19 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lobenswert finde ich das die Geschäftsführer morgens durch laufen und Grüßen und sich nicht einfach im Büro verstecken. So etwas erlebt man sehr selten bis garnicht.
Das in der aktuellen Coronazeit das Thema sehr locker genommen wird. Ja es gibt überall Masken, nur interessiert es anscheinend niemanden das es Kollegen gibt die diese nicht tragen, es wird darüber hinweg gesehen.
Wer Gewinn machen möchte, sollte auch Investieren.
Desinfektionsmittel sowie Handtuch Papier wären zur Coronazeit evtl auch auf den Toiletten angebracht, nicht nur Handlufttrockner.
Die Kollegen/innen in der Abteilung und auch in anderen Abteilungen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen scheint recht gut zu sein, man versucht gemeinsam den Arbeitsaufwand zu meistern
Es werden ältere wie jüngere Leute eingestellt. Der ein oder andere ältere Mitarbeiter scheint manchmal Sonderrechte zu haben.
Einerseits versucht man modern zu sein, anderseits möchte man nichts investieren. Man versucht aus alt neu zu machen.
Leider hapert es manchmal an der Kommunikation zwischen den Abteilungen
Das Gehalt kommt immer Pünktlich, die Bezahlung ist an der Grenze, man Unterscheidet leider nicht an der Leistung.
Es scheint so das Frauen wie Männer gleich behandelt werden.
Die Arbeitszeit ist gut reguliert.
Ein dickes Minus wie schon erwähnt, Mitarbeiter schwärzen sich gegenseitig an um selbst besser dazustehen. Fehler werden nicht eingesehen außer ein anderer macht sie. Kollegial sind hier nur bestimmte Leute. Das einschmeicheln bei den „Vorgesetzten“ ist ziemlich lästig.
Die Firmenleitung wird nicht eine Sekunde verschwenden sich überhaupt Gedanken über diese Kritik zu machen.
Das Arbeitsklima ist heuchlerisch. Eine bestimmte Gruppe bildet ein Rudel, Teamwork ist nicht wirklich vorhanden.
Ich kann nur für mich persönlich reden. Nach außen wird immer alles schöner geredet, als es tatsächlich ist.
Die Arbeitszeiten sind human und gerechtfertigt.
Aktuell zu wenige Infos.
Jedem das seine.
Aktuell zu wenig Infos.
Auch wenn meine Aussagen sich wiederholen, dennoch kann hier von Kollegen Zusammenhalt nicht die Rede sein. Bestimmte Mitarbeiter werden anders behandelt.
Bewegt sich in einem angemessen
rahmen.
Eines der größten Problemzonen in dieser Firma. Die Hierarchie ist überschaubar und hat eine gute Struktur, jedoch hat nicht jeder „Vorgesetzte“ seine aktuelle Position auch nur annähernd verdient. Das Verhalten eines Vorgesetzten sollte professionell sein und nicht abhängig von der Person mit der er sich gerade unterhaltet. Die Geschäftsführung sollte sich umgehend mit der Umstrukturierung der Vorgesetzten befassen, da diese früher oder später zu noch größeren Problemen führen kann.
Das Niveau auf dem die Firma aktuell
ist, ist mit einem startup zu vergleichen. Es wird vieles provisorisch gehandhabt und vieles ist nicht mehr auf Neuestem stand. Trotz allem wird erwartet sauber und strukturiert zu arbeiten mit veralteten oder nicht vorhandenen Dokumenten. Vorgesetzte investieren lieber mehr Zeit über unnötiges mit Kollegen aus dem „Rudel“ zu bequatschen oder privat Gespräche zu führen, anstatt sich aktiv um die Erneuerung bzw. Verbesserung des Ablaufes.
Bei Fragen an den „Vorgesetzten“ sprich „Teamleiter“ wird nur genervt, ungenau oder ohne wirkliche Hilfe und Erklärung geantwortet. Wie gesagt, im Betrieb herrscht eine Rudelbildung und dies gilt nur für Außenstehende.
