Gut am Arbeitgeber finde ich
Veränderung und Engagement führt in der Firma zu einem Umschwung. Probleme werden diskutiert und offen Vorgetragen. Man wird auf eigene Fehler und Probleme konstruktiv angesprochen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Informationen von manchem Personal sind mit Vorsicht zu genießen. Mitarbeiter bilden Gruppen welche einzelne Auszubildende integrieren und andere komplett ausschließen.
Verbesserungsvorschläge
Rücksprache mit den Mitarbeitern und Azubis über oft auftretende Probleme.
Motivation der Mitarbeiter zu bleiben durch angebotene Freizeitaktivitäten sowie Fortbildungen für angelernte Arbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen schieben sich gegenseitig Probleme hin und her, ohne einen Versuch der Problemlösung selbstständig einzuschlagen, Probleme werden meist lautstark in Gruppen propagiert, ohne konstruktiv an diese heranzugehen. Durch gemeinsame Aktionen (Sport, Fortbildungen, Messen, ...) wird dem Personal die Möglichkeit gegeben sich zu verbinden. Einem wird als Auszubildender von einigen Seiten das Gefühl vermittelt gehört und in Themen mit hineingezogen zu werden.
Karrierechancen
Auch schon frühzeitig wird versucht Auszubildende zu binden in Bereichen in denen Mangel existiert. Auch wird einem die Möglichkeit gegeben, durch Abendschulen und Fortbildungen, sich auf höhere Ebenen vorzubereiten.
Im Verhältnis zu Mitarbeitern gibt es erstaunlich viele Auszubildende. Auszubildende werden im Regelfall übernommen.
Arbeitszeiten
40 Stundenwoche mit Kernzeit-betrieb, welche einem die Möglichkeit für ein langes Wochenende bietet. Jedem ist mehr oder weniger frei gestellt wann er anfangen und aufhören will zu arbeiten.
Überstunden sowie Minusstunden werden registriert und es werden die Möglichkeiten geboten diese jeweils auszugleichen.
Ausbildungsvergütung
Ausbildungsvergütung sowie jährliches Urlaubs und Weihnachtsgeld ist vorhanden und pünktlich, jedoch sehr mager.
Die Ausbilder
Ausbilder in jedem Bereich motivieren zum mitmachen, lernen und hinterfragen. Man kann in jedem Bereich der Ausbildung ausreichend Information erhalten, manche dieser sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Spaßfaktor
Spass an der Ausbildung wird durch Events (Sportliche Aktivitäten, Messen, ...) sowie durch Auszubildenden-austäusche mit anderen Firmen gefördert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Durch wöchentliche Lerneinheiten wird eine Möglichkeit zum lernen von Problemthemen geboten, jedoch wird der praktische Teil der Ausbildung, anhand der Programmierung, ignoriert und auf Anfrage als unwichtig abgestempelt. In den meisten Bereichen der Produktion, sind Moderne Arbeitsmaterialien, -Werkzeuge selten gesehen.
Variation
Abteilungen werden für die Auszubildenden vielseitig und anschaulich rüber gebracht. Ebenso durch mögliche Messebesuche, Austauschmöglichkeiten und Abteilungs-wechsel gibt es ausreichend Abwechslung gegenüber dem monotonen, Band-ähnlichen Arbeitsabläufen in der Produktion.
Respekt
Mitarbeiter sind sehr angehalten den Ruf der Firma, sowie der Auszubildenden, zu verbessern. Jedoch wird einem in der Produktion oftmals das Gefühl übermittelt ein billiger Mitarbeiter zu sein.