113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The atmosphere is very open and positive.
The company continually strives to modernize its image while preserving its core values.
There is always a balance of work and enjoyable activities that make the work environment more engaging and interesting
There is always a chance to improve yourself by doing and learning through work.
The salary itself is sufficient.
Team members consistently help each other and provide constructive feedback.
The young and older colleagues always learn something new from each other.
Communication is open and direct, with everyone eager.
Every day brings interesting tasks that keep work engaging and enjoyable.
Große Freiheiten innerhalb des Arbeitsgebietes
Geschäftsführer war emotional
War immer positiv
Konnte jeder selbst entscheiden
Selbst entscheiden, keine Hindernisee durch Vorgesetzten
Musste nie nach Gehaltserhöhungen fragen
Sehr direkt, man wusste immer woran man war
Innerhalb der Führungskräfte immer gut
Das ist der einzige Kritikpunkt. Das hält sich gerade so die Waage.
Über Denkfabrik sowie individuelle Weiterbildungen.
Passt, trotz Tarifaustritt. Die Gehälter werden jährlich erhöht, Inflationsausgleichsprämie, Corona-Prämie, Prämie wegen gutem Ergebnis, Zuschuss zum Jobrad, Parkplatz, Kantine, Fahrgeld, betriebliche Altervorsorge.
Ich bin selbst nicht mehr jung.
Evtl. wieder IG Metall beitreten
Es wird nicht langweilig, Arbeitsmenge zeitweise grenzwertig. Man muss sich aktiv um das Work-Life-Balance kümmern.
Man muss sich selbst darum kümmern, die dann aber genehmigt werden wenn betrieblich notwendig.
Monatsgehalt passt, extra Meilen wie z.B. erfolgreich abgeschlossene Projekte werden nicht honoriert.
Kein Problem, alles bestens.
Wird entsprechend investiert. Höhenverstellbare Schreibtische bei allen Arbeitsplätze wäre besser als diese bei Bedarf zu buchen.
ES könnte mehr Informationen fließen in Bezug auf Strategie
Von einfachen Aufgaben bis komplexe Aufgaben.
Moderna Firma, zanimljivi proizvodi , nema stiskanja
Produktion optimieren, moderne Arbeitsplatze machen
Immer gut
Bin zufrieden
Bin zufrieden
Keine Probleme
Nett leute
Die Unternehmensleitung informiert die Arbeitnehmer regelmäßig über Pläne und andere wichtige Angelegenheiten
Interessante Arbeit mit verschiedenen Geräten
Seit Anfang diesen Jahres kostenloser Kaffee/Suppen am Automaten
Alles außer die Suppen und den Kaffee.
Anreize setzen, wofür sollen Mitarbeiter die extra Meile gehen?
Vor allen Dingen diejenigen die sowieso schon weniger Geld kriegen weil sie nicht mehr unter dem Deckmantel des IG Metall Tarifvertrags stehen.
Vorgesetzte schulen im Umgang mit Menschen und auch fachlich.
Was kann man den Menschen bieten außer vermeintliche Sicherheit welche auf den Tarifaustritt gestützt ist?
Angst als Führungsstil, die Arbeit wird nie weniger , wer 110% gibt muss sich dafür Rechtfertigen warum er nicht 120% gibt.
Mittlerweile seit 100 Jahren im Geschäft, in der Branche definitiv ein Name den man kennt, aber was bringt euch das?
Schichtarbeit und Samstagsarbeit auf freiwilliger Basis, Schichten werden oft kurzfristig getauscht, man muss aufjedenfall flexibel sein.
Man kriegt Fortbildungsmöglichkeiten vor die Nase gehalten wie eine Wurstscheibe, aber wirklich machen darf man sie selten, immer die gleichen Leute gehen auf Schulungen, die anderen werden bewusst klein gehalten, nicht dass man am Ende noch mehr zahlen muss weil jemand eine höhere Qualifikation erreicht.