Nicht genug Infos.
Die Mitarbeiter vermeiden aktiv
Aufgaben auf die sie gerade keine Lust haben und schieben sie auf andere auf. Da können wir das Thema „Vorgesetzter“ aufmachen, da bestimmte Mitarbeiter sich gezielt bei dem Teamleiter einschmeicheln um so eine ruhige Kugel schieben zu können und um unter Welpen Schutz zu stehen.
Nicht wirklich viel, ich wüsste nichts was ich Positive bewerten könnte.
So ziemlich alles, jetzt kommt wieder der schöne Image Brief es tut uns Leid das sie sich nicht wohlgefühlt haben bei uns. Und das ist ja ein ex Mitarbeiter der sehr enttäuscht ist von so einem Betrieb. zum glück kann man das ja in den anderen Bewertungen nachlesen das ich nicht der einzige enttäuschte ex Mitarbeiter bin.
Sie sollten sich mal über ihre Mitarbeiter Führung mehr Gedanken machen.
Da werden sogar Couches Herangezogen, um die Vorgesetzten zu Schulen das sie sich verhalten wie .......... gegenüber den Mitarbeitern.
Miserabel jeder versucht den anderen anzuschwärzen, klein Kinder Brüllen sich gegenseitig an aber keine Erwachsenen Menschen
Werben immer groß mit ihrem Image Filmchen das kann man auch sehen wie man will.
Werben mit Freitags früher Feierabend nützt nichts wenn das andere drum herum nicht stimmt.
Ist nur bei bestimmten Angestellten erwünscht .
Darüber unterhalten wir uns lieber nicht.
Es wird vorher lieber rausgeworfen bevor es jemand mitnehmen darf.
Sowas schlechtes noch nie gesehen, wie in der Firma
Ging so , vorgesetzte haben keinen Respekt gegenüber den Mitarbeitern egal ob jung oder alt
So was schlechtes habe ich in 30 Jahren Arbeitswelt noch nie erlebt.
War so weit ok
Geht so Könnte Besser sein
Für Wehn
Ist jeden Tag das selbe Dilemma, am Anfang ok da wird es Langweilig.
Das es pünktlich Feierabend gibt.
Vetternwirtschaft & Arbeitskollegen
Die Geschäftsleitung zeigt kein Interesse an ihrem Unternehmen.
Das menschliche extiert nicht da nur "Maschinen" erwünscht sind.
Jeder Mitarbeiter redet nur negativ über diese Firma und ist froh sobald es Feierabend ist, keiner möchte den folge Tag arbeiten gehen.
5 Tage Woche und das Wochenende hat man frei.
Gibt es nicht, da sowas Geld kostet.
Gehalt kam pünktlich aber keine zeitgemäße Vergütung.
Prämien werden nicht gezahlt.
Wenn man eine Gehaltserhöhung möchte wird man sofort mit einer Kündigung bedroht.
In Ordnung.
Der Witz war gut, hinter jeder Tür steht jemand mit nem Messer.
Hat man vitamin ich kenn die Geschäftsleitung darf man sich alles erlauben.
Die Mitarbeiter werden bloß gestellt damit man vor der Geschäftsleitung gut da stehen kann.
Mittelalter nicht zeitgemäß.
Wenn man was trinken möchte gibt's das gute alte Orangene Bodensee Wasser aus dem Han.
Es herrscht keine ordungungsgemäße kummunikation, da sonst alle einen in den Rücken fallen.
Hinterm Rücken wird über die weibliche Arbeitskraft gelästert, sei es übergewicht oder die schlechte Arbeitsweise.
Chaos jeder tut das was er nicht tun sollte.
Die öffentliche Anbindung.
So ziemlich alles.
Ehrlicher Umgang miteinander wäre die Grundlage um etwas an den Missständen ändern zu können, doch da Ehrlichkeit bei der Firma E+H Gross nicht erwünscht ist und somit auch keine Anwendung findet, wird sich in diesem Unternehmen niemals etwas ändern.
