29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt abteilungsübergreifend, es sind familiäre Verhältnisse trotz einer Mitarbeiteranzahl von 100 Personen.
Die Firma ermöglicht flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance steht nichts im Wege.
Weiterbildungen von Mitarbeitern sind gewünscht und werden jederzeit ermöglicht.
Sehr guter Team-Zusammenhalt - Gleichberechtigung, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein stehen im Vordergrund!
Ich schätze die Arbeitsatmosphäre sehr. Alle Kollegen sind sehr offen und sehr hilfsbereit. Am Empfang wird man morgens immer schon sehr nett begrüßt und im Laufe des Tages kann man sich immer wieder mit den Kollegen austauschen, ob in den einzelnen Küchen oder in unserem neuen modernen Aufenthaltsraum. Überall gibt es Kühlschränke mit kostenfreien Getränken. Zudem gibt es tolle Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, zu denen alle Mitarbeiter sehr gerne hingehen.
Bei dem flexiblen Arbeitszeitmodell und der Möglichkeit, Home-Office zu machen, kann man sehr gut die privaten/familiären Termine mit den beruflichen vereinbaren.
Es gibt zahlreiche Benefits, wie ein freier Urlaubstag am Geburtstag, eine betriebliche Altersvorsorge, eine private Krankenzusatzversicherung, kostenfreie Getränke, Mitarbeiterrabatte, Jobbike etc.
Diesen empfinde ich als sehr gut. Alle haben ein offenes Ohr, sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Vieles kann man zwischendurch besprechen, auch ohne Termin. Das schätze ich sehr.
Mein Vorgesetzter gibt mir sehr viel Gestaltungs-und Handlungsspielraum, was mir sehr gut gefällt. Hier merkt man das Vertrauen, was einem entgegengebracht wird.
Die Arbeitsplätze sind bestens ausgestattet: Modernste Technik, höhenverstellbare Tische, viel Licht, Klimaanlage, großzügige Räume (vom Einzelbüro bis zum Co-Workingspace).
Die interne Kommunikation läuft sehr gut. Über diverse Teams-Kanäle und über einen regelmäßigen Talk für alle Mitarbeiter erhält man alle relevanten Informationen über das Unternehmen und einzelne Abteilungen. Und wenn eine Information einen mal nicht erreicht, kann man einfach problemlos nachfragen, auch bei der Geschäftsführung.
Meine Aufgaben sind sehr vielseitig und durch den großen Handlungsspielraum kann ich viele Ideen problemlos und schnell umsetzen. Die Entscheidungswege sind sehr kurz und die Zusammenarbeit mit anderen Teams klappt sehr gut.
Die Zusammenarbeit ist von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem respektvollen Umgang geprägt. Wer Verantwortung übernimmt und seine Aufgaben ernst nimmt, bekommt hier auch Rückhalt. Natürlich gibt es – wie überall – Phasen mit höherem Druck, aber der Umgang miteinander bleibt dabei fair und lösungsorientiert.
Als Einkaufsverband tritt man in der Öffentlichkeit nicht wirklich in Erscheinung. In der Branche hat VME aber schon einen sehr gutes Image.
Zudem ist die Marke "Interliving" in den letzten Jahren durch Fernsehwebespots (Gerard Buttler, Samu Haber, aktuell Henning Baum) der breiten Öffentlichkeit immer bekannter geworden.
Es gibt Homeoffice (i.d.R. 2 Tage pro Woche) und zum Geburtstag einen Tag frei.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt Abteilungsübergreifend stark. Es gibt Firmenfeste (Sommer und Weihnachten) als auch hin und wieder gemeinsames Grillen in der Mittagspause.
Es gibt viele Kollegen und Kolleginnen, die schon 20 Jahre und länger im Unternehmen sind.
Ich selbst habe durchweg gute Erfahrungen gemacht.
Moderne Ausstattung, vernünftige Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und eine gute technische Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische und moderne Laptops.
Die Informationswege sind über die Jahre klarer geworden. Aber wie überall gibt es auch bei VME Projekte wo noch etwas mehr Austausch gut täte.
Das Gehalt ist marktgerecht und wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen und Zusatzangebote wie Bike-Leasing, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenversicherung sind top.
