48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial, wenn man mal Probleme hatte, dann hatte der CEO immer ein offenes Ohr.
,Teils das unprofessionelle Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Man geht halt als CEO nicht zu seinen Mitarbeitern und lästert über deren Kollegen. Da fragt man sich doch, wann sitzt er beim nächsten und zieht über mich her?
Einige wenige bekommen Gehälter/Zuwendungen wo sich die Kollegen fragen, mit welchem Recht. An der guten Qualifikation kann es kaum liegen. Hauptsache man verkauft sich gut, schwärzt Kollegen an oder redet dem Chef nach dem Mund.
Verbesserungsvorschläge sind nicht mehr nötig da die Firma mittlerweile Insolvent und abgewickelt ist.
Großraumbüro, für Arbeiten, bei denen man sich konzentrieren muss, eher zu laut, unruhig. Da meist Türen zur Etage offenstehen, viel Durchzug. Gebäude marode, Fenster konnten teils aus der Laibung gedrückt werden sodass es schon da durch gezogen hat. Chef schmiert gern reparierend alles mit Silikonkleber zu, sodass es im Büro dann penetrant gestunken hat. In einem Winter wurden die Unterlichter der Scheiben ausgebaut um sie zu folieren, weil man den Mitarbeitern vorwarf, ständig nur nach draußen zu schauen. Wie saßen dann mit Jacke an bei einstelligen Temperaturen am Arbeitsplatz. Ständig wurde umgezogen. Vom Erdgeschoss ins Obergeschoss in 2-3 Personenbüros, wo das arbeiten dann angenehm war bis auf den Umstand, das es nur Klimaanlage für das Chefbüro und seinen "Schergen" gab. Dann fühlte sich der CEO seiner Mitarbeiterkontrolle entzogen und es ging wieder ins Erdgeschoss. Dann kamen irgendwann auch Klima für alle. Großraumbüro, einseitig durch Glasfront geteilt. Chef und Projektleiter/Assistent der GF auf der einen Seite, Rest auf der anderen. So hatte er gefühlt die Kontrolle, auch wenn das nur seine Wahrnehmung war :-)
Wenn selbst das Jobcenter einem Bewerber sagt, das es keine Konsequenzen hätte, wenn man das Jobangebot der Einhaus Gruppe ausschlägt (O-Ton eines Bewerbers beim Probearbeiten) dann muss man nichts weiter dazu sagen. Außendarstellung eher "wir sind der Nabel der Welt" intern aber ein technisch an wichtigen Stellen veraltetes Equipment (vor allem die Server die entsprechend unsicher waren), sodass ein erfolgreicher Einbruch durch Hacker möglich war. IT Infrastruktur auch nicht so sicher wie sie sein sollte, wenn man mit tausenden Kundendaten arbeitet.
Der Hackerangriff wär dann auch 2 Jahre später der Grund für das aus.
Fazit: außen hui, innen - naja...
Gleitzeit war schon fein. Wenn man es mal nicht zeitig aus dem Bett geschafft hat, konnte man halt später angefangen. Überstunden sind zwar hier und da notwendig gewesen, aber nicht die Regel. Abfeiern kein Problem. Überstunden auszahlen eher nicht.
CEO war eine Art Dr Jekyll & Mr. Hyde.
Hatte man z.b. familliare Probleme und musste die Arbeit unterbrechen, dann war er echt sozial und meinte "dann ab nach Hause..." Aber er konnte auch das Gegenteil abbilden.
Nicht vorhanden. Aufsteigen konnte nur wer sich gut verkauft und dem CEO nach dem Mund redete. Weiterbildung z.b. im Bereich IT/Marketing/Werbung/Web Entwicklung fand nicht statt außer man hat sich privat auf aktuellem Stand gehalten.
Nach dem Motto, wir sitzen alle im gleichen Boot, war der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung schon Recht gut.
Das Alter Belegschaft war gut durchgemischt, da gab es auch keine Probleme.