Alle lästern untereinander
Da hilft auch kein inszeniertes Imagefilmchen mehr....
Super, solange man kein Leben hat.
Man fordert aber fördert nicht!
Man merkt, wie schwer es manchen Menschen fällt andere menschenwürdig für ihre Arbeit zu bezahlen.
Es wird viel weggeworfen, was man wiederverwenden oder verschenken könnte, aber lieber landet es auf dem Müll, als dass man irgendjemandem anderen, außer sich selbst etwas gutes tut.
Gibt es nicht und wird auch von der oberen Etage nicht gefördert, im Gegenteil. Feindseeligkeit und gegenseitiges Ausstechen wird bei E + H Gross ganz "GROSS" geschrieben
In diesem Unternehmen wird niemand alt und die Alten stehen auf der Abschussliste. Man sammelt Anhaltspunkte um diesen Mitarbeitern ein Fehlverhalten oder eine Verletzung der vertraglichen Pflichten vorzuwerfen.
Feige und hinterrücks. Ein familiäres Unternehmen ist E+H Gross keineswegs. Die Chefs drücken sich vor Gesprächen und versuchen sich über das Gesetz zu stellen.
Bei 40 Grad im Sommer sagen die oberen Drahtzieher auf die Frage, ob man nicht den Mitarbeitern an besonders heißen Tagen Wasser zur Verfügung stellen könnte: Und das soll ich dann auch noch bezahlen?
Wenn es darum geht, einzelne Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu mobben und hinter deren Rücken funktioniert die Kommunikation ausgezeichnet.
Gibt es nicht
Und täglich grüßt das Murmeltier
Muss man erstmal überlegen
Das er sich richtig schwer tut in sachen zu investieren was nicht nur Ihn sondern auch den Mitarbeitern helfen würde.
-Mal die Verbesserungsvorschläge von den Bereichsleitern anhören.
-Wenn es um Gehalt geht nicht immer Sparen wollen, denn Glückliche Mitarbeiter sind Gute Mitarbeiter
Von Abteilung zu Abteilung anderst
Wird versucht sich gut zu Verkaufen um Kunden einen Guten eindruck zu machen. Klappt auch immer wieder.
Früher wars Besser, jetzt kommen leute dazu die angeblich mehr Ahnung haben, dies aber nicht stimmt. ("Führungspositionen")
Wird vermieden weil es Kostet
VWL wird Angeboten, aber wenn es ums Gehalt geht schaut jeder Weg.
Was ist das? Gut, Papier und Rest wird getrennt genaus so wie Batterien aber nur weils nach Gesetz verlangt wird.
Je nach Abteilung richtig Gut. Viele schauen das es dennen selbst besser geht wie zusammen!
So viele sind da garnicht dabei, aber es könnte sich verbessern
Zwei von 3 Leitern sind richtig gut, die anderen sollten auf Ihre Art aufpassen.
Je nach Abteilung ist es eine Katasrophe. Manche Arbeiten in der Hitze und manche in der Kälte
Geht auch schneller. Es kann nicht sein, das man sein anliegen mit 3 Wörtern am Telefon schildern kann, nein man muss eine Mail schreiben die bis zu 3 Tage bearbeitet wird!
Das ist kein Problem. Aber auch schwierig von Abteilung zu Abteilung
Serie von einer Firma. Sonderbau auch nicht gerade anderst. Wird hauptsächlich das gleiche Tag für Tag gemacht.
Gehalt kam immer pünktlich, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Zu meiner Zeit gab es keine gleitende Arbeitszeit.
Es ist schade hier zu lesen, dass sich wohl in den letzten Jahren nichts geändert hat und vermutlich auch nie was ändern wird.
War ganz ok
Die Kunden sind wohl zufrieden ( vielleicht liegts am Preis ), unter den Kollegen miese Stimmung
Gab es zu meiner Zeit nicht
Keine Förderung
Gehalt nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit kaum gestiegen
Naja, manche haben nur darauf gewartet dir in den Rücken zu fallen
Das Wissen der älteren Kollegen war sehr gefragt, da der Rest ( Azubis, Zeitarbeiter, Branchenfremdes Personal ) nicht wirklich wusste, was er tut und welche Folgen es haben kann.
