61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Klima. Da der Träger nicht so groß ist und die meisten Mitarbeiter sich im Bereich Hermsdorf bewegen, trifft man auch außerhalb des eigenen Arbeitsortes immer wieder die gleichen Menschen, und das ist toll.
Der Träger ermöglicht zudem seinen Mitarbeitern jeden Monat eine teamübergreifende Supervision, was ebenfalls schön ist.
Bei herausfordernden Situationen vielleicht manchmal etwas schneller handeln. Es ist sehr kinderorientiert, wenn bei teils auch grenzüberschreitendem Verhalten lange nach Lösungen gesucht wird, um den Bedürfnissen gerecht zu werden - und so soll es auch sein! Manchmal führt das aber auch zu einer Überstrapazierung der Mitarbeiter*innen - hier sollte besser hingeschaut und hingehört werden.
Die Elisabethstift-Schule ist recht klein und somit entsteht auch eine familiäre Atmosphäre
Auf jeden Fall gegeben - die Arbeitszeiten sind klar geregelt und das Wochenende ist ein Wochenende
Weiterbildungen werden intern regelmäßig angeboten, private Weiterbildungen werden so unterstützt, dass zusammen ein Weg gefunden wird, diese parallel zur Arbeit umzusetzen
Vollkommen in Ordnung!
Gut im Team, auch hier wieder leichte Kommunikationsprobleme zwischen Teams
Sind genau so ein Teil vom Team, wie der Rest
Transparent. Es gibt immer die Möglichkeit auf ein zeitnahes Gespräch, wenn man das braucht
Herausfordernde Situationen sind an der Tagesordnung - aber man weiß ja im Vorfeld, worauf man sich einlässt, und dann sollte das auch ok sein
Im Team gut, zwischen verschiedenen Teams ergeben sich manchmal kleine Missverständnisse, für die man Zeit zum Klären finden muss - dann läuft es aber
Die Schule hat einen inklusiven Charakter und der wird auf allen Ebenen eingehalten
Es wird viel Wert auf Qualität gelegt. Grundsätzliches Wohlfühlen, Konflikte ansprechen. Wertschätzende individuelle Rückmeldungen.
Sehr gut.
Schon ein fordernder Bereich (Schichtdienst), mit Zusammenhalt im Team möglich das gut zu verteilen. Hier ist Engagement, Eigenverantwortung und gute Kommunikation aller gefragt und auch gewünscht.
Wird sehr gefördert. Wunderbar buntes Angebot an tollen Fortbildungen, so dass es eher schwer fällt sich zu entscheiden.
vergleichsweise gut.
es gibt einen Kleidertausch für noch mehr Nachhaltigkeit, der sehr gut ankommt.
Ist die Quelle der Kraft. Es gibt viele Events und Möglichkeiten sich kennenzulernen.
wird berücksichtigt, ebenso andere Faktoren.
Sehr engagiert und mit vollem Herzen dabei. Sehr unterstützend.
nicht seitens des Trägers mit Luft nach oben, eher leider ein leider vernachlässigter Posten in der Gesamtkalkulation an anderer Stelle.
gut im Fluss.
keine negativen Erfahrungen.
Absolut. Sehr spannender, erfüllender Bereich.
Großer Teamzusammenhalt
Großes Fortbildungsangebot abgestimmt auf die Bedarfe
Transparente Kommunikation und Klarheit der TL und BL
Auf Augenhöhe, transparent
Annahme jeder Perone, wertschätzende Kommunikation
Älteste Kinderheim in Berlin, ehemaliger GF und Visionär, trug sehr für das positive Image bei
Urlaub tariflich geregelt, jährliche Fortbildungen, Supervision, flexible Dienstplanung in den Teams
Interne/externe FB, Weiterentwicklung zum Team oder Bereichsleiter möglich
Tarifvertrag AVR, KZVK, 13.Montasgehalt
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt
Es gibt in vielen Bereichen einen großen Zusammenhalt, sodass bei Herausforderungen stets Lösungen gefunden werden
Annahme jeder Person egal welches Alter, viele langjährige Mitarbeitende und individuelles Anpassen ihrer Tätigkeit möglich
Klare,offene und transparente Kommunikation von Bereichsleitungen und Vorstand
Soweit okay, nur die Umstellung der IT fordert jeden im Arbeitsalltag,was sehr zeitaufwendig ist
Es gibt regelmäßige Vollversammlungen, Transparente Kommunikation in Teamsitzungen und regelmäßigen Personalgesprächen
Individuelles Eingehen
Persönlich Weiterentwicklung möglich, z.B. zum Teamleiter oder Bereichsleiter, Wechsel in andere Arbeitsbereiche möglich
Die Arbeit im Team und mit der Vorgesetzten ist sehr eng. Stetig wird sich über die Teamkultur ausgetauscht und jeder wird aktiv in den Prozess diese Teamkultur zu gestalten mit eingebunden.
