103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Kostenlose Getränke: Wasser und Heißgetränke aus dem Automaten werden frei bereitgestellt.
* Verpflegungszuschuss: Es gibt einen pauschalen Zuschuss zum Essen.
* Grundinfrastruktur: E-Ladesäulen am Parkplatz sind vorhanden, ebenso die grundsätzliche Anbindung an einen Betriebsarzt.
* Vorgespielte Empathie: In Gesprächen wird Verständnis nur geheuchelt; echten Taten oder Veränderungen folgen auf die Worte nie.
* Manipulativer Umgang: Anliegen der Mitarbeiter werden durch freundlich wirkende Floskeln systematisch ausgesessen und entwertet.
* Fehlende Echte Transparenz: Scheinheiligkeit ersetzt eine ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe.
Schafft endlich Transparenz und faire Löhne bei gleicher Leistung – Willkür und Ausreden zerstören die Motivation. Bietet Weiterbildungen nicht nur der Verwaltung, sondern auch den Beschäftigten im operativen Bereich an. Setzt Nachhaltigkeit im Betrieb konsequent um, indem Mülltrennung eingefordert und die unnötige Papierflut durch Digitalisierung gestoppt wird. Vor allem aber: Gleicht die Außendarstellung der Realität an und kümmert euch ehrlich um die Alltagsprobleme eurer Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Dauerstress, fehlender Struktur und organisatorischer Unruhe geprägt. Statt vorausschauender Planung herrscht ein ständiges ‚Brandlöschen‘.
Verzögerungen und Engpässe, die durch unplanbare Abläufe oder fehlende Logistik entstehen, werden nicht als Systemfehler aufgearbeitet, sondern als angeblich mangelndes Arbeitstempo an die Belegschaft weitergegeben. Der Druck auf den Einzelnen ist hoch, während echte Wertschätzung komplett fehlt.
Verlässliche Mitarbeiter werden bei personellen Engpässen zusätzlich belastet, anstatt dass nachhaltige Lösungen geschaffen werden. Das Betriebsklima ist dementsprechend angespannt und von Verunsicherung geprägt.
In digitalen Medien und Stellenanzeigen verspricht das Unternehmen ein modernes, dynamisches und entgegenkommendes Arbeitsumfeld. Das Feedback auf unabhängigen Portalen zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild, und auch im Bekanntenkreis wird man regelmäßig vor dem Betrieb gewarnt.
Intern gipfelt das in einer eklatanten Doppelmoral: Externen Besuchern wird eine heile Welt mit perfekten Prozessen und vorbildlicher Fürsorge inszeniert. Sobald die Gäste weg sind, werden tatsächliche Mängel und auftretende Probleme im Alltag schlichtweg ignoriert oder ausgesessen. Diese polierte Fassade hält der echten Arbeitsrealität nach meiner Wahrnehmung absolut nicht stand.
Eine verlässliche Freizeitplanung existiert nicht. Wochenendarbeit wird als selbstverständlich vorausgesetzt, und der Erwartungsdruck ist enorm – der Verweis auf den Arbeitsvertrag dient gefühlt als Hebel, um Samstagsarbeit alternativlos durchzudrücken. Sogar Sonntage bleiben gelegentlich nicht verschont. Anstatt vorausschauend zu planen, wird die freie Zeit der Mitarbeiter den betrieblichen Lücken komplett untergeordnet.
Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten wirken extrem ungleich verteilt: Während im Bürobereich vereinzelt Weiterbildungschancen zu existieren scheinen, geht man außerhalb davon praktisch komplett leer aus. Nach welchen Kriterien Schulungen oder Aufstiegsperspektiven überhaupt vergeben werden, bleibt völlig undurchsichtig. Transparente Kriterien fehlen komplett – eine individuelle Förderung hat im operativen Alltag spürbar keine Priorität.
Gehalt/Sozialleistung
Die Gehaltsstruktur ist extrem ungleich und wirkt von reiner Willkür geprägt. Bei absolut identischer Tätigkeit im selben Bereich reichen die Löhne von dauerhaftem Mindestlohn bis hin zu deutlich besserer Bezahlung. Automatische Gehaltsanpassungen oder transparente Stufen gibt es nicht – man kann jahrelang im Betrieb arbeiten, ohne jemals eine Erhöhung zu sehen.
