34 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegial und auch persönlich - finde ich gut. Es entstehen teilweise Freundschaften über die Arbeit hinaus!
Noch relativ unbekannt aber wir sind auf einem guten Weg!
Natürlich wird viel verlangt - aber das sollte bei einem relative jungen Unternehmen klar sein. Jedoch gibt es denke ich für jede Lebenssituation die richtigen Tools und Mittel um ausgewogen Arbeiten zu können.
Da wir noch ein relatives kleines Unternehmen sind gibt es hier noch Verbesserungspotenzial und natürliche Grenzen - aber auch hier denke ich wird sich die nächsten Jahre einiges tun!
Auf einem guten Niveau. Für StartUps sogar sehr gut, für Leute die nur im Konzern bisher unterwegs waren könnte es bestimmt noch etwas mehr sein.
Dienstreisen werden zu 90 % mit dem Zug durchgeführt - auch sonst bemüht man sich das Umweltbewusstsein zu schärfen.
Finde ich - im Gegensatz zu manchen Bewertungen - überragend
siehe Gleichberechtigung
Wie bei jedem Unternehmen und Menschen untereinander - es gibt gute und weniger gute Führungskräfte. Persönlich habe ich eine Führungskraft die persönlich top ist - aber natürlich gibt es auch hier immer Verbesserungsbedarf
Sehr gut - tolle Büros (in Wolfsburg noch ausbaufähig), tolles IT Equipment!
Hier besteht noch etwas Verbesserungsbedarf. Aber mit Betriebsversammlung, Teamcall, Townhall und einem neuen Intranetauftritt ist man auf dem richtigen Weg!
Egal aus welcher Ecke der Welt, welches Alter oder wer auch immer bei uns anfängt - wir reden nicht darüber sondern bei uns ist es selbstverständlich
5 Sterne - mehr ist nicht hinzuzufügen
Bezahlung, Kolleg:innen, mobile work, zur Energiewende beizutragen, in einem zukunftsfähigen Bereich zu arbeiten.
Workload, Priorisierung, Grüppchenbildung.
Mehr Zusammenhalt im Management. Das Thema Konzernleihe überarbeiten. Mehr Softwareknowhow intern aufbauen. Mehr Entscheidungsgewalt auf die Mitarbeiter übertragen. Klare Minimal und Maximalziele definieren um die Workload zu normalisieren und Projekte im Zeitplan zu schaffen.
Startup oder Scale Up Kultur, man arbeitet viel, hält zusammen und versucht schnell und agil voranzukommen. Durch die Zugehörigkeit zum VW Konzern muss man Startup und Konzerndenke beherrschen, das ist herausfordernd.
Bei Elli muss man liefern, flexibel sein und bereit etwas mehr zu tun. Für jemanden der 35h Stempeln möchte oder eine 4 Tage Woche mit Dienst nach Vorschrift ist die Firma die falsche. Das Gehalt passt dafür aber auch. Von mir wurde noch nie WE arbeit oder Erreichbarkeit um Urlaub verlangt. Die 4 Sterne gibt es weil die Strukturen eigentlich sehr gut sind, der Druck kommt einfach durch das schnelle Wachstum und die dadurch unbesetzten Positionen.
Hier wird viel getan, Mobile Office, die Produkte passen sowieso dazu, das Büro ist ein Shared Space, es gibt Green Elli Projekte wo die Mitarbeiter überlegen wie Elli nachhaltiger und Grüner wird.
Karriere machen ist aufgrund des Wachstums gut möglich. Weiterbildungsmaßnahmen muss man selbst einfordern.
Der Zusammenhalt ist super. Einen Stern Abzug gibt es wegen der Grüppchenbildung und daraus resultierenden Fronten, wo aus meiner Sicht nicht aktiv vom Management gegengesteuert wird.
Aufgrund des Firmenalters nicht so viele alte Kollegen, die die da sind werden genauso geschätzt wie die anderen.
Ich persönlich komme mit meiner Führungskraft sehr gut aus und besitze ein hohes maß an Freiheiten und Selbstständigkeit. Aus Firmensicht hätte ich gerne das Führungskräfte sich mehr angleichen, eine Ex innogy Führungskraft denkt komplett anders als die von VW ausgeliehenen Führungskräfte oder die, die seit der Gründung dabei sind.
