39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Endeffekt alles, klar gibt es hier und da Hick-ups aber das ist alles meckern auf hohem Niveau.
Manche Langzeitmitarbeiter sind etwas unflexibel in manchen Changeprozessen, hier könnte mehr Wert draufgelegt werden, ALLE mitzuziehen.
Derzeit sollte der Fokus darauf liegen die Mitarbeiter mitzuziehen bei den Rebranding Prozessen und die Culture nicht zu verlieren.
Insgesamt tolle Arbeitsatmosphäre! Klar gibt es Phasen, in denen es stressiger wird aber es gibt immer Appreciations und Highlights der Woche.
Aktuell kennt keiner eigenblue so richtig, hier muss noch einiges getan werden, dass wir überhaupt ein Image haben.
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsmodelle möglich, so wie Angebote von unbezahlten Urlaubstagen, Sabbaticals und Workation.
Wenn man Bock hat, wird man sehr gefördert und unterstützt! Aber man ist hier schon auch großteils selbstverantwortlich.
Mehr geht immer, aber absolut fair. Auch der jährliche Prozess, in dem Beförderungen und Gehälter besprochen werden.
Einige Spendenaktionen und Wert bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern, dass hier auch die gleichen Werte vertreten werden. Außerdem seit letztem Jahr eine Wallbox zum Laden von E-Autos.
Auch Team-abhängig! Aber auf Company-Ebene wird hier viel Wert drauf gelegt und einiges dafür getan bspw. Teambuilding Budgets etc.
Wenige vorhanden, aber die, die wir haben werden fair behandelt und ganz normal integriert.
In meinem Team eine 5/5, denke aber das ist schwer auf alle runterzubrechen, da man nicht mit jedem Vorgesetzten so eng arbeitet.
Nichts auszusetzen, Office wird kontinuierlich verbessert und umdesignt.
Alles in allem eine gute Kommunikation in der Firma, denke aber auch es ist Team-abhängig wie klar manche die Kommunikation wahrnehmen.
Ich habe noch nie was gegenteiliges mitbekommen. Sehr viel Wert auf Diversität im Sinne von Geschlecht, Herkunft etc. Außerdem Sponsor für den CSD Wagen des CDTMs.
Abwechslungsreich und dadurch nie langweilig und man lernt viel dazu.
Sehr coole Themen, interessante Projekte, lustige Kollegen und Möglichkeit sich finanzieren zu lassen über den eigenen VC.
Das "Middle Management" ist nicht gut genug.
"Learning & Development" Budget auch in schwierigen Zeiten nicht zu reduzieren.
Good colleagues with a fun and lighthearted atmosphere. This is one of the main reasons why I joined the company in the first place.
Lots of growing pains recently which have been exacerbated by the economic downturn.
In the past year, aspects like personal development has been deprioritized due to the Corona downturn. There are plans in the coming year to improve it and bring it back, so things should be getting better there.
very relaxed and chilled one. Everyone can be just how they are
The Work-Life Balance is very good, you are free to do HO whenever you like, there is a nice get together every friday afternoon with free beer and drinks and nice talks about companys insights.
There isnt a path for career, or actually there is one, but you have no clue how to get there.
Maybe it was just my team. But everyone only worked for themselves and didn't really want to help. In addition, everyone saw me as a support worker (which I was really only for one person) and there was never a real thank you or recognition. I did something that really added value to Motius (outside my area of responsibility) and they didn't even mention my name.
Maybe the young startup behavior is not for everyone.
Mine barely talked to me, he didn't even came to me to say goodbye on my last day. My "supervisor" did not care about me at all. 1 on 1s were cancelled many times, no feedback culture, maybe he simply forgot about me?
not the best. The founder were keen to keep it transparent (which worked) but the communication at all wasn't very good ... sometimes I had to wait about two days for an answer.
Most boring tasks ever. If there would be any learning-curve it probaply would've been negative.
Als Praktikant/Werkstudent bekommt man von Anfang an viel Verantwortung und man ist wirklich ein wertvoller Teil des Teams. Man hat viel Mitsprache bei den Aufgaben, es wird Wert darauf gelegt, dass man sich in für sich selbst relevanten Bereichen weiterentwickelt und man kann wirklich viel lernen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich sinnlose "Lückenfüller" Aufgaben erledige oder meine Zeit absitze, sondern im Gegenteil, dass ich wirklich einen Impact haben kann.