Wenn etwas gut lief, stellte sich der CEO gern hin "Na? Wie hab ich das gemacht?" Wenn es mal nicht so gut lief, hatte man schnell einen oder mehrere Schuldige gefunden über die man hinterrücks hergezogen ist. Der oder die Betroffenen haben es dann meist von Kollegen mitbekommen, bei denen der CEO sich dann ausgelassen hatte. Sehr unprofessionell!
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Sonst waren Arbeitsplätze recht gut. Rechnerleistung hinkte aber vor allem bei Arbeitsplätzen, die leisungsstarke Rechner brauchten. Man bekam aber auf Anforderung neue, wenn es gar nicht mehr ging. Die Stühle waren eher billiger Baumarktstandard die Polsterung war recht schnell durch und sitzen würde dann echt unangenehm.
Es gab zwar hier und da Meetings, aber eher nicht um mal zu schauen was verbessert werden kann. Meist nur Selbstdarstellung des GF und grobe Projektbesprechung mit kryptischen Gekritzel statt nachvollziehbarem "Pflichtheft".
Nach einem Meeting war man oft nicht schlauer als vorher und musste dann doch häufig nachfragen was und wie genau gefordert war.
Teils fragwürdige Aufstiege einiger Kollegen. Gefühlt: wer mir nach dem Mund redet, der kann etwas werden. Auch wenn dann oft zwar die Aufgabe und Verantwortung wächst, das Gehalt aber nicht entsprechend mit. Es gab aber auch enige wenige Ausnahmen. Callcenter Agents werden zu Projektleiterin oder Mitarbeiter ohne entsprechende Qualifikation Einkaufsleiter, denen man Firmenwagen/Handy/Laptop/Tablets gegönnt hat und trotz Fehler, die richtig Geld gekostet haben, wurde die Hand drüber gehalten. Andere wurden für kleinste Fehler aber auch schon fast gesteinigt. Nase-Faktor halt.
Mal mehr mal weniger interessante Jobs. Oft wurden Projekte/Aufgaben dann aber nicht zuende gebracht und landeten im Nirwana. So in der Art "wir machen jetzt dies, machen Sie mal..."
Irgendwann wurde das Projekt dann entweder eingestampft, weil man dann doch lieber was anderes probieren wollte oder es wurde nach Vorstellung der fertigen Arbeit nicht weiter verfolgt und verlief im Sande. Diverse Arbeiten wirkten dann wie Beschäftigungstherapie. Hauptsache man arbeitete an irgendwas.
viele nette Menschen, aber durch die miserable Geschäftsführung wurde persönlicher Kontakt größtenteils unterbunden.
recht schnell vom Callcenter-Mitarbeiter zur Teamleitung aufgestiegen. Dann gekündigt.
Teamleitungen waren gut, alles darüber kann man in die Tonne kloppen
schlecht Bezahlt, 24 Urlaubstage
Von "oben" gab es immer nur negatives.
Callcenter halt
Interesse an allem auch im privaten
Das man nicht solange dort arbeiten kann wie man will.Würde gerne immer noch dort arbeiten
Solange dort arbeiten können,solange man will.Auch über das Rentenalter hinaus
Bin immer s e h r gerne zu Arbeit gegangen
Bekannt
Weiter so
Wie man sich einbringt
Könnte in einigen Abtlg. besser sein
1000 % zustimmend
Halten zusammen,jeder ist für jeden da
Immer zu vorkommend.Alter wurde berücksichtigt
Für jeden ein offenes Ohr.Abhilfe wurde immer geschaffen
Alles wie man es sich vorstellt
Man konnte mit allen Fragen,Privat o. geschäftlich zu Chef kommen.Hatte immer Zeit
Gegeben
Abwechselung offen
Verständnis bei privaten Problemen, früher frei / Urlaub kurzfristig möglich
Vieles
Angemessendes Gehalt, Homeoffice wieder zulassen, weniger Gerede über andere Mitarbeiter es gibt sowas wie Datenschutz!