Ich würde sagen State of the Art, MacBook, iPhone, Höhenverstellbarer Schreibtisch, 4K Monitor für Zuhause, ruhiges Gebäude, usw.
Die Kommunikation ist sehr gut, das Management ist greifbar und informiert was gerade so passiert.
Gehalt ist nicht viel Schlechter als bei VW oder BMW, die Sozialleistungen müssten noch besser werden, was aber auch Stück für Stück passiert, z.b. im November werden wieder neue Corporate Benefits wie Essenkörbe, Mobilitätszuschuss oder Fitnessstudio freigeschalten.
Als Startup auch mit einem großem Standort in Berlin ist man sehr offen gegenüber allen Personengruppen. Die meisten Meetings sind in Englisch und was Kleidung Religion oder andere Themen angeht kann man bei Elli alles machen oder sein. Das Management ist noch überwiegend weiß und männlich.
Hier würde ich auch 6 Sterne geben, die Themen sind super spannend und im Bezug auf die Energiewende gibt es hier tolle Möglichkeiten etwas sinnhaftes für sich selbst und den Planeten zu tun.
Die Stimmung in den Teams ist super. Als Werkstudent wird man überall auch als gleichwertiger Mitarbeiter anerkannt.
Ziemlich unbekanntes Unternehmen, Außendarstellung und Marketing muss besser werden.
Durch die Home-Office Regelung ist es möglich sich seine Arbeit so einzuteilen, dass man immer noch genug Zeit für Uni, Freunde oder Familie hat. Durch die vielfältigen Aufgaben ist der Workload aber teilweise sehr hoch. Es wird nicht langweilig!
Relativ gute Übernahmechancen von einem Werkstudentenverhältnis
Gehalt auch für Werkstudenten wurde nun angepasst und ist nun völlig ausreichend.
Ziemlich wenige ältere Kollegen
Ein super interessantes und zukunftsträchtiges Arbeitsfeld innerhalb eines der größten Konzerne der Welt mit Start-Up Kultur im Unternehmen. Sehr angenehm!
Geschäftsfeld E-Mobilität
Strukturen, Intransparenz, Ineffizienz
Klassengesellschaft im Unternehmen beenden, Klare und transparente Kommunikation
Konfus weil organisatorische Strukturen laufend im Fluss sind und Verantwortlichkeiten für Themen/Aufgaben nicht klar. Gerade erst wieder Re-Orga. Gefühlt oft mehr Personen aus unterschiedlichen Abteilungen für die gleiche Aufgabe verantwortlich oder auch gerne mal keiner. Das ist potenziell dem Starken Wachstum geschuldet aber für eine immer noch kleine Organisation seltsam. Hoher Anteil und Fluktuation von Externen Mitarbeitern im Unternehmen.
Könnte besser sein. Noch zu wenig bekannt. Im Konzern von den Fahrzeugmarken nicht gut gelitten und in der sozialen Hierarchie im VW-Konzern ganz unten.
Variiert zwischen Abteilungen und Positionen. Home-Office und Remote-Tätigkeit auch dauerhaft möglich.
Es gibt keine Strukturen für Karriere-Entwicklung. Viele Führungspositionen werden nicht ausgeschrieben sondern u.a. zeitweise aus dem VW-Konzern "entliehen" oder aus dem persönlichen Netzwerk der Geschäftsführung rekrutiert.
Durchschnittliches Gehalt. Keinerlei Sozialleistungen oder Betriebsrente. Nur die Kollegen, die aus dem VW-Konzern entliehen wurden genießen nach wie vor alle Vorzüge aus dem Konzern.
Steckt im Kern der Firma.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Durch die Verteilung an drei Standorte und die hohe Anzahl an Remote-arbeitenden Kollegen leider oft wenig persönlicher Kontakt und Austausch möglich.
Keine Unterschiede feststellbar, gibt aber auch nicht sonderlich viele ältere Kollegen im Unternehmen.