Getränke (Wasser, Kaffee und Softgetränke) stehen zur freien Verfügung.
Zum Geburtstag gibt es einen Tage frei
Der Umgang ist respektvoll, Unterschiede werden anerkannt, aber nicht bewertet.
Die Themen sind vielseitig und entwickeln sich mit der Organisation weiter. Es gehören aber natürlich auch Routinen dazu.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist überwiegend sehr positiv. Das Team ist in der Regel freundlich und hilfsbereit, was die Zusammenarbeit angenehm macht. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es ab und zu an klarer Struktur und etwas mehr Organisation in bestimmten Bereichen fehlt, was in stressigen Phasen zu Unsicherheiten führen kann. Dennoch überwiegt insgesamt eine sehr positive Atmosphäre, die einem ermöglicht, sich wohlzufühlen und produktiv zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist insgesamt okay, aber noch ausbaufähig. Die Regelung mit nur zwei Homeoffice-Tagen pro Woche schränkt die Flexibilität etwas ein, besonders für diejenigen, die eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben wünschen. In manchen Fällen kann es schwierig sein, private Termine oder Verpflichtungen mit den Bürozeiten zu kombinieren.
Auf der positiven Seite wird jedoch darauf geachtet, dass Überstunden im Rahmen bleiben und Mitarbeiter ausreichend Freizeit haben. Auch die Arbeitszeiten sind in der Regel flexibel, was es ermöglicht, den Arbeitstag nach Bedarf zu gestalten.
Es wäre jedoch wünschenswert, wenn das Unternehmen in Zukunft mehr Möglichkeiten für Homeoffice oder flexible Arbeitsmodelle anbieten könnte, um eine bessere Work-Life-Balance für alle Mitarbeiter zu ermöglichen.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung im Unternehmen sind leider begrenzt. Es gibt wenig strukturierte Programme oder gezielte Fördermaßnahmen, um Mitarbeiter langfristig in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden meist nur auf Eigeninitiative angeboten, und es fehlt an klaren Wegen, wie man sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln kann. Wer nach konkreten Karrierechancen oder einem klaren Aufstieg innerhalb des Unternehmens sucht, könnte enttäuscht sein, da es wenig Perspektiven in dieser Hinsicht gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt okay, aber nicht herausragend. In den meisten Teams herrscht ein respektvolles Miteinander, und es wird oft versucht, sich gegenseitig zu unterstützen. Besonders bei größeren Projekten arbeitet man gut zusammen, und man kann auf die Hilfe der Kollegen zählen, wenn es nötig ist.
Allerdings gibt es auch hier und da kleinere Spannungen, die in stressigen Zeiten oder bei unklaren Aufgabenstellungen auftreten können. Nicht alle Kollegen pflegen eine enge Beziehung untereinander, und die Zusammenarbeit könnte an manchen Stellen noch mehr gefördert werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt sehr positiv. Sie zeigen sich meist respektvoll, unterstützend und bemüht, ein gutes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation im Unternehmen lässt leider häufig zu wünschen übrig. Häufig werden wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und Verzögerungen führen kann. Besonders in stressigen Zeiten fehlt es oft an klaren Absprachen, was den Arbeitsfluss negativ beeinflusst.
Auch zwischen den Abteilungen könnte die Zusammenarbeit reibungsloser und transparenter gestaltet werden. Es gibt zwar regelmäßige Meetings, aber in vielen Fällen fehlt es an konkreten Ergebnissen oder Handlungsanweisungen. Hier könnte sicherlich mehr Struktur und Klarheit in der Kommunikation eingeführt werden, um den Arbeitsalltag effizienter und weniger frustrierend zu gestalten.
Zusammengefasst könnte die interne Kommunikation erheblich verbessert werden, um eine bessere Zusammenarbeit und eine transparentere Informationsweitergabe zu gewährleisten.
Das Gehalt im Unternehmen ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch nicht überdurchschnittlich. Es liegt im marktüblichen Rahmen, bietet aber wenig Spielraum für außergewöhnliche Belohnungen oder Anreize. Die Mitarbeiter erhalten pünktlich ihr Gehalt, aber es gibt nur begrenzte Zusatzleistungen oder finanzielle Vorteile, die das Gesamtpaket besonders attraktiv machen.