Durch den hohen Personalmangel fallen häufig Dienste an, die übernommen werden müssen. Von der Vorgesetzenseite geschieht dies allerdings nicht mit Druck, es bleibt ein Anfragen. Urlaube werden langfristig geplant, sodass jeder im Team auf seine Kosten kommt. Hierbei wird auch Rücksicht auf KollegInnen mit Kindern und in Ausbildung genommen.
Dies ist unterschiedlich. Mit manchen Kollegen, besonders die, die sich mit der Arbeit und dem Elisabethstift sehr verbunden fühlen und das gleiche Verantwortungsbewusstsein haben, gibt es einen starken Zusammenhalt. Bei anderen Kollegen gestaltet sich dies schwieriger.
Wir üben eine offene und ehrlich Feedbackkultur und ebenso zeitnah in Gespräche zu gehen, um offene Themen anzusprechen und mein Gegenüber anzufragen.
Ich erlebe im Elisabethstift, dass Männer und Frauen komplett gleichberechtigt sind.
Wir sind in unserer Arbeit immer dazu aufgefordert ins Gestalten zu kommen. Hierbei können wir immer wieder kreativ werden. Das Aufgabenfeld ist weit umfassend.
Ich schätze die sehr offene und fehlerfreundliche Kultur im E-Stift
Das umfangreiche interne Fortbildubgsangebot bietet Raum für persönliche und individuelle Weiterentwicklung.
Ich schätze die Zusammenarbeit mit unseren älteren Kollegen sehr. Wir nennen sie Kulturträger.
Meine Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Ich fühle mich gesehen, auch ohne das ich etwas sagen muss.
Ich kann mich meinen Kompetenzen entsprechend entfalten.
Aktives gestalten im miteinander, gegenseitiges unterstützen, flache Hierarchien
Schichtdienst hat Vor- und Nachteile, Rahmen wird bestmöglich genutzt, Rahmenbedingungen der Jugendhilfe können auch vom Träger nicht geändert werden
Stark ausgeprägt, auch Bereichsübergreifend, große Identifikation mit dem Träger vorhanden von den meisten KollegInnen
Immer ein offenes Ohr und gemeinsames überlegen mit der Bereichsleitung - besonders in Krisensituationen
Regelmäßige, transparente Gespräche unter den KollegIn en und auch mit der Bereichsleitung
Transparenz, witzige Bereichsleitung, die immer darauf bedacht ist, dass es allen gut geht. Hoffentlich bleibt das so.
Prozesse verlaufen zu langsam - sind mitunter unklar
Technik, Mobiliar erneuern
sehr kollegial, flache Hierarchie
Postive Sicht insgesamt, viele Spender, die auf das Wohl des Stiftes achten leider gibt es aber auch „überkritische Leute“ , die mehr nehmend als gebend sind.
Es wird immer darauf geachtet, dass man Pausen zwischen den Schichten hat. Homeoffice möglich.
Alles ist möglich, reiches internes FB-Angebot
AVR Diakonie Tarif- ist tw. besser als öffentlicher Dienst
Naja, da könnt man noch dran arbeiten
Alle arbeiten miteinander
Wird berücksichtigt
Vorgesetzte fragt viel nach und bietet Gespräche bei Bedarf an. Ich erhalte Lob und das fühlt sich richtig gut an.
In manchen Bereichen Schichtdienst halt, aber angenehm gestaltbar, viele Absprachen möglich.
