114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Mitarbeiter gehen mit einem sehr liebevoll um! Es ist wie eine große Familie!
Das es sehr viel gelästere gibt.
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden, statt nur an einsparungen zu denken.
Mobbing wird in gewissem Rahmen nicht geduldet. Muss aber sehr offensichtlich sein
Aka kleines aber wichtiges Rad fühlte ich mich ausgenutzt, wurde verantwortungsbewussten Aufgaben zugeteilt, für die ich nicht ausgebildet bin. Die zeitliche Flexibilität am Arbeitsplatz sollte auch vorgelebt und umgesetzt, nicht nur ausgelobt werden.
Bitte direkter kommunizieren, mehr Rückrad zeigen.
Flexibilität, mobiles Arbeiten
Keine guten Aufstiegs/Weiterentwicklungs-Chancen, starres System in der EKHN
Soziales Engagement, relativ gute Gestaltungsmöglichkeiten
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten als Nichttheologe, wenig Anerkennung und Einbeziehung der Fachlichen Kompetenz
Einbeziehung von Nichttheologen in den Zukunftsdiskurs, faire Bezahlung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten könnten besser sein
Standort an Feiertagen / Brückentagen geschlossen
Gleittage spontan nehmen
Gesundheit geht vor
Familien und Mobilitätsbugdet
Austritt aus Kirche ist ein Kündigungsgrund
Dass ich nicht mehr da arbeite.
Erst wird man krank, dann wird man rausgemobbt. Man erlebt ausschließlich Unverständnis. Es gibt keine festgelegten Wochenstunden, man arbeitet immer eher 50-70 Stunden. Man hat fast keinen freien Tag (kein Wochenende, manchmal einen freien Montag), es gibt nur einen gewünschten Beziehungsstatus, der lautet: „verheiratet“…
Stellen schaffen für Menschen ohne 2. Examen. Sich mit der ForuM Studie auseinandersetzen und ins Handeln kommen.
Zu starke Hierarchie
Die junge Generation sollte maßgeblich an den Veränderungsprozessen beteiligt werden. Schaut man sich die Leitungsebene an, fragt man sich, ob es Sinn macht, dass diese Entscheidungen für jüngere Mitarbeitende treffen, ohne diese ausreichend zu beteiligen.
Direkte Kollegschaft sowie Vorgesetzte sind toll. Sobald man in die höheren Sphären kommt, wird es abgehoben, realitätsfern und arrogant
Tatsächlich nimmt das Image immer weiter ab. Dies ist nicht verwunderlich bei der schlechten Kommunikation
Durch die Möglichkeit Gleitzeit zu arbeiten und teilweise mobil zu arbeiten, ist es gut möglich, Privates und Arbeit zu vereinbaren
Weiterbildungen sind immer möglich, dienen aber nicht dem Karrierefortschritt. Aufstieg ist nur schwer möglich, wenn überhaupt.
Moderates Gehalt, Gute weitere Benefits. Vor allem die Altersvorsorge. Auch das Familienbudget ist eine tolle Leistung
Es wird stark auf Nachhaltigkeit gesetzt.
Kollegen arbeiten Hand in Hand. Allerdings herrscht auch hier bei einigen Neid.
Gute IT Ausstattung. Gebäude sehr warm.
Kommunikation ist eigentlich keine Vorhanden. Häufig erfährt man wichtige Dinge sehr Zeitverzögert oder durch Zufall
Sozial, Menschlich, Fair
Ich wurde dort rausgemobbt! Auch von der Leiterin des Stabsbereiches. Sie hat sich herausgenommen, nur ihren Mitarbeitenden zu vertrauen. Ich wurde bis zu meiner Kündigung nicht angehört! Habe mich mehrfach danach beschwert. Wurde ignoriert bis heute. Ein Zeugnis habe ich auch noch nicht!
Sie sollten endlich mal genauer hinschauen, wen sie da in der MAV und auf Plätzen der Vorgesetzten haben!
Anfangs fühlt man sich in der EKHN sehr Willkommen
Nein. Ich war sehr stolz anfangs. Dennoch stehe ich längst nicht mehr hinter der evangelischen Kirche.
Hier gebe ich fast die volle Punktzahl, da die EKHN sehr darauf achtet, dass man auch an gesundheitlichen Untersuchungen teilnehmen kann
Hier gibt es keine allzugrossen Angebote. Die Kirche ist einer der letzten AG, die sich noch mit der Umsetzung der digitalen Akte beschäftigen muss. Dies schon seit mindestens 15 Jahren!
Einfach nur perfekt!
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Es gab einige Kollegen, denen ich vertraut habe in meiner Abteilung. Letztendlich weiß ich bis heute nicht, was hier ehrlich und was unehrlich war.
Die älteren Kollegen dürfen mobben und intrigieren. Ihnen hört man tatsächlich zu.
In der SGV sitzen die falschen Vorgesetzten am Platz! Keine Kommunikation mit den Mitarbeitern. Meine direkte Vorgesetzte sagte mir kurz vor meiner Kündigung nur, dass sie keinerlei Entscheidungsbefugnis hätte hier. Sie müsste alles nur was ihr mitgeteilt wird, weiterleiten. Am Tag meiner Kündigung sagte sie zu mir: Ich hätte mit Dir auch reden sollen, bezüglich der Anschuldigungen von deiner Kollegin. Diesen Schuh zieht sie sich an!!! Ich wurde aus der EKHN raus gemobbt auf übelste Weise!!!!
Paulusplatz 1 ist ein wunderschönes Gebäude und ich bin jeden Morgen mit Freude dahin gefahren.
0 ! In der EKHN kehrt man leider alles unter den Tisch und führt keine adäquate MA-Gespräche. Sehr traurig!
Wird groß geschrieben dort, doch leider nicht umgesetzt!!!
Das ist die Kirche! Man hat hier die natürlich nur seinen Job und es war trotzdem sehr interessant. Zum ersten Mal sah ich, was die Kirche bis heute noch an Besitz hat.
Raum für Kreativität und Mitgestaltung
Etwas niedrige Entlohnung, manchmal schwierig, als Professionelle Person ehrenamtliche Vorgesetzte zu haben.
Bessere Personalentwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.