110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das soziale und die überpünktlich Bezahlung
Nichts
Mehr Möglichkeiten für alle in der Fortbildung schaffen.
Tolles Team
Auch hier kommt es auf die Abteilung an.
Kann bei 3 Schichten nicht gut sein..
Leider,ein Punkt der Recht eingeschränkt ist. Meinst mehr Worte wie Taten
Der Verdienst und die sonstigen Leistungen absolut top
Sehr gut
Nicht in allen Bereichen gut. aber in unserem Geschäftsfeld schon.
Sehr Gut
Besser geht es nicht.
Nicht immer perfekt
Guter Informationsfluss zwischen Kollegen,aber auch zu den. Vorgesetzten.
Kann noch ein bisschen besser werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben jeden Tag was anderes .
Geschäftsleitung
Den kompletten Rest
Vielleicht mal schauen was einige Abteilungsleiter so treiben und sich darum kümmern
Nur Druck und Angst machen
Außen Hui innen Pfui
Nur für Büroleute
Alle gegeneinander und Word vom Chef gefördert
Funktioniert man nicht wird man abgesägt
Wie oben beschrieben
Wenn man der Meinung des Chefs ist erwünscht ansonsten Mund halten
In manchen Abteilungen aber für Frauen oft ein Kampf
Man könnte einen Affe arbeiten lassen
Die Bezahlung
Die Firma versucht auch in wirtschaftlich schieren Zeiten alle Leute über die Runden zu bringen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus
Planung der Bestückung
Als freundlicher, respektvoller und bemühter Auszubildender darfst du bei Elkamet eine ausgezeichnete Ausbildung erleben.
Der geringe jedoch bemerkbare Anteil von Pessimisten und negativen Persönlichkeiten.
Rede offen über deine Probleme, anstatt diese Negativität auf der Arbeit auszustrahlen / oder lass deine Probleme Zuhause, wenn diese dich und dein Umfeld auf der Arbeit nach unten ziehen!
Überdenken der 40-Stunden-Woche, bei einer Reduzierung der Arbeitsstunden in der Woche bleibt die gleiche Produktivität in einigen Bereichen erhalten,falls dies gescheit und strukturiert angegangen wird.
Fokus auf nützliche und langfristige Innovationen,sowie auf Stundenten- + Auszubildendenprojekte.
Angenehme, freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre.
Nach Eigeninitiative und Bemühung bekommt man oft, was man erreichen möchte.
Aufstiegschancen nach der Ausbildung sind gegeben.
Normale Arbeitszeiten.
Weihnachts- + Urlaubsgeld
Hilfszahlungen und Lohnerhöhung bei steigender Inflation und Corona.
Überdurchschnittliche Bemühungen werden bei offener Kommunikation angemessen honoriert.
Die Ausbilder meines Bereiches verfügen über viel Empathie
Kein wütendes Ausschimpfen, sondern gemeinsam Probleme lösen.
Mit einer gesunden Art von Humor und etwas Selbstironie gestaltet sich der Arbeitstag als sehr angenehm
Bei offener Kommunikation über die Aufgaben und Tätigkeiten bekommst du auf dich und deine Stärken angepasste Aufgaben.
Bei Problemen wird stets geholfen.
Je nach Belieben kannst du viele neue Bereiche entdecken und etwas für dich finden, falls dies offen beredet wird.
Das Level an Respekt, welches von einem selbst an den Tag gelegt wird, widerfährt man hier bei Elkamet.
Bei einer netten und freundlichen Art wirst du immer respektvoll behandelt und wahrgenommen.
Größtenteils gute, familiäre Atmosphäre
Gehalt durchschnittlich, Sozialleistungen gut
Viel Investition und Kommunikation in diesem Bereich
Konnte keine Benachteiligung feststellen
Aktives Intranet, regelmäßige Betriebsversammlungen
Potenzial nach oben
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre
Wenig bis keine Weiterbildung möglich, da man gewissen leuten ja den Job weg nehmen könnte..
Gibt es nicht.. alle hinterlistig
Wenn gewisse Personen(Chefs)wüssten was in anderen Geschäftsfeldern z.B GF-B wirklich abgeht und passiert, hätte einige Personen, unter anderem Vorgesetzte keinen Job mehr!!!
Aber bekommt ja niemand mit
Wenig
Frauen werden bevorzugt
Interessante Aufgaben gibt es, darf man aber viele nicht ausüben.
Bitte weiter so.
Sehr gut.
Viele Freiheiten, offene Kommunikation, Unterstützung in wirtschaftlich schweren Zeiten, Wertschätzung der Mitarbeiter und ihrer Leistungen.
Manche Denkweisen sind nicht mehr zeitgemäß, wobei sich hier in den letzten Jahren bereits viel getan hat.
Manche Prozesse, deren Existenzberechtigung allein die Automotive-Norm ist, fressen unnötig Ressourcen und vorallem den Mut, neue Aufgabenstellungen möglichst pragmatisch und einfach anzugehen.