Entgeltgruppen für die meisten Tätigkeiten zu niedrig, Weihnachts-und Urlaubsgeld gibt es für Neue Mitarbeiter nicht mehr= 2 Klassengesellschafft. Alle machen die selbe Arbeit aber ihr (wenn ihr hier Anfangt) nehmt am Ende des Jahres 1 volles Monatsgehalt weniger mit als eure Kollegen.
Achtung: man könnte versuchen euch einzureden es gibt eine Kompensation in Form eines höheren Monatsgehalts oder Ähnliches, das ist eine Lüge, es gibt nichts dergleichen. Und die Geschäftsführung wundert sich warum sich zu diesen Konditionen keiner mehr auf freie Stellen bewirbt.
Mehr Schein als sein, sehr viel Einwegprodukte, nach außen hin grün intern deutlich pragmatischer.
Insgesamt ganz ok, man sitzt ja im selben, sinkenden Boot.
Alter spielt keine Rolle, wer keine Leistung mehr bringen kann bekommt schnell Probleme.
Vertriebschef droht Mitarbeiter bei einer Versammlung während einer Diskussion mit den Worten „wollen wir das vor der Tür klären?“
Mehr muss man glaube ich zu dem Thema nicht sagen.
Keine Klimaanlage in der Halle und das bei einer Firma die selber Ventilatoren herstellt, im Winter angenehm geheizt, im Sommer die Hölle.
Kennt ihr noch das Spiel aus dem Kindergarten wo alle in einem Stuhlkreis sitzen, einer sich ein Wort ausdenkt und seinem Nachbarn ins Ort flüstert, jeder philosophiert etwas dazu und am Ende kommt etwas komplett anderes raus als die Person am Anfang gesagt hat? So müsst ihr euch die Kommunikation bei Elektror vorstellen.
Alle haben das gleiche Recht sich kaputt zu arbeiten, in dem Punkt ist Elektror sehr progressiv.
Interessant vielleicht am ersten Tag, man macht in der Regel immer das gleiche, Abwechslung sieht anders aus.
Keine Bandarbeit aber monoton.
-guter Betriebsrat der der Geschäftsleitung auch mal die Stirn bietet
-kostenlose Wasserspender
-kostenloser Kaffee
-meistens genügend Parkplätze
-Kommunikation von oben nach unten
-zu wenig Personal für zu bewältigende Arbeit
-wenig bis gar keine Mitarbeiterbenefits
-schlechtes Arbeitsklima in der Produktionshalle
-Schulungen für Führungskräfte
-Geschäftsleitung intensiv schulen oder überdenken
-bessere Motivation der Mitarbeiter durch z.B. Prämien, Aufstiegschancen, Weiterbildung, etc.
-Mitarbeiter Benefits wie z.B. Urban Sports Club, Job Bike leasing,...
Motivierung der Mitarbeiter kennt man hier nicht...
Gutes Arbeitsklima ist etwas anderes.
Einen Vertriebschef (Mitglied der Geschäftsleitung!) der bei einem hitzigen Gespräch auf einer Betriebsversammlung dem Betriebsrat androht man gehe vor die Tür und kläre das oder beim ersten Mitarbeiter der Kritik äußert entgegnet er solle gehen und sich etwas anderes suchen sollte man als Firma vielleicht überdenken...
Nur weiter so, so motiviert man seine Mitarbeiter für noch mehr Mehrarbeit.
Immer mehr Arbeit unter der Woche, am besten noch jeden Samstag "freiwillig" zur Arbeit kommen und trotzdem klagt man über den hohen Rückstand. Ganz klar zu wenig Personal oder vielleicht sogar Fehler im Management?