Die Sozialleistungen sind solide und beinhalten unter anderem eine betriebliche Krankenversicherung sowie eine betriebliche Altersvorsorge, was durchaus positiv ist und für die langfristige Absicherung sorgt. Zudem werden den Mitarbeitern kostenlose Getränke zur Verfügung gestellt, was den Arbeitsalltag etwas angenehmer macht.
Insgesamt ist das Gehalt angemessen, und die Sozialleistungen sind zufriedenstellend, aber es könnte sicherlich noch etwas verbessert werden, um die Mitarbeiter langfristig zu motivieren und den finanziellen Anreiz zu erhöhen.
Die Aufgaben, die einem im Unternehmen zugewiesen werden, sind leider häufig wenig abwechslungsreich und bieten nur begrenzte Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Oft wiederholen sich ähnliche Tätigkeiten, die wenig herausfordernd sind und wenig Raum für kreatives Arbeiten lassen. Für diejenigen, die auf der Suche nach konstant neuen Herausforderungen oder einer breiteren Aufgabenspanne sind, könnte die Arbeit in diesem Unternehmen unter Umständen weniger erfüllend sein. Ein größerer Fokus auf abwechslungsreichere und herausforderndere Aufgaben wäre wünschenswert.
2 Tage Home Office, 30 Tage Urlaub und 1 Sonderurlaubstag am Geburtstag- Was will man mehr?
Altersvorsorge und Zusatzkrankenversicherung
aus Kollegen werden schnell Freunde, der Zusammenhalt ist super!
Vielleicht Personenabhängig aber ich habe bisher keine Negativen Erfahrungen gesammelt
transparenter Umgang mit News und offene Kommunikation!
Abwechslungsreich!
Die Arbeitsatmosphäre insgesamt ist super! Ich fühle mich wohl und wertgeschätzt.
Ich finde es schade, was hier teilweise zu lesen ist, denn es entspricht einfach nicht der Realität. Ich gehe gerne zur Arbeit, habe das Gefühl etwas Sinnvolles zu bewirken und finde VME als Arbeitgeber top!
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es mir, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Es gibt 30 Tage Urlaub + 1 Tag Sonderurlaub am Geburtstag.
Weiterbildungen sind möglich und werden gefördert. Teilweise für das gesamte Team organisiert + zusätzlich die Möglichkeit proaktiv weitere Weiterbildungen zu buchen.
Faires Gehalt, pünktliche Zahlung + Benefits wie private Krankenzusatzversicherung und Direktversicherung
Nachhaltigkeit ist in der Firmen-Vision verankert.
Ich arbeite gerne mit meinen Kolleg*innen zusammen, sowohl aus meiner Abteilung als auch aus anderen.
Hier ist mir noch nie aufgefallen, dass ein Unterschied aufgrund des Alters gemacht wurde!
VME ist ein hierarchisch geprägtes Unternehmen. Die Türen der Geschäftsleitung sind aber immer offen und wer ein Anliegen hat, kann es einfach direkt dort ansprechen (wer das NICHT macht, ist selbst schuld). Die Führungskräfte arbeiten sehr unterschiedlich. Während in manchen Teams sehr klassische Strukturen herrschen, gehen andere Teams moderne, neue Wege. Schön wäre, wenn die Grenzen der Abteilungen aufweichen würden und gemeinschaftliche Ziele formuliert werden.
Technik ist top. Beste Hardware und Software. Wenn etwas fehlt, meldet man sich bei der IT und bekommt es zur Verfügung gestellt.
Ja, es gibt den "Flurfunk", über den man hier in den vorherigen Bewertungen lesen kann. Aber ganz ehrlich? Den gibt es doch überall! Und ohne, wäre es doch auch langweilig ;-) Ich fühle mich sehr gut informiert über alles, was meinen Arbeitsbereich betrifft. Außerdem habe ich es noch nicht erlebt, dass ich mal KEINE Antwort auf meine Fragen erhalten habe. Also, wer sich hier über fehlende Infos beschwert, kann einfach öfter proaktiv FRAGEN.
Innerhalb des Unternehmens ist alle ok. Schön wäre, wenn auch im Aufsichtsrat mehr Frauen zu sehen wären.