Variiert unter Vorgesetzten, menschlich in der Regel nett. Gefühlt gibt es unterschiedliche Lager unter den Führungskräften, die sich nicht immer grün sind: (I) die aus dem VW-Konzern, (II) die aus dem persönlichen Netzwerk der Geschäftsführung und die (III) Gründungsmitglieder aus dem Unternehmensbeginn.
Moderne Offices an drei Standorten. Internes Tooling stark gewöhnungs-und verbesserungswürdig. Es werden sowohl MS-Office als auch Google Suite verwendet was zu erheblichen Reibungsverlusten in der Zusammenarbeit führt und ziemlich nervt.
Aus Führungslinie erfolgt sporadische Kommunikation der Geschäftsführung zu Zielen auf recht hoher und abstrakter Flughöhe. Es gibt wenig bis keine konsistente Kommunikation zur Operationalisierung der strategischen Ziele aus dem Middle Management an die Mannschaft ("Wie erreichen wir eigentlich die übergeordnete Vision mit dem was wir in diesem Team machen"). Auf Arbeitsebene sehr offene Kommunikation und Informationsaustausch unter Kollegen.
Mit einer Ausnahme in der Geschäftsführung sehr deutsch-männliche Führungsriege.
Spannendes und sehr dynamisches Aufgabengebiet.
You can work from home, there are still smart and friendly people (a dying breed within elli though as they seem to get out as fast as they can) and the industry is interesting
Top management that resides in an alternative universe, complete lack of organization and how management gaslights people to believe its all their own fault when they hit obstacles they can't overcome.
Come back to earth. Swap the C-level, those people can't be trusted with anything you wouldn't trust a toddler with and especially not with things that have an impact on people. Wondering and afraid how many people will land in a burn-out.
3 cultures: VW, Former Innogy and 'old elli'
1st one is old and a bit bureaucratic where some parts are really friendly and open but others a straight culture of fear: MACH DAS & JUMP
2nd is the failed Innogy management including former employees which they brought in (including parachuting them in random management positions). Narcissism or Sociopath is what it feels like.
3rd 'old elli' a dying breed with people that are intrinsically motivated and willing to help another out.
Just a 'nope'
'Die extra meile gehen' Constant push of more unrealistic work to people. Management promises in the group are never discussed with teams that have to execute upon the work and every problem, no matter how big it is or where it comes from is pushed back to the individual. Signals that capacity for certain work is lacking are at best ignored, at worst you're big mouthed and silenced/top management will complain at middle management about you.
If you're good in setting limits and stand your ground its could be quite okay but you need to be though for that.
Getting access to VW trainings is something that is promised for more than a year.
Salary wise it is completely depend on the individual, when you came in, how good did you negotiate, are you a friend of management etc. Besides your pay and bonus there is only a horrible 'company pension'
Management doesn't got the concept of 'Practice what you preach', they say its important, push individual employees for things but them-shelve sometimes take an airplane within Germany...
See the 3 groups at 'Atmosphere';
VW: 50-50 some good some bad some medium
'Old' Elli, mostly good
Innogy: minus 5 stars on average
haven't seen anything bad about this, neither particularly good, many people are young, partly because they are cheaper as with some (middle) management the idea lives that older people need to be paid more and younger people less. Not because of skills, experience but just because 'that is how it is'
If you like to see how not to 'lead' a company its an excellent opportunity, join Elli and you will meet horrible management. Often it appears that they just on purpose do everything in such way to make people upset and/or miserable.
Some things are in theory quite okay (laptops, screens, chairs, desks, coffee machine, some snacks) however in practice a few examples:
- People being employed for over a year and still not having an access card for the office, management points you back into VW bureaucracy
- Being locked out of some system and therefore not getting your reimbursements and not being able to properly work and blamed for the consequences, if you bring it up you land straight into VW bureaucracy again
- Having an office without proper internet connection for more than half a year is somehow deemed normal
Decisions are made completely in-transparent, you might hear it randomly much later, potentially from external consultants. Divide and conquer.
The new 'reorganization/structure' is just the next level of this whole thing, completely unclear, not thought trough plan thrown over the wall and made individuals their problem while having in an nontransparent way Innogy people promoted. When people do not understand something you just repeat the same slides over and over and over again.
