31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Arbeitsbedingungen waren belastend, die Führung instabil und oft respektlos, die Aufgaben monoton und wenig förderlich für persönliche Entwicklung. Kollegenzusammenhalt war oft die einzige Stütze, aber auch der konnte die systematischen Mängel nicht ausgleichen.
Kurz gesagt: Das Unternehmen hat mich in meiner Zeit dort geprägt – aber nicht positiv. Als Arbeitgeber kann ich es nicht empfehlen; es vermittelt eher das Gefühl, dass die Menschen, die das Unternehmen am Laufen halten, dabei viel von sich selbst opfern, während die Führungsebene weitgehend unberührt bleibt.
Mehr Gleichberechtigung Gleichbehandlung, mehr Informationsfluss
könnte mehr sein
Für die Aufgaben zu wenig
flexible Arbeitszeiten, Benefits ...
Unkenntnis über unsere Tätigkeiten und Arbeitsabläufe, Kommunikation international, Entscheidungen über Investitionen sind offensichtlich politisch motiviert (nicht an Gewinnoptimierung), Vertriebsmitarbeiter wissen nicht, was sie verkaufen ...
Die Firmenleitung sollte sich darüber informieren, worin unsere Arbeitsaufgaben bestehen und wie diese erfüllt werden.
ein gutes Team, anspruchsvolle Aufgaben...
techn. Weiterbildung nur, wenn es nichts kostet und in der Freizeit ...
Sozialleistungen okay, Gehälter pünktlich aber unter Durchschnitt
am Standort sehr gut
am Standort optimal
viele Einrichtungen und Geräte sind mehr als 30 Jahre in Benutzung...
am Standort optimal, zur Firmenleitung mangelhaft bis konfus...
Ehrlich gesagt fällt mir kaum etwas Positives ein. Ich habe 2021 meine Ausbildung begonnen, voller Motivation und Hoffnung – und wurde in kurzer Zeit eines Besseren belehrt. Die Erfahrungen während der Ausbildung und auch nach der Übernahme haben mich nachhaltig geprägt, leider in einer sehr negativen Weise.
Die Arbeitsbedingungen waren belastend, die Führung instabil und oft respektlos, die Aufgaben monoton und wenig förderlich für persönliche Entwicklung. Kollegenzusammenhalt war oft die einzige Stütze, aber auch der konnte die systematischen Mängel nicht ausgleichen.
Kurz gesagt: Das Unternehmen hat mich in meiner Zeit dort geprägt – aber nicht positiv. Als Arbeitgeber kann ich es nicht empfehlen; es vermittelt eher das Gefühl, dass die Menschen, die das Unternehmen am Laufen halten, dabei viel von sich selbst opfern, während die Führungsebene weitgehend unberührt bleibt.
Ich denke dazu muss ich nichts mehr sagen
Zu konkreten Verbesserungsvorschlägen kann ich hier kaum etwas sagen, da dies den Rahmen sprengen würde. Klar ist jedoch: Es besteht in nahezu allen Bereichen erhebliches Verbesserungspotenzial
Die Arbeitsatmosphäre war extrem belastend. Stress und Druck waren an der Tagesordnung, ohne jegliche Unterstützung. Es herrschte ein Klima von Misstrauen, ständigen Schuldzuweisungen und mangelndem Respekt. Kritik wurde nicht angenommen, sondern als Angriff gesehen. Es war weniger ein Team, sondern eher ein Umfeld, in dem jeder versucht hat zu überleben.
Besonders problematisch: Je schlechter die Zahlen oder der Umsatz waren, desto aggressiver wurde das Klima. Statt gemeinsam Lösungen zu suchen, wurde der Druck auf die Mitarbeiter erhöht, was die Motivation und Gesundheit langfristig massiv geschwächt hat.