Die Arbeit im Verbund ist sehr vielseitig. Es wird nicht langweilig!
Die offene Herangehensweise and Veränderungen: diese als Chancen auf dem Markt zu sehen und nicht an Traditionen festzuklammern.
Zusätzlich die Voraussicht bei Wandlungen, egal ob Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder Mitarbeitenden.
Ich habe stets das Gefühl, dass VME über seine Verbesserungspotentiale Bescheid weiß und diese auch angeht anstatt sie unter den Teppich zu kehren.
Anstatt unangenehme Kritik zu ignorieren oder abzuwerten wird sich damit auseinandergesetzt.
An dieser Stelle auch ein ganz großes Lob an die Geschäftsführung für die zentrale Infoveranstaltung im September!
So geht transparente Kommunikation, so holt man alle Mitarbeiter ab: indem man klar und transparent die Sachlage darlegt und das ganze mit ein paar unschlagbaren Goodies für alle versüßt (Stichwort neues Benefit BKV) Danke nochmal dafür!
Ich glaube so eine Veranstaltung ist genau das was VME braucht um die Firmenzugehörigkeit bei Mitarbeitenden zu stärken!
Verbesserungspotenziale gibt es immer, wie ich oben bereits beschrieben habe.
Aber wirklich schlecht macht VME meiner Meinung nach nichts, weil die Geschäftsführung offen und bereit ist für Veränderungen.
Ich könnte nur folgende Punkte nenne, die herausfordernd sein und zu Missverständnissen führen könnten:
Nicht alle Mitarbeiter sind Karrieremenschen und haben die Energie in einem hohen Maß autonom zu arbeiten. Eventuell wäre es sinnvoll sich auch auf die Lebensrealitäten von solchen Mitarbeitern einzustimmen und zu schauen wie man ein Maximum an Motivation herausholt.
Zusätzlich würde ich den Onboarding-Prozess vereinheitlichen und klarer gestalten. Ich hatte das Gefühl, dass einige Neueinsteiger etwas verloren waren und nicht richtig wussten wo sie anfangen sollten.
Und einheitliche Transparenz für alle Mitarbeitenden.
Teilweise werden Änderungen in einem kleinen Kreis besprochen und beschlossen (was in jeden Fall sinnvoll ist).
Jedoch fehlt dann oft eine offizielle Ankündigung an die komplette Belegschaft.
Dadurch entstehen Unsicherheiten und teilweise sogar Missmut bei Mitarbeitern: wird das gewollt nicht kommuniziert, steckt mehr dahinter als der Flurfunk erzählt, sollen einige die Infos einfach nicht bekommen?
Es ist super angenehm morgens ins Büro zu kommen! Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und bereit für einen kleinen Smalltalk. Besonders toll finde ich immer wie hilfsbereit alle sind.
Ich hatte es noch nie, dass ich abgewiesen wurde oder mir Jemand nicht weiterhelfen wollte. Wenn die Person es selber nicht weiß gibt es immer einen Tipp wer es wissen könnte
Natürlich gibt es auch kleinere Unstimmigkeiten zwischen Kollegen oder Lästereien. Ich glaube aber solange es nicht boshaft ist und den Betriebslauf stört ist ein bisschen Dampf ablassen gesund.
Bei größeren Missverständnissen sollte man ein persönliches Gespräch suchen. Nur sprechende Menschen können was an ihrem Umfeld ändern.
Leider um einiges schlechter als die Realität es vorgibt.
Ich weiß nicht, ob einige Personen einfach schon so lange im Unternehmen sind, dass es gar nicht mehr bewusst ist was für Arbeitgeber es auf dem Markt gibt, aber VME macht wirklich so vieles richtig.
Und vor allem: man merkt VME ist sich seiner Herausforderungen bewusst und möchte die Unternehmenskultur nachhaltig für alle Mitarbeitenden verbessern, damit sich alle mit VME identifizieren können.
Ich kann mir vorstellen, dass einige der negativen Bewertungen entstanden sind, weil die Kommunikation an einer Stelle nicht wirklich gegriffen hat.
Und man Unzufriedenheiten nicht mehr persönlich klären konnte.