Fordert man eine Anpassung ein, wird man nach meiner Wahrnehmung mit fadenscheinigen Ausreden abgewimmelt (z. B. dass es von oben aus generell nichts gebe), während zeitgleich ausgewählte Kollegen sehr wohl Erhöhungen erhalten. Wenn selbst einfache Hilfstätigkeiten teils besser vergütet werden als die reguläre operative Arbeit im Kerngeschäft, sorgt das
für verständlichen Frust.
Karriere / Weiterbildung
Karrierechancen sind reine Glückssache. Statt langjährige Mitarbeiter durch Weiterbildung zu fördern oder Perspektiven aufzuzeigen, wird man ohne transparente Kriterien auf seinem Niveau festgehalten. Entwicklung hängt scheinbar nur von Verhandlungsgeschick und Bevorzugung ab.
Das Umweltbewusstsein beschränkt sich nach meiner Wahrnehmung auf das absolut Nötigste. Zwar sind Ansätze wie E-Ladesäulen oder Basismülltrennung vorhanden, scheitern in der Umsetzung jedoch an fehlender Konsequenz im Betrieb, wo Abfälle schichtübergreifend einfach zusammengeworfen werden. Mangels digitaler Prozesse herrscht zudem eine erhebliche Papierflut durch das ständige Ausdrucken von Belegen und Kennzeichnungen an Transportmitteln. Von einer modernen, ökologischen Verantwortung ist das Unternehmen weit entfernt.
Der Zusammenhalt beschränkt sich rein auf die unmittelbare Zusammenarbeit mit der direkten Kollegin – hier funktioniert die Unterstützung. Ein betriebsweites Wir-Gefühl existiert hingegen nicht. Der ständige organisatorische Druck führt eher dazu, dass Abteilungen gegeneinander ausgespielt werden, statt dass ein gemeinsamer Rückhalt gefördert wird.
Von einer fairen Einbindung älterer Mitarbeiter kann keine Rede sein – es herrscht eine spürbare Zweiklassengesellschaft. Einige wenige genießen kurz vor der Rente Narrenfreiheit und Bevorzugung, während andere Beschäftigte trotz Überlastung vergeblich auf Unterstützung warten. Das Vorgesetztenverhalten zeigt sich hier extrem parteiisch und inkonsequent.
Führung definiert sich hier vor allem über Kontrolle und Druckausübung, nicht über Kompetenz oder Vorbildfunktion. Den eigenen Aufgaben und Konflikten wird ausgewichen, während operative Versäumnisse der Leitung auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Hinzu kommt eine erhebliche Unzuverlässigkeit im administrativen Bereich: Bei organisatorischen Anliegen wird man dauerhaft vertröstet. Selbst mündlich genehmigter Urlaub oder Krankmeldungen werden nach meiner Wahrnehmung extrem schleppend oder gar nicht im System erfasst. Diese Nachlässigkeit führt am Ende zu unverschuldeten Minusstunden auf den Zeitkonten der Beschäftigten.
Belastungsgrenzen werden nicht ernst genommen, sondern verharmlost. Ein professioneller Umgang auf Augenhöhe findet schlichtweg nicht statt.
Die Arbeitsbedingungen wirken von Willkür und mangelnder Instandhaltung geprägt. Technisch arbeitet man teils mit veralteten Systemen, und nützliche Arbeitsmittel fehlen an vielen Stellen. Während manche Arbeitsplätze modern ausgestattet sind, werden verschlissene Ergonomie-Matten an anderen Plätzen schlichtweg nicht ausgetauscht.
Der Arbeitsalltag ist durch ein durchgehendes Rollband von einem massiven Lärmpegel belastet. Sauberkeit wird außerhalb fester Kernbereiche oft vernachlässigt, und beim Thema Umkleiden reichen die Spinde nicht für alle Beschäftigten aus.
Zwar ist Grundausstattung für den Notfall wie Verbandsmaterial oder Feuerlöscher vorhanden, doch beim Thema Arbeitsschutz herrscht reine Formalsache: Die jährliche Pflichtunterweisung wird abgehakt, eine aktive Überprüfung der Arbeitsplatzsicherheit oder gesundheitliche Fürsorge im Berufsalltag finden nach meiner Wahrnehmung jedoch kaum statt.