Say yes and amen to the top management all the time, praise them for everything they do, don't ask critical questions and throw others under the bus; if you do that really well it might not matter what color, nationality or gender you got. In practice though it isn't really inclusive looking at the current set of employees
This industry is very interesting, however the way its micromanaged with quite irrelevant tasks which you'll be taken off from when you're half way doesn't make it satisfying
Das der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen immer noch so gut ist
keine Kommunikation und kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen; Mitarbeiter werden nach Belieben und ohne Rücksicht auf Qualifikation neu verteilt, es wird sich mit Ja-Sagern umgeben
Führungskräfte einsetzen, die qualifiziert sind. Den Führungsstil auf das aktuelle Jahrtausend heben. Entscheidungen durchdenken.
Im Team super, in den verschiedenen Standorten sehr unterschiedlich. Wird aber leider nicht von den Vorgesetzten gefördert. Es besteht in der Führungsebene eine sehr große Vetternwirtschaft, Zugang hierzu ist nicht möglich und auch nicht erwünscht
viel Arbeit, viele Überstunden, es wird auch nicht zurückgeschreckt, abends kurzfristig für den nächsten Morgen Präsentationen und Statistiken zu fordern.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden; qualifizierte Mitarbeiter werden zugunsten der Vetternwirtschaft übergangen.
Gehalt normal, keine weiteren Sozialleistungen vorhanden. Auf die Vorteile von VW haben nur Konzernleihen Anspruch
Der Anspruch hoch, gelebt wird es nicht. Eigene Richtlinien (Bahnfahren, E-Auto, Nutzung öffentlicher Nahverkehr) werden von der Führungsmannschaft ignoriert. Es wird auch ohne Sinn und Zeitvorteil auf Kurzstrecken geflogen, man fühlt sich dabei aber gut und wichtiger
Die Teams untereinander arbeiten hervorragend zusammen; wie das nun nach der Umstrukturierung läuft, bleibt abzuwarten.
kein Unterschied feststellbar; es gibt aber vom Alter her auch keinen, der bald in Rente gehen könnte
Früher auf Augenhöhe, jetzt ausschließlich fragwürdige Bottom-Up-Entscheidungen, die nicht in Frage gestellt werden dürfen. Große Umstrukturierung aus dem Hut gezaubert, Mitarbeiter weder abgeholt noch nach ihren Qualifikationen eingesetzt. Wer im InnerCircle ist, wurde auf Führungspositionen gesetzt; Berufs- oder Branchenerfahrung ist hierbei nicht wichtig.
Mobiles Arbeiten (kein Homeoffice) vorhanden, sonst gibt es keine Vorteile; viele Konzernleihen, was im Gehalt und an den Sozialleistungen einen gravierenden Unterschied macht und oft zu Unmut führt
Es gibt nichttsagende Webcasts, die mehr Fragen zurücklassen als aufklären.
gefühlt wird eine Frauenquote durchgedrückt, allerdings ohne auf Qualifikation zu achten
Spannend und zukunftsträchtig
Gute Rahmenbedingungen und vorallem das gegebene Vertrauen.
Die Sozialleistungen haben erheblichen Verbesserungsbedarf.
Es besteht ein gewisser Druck und aufgrund des schnellen Wachstums besteht ein hohes Arbeitsaufkommen. Ich kann aber sagen, dass mir von meinem direkten Vorgesetzten genug Luft zum atmen gelassen wird, sodass die Atmosphäre insgesamt gut ist.
Die Elli ist bisher recht unbekannt, nimmt aber langsam Fahrt auf.
Schwieriger Punkt. Wie oben bereits erwähnt ist das Arbeitsaufkommen hoch. Durch die Vertrauensarbeitszeit und Home Office kann ich trotzdem eine sehr gute Balance schaffen. Warum nur 4 Sterne? Es fehlen im Konzern geschaffene Optionen wie Wandlung einer Sonderzahlung in mehr Urlaubstage oder eine Option auf eine "Auszeit".
Die Hierarchien sind aktuell noch sehr flach. Fragwürdig ist allerdings nach welchem Verfahren die zwangsläufig entstehenden Führungspositionen in Zukunft besetzt werden.
