15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann den Pflegedienst nur weiter empfehlen
Für Mitarbeiter die seit Jahrzehnten dort arbeiten offensichtlich ein Familiäres Umfeld, für alle anderen die sich nicht mit den entscheidenen Personen gutstellen eine Station im Lebenslauf. Der erste Eindruck ist authentisch.
Viele arbeiten hier nicht mehr als nötig. Klassische Beamtenmentalität. Nicht umsonst arbeiten viele seit langem im Unternehmen, man kann es sich hier sehr bequem machen.
Vertrauensarbeitszeit und option auf Home Office und Sabbatical
keine Nachhaltigkeit bei Büromaterialien und im Einkauf oder soziales Bewusstsein mit welchen Unternehmen man als Sozialunternehmsn vielleicht eher nicht zusammenarbeiten sollte
Weiterbildungen sind unkompliziert möglich. Karriere kann man hier nur machen, wenn man schon lange dabei ist und sich den Strukturen beugt. Wer etwas verändern will ist nicht allzugerne gesehen und wird gebremst. Wer will kann viel Verantwortung übernehmen, da sich die meisten eher davor scheuen (mehr Gehalt bekommt man dafür aber natürlich nicht).
Kommt sehr auf die Teams an. Mit anderen außerhalb des Teams hat man nichts zu tun und Kollegen außerhalb der Teams kooperieren nicht wirklich miteinander. Wie überall wird hier auch gerne übereinander statt miteinander gesprochen. Grundsätzlich sind aber alle nett und zugänglich
Klassische stare Hierarchien. Oben wird ohne Durchblick entschieden was unten wenig Sinn macht.
Der Geschäftsführer macht regelmäßig unangenehme Kommentare gegenüber jüngeren weiblichen Mitarbeiterinnen die wohl witzig und locker sein sollen der und legitimiert solches Verhalten auch von anderen männlichen Mitarbeitern (die Frauen sind selbst verantwortlich da Grenzen zu setzen) auch sonst reflektiert er seine Machtposition nicht und nutzt sie gerne um von oben ohne Absprachen Entscheidungen durchzusetzen
Die Räume sind modern und gut ausgestattet. Alle haben einen eigenen Arbeitsplatz, man bekommt ein Diensthandy und wird außerhalb der Arbeitszeit in Ruhe gelassen.
Die Kolleginnen sind alle freundlich und nett, fragen können jederzeit gestellt werden. Alle machen ihr eigenes Ding vor sich her, zwischen den Teams und Bereichen gibt es kaum Absprachen, die Leitungsebene blickt auch nicht durch
transparente Gehaltsstruktur, Weihnachtsgeld, Benefits. Durchschnittlich und angelehnt an den Tarif, nach hauseigenem Tarif. Im Gehalt aufzusteigen ist aber nur schwer möglich.
Leitungsebene sind die Leute die schon lange dabei sind, alle weiß und eher 50+ Es arbeiten zwar viele Frauen im Unternehmen, aber der Geschäftsführer hat das letzte Wort und arbeitet eng mit anderen Männern in der Leitungsebene. Diskriminierung am Arbeitsplatz wird von ihm nicht als solche ernst genommen. Das sagen haben diejenigen im Unternehmen die schon lange dabei sind.
Diversität und BiPOC Person gibt es kaum. Würde BiPOC, nicht binären/trans Menschen nicht empfehlen hier zu arbeiten, für die Themen dieser Zielgruppen gibt es intern keine Awareness und safer Spaces im Unternehmen.
Innovation und Wachstum ist hier nicht gewünscht. Veränderung geht nur sehr langsam voran und ist den meisten unangenehm. Aufgaben wiederholen sich und benötigen unnötig viele Kommunikationsschleifen
Es gibt viele tolle und erfahrene Kolleg*innen und eine wirklich gute kollegiale Zusammenarbeit in den einzelnen Bereichen (EGH, HzE....). Das muss fairerweise gesagt werden. Die Geschäftsstelle gehört leider nicht dazu.
Geschäftsführung mit einem klaren "alter weißer Mann" Style.
Verantwortungsbewussteres Handeln seitens der Gesellschafter bezüglich der Vorwürfe gegen die Geschäftsführung.