Die Kommunikation ist von starker Vermeidungshaltung geprägt. Statt Präsenz und Führung zu zeigen, wird Verantwortung nach unten abgewälzt und Anweisungen werden bevorzugt über Dritte ausgerichtet. Rückmeldungen oder Hilfegesuche von der Fläche werden konsequent ignoriert, während Druck von oben ungefiltert weitergegeben wird. Das bewusste Verweigern von Antworten hat hier Methode.
Von einer fairen und gleichen Behandlung aller Beschäftigten kann keine Rede sein. Persönliche Sympathien und Willkür entscheiden maßgeblich darüber, wer geschont und wer belastet wird. Speziell Teilzeitkräfte dienen nach meiner Wahrnehmung als reine Lückenbüßer, die nach Belieben zwischen verschiedenen Bereichen rotiert werden, um betriebliche Versäumnisse auszugleichen. Das ist keine Flexibilität, sondern die systematische Ausnutzung einzelner Mitarbeitergruppen.
Eine geordnete Aufgabenstruktur existiert nicht – stattdessen herrscht organisatorisches Chaos. Man bekommt nicht nur abteilungsfremde Aufgaben aufgebürdet, sondern wird in absurd kurzen Intervallen hin- und hergeschoben. Beschäftigte sollen gefühlt an zwei Orten gleichzeitig sein: Da wird man für zwei Stunden in eine andere Abteilung geschickt, nur um danach wieder zurückzueilen. Dieser planlose Aktionismus löst kein einziges Engpassproblem, sondern reißt einen völlig aus den Hauptaufgaben. Das ist keine vielseitige Abwechslung, sondern reine Verzettelung und Überforderung.
Minijober wird er Erholungsurlaub verweigert
Ca alle 6monate gefühlt neue Schichtleiter oder Führungskräfte
Das was sie zahlen müssen
Hier halten sich alle für so schlau zu glauben, dass die Angestellten nichts mitbekommen. Dabei sind alle Büros in dem gleichen Trakt und die Wände so dünn, dass man Gespräche teils mitsprechen kann. Die Situation ist angespannt und alles wird auf den Schultern der Angestellten ausgetragen. Sicherlich werden hier ganz viele Fehlentscheidungen getroffen und wir müssen mit den Konsequenzen leben. Aber ist es denn wirklich der Fehler von den inkompetenten und unqualifizierten Führungsspielern oder vielmehr von dem oder denjenigen, die die Entscheidungen zu lassen. Eine Kultur, die auf Einsatz, Miteinander und Identifikation der Sache und der Person gegenüber fußte wird krampfhaft auf Individualismus und Gegeneinaner umgemünzt. Das Ergebnis kann jeder selbst begutachten.
in der Industrie blickt amn grundsätzlich positiv auf das Unternehmen, aber auch dort bleibt natürlich nicht verborgen, wer hier was verursacht.
hier ist die Perspektive entscheidend. Junge Leute wollen mehr Freiheit und Flexibilität. Das wird man hier schwierig finden. Leute, die gerne Beruf und Leben vereinen, können hier auf ihre Kosten kommen. Das Problem ist nur, dass es sich nicht auszahlen wird. Weder monetär, noch in der Karriere oder sonstwo. Man muss eben für sich entscheiden, wie man es angeht. Auf dem Papier gibt es ja auch eine geregelte Arbeitszeit, an die man sich strikt halten könnte.
ich glaube der Versuch ist da. Einzelne Programme gibt es, aber ob das vereinheitlicht ist oder man Anspruch darauf hat, weiß ich nicht.
das dürfte ziemlich am unteren Ende des Durchschnitts liegen. Ich schätze, hier gibt es aber auch eine enorme Diskrepanz selbst auf den selben Bandings. Aber man muss ja nur auf die Endgeldtransparenz-Gesetze warten. Dann kann auch hier wieder jeder für sich selbst entscheiden, wie er mit seiner Situation umgeht oder ob diesesn Unternehmen für ihn in Frage kommt.
absolut positiv! Die Situation schweißt eben zusammen.
das ist einwandfrei. Es gibt im Sales, in der Logistik, fast überall ältere Personen, auf die untereinander Rücksicht genommen wird.
wie in allen Unternehmen findet man auch hier geeignete Führungskräfte und solche, die nie welche hätten werden sollen. Ich für meinen Teil wünsche mir, dass interne Führungskräfte wieder mehr eingebunden werden. Am besten sogar auf C-Level-Ebene. Ihnen merkt man an, dass zwar die Leistung und Performance zählt, aber auch auf die Menschen geachtet wird. Ich glaube bei den externen "Leadern" wird unter Performance-Kultur dann doch nur die Performance auf dem eigenen Konto verstanden. Lösen wird das nur der Gründer können.
in Bezug auf die "Schwingungen" wäre dieser Absatz wohl der längste, wenn man ihn komplett ausfüllt. Zusammengefasst kann man es so betrachten: Es gibt nichts vom Unternehmen initiiertes, das positiv heraussticht. Wenn Dinge herausstechen, dann sind es negative Dinge.
in Bezug auf die Technik ist das weitestgehend normal.