Ungenügende Qualifikation in der Führungsebene
Im Winter schön warm, im Sommer auch
Reden konnte man immer
Es war eigentlich jeden Tag das gleiche
Kommt demnächst
Kommt demnächst
Allem voran, sollte der Arbeitgeber die Gehälter und auch die Einstiegsgehälter höher ansetzen um qualifiziertes Personal zu bekommen und zu behalten.
Wer größer werden will muss auch größer denken und das funktioniert nur, wenn man bei gutem Personal beginnt.
Es gibt Abteilungen, die 5 Sterne für die Atmosphäre bekommen würden und Abteilungen, bei denen 1 Stern fast zu viel ist. Da ich aber das gesamte Unternehmen bewerten muss, entscheide ich mich für den Mittelwert.
Vielen Kollegen fehlt der nötige Intellekt und das Verständnis dafür, dass JEDE Abteilung in JEDER Firma Probleme zu lösen hat, dies nicht über Nacht passiert und oft auf neue Probleme/ Herausforderungen trifft, die es wiederum zu lösen gilt.
Dass sich das wiederum auf die Abteilungen davor und danach in der Prozesskette auswirken kann, ist völlig normal - leider eben nicht für Jedermann...
So werden Probleme und Fehler sogar zum Teil persönlich genommen und führen zu unsinnigen Diskussionen und Streitpunkten.
Auf der anderen Seite gibt es auch gute, qualifizierte Mitarbeiter-/innen, mit denen Hand in Hand gearbeitet wird und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird - leider sind diese bisher in der Unterzahl aber die Tendenz ist steigend - Weiter so !!!
Die Firma wird von sehr vielen sehr schlecht geredet. Meist von genau den Mitarbeitern, die sehr unzufrieden sind und mit ihrem Verhalten dazu beitragen, dass andere auch unzufrieden werden...
Die Geschäftsleitung versucht mittlerweile sehr viel dafür zu tun, dass die Mitarbeiter zufriedener werden und verdient ein dermaßen schlechtes Image nicht.
Ist absolut vorhanden. Von Mo-Do wird eine Stunde länger gearbeitet, damit man Freitags um 12.15 Feierabend hat. Jede Menge Zeit um private Dinge zu erledigen. Kurzfristiger Urlaub oder Überstundenausgleich wurde noch NIE abgelehnt - 5 Sterne !!!
In bestimmten Bereichen werden Mitarbeiter auf Schulungen geschickt und weitergebildet, in anderen Bereichen nicht - wovon das abhängt kann ich nicht beurteilen.
Da E+H Gross ein mittelständisches Unternehmen ist, sind die wenigen Schlüsselpositionen schon besetzt. Das sollte aber jedem klar sein, der sich hier bewirbt und daher darf auch nicht gemeckert werden, wenn man nicht direkt eine Aufstiegschance bekommt.
Das Gehalt kommt immer pünktlich - dürfte aber höher ausfallen.
Es gibt Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, welches vom Arbeitgeber gezahlt wird, kann in Anspruch genommen werden.
Es gibt tatsächlich Abteilungen, wo jeder mit dem Finger auf den anderen zeigt (auch abteilungsübergreifend) und nur die anderen Schuld sind. Es gibt aber auch Abteilungen, wo sehr gut zusammen gearbeitet wird und Probleme/Lösungen (auch abteilungsübergreifend) gemeinsam besprochen werden.
Das traurige ist aber, dass sogar manche Führungskräfte stur die Schuld bei anderen suchen, statt ihre Kram in den Griff zu bekommen...
Natürlich zielt jedes Unternehmen darauf ab, junge und belastbare Mitarbeiter einzustellen. Dennoch werden hier auch ältere Kollegen eingestellt und gegebenenfalls geschult/ gefördert, um dann in der entsprechenden Abteilung arbeiten zu können.
