

Elisabethstift als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 69 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWir sind für in Not geratene Menschen
Wer wir sind
Das Elisabethstift gehört zu den ältesten Kinder- und Jugendhilfe Einrichtungen Berlins. Seit 1826 begleiten wir Kinder, Jugendliche und Familien in Krisensituationen.
Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich seit 2005 an der Existenziellen Pädagogik - geprägt von Wertschätzung, Beziehung und einer Lebensbejahenden Grundhaltung.
Unser Träger bietet ein breites Spektrum an Hilfen an:
- stationäre, ambulante & teilstationäre Hilfen nach SGB VIII
- Schule, Kita, Hort, Familientreff
- Mutter-/Vater-Kind-Angebote
- Tagesgruppen u.v.m.
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 69 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Coaching
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Diensthandy
Homeoffice
Hund erlaubt
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Barrierefrei
Kantine
Kinderbetreuung
Rabatte
Essenszulage
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
- attraktive, tarifliche Vergütung nach AVR des Diakonischen Werkes der EKD
- wir arbeiten als Träger einheitlich mit der Existenziellen Pädagogik. Hierfür bieten wir Ihnen viele Impulse zur Auseinandersetzung und dem Erlernen der Existenziellen Pädagogischen Haltung an.
- zusätzlich Altersabsicherung durch den Arbeitgeber (EZVK)
- Kinderzuschläge und vermögenswirksame Leistungen
- Bereichsübergreifender kollegialer Austausch & starke Vernetzung im Träger
- Individuelle Förderung durch regelmäßige Supervision und fachliche Weiterbildungen
- Anspruchsvolle, aber bereichernde Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
In den einzelnen Einsatzfeldern arbeiten Mitarbeitende mit vielfältigen Berufsabschlüssen.
Gesuchte Qualifikationen
- Erzieher (w/m/d)
- Sozialarbeiter/Sozialpädagogen (w/m/d)
- Lehrkräfte (w/m/d)
- Dozenten (w/m/d)
- Verwaltung (w/m/d)
- Reinigungskräfte (w/m/d)
Standort
Standorte u.a.:
- Reinickendorf, Berlin
- Friedrichshain, Berlin
- Falkenberg, Brandenburg
- Oranienburg, Brandenburg
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite schon viele Jahre im Elisabethstift und bin bis heute sehr zufrieden. Ich fühle mich gesehen und gefordert.
Das familiäre Klima. Da der Träger nicht so groß ist und die meisten Mitarbeiter sich im Bereich Hermsdorf bewegen, trifft man auch außerhalb des eigenen Arbeitsortes immer wieder die gleichen Menschen, und das ist toll.
Der Träger ermöglicht zudem seinen Mitarbeitern jeden Monat eine teamübergreifende Supervision, was ebenfalls schön ist.
Das Elisabethstift bietet Fortbildungsangebote, sowie Supervision an. Die Arbeit mit der existenziellen Pädagogik macht Spaß und bringt mich auch persönlich weiter Es herrschen flache Hierarchien und ich fühle mich in meiner Arbeit gesehen und habe Partizipationsmöglichkeiten. Das Miteinander ist wertschätzend und respektvoll (Zwischen Kollegen und auch im Umgang mit Kindern). Das Elisabethstift nimmt auch Kinder mit hohem Bedarf auf und schenkt ihnen ob kurz oder längerfristig einen sicheren Ort. Dabei geht es nicht darum Plätze zu füllen, sondern Kindern einen ...
Ich liebe die Pädagogik, die den Menschen im Fokus hat. Ein Träger der sich darauf geeinigt hat Einheitlich zu arbeiten. Der daran interessiert ist deine Entwicklungsräume zu nutzen und dich darin herausfordern zu lassen. Für den Menschen denken wir um die Ecke und finden Lösungen. Wir bleiben im Gestalten und lassen uns durch das System und Haushaltssperre nicht davon abhalten unseren Werten Treu zu bleiben.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Kopf weiß nicht, was der Schwanz macht und nimmt dies scheinbar auch nicht ernst bzw man lässt sich von Süßholzgeraspel verwirren.
Echt nichts so richtig - da ich bei den wenigen noch nicht optimalen Aspekten darum weiß, dass sie gerade in Bewegung sind. Die finanzielle Ausstattung durch das Land Berlin, könnte besser sein - aber das ist ein politisches Thema, keins des konkreten Arbeitgebers.
Dass die Leitunge alles zusammenhalten. Dagegen hat man keine Chance.