Ganz schlimm. Es gibt keine regelmäßige und geradlinige Kommunikation. Es gibt ja nicht einmal klare Strukturen. Es wird über Hybrid und kommissarische Aufgaben und Lösungen gesprochen. Auf mich wirkt alles planlos und unaufgeräumt. Die Führungsmannschaft spricht über nichts anderes als Struktur und heraus kommt eine ständig neu geschaffene Verwirrung, neue Ahnungslose Externe, eine Systemlandschaft, die nicht dazu passt. Und am Ende macht doch auch wieder jeder sein eigenes Ding. Oben herrscht blanke Uneinigkeit und das kommt auch 1:1 so an.
das ist doch nie gegeben. Jeder hat seine Lieblinge.
die wirtschaftliche und politische Situationen sind wie sie sind und in diesen Phasen hat jeder Lack seinen Kratzer. Aber wenn sich das Unternehmen wieder auf den Kern konzentriert sowie den einzelnen Aufgaben wieder Qualität beimisst, ist das ein Top-Umfeld!
Spannende Projekte, nette Kollegen
Der Umgangston auf C-Level-Ebene gegenüber den darunterliegenden Organisationsebenen ist nicht nur irritierend, sondern in Teilen schlicht inakzeptabel. Kommunikation erfolgt häufig von oben herab, mit wenig Gespür für Wirkung, Verantwortung oder Respekt.
Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeitende dieses Verhalten zunehmend nicht mehr hinnehmen. Die Konsequenz: Leistungsträger ziehen weiter, und selbst erfahrene Führungskräfte außerhalb des engen Nike- und Amazon-Zirkels distanzieren sich sichtbar. Die Signale sind eindeutig – und sie werden ignoriert.
Besonders kritisch ist zudem das nahezu nicht vorhandene Angebot an Weiterbildung und Entwicklung. In einem Umfeld, das sich permanent neu erfindet, wirkt dieser Stillstand nicht nur aus der Zeit gefallen, sondern gefährdet aktiv die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Hier besteht nicht nur Nachholbedarf, sondern akuter Handlungsdruck
Was es jetzt braucht, ist kein weiteres Zögern, sondern ein klarer Schnitt: Die aktuelle Führungsriege muss abgelöst werden. Die Bilanz ist eindeutig, die fehlende Wirksamkeit hinreichend belegt. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern warum noch nicht gehandelt wurde.
Ebenso kritisch ist der unreflektierte Import angloamerikanischer Führungsansätze, die erkennbar nicht zur Struktur, Kultur und Reife des Unternehmens passen. Dieses Muster fortzusetzen, bedeutet, bekannte Fehler bewusst zu wiederholen.
Setzt sich dieser Kurs fort, wird nicht nur weiteres Vertrauen verspielt – es steht perspektivisch die Zukunftsfähigkeit des gesamten Unternehmens auf dem Spiel.
Die aktuelle Führungsriege rund um den CEO und seine engsten Vertrauten wirkt zunehmend untragbar. Geprägt von ehemaligen Nike-Managern, steuert das Unternehmen seit geraumer Zeit eher auf Sicht als mit klarer strategischer Linie – mit entsprechend fragwürdigen Ergebnissen.
Statt nach der x-ten Restrukturierung endlich Stabilität und Orientierung zu schaffen, setzt man nun auf einen anglo-amerikanisch geprägten General Manager mit Amazon-Vergangenheit. Seattle lässt grüßen – doch ob dieser Ansatz zur bestehenden Organisation passt, bleibt mehr als fraglich.
Die Diskrepanz zwischen den ambitionierten Visionen an der Spitze und der gelebten Realität innerhalb der Belegschaft könnte kaum größer sein. Während oben von Zukunftsbildern gesprochen wird, werden operative Herausforderungen konsequent unterschätzt oder ignoriert. Der Gründer scheint dabei zunehmend in ein Narrativ gedrängt zu werden, das eher von externen Idealen als von den tatsächlichen Gegebenheiten des Unternehmens geprägt ist.