Die Atmosphäre ist wirklich gut. Das Team bringt viel Drive und Motivation mit, aber auch Spaß und Unternehmenskultur kommen nicht zu kurz.
Mit viel Verantwortung kommen natürlich auch hohe Erwartungen, auch an Praktikanten. Mit der ein oder anderen Überstunde kann man schon rechnen.
Das Timetracking ist nicht immer zuverlässig, wodurch es manchmal zu Verwirrung bei den Gehaltszahlungen kommt, die aber zuverlässig und schnell geklärt werden. Gehalt für einen Werkstudenten Job ist nicht übermäßig.
Man fühlt sich von Anfang an willkommen und es macht wirklich Spaß mit so einem tollen Team zusammenzuarbeiten.
Alle sind super nett und begegnen einem von Anfang an auf Augenhöhe.
Stehtische wären noch ein Plus, ansonsten ist alles super. Für Home Office wird auch Equipment ausgeliefert.
Einige Dinge, wie z. B. wenn Mitarbeiter die Firma verlassen, sollten meiner Meinung nach offener kommuniziert werden.
Sehr interessante Themen und vielfältige Aufgaben.
Die Firmenkultur und gemeinsame Vision zum "Best Place for Techies" zu werden passen sehr gut zusammen. So viele einzigartige, verrückte, aber faszinierende Persönlichkeiten findet man selten
wertschätzende, erbauende Atmosphäre und viele Kollegen, die sich auch persönlich für einen interessieren
grundsätzlich liegt die Work-life-Balance bei Motius in der Verantwortung von jedem Einzelnen. Es ist aber ein Thema das sehr offen gehandhabt wird. Vor allem durch die Herausforderungen der Pandemie werden wir durch Aktionen wie den "MOVEember" und eine regelmäßige Fitnesschallenge zu einem ausgeglichenen Lifestyle ermutigt.
Ich konnte mich bei Motius schon viel Weiterentwickeln, vor allem durch herausfordernde Aufgaben, aber auch durch bezahlte Weiterbildungsmaßnahmen, die speziell zu mir gepasst haben
wir ziehen alle an einem Strang und dementsprechend arbeiten wir auch zusammen - wertschätzend, offen und auf Augenhöhe
ich habe das Gefühl, dass alter bei Motius eine Rolle spielt. Jede(r) trägt bei, was er/sie am besten kann
ich hatte bei Motius noch nie das Gefühl einen "Vorgesetzten" zu haben. Vielmehr waren meine Vorgesetzten immer meine Sparring-Partner, die mich unterstützt und gechallenged haben über mich hinaus zu wachsen
modernes Office und neueste Ausstattung
flache Hierarchien und eine transparente Kommunikation (bpsw. wöchentliches, firmenweites Update) vermitteln ein "wir sitzen alle in einem Boot" und jede(r) kann einen Beitrag leisten
die Themen bei Motius sind brandaktuell und man ist täglich mit Neuem konfrontiert. Die ein-oder andere Routine-Tätigkeit ist da sogar mal ganz angenehm
Geschäftsmodell, Projekte, Themen und vor allem die Leute
Teilweise zu viele Veränderungen gleichzeitig - was sicher auch aufgrund der Remote Situation gerade eine Herausforderung ist
Nicht zu viel auf einmal angehen und Veränderung vollständig einführen und einfordern
Auch wenn die Arbeitsatmosphäre unter der aktuellen Corona Situation leidet und die spontan, lustigen Momente in der Kitchen Area gerade ausbleiben müssen, wird viel gemacht, um auch Remote eine gute Atmosphäre zu schaffen. Trotzdem ersetzen Online Events verschiedenster Art natürlich nicht die regelmässigen Teamevents und Partys vor Corona.
Wie bei einem Unternehmen in der Größe zu erwarten.
Es macht mir Spaß mit so vielen verschiedenen Leuten zusammen zuarbeiten und ich freue mich immer meine Teammember zu sehen!
Gibt eigentlich keine.
Aktuell gibt es feste Sitzplätze im Büro statt Workspaces, das ist teilweise angenehm, aber eigentlich eher schade, weil man weniger von anderen Motees mitbekommt - aber immer noch mehr als im Home Office.