Zusätzlich glaube ich, dass es für einige Arbeiter eine zu große Herausforderung sein könnte, in einem so hohen Maße autonom zu arbeiten.
Einige wünschen sich eventuell mehr Leitung/Führung von oben.
Dafür steht VME aber eigentlich gar nicht.
Wirklich top!
Es gibt zusätzlich zu den klassischen Urlaubstagen diversen Sonderurlaub (Umzug, eigener Geburtstag, Hochzeit, Todesfall in der Familie).
Zusätzlich gilt das Gleitzeitmodell, Home Office und es gibt eine digitale Zeiterfassung.
Dadurch kann man seinen Arbeitsalltag sehr flexibel gestalte (Arztbesuche, Kinderbetreuung ist nach Absprache mit der vorgesetzten Person eigentlich immer möglich)
Man hat sogar die Option sich Gleittage durch Mehrarbeit dazuzuverdienen.
Und die Empathie bei privaten Herausforderungen ist unbezahlbar!
Wie bereits oben erwähnt gibt es immer wieder Weiterbildungsangebote und Schulungen von VME selber.
Man kann aber genauso gut individuell nach etwas schauen, was die eigenen Kompetenten stärkt und einen karrieretechnisch nach vorne bringt.
Gute Gehälter mit Potenzial nach oben für Personen, die bereit sind überdurchschnittlich zu arbeiten.
Aber auch wenn man keine Karriere machen möchte sind die Gehälter mehr als fair.
Benefits: es gibt die Klassiker wie das Jobbike, gratis Getränke und Rabatte bei diversen Dienstleistern/Einzelhändlern.
Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Rentenversicherung, die Option einer Auszeit und ein tolles neues Benefit: eine BKV! Zusätzlich gibt es zahlreiche Firmenevents, die wirklich groß und aufwändig organisiert werden. Auch bei Schulungen und Tagungen wird immer für die volle Verpflegung der Belegschaft gesorgt.
VME beteiligt sich an mehreren sozialen Projekten und auch im Bereich Nachhaltigkeit wurden große Schritte gemacht.
Man merkt, dass es im Interesse der Geschäftsführung ist sich grün auf dem Markt zu positionieren und die Umsetzung spricht Bände.
Da die Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen noch recht jung ist, gibt es mit Sicherheit noch Potenzial nach oben.
In meiner Abteilung eindeutig 5 Sterne! Man kann sich immer darauf verlassen, dass es auch bei privaten Herausforderungen Unterstützung von Kolleginnen/Kollegen gibt und sogar von dem Vorgesetzten!
Empathie findet sich hier überall.
Auch bei beruflichen Herausforderungen kann man immer nach Hilfe und Tipps fragen, ohne Angst haben zu müssen verurteilt zu werden.
Leider habe ich auch von anderen Abteilungen mitbekommen, dass es nicht immer so ist. An einigen Stellen gibt Personen, die sehr produktiv sind immer unterstützen und wo es geht VME unterstützen. Leider erwidern nicht alle Mitarbeitenden diese Hilfe und teilweise bleibt man auf mehr Arbeit sitzen, obwohl Andere gerade die Kapazität hätten mitzuhelfen.
Aber bei einer größeren Belegschaft, ist es wohl utopisch zu hoffen, dass alle Personen gleich für das Unternehmen brennen und einige haben einfach eine andere Herangehensweise an den Beruf, vermute ich.
Ich habe keine negativen Bemerkungen oder Ähnliches gegenüber der älteren Generation mitbekommen.
Ich hatte eher das Gefühl, dass es zelebriert wird wenn Jemand eine lange Unternehmenszugehörigkeit hat und man von der Erfahrung in jeden Fall profitieren kann.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, bin aber sehr glücklich mit unserer vorgesetzten Person!
Es wird immer mit Wertschätzung und Empathie gesprochen, trotzdem gibt es bei Bedarf klare Ansagen, was ich als sehr wertvoll empfinde.
Zusätzlich habe ich immer das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter gesehen wird und vor allem wird gesehen wo die Stärken und Schwächen einer Person sind.
Jeder hat seine Rolle bei VME und unserem Vorgesetzten ist es sehr wichtig, dass jede Person auch weiß wofür sie geschätzt wird.