Mitarbeiter Benefits sind so gut wie nicht vorhanden
Man versucht zwar das Image aufrecht zu erhalten (oder glaubt es sei immer noch perfekt?) aber an den fehlenden Mitarbeitern die sich lieber bei anderen Firmen bewerben sieht man ganz klar das Gegenteil
Auch hier kommt es darauf an in welchem Zeit Modell man sich befindet
-Vertrauensarbeitszeit
-Gleitzeit
-Schichtarbeit
Aufstiegschancen gleich null.
Weiterbildungen sind nicht gewünscht und/oder werden nicht gefördert
Elektror ist aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten, dadurch keine Tarifbindung mehr.
Neue Mitarbeiter bekommen keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- u. Weihnachtsgeld mehr.
Schon vor dem Austritt wurden die Mitarbeiter nicht in der richtigen EG Gruppe eingestuft, nach dem Austritt hat sich das natürlich nicht gebessert.
Arbeitsplatzreklamationen ziehen sich ewig ohne Erfolg und Ende in Aussicht.
Standortsicherung für einen Standort der auseinander fällt...
Müll wird versucht zu trennen. Solaranlagen auf den Dächern, eigenes Blockheizkraftwerk, ein paar E-Ladesäulen und Hybridautos als Pool-Fahrzeuge
Kommt ganz klar drauf an in welcher Abteilung man sich befindet.
Schichten arbeiten oft gegeneinander
Es wird ganz klar von oben herab "regiert".
Führungskräfte in den Abteilungen führen ganz unterschiedlich, manche besser als andere. die Gruppensprecher/Stellvertretr sind sind teilweise ohne wirkliche Kompetenzen/Qualifikation
Sanitäranlagen in der Produktion fallen auseinander. WC's sind ewig verstopft oder gesperrt. Lüftung in den Umkleiden funktioniert so gut wie nie.
In den Produktionshallen ist es heiß und stickig, dass man es nicht aushält. Und das als Ventilatoren Hersteller. "Wir machen Luft aktiv!" Scheinbar nur nicht bei uns.
Arbeitskleidung ist vmtl. das günmstigste was man gefunden hat. Shirts / Hosen werden wenn überhaupt behilfsmäßig geflickt. Und dafür zahlt man jeden Monat...
Kommuniziert wird meistens nur von oben herab.
Die meisten Sachen erfährt man über Aushänge oder von Kollegen
Die Arbeit die man macht ist meistens die Selbe, wirklich interessant / abwechslungsreich ist dabei nichts
nichts mehr
keine Tarifbindung, der Umgang mit Mitarbeitern, Zuckerbrot und Peitsche, wobei die Peitsche dominiert.
Führungsschulung für den Vertriebschef
Rückwirkend betrachtet wurden mit der Zeit sämtliche positiven Goodies eliminiert. Mitarbeiterevents, finanzielle Anreize. Schade.
Es gibt kostenlose Parkplätze direkt auf dem Firmengelände.
Die Liste ist lang, ich versuche mich stichpunktartig auf das wesentliche zu beschränken:
- Austritt aus dem Arbeitgeberverband
- Mobbing
- Überlastung
- zu Coronazeiten kein Homeoffice erlaubt
- wenig Zusammenhalt zwischen den Kollegen
- sehr hohe Fluktuation
- "Angst" als Führungsstil
- Kein Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Anreize setzen durch Prämien und Anerkennung schafft zufriedene Mitarbeiter, und ein zufriedener Mitarbeiter geht gerne über seine Grenzen. Ängste zu schüren war noch nie ein guter Führungsstil.
Ein Mitarbeiter der Ziele vor Augen hat (Gewinnbeteiligungen, Sonderurlaub, Aufstiegschancen) hat Lust und Motivation gemeinsam mit dem Arbeitgeber die Firma weiterzuentwickeln.
Vielleicht erkennt Elektror diesen Missstand irgendwann.
Bei Elektror ist man leider noch nicht auf den Trichter gekommen, wie man Mitarbeiter erfolgreich motovieren kann. Ängste zu schüren war noch nie eine gute Idee.
