für Lösungen von Problemen.
Zu wenig echte Mitarbeiterführung.
Klarere und einheitlichere Kommunikation. Dialog MIT Arbeitnehmern
Mittagessen fuer alle MItarbeiter, Bueros sind an sich nett und modern gestaltet.
Work-Life Balance, Trinkkultur, Sektenartiges Verhalten: Wir sind alle eine Familie....
Unflexibel was Arbeitszeiten angeht, veraltete Arbeits-und Fuehrungsstrukturen
Die Lauten und Trinkfesten Kollegen schaffen es nach oben. Personen in nicht kommerziellen Abteilungen werden schlecht behandelt und schlecht bezahlt.
Buerostruktur sollte ueberdacht werden, extremer Geraeuschpegel. Fachliche Kompetenz der Fuehrungsebene sollte hinterfragt werden. Nicht Zeitgemaess und der groesse der Fima nicht angemessen ungeschultes Personal als HR Direktor oder Senior HR Manager einzusetzen.
es herrscht das DU und keine Kleiderordnung.. hier kann man auch in Badehose und Flipflops kommen :-)
- Dass kaum echte fachliche Qualifikation auf der jeweiligen Position Einzug hält.. Ein Kommerzieller kann auch einfach über Nacht zum neuen HR Direktor ernannt werden.. egal ob mit oder ohne fachliche Qualifikation.. Hier ist sicherlich alles möglich.. Ob das an grober Fahrlässigkeit grenzt sei dahingestellt.
- Die Gehaltspolitik
- 2 Klassen Gesellschaft der Mitarbeiter
Die 2 Klassengesellschaft müsste langsam mal überdacht werden.
Gehaltspolitik muss überarbeitet werden.
Großraumbüros muss man mögen.. es ist überall wuselig und laut, nicht nur in den kommerziellen Abteilungen. Man fühlt sich doch teilweise wie ein Tier im völlig überfüllten Stall.. zu lange wird schon geredet, mehr Arbeitsplätze/fläche zur Verfügung zu stellen..m.E. steht die räumliche Bürogröße in keinem Verhältnis zur Mitarbeiteranzahl.. Ein Betriebsarzt würde mit den Ohren schlackern wenn er beispielsweise mal die Lautstärke messen würde..
Weil "der große Player" im Business anscheinend immernoch gut.
Kommt auch wieder drauf an in welcher Abteilung bzw. welchen Vorgesetzten man hat.. einige "dürfen" 3 Std Mittagspause machen und zum Frisör gehen oder im Strandsalon in den Pool springen und Bierchen trinken gehen, bei anderen wird darauf strengstens geachtet ob auch nur 2 Min überzogen wird... Durch die Iphones ist eine 24 Std Standby Zeit gewünscht/gefordert. Dank Corona wurde nun endlich mal Homeoffice eingeführt.
Wie gesagt, wenn man sich mit den richtigen Personen einlässt kann man es weit bringen.. Berufsrelevante Qualifikationen sind nicht immer nötig..
in der Branche vergleichweise unterdurchschnittlich.. besonders mit anderen Reedereien verglichen.. Man kann auch nicht immer alles nur mit Boni kompensieren.
n/a = not available (leider)
Über 6 Std darf immer Business geflogen werden... kann man machen, muss man aber nicht unbedingt..
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.. nur weil man zusammen "saufen" und feiern geht heisst das nicht unbedingt, dass man wirklich ehrlich zueianander ist.. es gibt zu viele schwarze Schafe, Narzissten und A.... auf gut deutsch gesagt ... besonders in den höheren Positionen sitzen leider zu viele Schaumschläger die besonders gut reden können ohne eigentlich irgendetwas zu sagen..
Werden gnadenlos durchgeschleppt bis zur Rente. Und bekommen ihre Rolex nach 25 Jahren. :-)
Absolut fragwürdig! Die meisten Vorgesetzen besitzen halt auch einfach keinerlei Führungsqualitäten sondern bekleiden die Position durch die Anzahl der Jahre oder Erfahrung oder gern auch mal Herkunft aber so etwas wie Empathie oder wenigstens Fairness kennen leider nur die wenigesten von ihnen. Wäre schön wenn es mehr KollegINNEN geben würde in unserer Ebene ... jeder schaut nur auf seinen eigenen Gehaltsschein.
Wer es laut im Großraumbüro mag und eingefercht wie Vieh, super !
Ansonsten kostenlose Mittagsverpflegung, Cafebar etc sind top.
Es wird immer eine offene open space Kultur gefeiert, und dennoch wird das meiste hinter vorgehaltener Hand kommuniziert.. Besonders Managemententscheidungen werden nicht wirklich global kommuniziert.. vieles erfährt man nur durch gossip.. da würde ich mir doch wesentlich mehr Transparenz wünschen.
Frauen sind in dieser "Männerdomäne" immernoch unterrangig vertreten.. es sei denn man ist trinkfreudig oder versteht sich sehr, sehr, sehr gut mit der Person, die dich weiterbringen kann.. Stellen werden nicht immer nach Personality und Qualifikation besetzt.. Auffällig viele Frauen die höhere Ämter hier bekleiden sind Ehefrau oder ähnliches von Führungskräften..
Die gibt es sicherlich.
Responsible acting, hands-on management even before January and continuous actions to keep everybody safe and healthy.
Everything has been done correctly and nothing to complaint about. They were extremely pro active from the first minute instead of reacting when it was too late. Top.
Excellent! Absolute control, total flexibility for the entire staff and regular information flow. The company has not only implemented great measures but also supplied sufficient sanitary material for all the workers.
Fantastic. Extremely friendly staff with a bottoms-up culture. Kicker, Pool table, relaxing area, drinks and treat included, .... the big deal! Inclusive in all the ways possible.
A great reputation and respected name worldwide.
Fantastic balance with working hours and commuting.
A great career scheme and possibility for quick development with responsibilities given from day 1.
Above the average in our industry.
Eco friendly from offices to the fleet. Ongoing programs and training to raise awareness about problematic topics.
Excellent relationship. Open communication with everybody.
The company is famous for giving responsibility from the very first minute, a sort of intrepreneurial spirit that it is very appreciated. All ideas and proposals are taking into consideration with a non blaming culture. Learning by doing and correcting if not working.
A great package and benefits, canteen services, drinks, coffees, leisure, sports, you name it!
English as official language, it keeps everybody engaged and informed. Using our own internal system with an Ipad for each employee, the communication is extremely easy. Open meetings and face to face talks with a coffee are often happening.
Equal opportunities for everybody without discrimination. over 60 nationalities working together.
Close collaboration with all departments, involvement in projects, career development, etc.
So verdient kununu Geld.