Aussendarstellung passt.
Das Unternehmen positioniert sich als sportlich‑aktives Umfeld, in dem Verfügbarkeit und Flexibilität hoch geschrieben werden. Aktuell wirkt das teilweise noch im Rahmen, doch die Richtung ist klar: Die Erwartungshaltung steigt.
Wie sich das mittel‑ bis langfristig entwickelt, bleibt abzuwarten. Alles spricht jedoch dafür, dass der Druck weiter zunimmt – weniger Zeit, mehr Tempo, mehr Verantwortung, typisch für ein Unternehmen auf Wachstumskurs mit wenig Puffer.
Leider zu wenig Angebot. Man muss ständig selbst nachhaken und wird oft vertröstet.
Eher sportlich eng, wahrscheinlich wird aber im C-Level unter den Ex-Nike und Ex-Amazon Führungskräften gut verdient.
Grundsätzlich gut, durch die ständigen Führungswechsel entwickeln sich aber natürlich auch wieder Positionierungskämpfe unter den Kollegen.
Das C-Level zeichnet sich – wie bereits angedeutet – durch ein eklatantes Defizit an Empathie und Führungsverständnis aus. Der vorherrschende Ton ist häufig unangemessen bis respektlos, Entscheidungen wirken wenig durchdacht und lassen ein klares Gespür für Organisation und Menschen vermissen.
In Summe entsteht der Eindruck eines Führungsteams, dem es nicht nur an Fingerspitzengefühl, sondern auch an der notwendigen Kompetenz für wirksame und nachhaltige Unternehmensführung fehlt.
Ausstattung mit Laptop ist okay. Allerdings keine Wahlmöglichkeit zwischen Windows und Mac
Fairerweise gibt es Newsletter von „oben“. Die Filter sind stark gesetzt, die wichtigen Neuigkeiten gibt’s via Flurfunk.
Einer der größten Pluspunkte bleibt die Größe des Unternehmens und die inhaltliche Spannbreite der Aufgaben. Die Themen, die hier bearbeitet werden, sind anspruchsvoll, relevant und bieten enormes Potenzial für persönliche wie fachliche Weiterentwicklung.
Umso bedauerlicher ist es, dass genau dieses Potenzial durch die bestehenden strukturellen und kulturellen Defizite ausgebremst wird. Unter anderen Rahmenbedingungen könnte die Arbeit hier nicht nur fordernd, sondern wirklich erfüllend sein.
Geschäftsführung überdenken. Eine klare Linie entwickeln. Beleidigungen weglassen und vermutlich zurück zu alter Stärke verändern.
Mit Mitarbeitern sprechen und sich informieren. Die Leute einbeziehen und nicht dafür sorgen dass alle externen mehr Infos haben als wir.
Mir wurde die Firma als jung und modern; zielgerichtet, loyal im Miteianander und anderen Eigenschaften beschrieben die ich von außen ähnlich empfunden habe. Was ich nun seit Jahren hier erlebe, ist ganz ehrlich verstörend. Es herrscht nur Verunsicherung, der Gründer und die alten Elevenler wie sie sagen werden regelrecht untergraben und weggebeten. Wo das hinführt konnte man ja jüngst im manager Magazin lesen. Die ganze Welt nimmt Abstand von amerikanisch geprägten Führungskräften und diese Firma nimmt sie im Eiltempo auf. Whatever, der Ton macht die Musik. Die Führungsriege MUSS überdacht werden und ich kann mir auch nicht vorstellen dass das den Shareholders bislang verborgen geblieben ist.
per se noch eines der besten Dinge in der Firma, aber auch das leidet stark unter der drastischen Nike Schablone. Mitarbeiter sehen die Firma als Firma und nicht als etwas, womit man sich identifiziert. Ich hätte gerne die motivierte Zeit von früher miterlebt, von der gesprochen wird. war wohl mal ganz anders.
grundlegend gibt es hier 2 Arten von Vorgesetzten. Die die meist von außen kommen, kaum Ahnung haben, alles entscheiden, deren Wissenskenntnis von anderen abhängt und die OFT (nicht immer) der neuen Führung zuzuordnen sind. Und dann noch die eigentlichen Kapitäne, die mit erfahrung und langer Zugehörigkeit alles regeln können, denen aber keine entscheidungskompetenzen eingeräumt werden und die müde sind. summa summarum ist es untern beiden Arten nicht wirklich aufbauend. Ich finde aber trotzdem viele Personen hilfreich und richtig für die Firma. die wenigen, die es nicht sind, kennt jeder. Da muss man schon wirklich aktiv die Augen verschliessen um das nicht wahrhaben zu wollen. Denn die schaden der Firma mehr als man denkt. ich hoffe, das HR ihre Rolle hier ernst nimmt und ihren Teil zum Erfolg der Firma beiträgt.
