114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir sind zeitlich sehr flexibel, haben ein großes Vertrauen von unserem Arbeitgeber.
Sehr tolle Vorgesetzte, hat immer ein offenes Ohr
Super Kommunikation
Soziales Engagement
Personalmangel
Bessere Rahmenbedingungen
Sicherer Arbeitsplatz
Umgang mit anderen Religionszugehörigkeiten
Ausbildungsberuf attraktiver machen um Personalschlüssel zu verbessern. Menschen anderer Religionen anstellen.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Soziale wertschätzende Atmosphäre unter Kolleg*innen
Durch zum Teil grenzwertige Arbeitsbedingungen wächst der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen
Auf die Bedarfe der älteren Kolleg*innen wurde so gut es ging geachtet
Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Chefin
Überstunden und Arbeit mit sehr geringem Personalschlüssel
Nur Angehörige der evangelischen Kirche wurden angestellt
Er lebt die christlichen Werte und Toleranz. Der Umgang mit den Mitarbeitern und allen Anderen ist wertschätzend!
Sozial, wertschätzend mit einem gemeinsamen Ziel, einfach toll
Gemeinsam für die Menschen und menschlich untereinander!
Wertschätzender Umgang, Offenheit für neues
Wertschätzend, Offen für andere Sichtweisen
Wertschätzend, Offen für andere Sichtweisen
Wird groß geschrieben!
Er hat mir die Entscheidung zu kündigen leicht gemacht.
Siehe oben.
Ergeben sich aus dem oben genannten, von mir Beschriebenem.
Wenig Anerkennung durch die Einrichtungsleitung, nach meinem Dafürhalten zu starre Regeln , zu deren Änderungen man kaum bereit ist, ich wurde als Mitarbeiter definitiv nicht ausreichend gehört, zum Teil wurden wichtige Entscheidungen, welche die Mitarbeiter betrafen, nicht mit allen Mitarbeitern besprochen.
Davon ist meiner Meinung nach nicht mehr viel übrig. Untereinander beschweren sich die Mitarbeiter sehr häufig, sind unzufrieden.
„Der Fortbildungskatalog liegt im Teamzimmer“
Eine übergreifende Teamarbeit fand meiner Meinung nach nicht statt. Jede Gruppe kochte quasi ihr eigenes Süppchen, für Basics gab es auch in jeder Gruppe unterschiedliche Regelungen. Die Bereitschaft, in anderen Gruppen zu vertreten, habe ich nur bei wenigen Kollegen erlebt.
In meinem Fall empfand ich nur zweimal Interesse an meiner Person: Beim Einstellungsgespräch und beim Kündigungsgespräch. ( Ich habe gekündigt)
Siehe oben: Eine Mitarbeit im eigentlichen Sinn war nur gewünscht, wenn sie nicht zu kritisch war , Änderungsvorschläge wurden zwar gehört, verliefen aber meist im Sand. Überhaupt passierte sehr wenig innerhalb der festgefahrenen Strukturen.
Gute Stimmung in der Ortsgemeinde, in der ich eingesetzt war.
Intransparente Strukturen, die Einzelnen zuviel Macht geben. Jahrelanger Aufwand an Zeit und Geld für die Ausbildung wird ignoriert.
Dringende Restrukturierung der Ausbildung und Aufbrechen der Stellung des Theologischen Seminars - es ist inakzeptabel, dass dort völlig willkürlich über Eignung entschieden wird. Persönliche Eignung muss verbindlich zu Beginn der Ausbildung geklärt werden und dann nicht im Hinterzimmer revidiert werden.
In Kollegenkreis und Ortsgemeinde gut, im Seminar nicht.
Möglichkeiten zum Aufstieg in der Kirchenverwaltung.
Nicht üppig.
Ein guter und menschenfreundlicher Ausbilder, drei Kollegen arrogant und rücksichtslos.
Gute Stimmung unter den Vikaren, aber sehr gespanntes Verhältnis zu Ausbildern.
Sehr interessant und vielfältig.
Täglich andere Situationen
Im Seminar kaum. Lehrpfarrer vor Ort war sehr nett, anständig und fair, wurde aber von den Ausbildern ignoriert.
Leistung wird anerkannt und bezahlt
Sehr freundliche Kollegen*innen
Sozialleistungen
Weltfremdheit und Arroganz der theologischen Vorgesetzten
Mehr Entscheidungsbefugnis von Mitarbeiter aus der Praxis. Zuviel Entscheider von Theologen.
Das Familienbudget
Die Arbeit und den Schutz unter Corona-Bedingungen
Kommunikation verbessern
Grundsätzlich gute Atmosphäre, teilweise von leitenden Personen wenig Flexibilität und Verständnis
Abhängig vom Team
Fehlende Kommunikation über entscheidende Prozesse
Abwechslungsreiche Tätigkeit, viel Kontakt mit Menschen
Starres Beharren auf Dienstwohnungspflicht auch bei Quereinsteigern.
Regelmäßige Bewertungsgespräche dringend empfohlen; wer sich Kirche nennt, sollte sich christlicher benehmen.
In Gemeinde gut, im Seminar weniger.
Wenig Toleranz hinsichtlich anderer Meinung
Siehe oben
So verdient kununu Geld.