Viele (auch langjährige Mitarbeiter*innen) trauen sich aus Angst vor Konsequenzen nicht, die absolut nicht tolerierbaren Verhaltensweisen der GF anzusprechen (Bossing, Mobbing, Drohung, Denunziantentum).
Einhorn war wirklich mal ein toller Arbeitgeber! Das ist leider schon lange nicht mehr so.
Leider "trübt" das wirklich schlechte Vorgesetztenverhalten die allgemeine Arbeitsatmosphäre im gesamten Träger.
Mal so, mal so
Ausbaufähig
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich der Geschäftsstelle
Im eigenen Team super, wird jedoch nicht gerne gesehen und es wird versucht, dies zu unterbinden.
Katastrophale hierarchische "Struktur".
Muss mich den vorherigen Bewertungen leider anschließen. Das schlechte Verhalten der GF ist bekannt, wird jedoch toleriert. Mann wird zum "freiwilligen" verlassen des eigenen Arbeitsplatzes "motiviert".
Unter Kolleg*innen gut, seitens der GF abstrus und oft unwahr. Relevante Informationen für das eigene Arbeitsgebiet werden verspätet oder (bewusst) nicht mitgeteilt.
Es steht weniger eine gute und transparente Kommunikation, sondern eher die Aufrechterhaltung der eingeführten hierarchischen Organisationsform im Vordergrund.
Das man bei einem sozialen Träger nicht reich wird ist klar (außer der Wassekopf natürlich). Andere Träger zahlen deutlich besser.
Möglichkeiten für Sabbatical, Zuschuss zum BVG Ticket und JobRad
Mann möchte zwar den Anschein erwecken, jedoch sind Frauen mit Persönlichkeit und Kompetenz generell nicht so gerne gesehen, was diese auch zu spüren bekommen.
Der Stelle entsprechende Aufgaben
Leider nichts
Mitarbeiter werde gemobbt und gehisst sobald mal eine eigne Meinung vertritt
Nicht auf das eigene Ego achten. Nicht die Erfolge der Arbeitnehmer so darstellen als wären es Deine!
Der Geschäftsführer ist das Problem
Ist nicht vorhanden
Eigentlich nichts
Eigentlich alles
Mehr Kommunikation auch mit den normalen Mitarbeitern und nicht nur mit der oberen Ebene. Mehr Respekt!
extreme Hierarchie....
Alles schriftlich festgehalten (Home Office) sonst wird es einem weggenommen
Wow, Müll wird getrennt aber dafür wird aus verschimmelter Kaffeemaschine getrunken
Wenn man die richtigen Kollegen hat
Das ist denen egal..
erst ganz lieb dann kommt es aber richtig schlimm
Chefetage macht sein Ding und alle müssen gehorchen.
Ja, wenn man eine vernünftige Einarbeitung bekommt.
Transparenz
Mehr Fortbildungen
- sehr gute Mitarbeiterbetreuung: viele Teamtreffen, gute Ereichbarkeit der Koordination
- gute Ausstattung der Arbeitsräume, Offenheit und Bereitstellung von finanziellen Mitteln für Neuanschaffungen
- gute und transparente Arbeitszeiterfassung
- gute Feedbackkultur
- sehr schlechte Bezahlung (Mindestlohn) für eine mitunter anspruchvolle Tätigkeit.
Dass immer individuell geschaut wird, wie mit einer speziellen Situation umgegangen wird.
In meinem Bereich/Team sehr angenehm. D.h. zugewandt, unterstütztend, präsent.
Ich denke gut
Wird begrüßt und unterstützt
Es gibt eine Jahressonderzahlung
Offengeit, gegenseite Unterstützung und Anteilnahme
Sehr gut, soweit mir bekannt
Naja.. es gab schon mal top-down Entscheidungen, die unangenehm überraschend waren.
..an meinem Einsatzort Schule herrschen, wie überall, schwierige Bedingungen.
Innerhalb meines Teams gut!
Wird sehr drauf geachtet und gelebt
Ja!
Die Geschäftsfüherer Prämie sich auszuzahlen.
Festgefahrene Mitarbeiter Struktur
Sich immer beide Seiten der Geschichte anzuhören. Und nicht aus Unwissenheit auf die Meinung einzelner mehr zu geben!!
So verdient kununu Geld.