0 Sterne sind leider nicht möglich.
Wer voran kommen will, und Verantwortung übernehmen will - der kann bei 11 viel erreichen und schnell voran kommen.
Für die aktuelle Zeit realistischere Pläne setzen und der ganzen Organisation Luft verschaffen.
Zudem nicht 10 Prioritäten gleichzeitig ausrufen. Der Fokus geht leider oft verloren.
Grundsätzlich ist es eine super Atmosphäre mit Schwankungen. Considering, dass Retail/E-Com in einer Krise steckt und auch 11 nicht davon verschont bleibt, gibt es immer wieder angespannte Stimmung. Das muss man eben einordnen und aushalten
Für mich trügt der Schein, der hier in Kununu vermittelt wird. Es ist bei Weitem nicht so schlecht wie es gemacht wird.
Wie oben beschrieben erfordern harte Zeiten, harte Arbeit und Zusammenhalt. Oft fehlt die Qualität und Eigeninitiative bei einigen Mitarbeitern. Die Personalabteilung sollte zukünftig mehr auf Qualität setzen und entsprechend bezahlen. Auf Nörgler wie sie hier oft bewerten sollte man direkt verzichten oder entfernen. Das zieht alle nur nach unten.
Anspruchsvolle Industrie - das muss einem Bewusst sein. Mit harter Arbeit kann man viel erreichen und durch die Materie Sport Leidenschaft und Job verbinden. Jedoch kostet es Energie, Passion und Einsatz.
Karriere nur möglich mit extremer Eigeninitiative und harter Arbeit mit Guten Ergebnissen. Es sind aber wohl Weiterbildungsprogramme geplant
Es ist noch sehr unausgeglichen.
Es muss besser werden.
wird immer besser. Viele Initiativen für Mitarbeiter. Fitness, Teamevents, monatliches Frühstück, Sport Ausflüge…
Innerhalb der Entities sehr starker Zusammenhalt, jedoch müssen die Brücken zwischen den Entities besser gebaut werden.
zu wenig gute, ausgebildete, emphatische Leader. Da muss weiter dran gearbeitet werden. Die wichtigen Führungskräfte haben kaum Luft zum atmen, dementsprechend vernachlässigen sie oft wichtige Leadership Aufgaben.
Je nach Standort. Das HQ ist überragend. 5 Sterne. Andere Standorte wie Berlin und München sind ok.
Das ist durch die Konsolidierung von 4 großen Bannern, mehreren Entities und Countries eine sehr große Herausforderung. Grundsätzlich wird es besser, aber es ist noch nicht gut.
Die aktuelle 2. Reihe unter dem Management muss da besser werden und regelmäßiger und korrekter in die Teams kommunizieren.
Mega! Das Unternehmen ist in so einer spannenden Phase und es gibt viele interessante Bereiche, Projekte und Aufgaben.
Nichts!
Alles!
Alle Führungskräfte in den Grundkurs für Personalmanagement schicken.
Und ich meine wirklich alle!!!
Fast schon feindlich gegenüber den Angestellten
Aussen hui, innen pfui
Was ist das???
kaum vorhandene Möglichkeiten
Gehalt gibt es pünktlich und ist für die erbrachte Leistung viel zu niedrig
Kaum vorhanden
Es geht so...
Werden genauso behandelt wie alle anderen
Drohend, täuschend und respektlos
Staubig, zugig und schlecht temperiert
Wenn überhaupt, dann meist viel zu spät
Normal
Kommt darauf an, an welchem Standort du arbeitest.
gar nichts
Einfach alles! Wer auf Wertschätzung, faire Bezahlung und ein motivierendes Arbeitsumfeld hofft, ist hier definitiv falsch.
Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Boni? Inflationsausgleich?