Kommt demnächst
Hier wird tatsächlich oft gespart und trotz fundierter Berichte über neues und besseres Equipment, welches dem Arbeitgeber vorgelegt wird, bekommt man am Ende wieder das gleiche alte Equipment.
Gutes Equipment kostet Geld, das lässt sich nicht vermeiden. Die langfristige Einsparung an Zeit BRINGT Geld - auch das lässt sich nicht vermeiden !!!
Teils sehr vorbildlich und fortschrittlich, teils sehr unangemessen und unverschämt. Hier verhält es sich ähnlich der Arbeitsatmosphäre.
Zudem ist die Firma ein bunt gemischter Haufen, was die Nationalitäten betrifft und so bilden sich immer wieder Grüppchen gleicher Nationalität, die sich dann in ihrer Muttersprache unterhalten, was nicht gerade zur Kommunikation mit den anderen Kollegen, die diese Sprache nicht sprechen, beiträgt.
Viele Abteilungen, die nicht direkt etwas mit der Produktion zu tun haben, sind sowohl mit Frauen, als auch mit Männern besetzt und soweit ich das beurteilen kann, herrscht dort absolute Gleichberechtigung - 5 Sterne !!!
Kommt demnächst
Familienbetrieb, Loyalität, abwechslungsreiche Aufgaben, den Mut zur Selbstkritik und Verbesserung
Zu viel übereinander, zu wenig miteinander
Einführung von Mitarbeiter-/Zielgesprächen. Kommunikationspolitik sollte mehr miteinander fördern
Die Arbeitsatmosphäre "menschelt". Manchmal fehlt es seitens Vorgesetzter an Feedback. Anregungen, Sorgen und Nöte werden gehört. Ab und an gibt es Grüppchenbildung.
Die Mitarbeiter reden das Unternehmen eher schlechter, als es das in der Realität ist. Es fehlt die Wertschätzung der Mitarbeiter für ihr Unternehmen. Die Ursache hierzu ist eher unklar.
Die Arbeitszeiten sind für Frühaufsteher "hart". Flexibilität ist hier Stand 2018 nicht möglich. Allerdings ist der "halbe Freitag" genial. Kapazitätsengpässe können für Überstunden sorgen. Freizeitausgleich wird angeboten und wird ohne Probleme gewährt.
Schulungen werden angeboten.
Das Gehalt ist für ein schwäbisches Unternehmen typisch. Ideal könnten Mitarbeitergespräche Anreize schaffen, Mitarbeiter zu motivieren, Ziele mit dem Unternehmen gemeinsam zu erreichen. Ganz stark sind unbefristete Arbeitsverträge.
Das Unternehmen setzt sich für einen fairen Handel ein. Inklusion wird gelebt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark. Die Grüppchenbildung wirkt sich weitesgehend nicht negativ hierauf aus. Birgt allerdings Potential von unnötigem "Stress".
Die Altersstruktur des Unternehmens ist bunt gemischt. Es gibt zahlreiche Mitarbeiter die zwanzig oder mehr Jahre im Unternehmen beschäftigt sind.
Mitarbeitergespräche fehlen. Die Vorgesetzten könnten sensibler geschult sein. Vorgesetzte stellen sich in der Regel schützend vor ihr Team.
Hier gibt es Nachrüstungsbedarf. An manchen Stellen platzt das Unternehmen aus allen Nähten.
Die Kommunikation läuft in der Regel sehr offen über alle Ebenen. Manchmal wird zu oft übereinander als miteinander geredet. Es wird mittlerweile daran gearbeitet.
Außerhalb der kaufmännischen Bereiche sind wenig Frauen angestellt. Allerdings ist das Berufsfeld bisher für Frauen auch wenig attraktiv.
Das Unternehmen bietet für Spielraum für Eigeninitiative in Rücksprache mit den Vorgesetzten. Natürlich sind manche Bereiche sehr klar strukturiert und bieten weniger Abwechslung. Das Unternehmen hat Potential für Wachstum und bietet einem entsprechend eine "grüne Wiese" an.