Kritik wird sehr wohlwollend formuliert und wenn man nicht aufpasst, könnte man diese nicht wahrnehmen.
Dadurch ergibt sich ein angenehmes kommunikatives Umfeld, wo man sich gerne mit diversen Anliegen an den Vorgesetzten wendet.
Gute digitale Ausstattung mit Notebook, Headset, Maus und 1-2 Bildschirme je nach Bedarf. Es wird für alles gesorgt was man benötigt.
Wenn man Wissenslücken hat oder sich einfach verbessern möchte, kann man immer fragen, ob es Weiterbildungen in dem Bereich gibt.
Ich habe das Gefühl, dass das sogar erwünscht ist und weitere Qualifikationen von VME erwünscht sind.
Wirklich sehr freundlich und zuvorkommend habe ich meine Kolleginnen und Kollegen bisher erlebt.
Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag, aber das ist meiner Ansicht nach nur menschlich. Und wenn es zu arg wird, darf man die Kollegin/ den Kollegin freundlich und bestimmt darauf hinweisen. Meistens ist es den Personen selber gar nicht bewusst.
Hin und wieder habe ich das Gefühl, dass Aufgaben oder Ziele nicht mit der Klarheit kommuniziert werden wie ich es benötigen würde.
Ich habe aber schnell gemerkt, dass die Unternehmenskultur von VME sehr darauf ausgelegt ist die Autonomie der Mitarbeitenden zu fördern.
Man hat etwas nicht verstanden oder ist nicht sicher? Einfach kurz nachfragen.
Zuerst fand ich es gewöhnungsbedürftig, da ich von vielen Arbeitgebern eher das Mikromanagement kenne und soviele Freiheiten nicht gewohnt war.
Nun genieße ich es aber sehr, da das Arbeiten so viel selbstbestimmter und flexibler ist.
Man kann sich sogar selbständig an interessanten Projekten beteiligen wenn man viel mit Kolleginnen und Kollegen kommuniziert und sich eigenständig einbringt.
Tolles Umfeld für Menschen die gerne Chancen ergreifen und nicht nur nach Vorgabe arbeiten möchten!
VME ist ein spannender Mix aus traditioneller Möbelbranche und neuen innovativen Ideen.
Es ist zwar aktuell so, dass die höheren Positionen zum Großteil von Herren besetzt werden.
Man merkt aber einerseits, dass diese offen für neue Arbeitsprozesse und Veränderungen in der Arbeitswelt sind.
Alleine in diesem Jahr wurden viele neue Personen eingestellt und ein sehr großer Teil sind junge gut ausgebildete Frauen.
Das alleine zeigt den Transformationsgeist der Vorgesetzten und damit VME.
Zusätzlich habe ich stark das Gefühl, dass es gewünscht ist diese jungen Personen (und Frauen) an den Tisch zu holen und sich wirklich anzuhören was diese zu sagen haben bzw. welche Herausforderungen diese bei VME sehen und welche Lösungsvorschläge sie anbieten können.
Es wird zugehört und diskutiert.
Neue Ideen gepaart mit Branchenerfahrung:
so wird aus einem Generationen-Gap eine Symbiose
Hängt meiner Meinung nach stark von der Arbeitseinstellung ab.
Solange man viel mit Kolleginnen/Kollegen kommuniziert die Ohren offen hält oder sogar direkt fragt an welchen Projekten Jemand gerade arbeitet, bekommt man sehr viel von VME mit.
In vielen Fällen kann man sich in Projekte einbringen, die zum eigenen Arbeitsbereich passen. Oder einfach mal eine eigene Idee bei Kollegen/Kolleginnen ansprechen dadurch entstehen oft spannende abteilungsübergreifende Kooperationen.
Wenn man sich nur auf seine Aufgaben festfährt und nicht aus seinem Büro herauskommt, wird länger warten müssen. Dieses Verhalten gibt einem eher das Gefühl, dass die Person entweder gut ausgelastet ist oder kein wirkliches Interesse an neuen Aufgaben hat.
Was auch fair ist, jeder kann sich seinen Arbeitsalltag bei VME gestaltet wie man möchte. Aber darum geht es: selber in die Hand nehmen und nicht darauf warten, dass es einem auf den Tisch plumpst.