Viele leere Schreibtische
Homeoffice abgeschafft
Hohe Gewinne aber nichts für die Mitarbeiter.
Naja
Die alten Hasen halten meist zusammen aber auch nicht alle
Nicht anders als jüngere
Nicht seriös
Ok
Nur wenn nötig.
Ok
Ja aber auch viel zu viel für wenig Mitarbeiter
Corona hat letztlich zu HomeOffice gezwungen. War die ganzen Jahre grundsätzlich unerwünscht. Dafür dass es kurzfristig war, hat es aber besser funktioniert als erwartet. Vorübergehende Ausnahmeregelungen für Home Office sind seitdem auch weiter möglich. Trotz teilweise nötiger Kurzarbeit wurde weiter volles Gehalt gezahlt. Auch dies war bestimmt mit großem Verwaltungsaufwand verbunden, wurde hier den Mitarbeitern abgenommen. Auch was nötig war um den Betrieb wieder aufzunehmen oder in der Logistik durchgehend aufrecht zu erhalten, an was man da alles denken musste, da macht man sich keine Vorstellung von glaube ich. Wenn schon die Regierung in Teilen versagt, kann man nicht von einer einzelnen Firma erwarten, dass sie da schneller oder besser hätte reagieren müssen. Von daher verbittet sich eigentlich jede Kritik. Und dennoch: konstruktive Vorschläge sind bei der Geschäftsführung jederzeit willkommen. Wer wartet bis eine Lösung vom Himmel fällt, kann lange warten.
Jetzt erst wird über Behinderten gerechten Zugang nachgedacht. Viel zu spät aber immerhin.
Nicht sehr viel, wenn dann bereits oben angeführt. Vielleicht mehr in IT investieren. WLAN für Pausenräume wäre cool, dann würden die vielleicht etwas mehr genutzt, wobei solange Corona ist, vielleicht besser so.
Arbeit unter Zeitdruck im Akkord war schon heftig teilweise. Inzwischen ist die Menge an Arbeit aber einfach nicht mehr gegeben. Wer jetzt noch oder erst dort arbeitet, weiß gar nicht wie gut er es hat. Klagen auf hohem Niveau kann ich da nur sagen! Gelobt wird auch mehr als früher. Gibt auch ein Backoffice, was „normalen“ Mitarbeitern viele Arbeiten abnimmt. Wird oft für zu selbstverständlich genommen.
Viele die schlecht über die Firma reden sind ja nicht mehr da. Aber da bleibt natürlich was von hängen, meist zu Unrecht.
Die Teamleitung hat meist ein offenes Ohr, auch wenn es um kurzfristige Änderungen im Schichtplan geht. Nicht selbstverständlich. Einige Mitarbeiter müssen samstags im Moment kaum oder gar nicht mehr arbeiten. Das wäre vor 2 Jahren noch undenkbar gewesen. Das sollte auch mal gewertschätzt werden.
Die „oberen Plätze“ sind naturgemäß begrenzt. Von daher gibt es da nicht viele Möglichkeiten. Ein paar hätten das Zeug gehabt für „höhere“ Aufgaben, hatten aber keinen Bock. Von daher sollte man sich mit Kritik an aktuellen Vorgesetzten besser zurück halten. Ein Qualitätsmanagement existiert. Aber die überwachen eher die internen Abläufe mit wechselnden Anforderungen. Für eine Art „Lifecoaching“ sind sie aber soviel ich weiß selber nicht geschult.
Immer pünktlich gezahlt. Gehalt ist halt Callcenter-Niveau und kaum eine Chance sich was dazu zu verdienen. Dafür aber kein nerviger Outbound-Verkauf, was viele nicht mögen. Wer da jammert sollte sich mal ehrlich fragen, ob er als Geschäftsführer seine Mitarbeiter aus seinem Privatvermögen bezuschussen würde. Mehr Gewinn wirft die Branche nun mal nicht ab. Betriebliche Altersvorsorge ist gegeben. Was die Geschäftsführung den Mitarbeitern da an Verwaltungsaufwand abgenommen hat, sollte auch nicht unterschätzt werden. Bonuskarte existiert, einlösbar in vielen Onlineshops, zwar kein Amazon dabei, aber warum meckern? So kann man sich auch mal was zusammen sparen für Elektronikartikel oder einen Karton guten Wein.