Kurz gesagt: stark toxisches Umfeld mit gesundheitsbelastender Führungskultur
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein professionelles, modernes Bild. In der Realität sieht es jedoch anders aus: Viele Prozesse wirken veraltet, ineffizient und schlecht strukturiert. Die interne Praxis entspricht häufig nicht dem, was nach außen kommuniziert wird. Mitarbeiter erleben statt eines modernen, dynamischen Unternehmensalltags eher Chaos, Überlastung und mangelnde Wertschätzung.
Das Unternehmen wirkt dabei teilweise wie in der Politik: Nach außen glänzt es, die Führungsebene verdient gut und präsentiert sich erfolgreich – während diejenigen, die das Unternehmen wirklich am Laufen halten, die normalen Mitarbeiter, den größten Teil der Belastung tragen und unter den Bedingungen leiden. Marketing und Image stehen im krassen Gegensatz zur tatsächlichen Arbeitsrealität
Die Work-Life-Balance war in meiner Abteilung grundsätzlich in Ordnung. Wenn man aus wichtigen persönlichen Gründen Home-Office benötigte, war das in den meisten Fällen möglich und wurde nicht unnötig erschwert. Für einzelne Tage oder dringende Anliegen gab es also durchaus Flexibilität.
Allerdings galt das nur solange kein Monatsende oder anderer kritischer Zeitraum anstand. Besonders rund um den Monats- und Jahresabschluss war es so gut wie ausgeschlossen, spontan frei zu nehmen oder Termine zu verschieben. In diesen Phasen wurde erwartet, dass man verfügbar ist und Prioritäten klar zugunsten des Unternehmens setzt.
Zusammengefasst: Es gab Flexibilität — aber sie war stark abhängig von den betrieblichen Belastungsphasen. An ruhigen Tagen war Rücksicht möglich, an stressigen Tagen stand die Arbeit eindeutig über allem.
In unserer Abteilung wurde kaum Wert auf Umwelt- oder Sozialbewusstsein gelegt. Ein Beispiel: Ausgangsrechnungen wurden ausgedruckt, obwohl sie elektronisch verschickt werden könnten, nur um sie danach unnötig zu vernichten und per Post zu versenden. Dies führte zu erheblichem Papier- und Ressourcenverbrauch, der leicht vermeidbar gewesen wäre.
Insgesamt wirkte es so, als ob Effizienz und Nachhaltigkeit keinerlei Priorität hatten. Entscheidungen wurden ohne Rücksicht auf ökologische Konsequenzen getroffen, und es fehlte jegliche Initiative, Arbeitsprozesse ressourcenschonender zu gestalten.
Der Kollegenzusammenhalt unter den normalen Mitarbeitern war tatsächlich einer der wenigen positiven Aspekte. Viele Kolleginnen und Kollegen haben miteinander an einem Strang gezogen und sich gegenseitig unterstützt, weil sie gemerkt haben, dass von oben keine echte Unterstützung oder Führung kommt.
Dieser Zusammenhalt hatte jedoch eine klare Ursache: die Arbeitsbedingungen und die Art der Unternehmensführung haben ein starkes „Wir gegen die da oben“-Gefühl erzeugt. Statt ein gemeinsames Team mit einheitlicher Kultur zu sein, hat sich ein Lagerdenken entwickelt. Mitarbeiter haben zusammengehalten, um den täglichen Druck, die fehlende Orientierung und die konstanten Führungsfehler auszugleichen.
Kurz gesagt: der Zusammenhalt war gut — aber nicht, weil das Unternehmen ihn gefördert hat, sondern weil die Mitarbeiter ohne ihn untergehen würden.
Der Umgang der Vorgesetzten mit Mitarbeitenden war langfristig eines der größten Probleme im Unternehmen. Anfangs war das Verhältnis respektvoll und vertrauensvoll, sowohl beruflich als auch menschlich. Doch diese Phase hielt nicht lange.
Mit zunehmendem Druck von oben verwandelte sich die Führungsebene in ein Paradebeispiel für fehlende Führungsqualität. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde Schuld konsequent nach unten weitergereicht. Fehler der Mitarbeiter wurden dramatisiert und teilweise in einem Tonfall kommentiert, der jede Form von wertschätzender Führung vermissen ließ.