Prozesse verlaufen zu langsam - sind mitunter unklar
Bisher habe ich nichts zu bemängeln
Verbesserungsvorschläge
Bei herausfordernden Situationen vielleicht manchmal etwas schneller handeln. Es ist sehr kinderorientiert, wenn bei teils auch grenzüberschreitendem Verhalten lange nach Lösungen gesucht wird, um den Bedürfnissen gerecht zu werden - und so soll es auch sein! Manchmal führt das aber auch zu einer Überstrapazierung der Mitarbeiter*innen - hier sollte besser hingeschaut und hingehört werden.
Die Beschwerden von Eltern mal wirklich ernst nehmen, mal unangekündigt Besuche in den Kitas machen um zu sehen, wie es wirklich läuft, die ganzen Meldungen bei der Kita-Aufsicht ernst nehmen.
Verbindliche Konzepte zur Anleitung und Einbindung von Praktikant:innen
• Qualifizierung der Führungsebene im Bereich Kommunikation, Teamführung und pädagogischer Verantwortung
• Deutliche Begrenzung der Gruppengrößen und konsequente Orientierung am Kindeswohl
• Aufbau einer wertschätzenden, transparenten Teamkultur mit echtem Raum für Reflexion und Kritik
Bitte überprüfen die die Arbeit der Bereichsleitung vom Clearingbereich. Dort kündigen so viele Kollegen, teilweise lösen sich ganze Wohngruppen auf, weil niemand mit der Bereichsleitung arbeiten kann, möchte.
Das Leitungssystem und die damit einhergehenden Hierarchien stark überarbeiten!!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Elisabethstift ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Wir sind in unserer Arbeit immer dazu aufgefordert ins Gestalten zu kommen. Hierbei können wir immer wieder kreativ werden. Das Aufgabenfeld ist weit umfassend.
Persönlich Weiterentwicklung möglich, z.B. zum Teamleiter oder Bereichsleiter, Wechsel in andere Arbeitsbereiche möglich
Ein absolut abwechslungsreicher Job, in dem man sich jeden Tag entwickeln kann.
Vielfältig!
Ich kann mich meinen Kompetenzen entsprechend entfalten.
Absolut. Sehr spannender, erfüllender Bereich.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Elisabethstift ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Mehrarbeit ohne Ende, ständiges Kontaktieren von Leitungsseite an freien Tagen, niemals wirklich Feierabend, Urlaube werden nicht genehmigt ohne ersichtlichen Grund. Arbeitsrecht wird bei diesem Träger mit Füßen getreten. Ruhezeiten werden nicht eingehalten, es werden Minusstunden gesammelt während die Fachkraft in der Arbeitsunfähigkeit ist, etc. Die Liste ist lang.
Überstunden/Einspringen bei Dienstausfällen wird erwartet. Ist beim Schichtdienst in gewissem Umfang auch normal. Zwischenzeitlich hat man schon das Gefühl, es gibt keine Wahl sondern eher Zwang. Ablehnung führt zu Unmut. Finde es unpassend und gesundheitlich nicht fördernd, dass bei Krankheit Minusstunden gemacht werden.
Gruppenzwang bei Überstunden. Man muss selbstverständlich länger bleiben. Kein Verständnis für Privatleben
Unfassbare Arbeitszeiten,Schichten
Was Urlaub betrifft, wurde schon viel Wert darauf gelegt, dass man innerhalb von Urlaub nicht gestört wird. Auch wurde versucht das Wunschfrei im Dienstplan zu berücksichtigen und es war auch mal möglich mehrere Tage am Stück frei bekommen. Allerdings hat sich der Dienstplan sehr häufig geändert, Termine welche vergessen wurden, kamen spontan dazu, sodass man beim frei auf einmal doch arbeiten musste etc.
In der Schichtarbeit muss man damit rechnen, dass man auch mal spontan einspringen muss, wenn ein Kollege/Kollegin ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Weiterbildungen werden intern regelmäßig angeboten, private Weiterbildungen werden so unterstützt, dass zusammen ein Weg gefunden wird, diese parallel zur Arbeit umzusetzen
Wird sehr gefördert. Wunderbar buntes Angebot an tollen Fortbildungen, so dass es eher schwer fällt sich zu entscheiden.
Das umfangreiche interne Fortbildubgsangebot bietet Raum für persönliche und individuelle Weiterentwicklung.
Großes Fortbildungsangebot abgestimmt auf die Bedarfe
Man tritt auf der Stelle
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Elisabethstift wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Elisabethstift besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Elisabethstift als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 78% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Elisabethstift als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeiter fördern.