Auch freie Zeiteinteilung nach Bedarf
Wertschätzend, offen
Keine Unterschiede bemerkbar
Jugendhilfe ansich ist spannend und herausfordernd- das Konzept passt
Das Elisabethstift bietet Fortbildungsangebote, sowie Supervision an. Die Arbeit mit der existenziellen Pädagogik macht Spaß und bringt mich auch persönlich weiter Es herrschen flache Hierarchien und ich fühle mich in meiner Arbeit gesehen und habe Partizipationsmöglichkeiten. Das Miteinander ist wertschätzend und respektvoll (Zwischen Kollegen und auch im Umgang mit Kindern). Das Elisabethstift nimmt auch Kinder mit hohem Bedarf auf und schenkt ihnen ob kurz oder längerfristig einen sicheren Ort. Dabei geht es nicht darum Plätze zu füllen, sondern Kindern einen Ort zu geben. Die Arbeit macht mir Spaß und auch Herausforderungen werden dabei gemeinsam gemeistert.
Ich arbeite sehr gerne im Elisabethstift. Meine Arbeit wird wertgeschätzt und ich fühle mich gesehen. Schwierige Situationen werden entsprechend in einem guten Rahmen nachbesprochen
Ich habe oft mitbekommen, dass Menschen schlecht reden, dies kann ich auch in Bezug auf die Bereichsleitungen nicht stützen. Ich erlebe das Elisabethstift als einen sehr guten und verlässlichen Träger mit flachen Hierarchien, sowie Partizipationsmöglichkeiten!
Schichtdienst ist nun mal Schichtdienst, dafür entscheidet man sich bewusst.
Es wird teilweise viel weggeschmissen - diesbezüglich erlebe ich die Mitarbeitenden jedoch aktiv dies zu minimieren
Möglichkeiten für interne Fortbildung werden geschaffen, sowie Unterstützung bei externen Fortbildungen ermöglicht
Das Team macht sehr viel innerhalb von (Krisen)pädagogischer Arbeit aus und ich kann mich nicht beschweren! Es gibt immer Ansprechpartner*innen wie zum Beispiel die Bereichsleitung und ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Ich trage das Team und das Team trägt mich
Kommunikationsbereit, kritikfähig
Die Technik ist noch veraltet, ansonsten sehr schöne Standorte mit viel Bewegungsfreiheit und der Möglichkeit eigene Flächen im Außenbereich zu nutzen
Regelmäßige Teamsitzung, Team intern sehr gut - unter den Teams gestaltet sich die Kommunikation teilweise schwierig (verschiedene Werte)
Die vielen engagierten und tollen Fachkräfte im Träger.
- Vorgesetztenverhalten
- Kommunikation
- Work-Life-Balance
- Arbeitsbedingungen
Das Leitungssystem und die damit einhergehenden Hierarchien stark überarbeiten!!
Ein von Angst geprägtes Arbeitsumfeld. Niemand aus dem Kollegium hat sich getraut für seine Rechte einzustehen. Es wird mit Macht und Druck von Leitungsebene aus „regiert“.
Es spricht sich berlinweit rum, wie schlecht die Arbeitsbedingungen bei diesem Träger sind.
Mehrarbeit ohne Ende, ständiges Kontaktieren von Leitungsseite an freien Tagen, niemals wirklich Feierabend, Urlaube werden nicht genehmigt ohne ersichtlichen Grund. Arbeitsrecht wird bei diesem Träger mit Füßen getreten. Ruhezeiten werden nicht eingehalten, es werden Minusstunden gesammelt während die Fachkraft in der Arbeitsunfähigkeit ist, etc. Die Liste ist lang.
Bis auf wenige Ausnahmen sind es hervorragende Kolleginnen und Fachkräfte, die allesamt unzufrieden und frustriert sind.
Die Leitung des Krisenbereichs ist eine der unprofessionellsten Vorgesetzen, die ich je erlebt habe. Nichts passiert hier auf Augenhöhe, es wird mit Macht gespielt und Angst im Team verbreitet. Hier geht es nicht um das Kindeswohl, sondern in erster Linie um finanzielle Vorzüge für den Träger und persönliches Profilieren.
So eine hohe Fluktuation wie im Elisabethstift habe ich in meiner Berufslaufbahn noch nie erlebt. Es kündigen wöchentlich Mitarbeiterinnen, die neuen Mitarbeitinnen gehen meist schon innerhalb der ersten Wochen und Monate wieder.
Es hat keine Kommunikation stattgefunden. Aufgaben wurden von oben deligiert. Leitung lässt sich nicht auf Gespräche ein.
Typische Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe. Leider wenig pädagogische Arbeit möglich, da ständige Überbelegung und Personalprobleme. Außerdem sehr viel hauswirtschaftliche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.