Besonders auffällig war, wie schnell der anfängliche Respekt in Respektlosigkeit, Überreaktionen und abwertende Kommunikation umschlug. Mitarbeiter wurden nicht geführt, sondern kontrolliert, kritisiert und emotional belastet. Es ging mehr darum, Frust abzuladen und sich oberflächlich zu profilieren, als darum, ein Team zu entwickeln oder Probleme zu lösen.
Kurz gesagt:
Führung war hier kein Vorbild, sondern ein Belastungsfaktor.
Dominierend waren Unsicherheit, fehlende emotionale Reife, mangelnde Professionalität und ein Führungsstil, der mehr Schaden angerichtet hat als Nutzen. Für mich war das Verh
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren in weiten Teilen inakzeptabel. Es herrschte dauerhaft ein extrem hohes Arbeitspensum bei gleichzeitig unzureichender personeller Ausstattung, wodurch Überstunden und Mehrarbeit zur Norm wurden. Die vorhandenen Ressourcen — sowohl personell als auch materiell — reichten nicht aus, um die Anforderungen fachgerecht zu erfüllen.
Zudem wurden Mitarbeitende wiederholt unter Zeitdruck gesetzt, unrealistische Deadlines auferlegt und in Situationen gebracht, in denen Qualität und Sorgfalt massiv leiden mussten. Anstatt Probleme strukturell anzugehen, wurde individueller Druck aufgebaut und Verantwortung nach unten delegiert. In mehreren Fällen führte das zu deutlichen gesundheitlichen Belastungen bei Kolleginnen und Kollegen (Stresssymptome, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen), die dokumentiert wurden.
Kurz gesagt: Die Arbeitsbedingungen waren nicht nur ineffizient, sondern auf Dauer gesundheitlich belastend und unprofessionell gemanagt. Eine grundlegende Änderung in Personalplanung, Arbeitsverteilung und Führungsverhalten ist dringend erforderlich.
Obwohl es täglich Meetings, Abstimmungen und regelmäßige Calls zwischen den Standorten und der Geschäftsführung gab, war die Kommunikation ein absolutes Desaster. Die Anzahl der Meetings stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Man verbrachte gefühlt mehr Zeit im Gespräch über Arbeit als damit, tatsächlich Arbeit zu erledigen. Viele dieser Meetings waren reine Zeitverschwendung, ohne klare Agenda oder Ziel – Hauptsache geredet.
Das größte Problem war jedoch nicht die Quantität, sondern die Qualität der Kommunikation. Informationen kamen selten vollständig, klar oder einheitlich an. Was oben besprochen wurde, versandete unterwegs oder wurde von Führungskraft zu Führungskraft anders interpretiert. Am Ende wusste jeder etwas anderes, und keiner wusste wirklich, was jetzt gelten soll. Chaos pur.
Zusätzlich herrschte ein beeindruckender Mangel an Umsetzungsfähigkeit. Es wurde viel geredet, geplant und angekündigt – aber kaum etwas tatsächlich umgesetzt. Statt Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, schob die Führungsebene Themen vor sich her und gab widersprüchliche Anweisungen.
Ergebnis: Endloser Redebetrieb, null Fortschritt, weil weder die Geschäftsleitung noch d
Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Die Verantwortung wuchs, die Erwartungen stiegen ständig – die Vergütung jedoch nicht. Sozialleistungen wirkten eher wie eine Marketingfloskel als ein echter Benefit. Wertschätzung in Form von fairer Bezahlung oder Entwicklungschancen war praktisch nicht vorhanden
Die Aufgaben wurden zunehmend monoton und repetitiv. Statt neuer Herausforderungen bestand der Arbeitsalltag fast ausschließlich aus den immer gleichen Routinetätigkeiten: von Monatsabschluss zu Monatsabschluss, vom Quartal zum Quartal, vom Jahresabschluss zum nächsten — ohne echte Abwechslung oder Entwicklung.