Hat lange gedauert, aber es wird immer mehr an Papier eingespart. Sammelbehälter für Plastik/Wertstoffe, für Verpackungen z.B. von mitgebrachtem Essen wäre noch gut. Mit Spendenlauf war auch was letztes Jahr, gute Sache.
Grundsätzlich gut. Neue werden gut aufgenommen. Klar gibt es die ein oder andere Clique, aber das ist normal denke ich.
Wer jetzt noch da ist, kann auch mit Rücksichtnahme rechnen. Auch wenn man vielleicht was langsamer ist oder nicht alles zu 100% auf die Kette bekommt.
Die Teamleitung hat schon so manche Leute rausgeekelt. Patzige Antworten und teilweise Bevorzugung gewisser Mitarbeiter. Und gilt nicht nur für eine Abteilung! Ist aber besser geworden.
Viel getan in den letzten 3 Jahren. Klimaanlage für alle, Kaffee/Getränke/Snackautomaten wurden aufgestellt. Wasser und Kaffee/Kakao kostenlos. Wenn was nicht funktioniert wird sich gekümmert. Ständig Techniker im Haus um das zu lösen. Kostet auch alles Geld! Teilweise wird gemeckert über langsame Programme/Systemausfälle, das gibt es aber in vielen Firmen.
Könnte besser sein. Bemühen seitens der Geschäftsführung dies zu verbessern ist aber nicht zu leugnen. Ansonsten gilt: am Ball bleiben! Wer was wichtiges zu sagen hat kann auch eine Mail an Geschäftsführung/Projektmanagement schreiben. Wichtige E-Mails werden auch gelesen!
WiedereinsteigerInnen werden grundsätzlich mit offenen Armen empfangen.
Einstellungssache! Klar wiederholen sich viele Dinge, aber gerade wer im Kundendienst arbeitet, hat die Chance durch gutes zuhören auch an neue interessante Infos zu kommen, z.B. über neue Handymodelle. Wer natürlich versucht nur jeden Anruf nach Schema F abzuarbeiten, braucht sich nicht wundern. Ansonsten gilt auch hier: am Ball bleiben! Wer mal eine andere Aufgabe zugeteilt bekommen will muss das Gespräch suchen. Meist findet sich eine Lösung.
Das man mit Problemen zur Chefetage und zur Teamleitung gehen kann.
gibt es nichts.
DIe Mülltrennung mehr Berücksichtigen
Die schlechten Bewertungen kann ich persönlich nicht Verstehen ! Die PErsonen die diese Firma schlecht Bewerten möchten anscheinend nur frust abbauen.
Arbeitszeiten sind Angenehm !
KAnn jetzt nur für mich Sprechen , wenn in meiner Fmamielie ein vorfall war wurde defenitiv Rücksicht darauf genommen.
Für die Arbeit vollkommen Inordung. Geld ist immer Pünktlich auf dem Konto.
Mülltrennung wird ein bisschen hinen angestellt sonst super.
Manchmal gibt es zwischenezitlich Reibereihen , aber das ist ganz normal. Ansonsten kommt man Arbeitsmäßig gut mit den Kollegen aus.
Mit den Älteren Kollegenwird Respektvoll umgegangen.
Wenn man Probleme hat oder Aber fragen sind die Teamleiter und die Geschäftsführung auf jedenfall da.
Die Verteilunhg ist super der Räume genug Platz hat man auf jeden Fall.
Die Teamleitung hält einen immer auf dem neuesten Stand.
Alles in allem kann ich für mich sagen, dass ich einen sehr guten Arbeitgeber habe.