Fehlanzeige. Aber hey man lernt, mit sehr wenig zufrieden zu sein!
– Transparenz schaffen
– Echte Führung leben
– Mitarbeitende wertschätzen
– Zusatzleistungen einführen
– Und vielleicht einfach mal zuhören, statt nur zu fordern
Zwischen Druck, Desinteresse und seltsamer Stimmung lässt es sich wunderbar unwohl fühlen. Vertrauen? Fehlanzeige. Man merkt schnell: Hier arbeitet jede*r für sich und gegen den Rest
Nach außen wird viel beschönigt. Intern sieht die Realität leider ganz anders aus. Wer sich nicht blenden lässt, merkt schnell, wie wenig wirklich dahinter steckt.
Work gibt’s genug, Life eher weniger.
Wer pünktlich geht, wird schief angeschaut. Überstunden sind normal weshalb es auch nur Vertrauensarbeitszeit gibt.
Es gibt ein paar nette Menschen, aber die retten das Klima leider auch nicht. Einige Kolleg*innen verhalten sich, als seien sie auf einem Machttrip. Hauptsache wichtig wirken.
Manche nehmen ihren Job so ernst, dass man glaubt, ihnen gehört der Laden. Feedback gibt’s nur wenn was schiefläuft. Lob oder echte Führung? Wäre zu viel verlangt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und werden schlecht oder gar nicht kommuniziert.
Technik und Prozesse sind oft veraltet, Strukturen chaotisch. Hauptsache irgendwie durch den Tag kommen. Ergonomie, Gesundheit oder Rücksicht? Schön wär’s. Durch den Laptop kriege ich jeden Tag Kopfschmerzen!
Transparenz ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden zurückgehalten oder zu spät geteilt. Man erfährt vieles über Umwege… oder gar nicht.
Viel Leistung, wenig Gegenleistung. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Benefits. Ein Hoch auf die Sparmaßnahmen. Gehalt ist einfach nur peinlich, man kommt grad noch so über die Runden.
Gleichberechtigung ist theoretisch da, praktisch aber nicht spürbar.
Wer sich gut mit den richtigen Leuten stellt, kommt weiter unabhängig von Leistung.
Es gibt viel zu tun, nur leider meist das, was andere nicht machen wollen. Echte Weiterentwicklung oder Abwechslung? Eher Zufall als System.
An den oder die Eigentümer: macht eine ernst gemeinte Befragung der Mitarbeiter und mischt euch endlich ein! Entlasst nicht nur günstige Mitarbeiter sondern auch teure (die ganz nebenbei eh nur blockieren)
Über Jahre hinweg durfte ich Corporate erleben und weiß was gemeint ist bei der Aussage je höher die Etage umso weniger wissen sie was sie tun. Aber die Unternehmensführung in dieser Firma bestätigt das feinster Klarheit. Es sind so viele Personen am Werk, die überall auf der Welt wohnen, selten da sind, mich und meine Arbeit nicht kennen und am Schluss über mich urteilen mögen. Fakt ist, der Fisch stinkt vom Kopf. Das ewige Druckmachen zieht bei uns nicht mehr. Wir sitzen es aus bis ihr was verändert, die offensichtliche(n) Person(en) in die Wüste schickt und mehr mit anstatt gegen uns Mitarbeiter kämpft.
Darüber kann ich mich nicht beklagen. Es ist nicht unüblich von außen gut verhandeln zu können. Manch ein Gehalt, das mir offenbart wird, macht mich aber sprachlos.
Unheimlich hohe Bereitschaft des mittleren Managements. Ehrliche Einschätzung: die Firma lebt deswegen noch und trotzdessen das sich in oberster Etage stetig Neue austoben dürfen und ihnen das Leben erschweren
Homeoffice gestrichen, eingepfercht auf wenige Quadratmeter pro Person, aber eine Menge Potential. Es steckt noch Leben in der Mannschaft. Sie brauchen aus meiner Warte nur wieder den richtigen Motor.
Momentan nicht so gut
Mit den Überstunden und zusätzlichen Samstag arbeiten keine mehr vorhandenen
Schlecht
Wenn man rumänisch, russisch, türkisch oder eine Fremdsprachespricht dann gut ansonsten nicht.
Es gibt bevorzugte Lieblinge die können tun was sie wollen.
Zugluft den ganzen Tag, viel Lärm und wenig platz
Keine
So verdient kununu Geld.