Die Öffnung für neue Produkte, Materialien und Märkte wurde bereits angestoßen. Wir müssen in diesem Bereich noch dynamischer werden, um dem allgemein schwachen Markt etwas entgegen zu setzen.
Auch Mitarbeiter müssen mitgenommen und geweckt werden um zu erkennen, dass die nächsten 5 Jahre sicher nicht so bequem wie die letzten 20 werden - hier ist jeder Einzelne gefordert.
Grundsätzlich sehr gute Stimmung und großer Zusammenhalt im Team.
Gerade im Vertrieb bekommt man viele Freiheiten, es wird auf Eigenverantwortung gesetzt. Innovationsideen, Verbesserungsvorschläge, usw. werden offen aufgenommen.
Querulanten und Pessimisten finden sich auch hier - wenn man will, findet man aber alle Voraussetzungen vor, sich ein positives und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Aufgrund der Automotivezertifizierung gleichen manche Prozesse leider eher der öffentlichen Verwaltung.
Als beständiges und solides Unternehmen in der Region sehr geschätzt. Die niedrigen Gehälter haben es inzwischen allerdings auch in den Volksmund geschafft.
Für das Image zum Kunden wird einiges von Seiten Marketing getan, sodass man heute deutlich erkennbarer ist als noch vor einigen Jahren - ein sehr guter Weg. Dasselbe gilt für den Bereich Employer Branding.
Spontane Absprachen sind jederzeit möglich. Akquise und Kundentermine können vollkommen selbst gelegt werden, sofern das Ergebnis stimmt.
Möglich, wenn gewünscht. Natürlich sollte man sich über notwendige Maßnahmen auch selbst Gedanken machen und nicht darauf warten, dass einem ein maßgeschneiderter Weiterbildungsplan vorgelegt wird.
Das Gehalt allein liegt gefühlt unter dem Durchschnitt. Erst recht, wenn man sich mit Betrieben der Metall- oder Pharmaindustrie vergleicht. Nennenswerte Erhöhungen müssen i. d. R. hart erkämpft werden.
Sozialleistungen und sonstige Benefits, besonders während Corona, sind hingegen sehr gut.
Überdies kann man gewiss sein, dass die Geschäftsführung hinter jedem einzelnen Mitarbeiter steht und man einen bombensicheren Job hat, so lange man seine Arbeit vernünftig erledigt - das wird bei aller Nörgelei leider oftmals vergessen.
Nachhaltigkeit wurde als Megatrend erkannt und wird konsequent umgesetzt. Intern kümmert sich eine ganze Abteilung um Effizienzsteigerung, Umweltmanagement, usw. - ein riesen Aufwand, der sich definitiv lohnen wird. Auch auf Kundenseite wird das Unternehmen als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit wahrgenommen und kann entsprechende Optionen anbieten.
Viele sind seit Jahren und Jahrzehnten dabei, insofern kann man fast von einer "Betriebsfamilie" sprechen.
Gleichzeitig kommen viele junge Kollegen neu an Bord, die neue Ideen und Sichtweisen reinbringen.
An älteren Kollegen wird festgehalten, Erfahrung wird wertgeschätzt.
Viele an Bord, die anderswo längst "aussortiert" wären - traurige Wahrheit!
Modelle wie Altersteilzeit, usw. sind möglich.
Überwiegend gut, insbesondere im Verkauf.
Einzelne Führungskräfte wurden leider rein aufgrund der Dauer des Arbeitsverhältnisses in ihre Position befördert und haben ansonsten keinerlei Qualifikation für die Aufgabe. Dies schlägt sich auch in den Bewertungen auf dieser Plattform nieder.
Ein Führungskräfteentwicklungsprogramm wurde installiert und trägt erste Früchte.
Moderne Büros, auch der Maschinenpark kann sich sehen lassen.
Am Arbeitsmaterial wird hier und da gespart (Handys, Laptops, Firmenwagen, ...)
Top-Down Kommunikation über Gesamtstrategie und langfristige Entwicklungen über regelmäßige Betriebsversammlungen sowie ein aktiv bearbeitetes Intranet. Kommunikation untereinander funktioniert auch gut.
Teilweise lange Rückmeldezeiten aufgrund hoher Auslastung einzelner Kollegen.
In einem mittelständischen Industrieunternehmen sicherlich immer ausbaufähig, persönlich ist mir aber kein Fall von Diskriminierung bekannt.
Im Verkauf naturgemäß sehr vielfältig, interessante Produkte, Blick "über den Tellerrand" ist immer möglich. Auch technisch lernt man einiges (wenn man will), was angesichts der Kundenstruktur (techn. Verkauf) sehr nützlich ist.
Auch hier gilt: die spannenden Aufgabe und Projekte fliegen einem nicht zu, man muss sie schon wollen, selbst nachdenken und dafür arbeiten.
So verdient kununu Geld.