An der Basis arbeiten einige sehr nette Menschen.
Verhalten vom Führungskräften, Schuldzuweisungen, Mirkomanagement & Kontrolle, rauer Tonfall, unangenehme externe Kräfte, hierarchisches Denken,
Arbeitet an eurer Unternehmenskultur, schätzt eure Mitarbeiter mehr wert.
Unangenehm. Viele Freelancer, Druck in Projekten, sehr schlechte Fehlerkultur, Konflikte, Fehlverhalten von internen wie externen Führungskräften.
Viele Leute bleiben nur kurz, Weiterempfehlungsrate hier auf Kununu spricht Bände.
1 Tag Sonderurlaub am Geburtstag ist nett, Workload ist in Ordnung.
Teamintern super, organisationsweit schwierig. Ellenbogenmentalität, Machtspielchen, Prestigedenken.
Mikromanagement & Druck, Schuldzuweisungen, Niedermachen von Personen vor anderen
Homeoffice, gute Hard- & Software, ansonsten unspektakulär.
An sich ganz gut (alles über MS Teams), inhaltlich aber oft sehr schroff. Man ist aber bemüht, viel zu kommunizieren.
Hard- & Software sind gut, die Kollegen in der IT sind bemüht alles notwendige zu organisieren. Aufgaben sind abwechslungsreich.
Kollegenzusammenhalt
Konservative Strukturen, fehlende Offenheit und Authentizität
Im Jahr 2024 ankommen, neue Wege gehen und sich vom Wettbewerb absetzen.
Im Team sehr gut. Der Führungskraft fehlen leider die Qualifikationen und die Fähigkeiten für diese Position. Aufgaben ohne inhaltliche Zielsetzungenund Messbarkeiten. Mikro-Management ohne Vertrauen in das Know How der Mitarbeiter.
Konservativ und angestaubt. Bei Nachhaltigkeit und Digitalisierung weit hinterher.
Soweit okay, aber Luft nach oben.
Feste Strukturen und die Mitarbeiter werden zum teil "kleingehalten".
Das passt soweit.
Nachhaltigkeit wird nicht als Prio-Thema gesehen.
Auf der gleichen Hierarchieebene super.
Soweit okay
Durch das praktizierte Mikro-Management kaum anwesend oder erreichbar. Meetings dienen nur der Kontrolle, ein aktiver Austausch findet nicht statt. Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande. Sehr unsicher und wenig authentisch.
Gute Ausstattung und Räumlichkeiten.
Innerhalb des Teams gut, aber unter den Abteilungen unzureichend. Kommunikation von "oben nach unten" auch mangelhaft und konfus.
Führung nahezu nur männlich und konservativ.
Leider Fehlanzeige. Zu wenig Kreativarbeit, dafür zu viel Steuerung unzähliger und zum Teil unqualifizierter Dienstleister.
Ich habe auch hier gearbeitet und kann die negativen Bewertungen, die sich hier in den vergangenen Monaten gehäuft haben, leider nur bestätigen. Verwundert bin ich eher über die plötzlich aufgetauchten positiven Bewertungen von "langjährigen Angestellten", die sich zum Teil lesen wie aus einer KI generiert. Es wirkt ein bisschen so, als wolle man hier alles daran setzen den guten Ruf zu wahren, anstatt sich mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen.
Am Ende muss sich jeder selbst ein Bild machen. Das ist ja mit kurzer Recherche in den bekannten Jobnetzwerken und Stellenplattformen auch kein Problem mehr. Hier wird die Fluktuation der Abteilung ja transparent.
Dass die negativen Kommentare "unfair" wären kann ich nicht bestätigen. Ich habe einiges davon in ähnlicher Form erlebt und es fällt mir schwer zu glauben, dass sich etwas geändert hat, so lange die gleichen Personen hier am Werk sind. Dabei geht es nicht um "enttäuschte Erwartungen" sondern um Existenzängste die geschürt und Karrieren die zerstört werden, ohne dass eine Selbstreflexion stattfindet. Bei mir hat das nachgewirkt und eine Art Trauma hinterlassen, die mich manchmal nicht schlafen lässt.
So verdient kununu Geld.