Bis auf die Vertrauensarbeitszeit und Home Office Möglichkeit absolut gar nichts. Selbst im Daily business ist leider vieles sehr unstrukturiert und es mangelt an Kommunikation zwischen einzelnen Instanzen, was das Arbeiten einfach nur unnötig erschwert.
Der Umgang der Kollegen untereinander. Hier wird der Teamgedanke sehr ausgeprägt gelebt, da alle im selben Boot sitzen. Die Branche wird ebenfalls mit jeder Pore gelebt. Aus diesem Grund ist es umso bedauerlicher, dass einem der Job durch die GF vermiest wird.
Der Umgangston auf C-Level-Ebene gegenüber den darunterliegenden Organisationsebenen ist nicht nur irritierend, sondern in Teilen schlicht inakzeptabel. Kommunikation erfolgt häufig von oben herab, mit wenig Gespür für Wirkung, Verantwortung oder Respekt. Gleichzeitig zeigt sich, dass Mitarbeitende dieses Verhalten zunehmend nicht mehr hinnehmen. Die Konsequenz: Leistungsträger ziehen weiter, und selbst erfahrene Führungskräfte außerhalb des engen Nike- und Amazon-Zirkels distanzieren sich sichtbar. Die Signale sind eindeutig – und sie werden ignoriert. Besonders kritisch ist zudem das nahezu nicht vorhandene Angebot an Weiterbildung ...
Einfach alles! Wer auf Wertschätzung, faire Bezahlung und ein motivierendes Arbeitsumfeld hofft, ist hier definitiv falsch. Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Boni? Inflationsausgleich? Fehlanzeige. Aber hey man lernt, mit sehr wenig zufrieden zu sein!
Siehe Work-Life-Balance. Eine sehr fordernde Einstellung den Angestellten gegenüber. Dem Einzelnen wird sehr viel abverlangt und oftmals ohne entsprechende Entlohnung.
Geschäftsführung überdenken. Eine klare Linie entwickeln. Beleidigungen weglassen und vermutlich zurück zu alter Stärke verändern. Mit Mitarbeitern sprechen und sich informieren. Die Leute einbeziehen und nicht dafür sorgen dass alle externen mehr Infos haben als wir.
Für die aktuelle Zeit realistischere Pläne setzen und der ganzen Organisation Luft verschaffen. Zudem nicht 10 Prioritäten gleichzeitig ausrufen. Der Fokus geht leider oft verloren.
Was es jetzt braucht, ist kein weiteres Zögern, sondern ein klarer Schnitt: Die aktuelle Führungsriege muss abgelöst werden. Die Bilanz ist eindeutig, die fehlende Wirksamkeit hinreichend belegt. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern warum noch nicht gehandelt wurde. Ebenso kritisch ist der unreflektierte Import angloamerikanischer Führungsansätze, die erkennbar nicht zur Struktur, Kultur und Reife des Unternehmens passen. Dieses Muster fortzusetzen, bedeutet, bekannte Fehler bewusst zu wiederholen. Setzt sich dieser Kurs fort, wird nicht nur weiteres Vertrauen verspielt – es ...
Sich für einen Weg entscheiden und den gemeinsam gehen. Der Zeit des Inhabers ist vorbei, er kann nicht mehr helfen. Vertrauen in den CEO setzen, interne Führungskräfte mit Know How stärken und mitentwickeln lassen und somit eine klare gemeinsame Linie festigen. Fokus auf Mitarbeiter die mitarbeiten. Probleme der Mitarbeiter sehen (€) und nicht nur an das Konto des Inhabers denken.
Der am besten bewertete Faktor von eleven teamsports ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
per se noch eines der besten Dinge in der Firma, aber auch das leidet stark unter der drastischen Nike Schablone. Mitarbeiter sehen die Firma als Firma und nicht als etwas, womit man sich identifiziert. Ich hätte gerne die motivierte Zeit von früher miterlebt, von der gesprochen wird. war wohl mal ganz anders.
Junges dynamisches Team. Man teilt zum Großteil die selbe Ansicht zum Unternehmen. Gegenseitige Hilfe und Sympathie zwischen den Mitarbeitern ist aufjedenfall vorhanden.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
2,3
Der am schlechtesten bewertete Faktor von eleven teamsports ist Work-Life-Balance mit 2,3 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Das Unternehmen positioniert sich als sportlich‑aktives Umfeld, in dem Verfügbarkeit und Flexibilität hoch geschrieben werden. Aktuell wirkt das teilweise noch im Rahmen, doch die Richtung ist klar: Die Erwartungshaltung steigt. Wie sich das mittel‑ bis langfristig entwickelt, bleibt abzuwarten. Alles spricht jedoch dafür, dass der Druck weiter zunimmt – weniger Zeit, mehr Tempo, mehr Verantwortung, typisch für ein Unternehmen auf Wachstumskurs mit wenig Puffer.
hier ist die Perspektive entscheidend. Junge Leute wollen mehr Freiheit und Flexibilität. Das wird man hier schwierig finden. Leute, die gerne Beruf und Leben vereinen, können hier auf ihre Kosten kommen. Das Problem ist nur, dass es sich nicht auszahlen wird. Weder monetär, noch in der Karriere oder sonstwo. Man muss eben für sich entscheiden, wie man es angeht. Auf dem Papier gibt es ja auch eine geregelte Arbeitszeit, an die man sich strikt halten könnte.
Anspruchsvolle Industrie - das muss einem Bewusst sein. Mit harter Arbeit kann man viel erreichen und durch die Materie Sport Leidenschaft und Job verbinden. Jedoch kostet es Energie, Passion und Einsatz.
Gibt es nicht. Überstunden und Zusatzarbeit werden erwartet. Bei Bedarf müssen alle in die Logistik, weil es da zu wenige MA gibt. So muss die Verwaltung seit Jahren die Lücken in der Logistik schließen. Es gibt nur einen Grund: Kosten einsparen. Das macht man auf dem Rücken der MA. Und dann noch verkünden dass alle Mitarbeiter von Satteldorf bis zum Jahresende ins Büro kommen sollen. Kein Homeoffice mehr. So trifft es immer Satteldorf, beim Helfen in der Logistik und bei ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
eleven teamsports wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet eleven teamsports schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 21% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen eleven teamsports als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 99 Bewertungen schätzen 24% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei eleven teamsports als eher traditionell.