Gleichbehandlung, Fairness, Respekt, Rücksicht sind bei meinem Arbeitsgeber zu finden.
Wenn ich etwas schlecht finden müsste, dann das der Weg zum Snack-/Getränkeautomat weit ist. ;) Aber das wäre nicht objektiv. Nach all den Jahren meiner Betriebszugehörigkeit gehe ich immer noch jeden Tag gerne zur Arbeit und wenn jemand das so sagen kann, denke ich, dass das eine sehr gute Anerkennung für einen Arbeitgeber ist. In diesem Sinne, lieber Geschäftsführer, liebe Projektleiter, liebe Abteilungsleiter, macht weiter so, hört Euren Mitarbeitern weiterhin aufmerksam zu, zeigt weiterhin Interesse an Euren Mitarbeitern, seid weiterhin präsent für Eure Mitarbeiter, denn das Ihr auf dem richtigen Weg seid, haben die letzten Jahre gezeigt.
Aktuell habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Faktoren wie z.B. Respekt, Fairness, Gleichbehandlung und Rücksichtnahme werden gelebt und berücksichtigt.
Es gibt natürlich immer Mitarbeiter, wie in allen anderen Unternehmen auf der Welt auch, die unzufrieden sind. Aber ich bin der Meinung, dass es sich hierbei um ein persönliches Problem der jeweiligen Mitarbeiter handelt. Dieses hat nichts mit der Arbeit, dem Gehalt oder ähnlichen Dingen zutuen. Wenn man eine persönliche, negative Grundhaltung hat, projiziert man diese in alle Bereiche seines Lebens. Das Image der Firma entspricht nicht der Realität. Sprich mein Arbeitgeber ist in der Realität besser als er dargestellt wird.
In all den Jahren meiner Betriebszugehörigkeit (und das sind viele Jahre) habe ich nie erlebt, dass Urlaub nicht genehmigt wurde. Es gibt immer die Möglichkeit, bei dringlichen Angelegenheiten etwas eher Feierabend zu machen, sodass man an einem anderen Tag etwas länger bleibt. Erarbeitete Ausgleichstage werden immer gewährt in Abstimmung mit den anderen Kolleginnen und Kollegen die auch einen freien Tag erwirtschaftet haben. Die Arbeitszeiten sind für alle Abteilungen in einem vertretbaren Rahmen. Da haben es Arbeitnehmer, z.B. im Bereich des Einzelhandels wesentlich schlechter.
Jeder hat die Chance etwas zu erreichen. Es gab/gibt immer die Möglichkeit, die Karriereleiter aufzusteigen. Dabei wurde auch nie berücksichtigt, woher man ursprünglich beruflich gekommen ist. Wenn man für eine Position geeignet war, wurde man gefördert und befördert.
Die Mitarbeit untereinander ist in der Tat sehr gut. Hilfsbereitschaft ist unter den Kolleginnen und Kollegen genauso gegeben wie durch Vorgesetzte. Auch in stressigen Momenten findet man immer jemanden der einem bei schwierigen Angelegenheiten behilflich ist. Natürlich bilden sich immer kleine Grüppchen. Aber wenn man die gesamte Situation sieht steht der eine für den anderen ein.
Nach meinem Kenntnisstand gibt es einige ältere Kolleginnen und Kollegen die im Bereich der 50 Jahre und 60 Jahre sind. Langediente Kolleginnen und Kollegen sind in unterschiedlichen Abteilungen vorhanden. Ich bin der Meinung, dass langgediente Kolleginnen und Kollegen auch einen gewissen Respekt genießen, weil sie das Unternehmen zu unterschiedlichsten Zeiten begleitet haben.