Mobbing durch den Arbeitgeber (Standpauken vor versammelter Mannschaft und Abmahnungen verteilen ohne Rechtsgrundlage gehört hier leider zur Tagesordnung).
Die Personalplanung einzelner Abteilungen ist leider auch viel zu eng gestaltet. Viele sind maßlos überlastet, da die Aufgaben auch innerhalb der Abteilungen nicht fair verteilt werden. Es gibt einzelne Zugpferde denen man zu viel zumutet. Da ist der Burnout vorprogrammiert.
Sucht man nach Hilfe bekommt man lediglich vorgerechnet mit wie wenigen Mitarbeitern diese Abteilung noch vor vielen Jahren ausgekommen ist.
Fehler die durch Überlastung passieren werden mit Abmahnungen belohnt.
Das Image war sicher mal gut, in den letzten Jahren ist man unternehmensstrategisch zu oft falsch abgebogen. Diese Unzufriedenheit spürt man auf allen Gängen. Positiv spricht kaum ein Kollege über die Firma.
Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice nicht gewünscht. Daher 2 Sterne Abzug.
Auch während Corona (trotz gesetzlicher Anordnung) war es den Mitarbeitern nicht gestattet Homeoffice zu machen.
Weiterbildung, und -entwicklung ist nicht gewünscht.
Angekündigte Angebote (wie z.b. ein Englischkurs) werden immer wieder verschoben und am Ende gar nicht mehr darüber gesprochen.
Schade, gibt es hier doch so viel Potential.
Auch zu IG Metall Zeiten wurden die Mitarbeiter nicht in die korrekten Entgeltstufen eingruppiert.
Nun ist man still und heimlich aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten und hat die Mitarbeiter erst ein halbes Jahr später informiert. Für neue Mitarbeiter gibt es keinerlei Zusatzleistungen mehr. Sie Bezahlung ist entsprechend unterdurchschnittlich.
Typisches Greenwashing (ein kleines E-Fahrzeug im Pool), ansonsten gibt es hier kein ernsthaft nennenswertes Engagement.
Es gibt wirklich nette, aber auch einige sehr falsche Kollegen. Man muss aufpassen wem man was anvertraut, es kann schnell zum Nachteil werden.
Ältere Kollegen sind Ballast, den man unter dem Deckmäntelchen "Betriebsbedingte Kündigung" im Zuge der wirtschaftlichen Einbußen durch Corona loswerden wollte.
Die direkten Vorgesetzten können ihrer Funktion nur eingeschränkt nachkommen, da die Möglichkeiten durch die oberste Instanz blockiert wird.
Es gibt aber auch hier große Unterschiede. Vorgesetzte die von oben nach unten treten (ein gern gesehener Führungsstil bei Elektror) sind angesehener und bekommen mehr Entscheidungsgewalt.
Menschliche Vorgesetzte, die ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen sind "Störfaktoren".
Die EDV ist so modern wie man es sich in einem Industrieunternehmen wünscht.
Ergonomisches Arbeiten wurde zu meiner Zeit nicht unterstützt.
Der gesamte Standort ist nicht klimatisiert (Lediglich Besprechungszimmer). Für ein Unternehmen, das industrielle Belüftungssysteme herstellt ist das schon fragwürdig. Die Temperaturen sind in den Sommermonaten kaum auszuhalten. Maßnahmen um das Arbeiten in diesen Monaten erträglicher zu machen werden vom Arbeitgeber leider nicht ergriffen.
Kommunikation findet nur auf höchster Ebene statt. Als Angestellter erfährt man wichtige Informationen meist über den Flurfunk.
Frauen werden untergraben, haben weniger Chancen sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind widerkehrend. Durch schlechte Organisation der Arbeitsprozesse ist regelmäßiges Troubleshooting gefragt, das gestaltet den Arbeitsalltag etwas spannend. Nur sollte hier nichts schief gehen, sonst bringt dies Konsequenzen mit sich.
So verdient kununu Geld.