Das company weite Update Meeting findet seit Corona wöchentlich statt zweiwöchig statt, was bei den vielen Veränderungen auch sehr wichtig ist.
Sehr spannendes Umfeld, man bekommt Einblicke in ganz unterschiedlichste Branchen, Industrien und Use Cases und gleichzeitig ist Motius selbst in einer spannenden Größe und Wachstumsphase, in welcher nun an klareren Prozessen und Strukturen gearbeitet wird. Hier kann man definitiv viel Lernen!
als werkstudent hatte ich viel verantwortung
fehlnde professionalität, keine struktur, viel chaos
mitarbeiter besser behandeln, fairness und transparenz wirklich leben und nicht nur darüber reden
ein paar kollegen waren ok, ansonsten ist es viel stress und viel druck von oben
hier wird viel fürs image gemacht, wenn es sein muss auch falschaussagen
überstunden werden verlangt, auch während kurzarbeit, von den verpsrochenen "flexible working hours" ist wenig zu sehen
es gibt zwar angeblich einen entwicklungsplan, von dem ist im alltag aber wenig zu spüren, budget ist auch knapp
unterdurchschnittlich
wenn damit auf social media was gemacht werden kann dann gerne
solange das projekt gut läuft ok, wenn mal fehler passieren ist es allerdings jeder gegen jeden
es gibt wenig ältere kollegen
mangels erfahrung kann hier auch wenig erwartet werden
büro ist chaos, sporadisch eingerichtet, laut und man muss seinen eigenen laptop und handy mitbringen
klassische top down kommunikation
von fairness und gleichberechtigung kann in dieser firma nicht die rede sein
ein paar coole projekte waren dabei, oft aber normale IT projekte
Kollegen und Projektthemen
siehe oben
Mehr auf Work-Life-Balance achten. Bessere Prozesse.
Coole und lustige Leute. Haben einiges drauf.
Vieles wird für die Vision ("best place for techies") getan
Wie im Start-Up zu erwarten
Viele Möglichkeiten für Personal Development (musste während Corona natürlich ausgesetzt werden). Man kann von anderen talentierten Leuten hier viel lernen.
Viele gemeinsame Gaming-Abende und Sport Challenges. Mir wurde die Office-Ausstattung(Desktop, Laptop etc) während Corona nach Hause gebracht.
Es gibt wenige.
Manche sind erfahrener, manche unerfahrener. Steile Lernkurve wird vorausgesetzt.
Ziemlich professionelle Kommunikation, gerade im Corona-Jahr. Wöchentliches Update zur Firmensituation und Strategien.
Vieles wird für Gender - und ethnic Equality getan. Viele ältere Kollegen gibt es nicht.
Viele coole, wichtige und innovative Projekte in den verschiedensten Industrien. Coole und große Kunden.
Zahlt Gehalt für Arbeit
Zu öffentlich abgegebenen Versprechen und mündlichen Vereinrabrungen stehen.
Von Fairness kann hier leider keine Rede sein. Mit der Erwartung das Leistung belohnt wird, ist man hier leider falsch. Was zählt ist vorallem eine große Klappe.
Die meisten Mitarbeiter glauben dass sie das Zentrum des Universums sind. Narzismus und Egoismus sind leider weiter verbreitet und wird einem sogar gezielt mittels der sogenannten "Motius DNA" Vorträgen eingeflanzt.
Gerne dard man auch am Wochenende (Sa & So!) "freiwillig" arbeiten. Dafür sollte man aber nichts erwarten
In de Theorie gibt es die Förderung. Die Umsetzung ist leider mangelhaft
Für die gestellten Erwartungen weit unter dem Durchschnitt. Positiv es gibt ein 13 Montasgehalt und eine Beteiligung abhängig von der Unternehmensentwicklung.
Wenns dem Image nutzt gerne. Ansonsten egal.
Es wird gezielt eine 2 Klassen Gesellschaft unter den Mitarbeitern geschaffen. Es gibt viele befristet beschäftigte. Aber auch als festangestellter ist man was besseres wenn man im "Core team" ist
Ältere Kollegen gibt es kaum
An Absprachen wird sich leider nicht gehalten. Was öffentlich kommuniziert wird muss
Laptop und Arbeitsmittel muss man selber mitbringen.
Über Unternehmenszahlen wird regelmäßig informiert
Viele abwechslungsreiche Projekte
So verdient kununu Geld.