Versprechen die im Einstellungsprozess gemacht werden wie z.B. Home Office werden nicht eingehalten. Immer werden Einwände gesucht warum dies nicht möglich ist.
Gehalt ist in Ordnung
Kollegen sind super
Es wird nicht miteinander gesprochen
Gibt es keine, nur Arbeit
Sehr gute Kollegen, einziger Trost.
Einerseits heißt es man braucht sie und dann entlässt man sie einfach.
Leider kann man keine Null Sterne vergeben.
Nur Druck, keine Struktur, Chaos pur.
Welche? Gibt keine.
Alter der Kollegen ist kein Tagesthema,
Jeder kann machen was er will.
Es wird Arbeitszeitbetrug begangen, jeder macht halt was er will, Arbeit die keiner machen will bleibt liegen.
Work & life Balance
Mitarbeiterklima am Standort
Die mittlerweile entstandene Motivation den Standort auszubauen und zu verbessern
Die nicht konsequente Umsetzung von Schulungen. Sie werden zwar gemacht aber nur dann, wenn es passt oder nichts dazwischen kommt.
Der Arbeitgeber sollte die Kommunikation viel mehr in den Fokus setzen um alle Mitarbeiter an allen Standorten immer auf aktuellen Stand zu bringen. Leider mangelt das in vielen Ebenen. Zukünftige Strategien bzw. Ziele sollten eindeutiger kommuniziert und umgesetzt werden.
Wie so immer gibt es immer wieder Leute die andere nicht so mögen aber in der Summe kommen alle arbeitstechnisch gut miteinander aus.
Das Image ist sehr solide. Im großen und ganzen arbeite ich sehr gerne hier.
Der Spagat zwischen Arbeit und Privatleben ist sehr gut und ist nicht nur graue Theorie.
Je nachdem in welche Richtung man sich weiterbilden möchte, kann das gefördert werden. Es hängt natürlich von den Fähigkeiten und der Motivation ab.
Gehalt kommt immer überpünktlich und ist auch meiner Meinung absolut in Ordnung. Gemessen daran was die eigenen Fähigkeiten sind.
Es wird darauf geachtet diese Aspekte sofern möglich zu nutzen.
Unstimmigkeiten gibt es immer mal aber in der Summe ist der Zusammenhalt gut.
Sind genauso wertvoll wie junge Mitarbeiter
Sofern es möglich ist wird versucht die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubinden. Klappt aber nicht immer
Die Arbeitsbedingungen sind im großen und ganzen gut. Lediglich an einigen Stellen muss sich was verbessern!
Die Kommunikation ist leider nicht die beste und muss sich auch in Zukunft noch weiter steigern. Es ist aber in meiner Zeit schon sehr viel besser geworden.
Jeder der motiviert und Spaß an der Arbeit hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten, egal ob M/W/D.
Es wird versucht Arbeiten vielseitig zu gestalten und Abwechslungen zu schaffen.
Chancengleichheit und freie Arbeitseinteilung
Teilweise fehlendes Durchsetzungsvermögen.
Alle Kollegen und die Vorgesetze sind echt klasse.
Alles okay. Ich bin zufrieden.
An der Niederlassung sehr gut, bei der Zusammenarbeit mit den anderen Niederlassungen gibt es einen Stern Abzug.
Ich arbeite seit vielen Jahren für das Unternehmen und freue mich, dass ich nun auch meine technischen Kenntnisse einbringen darf und Prozesse noch besser machen kann. Die jetzige Vorgesetze bindet das gesamte Team mit ein, so wird die Arbeit spannender und interessanter. Die Vorgesetzen sind freundlich und kompetent.
Mit neuen Führungskräften kam eine Kultur der Transparenz und des Austausches. Wir werden endlich nach unserer Meinung gefragt, was früher seltener der Fall war.
Die Tätigkeit ist so vielfältig und man erlebt auchnach vielen Jahren immer noch neues.
So verdient kununu Geld.