Ich habe nur die Möglichkeiten meine eigenen Vorgesetzten zu beurteilen. Diese sind offen, ehrlich, höflich, menschlich, respektvoll. Bei meiner Bewertung soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass sich das positive Verhalten der direkten Vorgesetzten auch in dem Verhalten der Projektleiter zeigt. Diese sind ebenfalls wie voran beschrieben und auch ansprechbar für persönliche Anliegen. Man muss auch ehrlich sagen das der Eigentümer/Geschäftsführer ein offenes Ohr hat. Natürlich hat er viel um die Ohren, was sein Beruf als Unternehmer mit sich bringt. Aber für ein persönliches Gespräch hat er sich immer Zeit genommen. Das gleiche gilt für direkte Vorgesetzte und auch für die Projektleiter.
Im Laufe der Jahre meiner Betriebszugehörigkeit haben sich viele Dinge verändert. Es wurde z.B. für jederzeit kostenlosen Kaffee gesorgt, für jederzeit kostenloses Wasser. Es besteht die Möglichkeit einen Snackautomaten zu nutzen. Es wurde ein neuer Pausenraum geschaffen. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, Arbeitsbrillen zu bekommen. Es wurden Klimaanlagen installiert.
Wo viele Menschen zusammen kommen gibt es natürlich immer viele und unterschiedliche Informationen. Aber alles in allem ist die Informationsweitergabe gegeben. Als Beispiel dafür kann man in der aktuellen Corona Krise den Newsletter, den jeder Mitarbeiter über sein Handy empfangen kann, anführen und auch das über den jeweiligen Arbeitsplatz abrufbare Intranet.
Die Gehälter wurden im Laufe der Jahre angehoben. Es gibt Bonuskarten zur freien Verwendung innerhalb eines Gutscheinportals und Rabatte für Busfahrkarten. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.
Gleichberechtigung ist zu jederzeit gegeben. Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die Aufgaben sind vor dem Hintergrund der Themen vielseitig und abwechslungsreich.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Auch Abteilungsübergreifend kommt man sehr gut miteinander aus. Es gibt zahlreiche Kollegen die schon 7 Jahre und länger dabei sind.
Faire Aufteilung von Urlaub und Brückentage unter den Kollegen.
Unser Unternehmen ist mit einer riesigen Photovoltaikanlage ausgestattet. Ein modernes Heizsystem wird zur Zeit installiert.
Es wird immer eine Lösung von der GL angeboten.
Moderne, voll ausgestattete Arbeitsplätze. Davon könnte sich so manch anderes Unternehmen eine Scheibe abschneiden. Fehlt etwas, wird es von der GL organisiert.
Die Kommunikation ist gut. Man muss halt auch mal Pro-Aktiv auf die Leute zugehen um Informationen zu erhalten. Dafür ist jeder Arbeitsplatz mit einem Telefon ausgestattet.
Das Aufgabenfeld ist sehr umfangreich. Letzendlich ist jeder aus diesem Haus wichtig für das Gesamtergebnis.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Die Kollegen sind alle nett und es macht jeden Tag spaß zur Arbeit zu kommen.
Hier stimmt nicht alles was Kommuniziert wird(auf Kununu). Vieles wird negativ dargestellt, wie oben schon geschrieben aber nicht besprochen oder geklärt. Wer nicht redet, dem kann nicht geholfen werden.
Sehr gut.
Kollegenzusammenhalt ist sehr wichtig und Probleme werden sofort gelöst(wenn es den welche gibt)
Man kann jederzeit über alles reden. Wenn Leute nicht reden, kann Ihnen nicht geholfen werden.
Hier wird immer wieder einiges erneuert, um das Arbeiten noch angenehmer zu gestalten.
Kaffe, Wasser und andere Softgetränke sind vorhanden. Schnacks und die Möglichkeit sich Brötchen zu holen sind auch vorhanden.
Kommunikation findet statt und man wird informiert über Vorgänge, die geplant sind. (9/10)
Gehalt wird jeden Monat pünktlich ausgezahlt. (9/10)
Absolut nichts
Wer dort gearbeitet hat weiss warum das Unternehmen keinen Stern verdient
Mal an die Angestellten denken und nicht nur an die Chefetage
So verdient kununu Geld.