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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 45 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei eleven teamsports die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 102 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
eleven teamsports
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
eleven teamsports
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

45 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    51%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    44%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    42%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Dauerstress, fehlender Struktur und organisatorischer Unruhe geprägt. Statt vorausschauender Planung herrscht ein ständiges ‚Brandlöschen‘.
Verzögerungen und Engpässe, die durch unplanbare Abläufe oder fehlende Logistik entstehen, werden nicht als Systemfehler aufgearbeitet, sondern als angeblich mangelndes Arbeitstempo an die Belegschaft weitergegeben. Der Druck auf den Einzelnen ist hoch, während echte Wertschätzung komplett fehlt.
Verlässliche Mitarbeiter werden bei personellen Engpässen zusätzlich belastet, anstatt dass nachhaltige Lösungen geschaffen werden. Das Betriebsklima ist dementsprechend angespannt und von Verunsicherung geprägt.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist von starker Vermeidungshaltung geprägt. Statt Präsenz und Führung zu zeigen, wird Verantwortung nach unten abgewälzt und Anweisungen werden bevorzugt über Dritte ausgerichtet. Rückmeldungen oder Hilfegesuche von der Fläche werden konsequent ignoriert, während Druck von oben ungefiltert weitergegeben wird. Das bewusste Verweigern von Antworten hat hier Methode.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt beschränkt sich rein auf die unmittelbare Zusammenarbeit mit der direkten Kollegin – hier funktioniert die Unterstützung. Ein betriebsweites Wir-Gefühl existiert hingegen nicht. Der ständige organisatorische Druck führt eher dazu, dass Abteilungen gegeneinander ausgespielt werden, statt dass ein gemeinsamer Rückhalt gefördert wird.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine verlässliche Freizeitplanung existiert nicht. Wochenendarbeit wird als selbstverständlich vorausgesetzt, und der Erwartungsdruck ist enorm – der Verweis auf den Arbeitsvertrag dient gefühlt als Hebel, um Samstagsarbeit alternativlos durchzudrücken. Sogar Sonntage bleiben gelegentlich nicht verschont. Anstatt vorausschauend zu planen, wird die freie Zeit der Mitarbeiter den betrieblichen Lücken komplett untergeordnet.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Führung definiert sich hier vor allem über Kontrolle und Druckausübung, nicht über Kompetenz oder Vorbildfunktion. Den eigenen Aufgaben und Konflikten wird ausgewichen, während operative Versäumnisse der Leitung auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Hinzu kommt eine erhebliche Unzuverlässigkeit im administrativen Bereich: Bei organisatorischen Anliegen wird man dauerhaft vertröstet. Selbst mündlich genehmigter Urlaub oder Krankmeldungen werden nach meiner Wahrnehmung extrem schleppend oder gar nicht im System erfasst. Diese Nachlässigkeit führt am Ende zu unverschuldeten Minusstunden auf den Zeitkonten der Beschäftigten.
Belastungsgrenzen werden nicht ernst genommen, sondern verharmlost. Ein professioneller Umgang auf Augenhöhe findet schlichtweg nicht statt.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine geordnete Aufgabenstruktur existiert nicht – stattdessen herrscht organisatorisches Chaos. Man bekommt nicht nur abteilungsfremde Aufgaben aufgebürdet, sondern wird in absurd kurzen Intervallen hin- und hergeschoben. Beschäftigte sollen gefühlt an zwei Orten gleichzeitig sein: Da wird man für zwei Stunden in eine andere Abteilung geschickt, nur um danach wieder zurückzueilen. Dieser planlose Aktionismus löst kein einziges Engpassproblem, sondern reißt einen völlig aus den Hauptaufgaben. Das ist keine vielseitige Abwechslung, sondern reine Verzettelung und Überforderung.

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