Das Gehalt ist über dem Branchendurchschnitt. Bei den Sozialleistungen muss definitiv nachgebessert werden. Im Vergleich zum Konzern und anderen Töchtern -> Keine Betriebsrente I und II, keine U-Kasse, keine Option auf Wandlung einer Sonderzahlung in mehr Urlaubstage, keine Option auf "Auszeit".
Ich kann nur von meinem Bereich sprechen und dort finde ich den Zusammenhalt sehr gut. Team Events, gemeinsame Kaffeepause auch in Home Officen Zeiten und immer ein offenes Ohr zeigen mir, dass ich in einem tollen Team arbeite.
Es gibt keine Unterschiede.
Vorbildlich
Man bekommt alles was man benötigt, egal ob Hard- oder Software. Für den Raum Woflsburg kann ich die Räume nicht bewerten, da die entgültigen Büros noch nicht bezogen sind.
Es wird per Webcasts über strategische Ziele informiert. Das ist zwar gut und das Bild wird klar. Jedoch bleibt die direkte Kommunikation zwischen den Bereichen oft auf der Strecke. Insgesamt muss das Silodenken noch abgeschafft werden. Da das Unternehmen insgesamt aber noch sehr jung ist, gehe ich davon aus, dass hier in Zukunft erhebliche Verbesserungen erzielt werden.
In meinem Bereich ist die Gleichberechtigung vorhanden. Auf Geschäftsführungs- und Bereichsleitungsebene muss nachgebessert werden.
Als Pionier für Produkte und Lösungen für Elektromobilität gibt es natürlich einen bunten Blumenstrauß an interessanten Aufgaben.
Im Moment wenig.
Das C-Level und diese schamlose Cliquenwirtschaft unter den Innogy-Leuten.
Die Mitarbeiter frühzeitig in einen Umstrukturierungs Prozess einbinden, keine Nacht und Nebel Aktion. Diese Re-Organisation fühlt sich an wie ein Staatsstreich.
Ist stark Team bezogen. Mit der neuen Führung hat sich das Klima aber generell verschlechtert.
Bleibt unter den Möglichkeiten
Bestenfalls Mittelmaß
Karrieremöglichkeiten sind gleich null. Langjährige qualifizierte Mitarbeiter werden übergangen. Dafür werden ahnungslose Berufsanfänger in Leitungspositionen gebracht, die von der Firma und den Aufgaben keine Ahnung haben. Das ist Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau. Die neuen Machthaber und Innogy-Seilschaften schieben sich gegenseitig hochbezehlte Positionen zu.
Das Gehalt ist Durchschnitt, Sozialleistungen gibt es keine. Wer glaubt das bei einer VW-Tochter auch VW Bedingungen herrschen wird bitter enttäuscht.
Sollte man bei einem solchen Unternehmen erwarten, die einzigen Initiativen kommen aber aus der Belegschaft.
Diese sind aber sehr gut.
Abteilungsabhängig mittel bis gut
Es gibt nicht viele, aber mit diesen wird fair umgegangen.
Der direkte Vorgesetzte war toll, das "C-Level" ist unterirdisch. Seit einem Jahr nur eine Richtung: bergab.
Home Office oder mobiles Arbeiten wird unterstützt. Aber generell wird erwartet, daß die Arbeitswoche mehr als 40 Stunden haben sollte
Man bemüht sich. Bei den sogenannten Webcasts kommt aber meist nur heiße Luft.
Wendet man sich an HR bekommt man generell keine Antwort.
Das nötigste wird getan.
Ein spannendes Zukunftsfeld bietet meistens auch interessante Aufgaben.
Mittlerweile wirklich nichts mehr
Topmanagement
Entwicklung anhand von Ergebnissen, nicht Beziehungen zum Topmanagement
Hatte mal Startup-Kultur und "Work hard play Hard"-Mentalität. Nachdem guten Leuten konsequent der Aufstieg verweigert wurde und über Nacht in einer Reorganisation ungeeignete, aber dem Management gegenüber loyale Personalien auf Schlüsselstellen gesetzt wurde (Teamleads mit 6m Berufserfahrung managen gestandene Manager), ist Elli leider nicht mehr zu empfehlen.
Die Hälfte der Belegschaft brennt aus, die andere hat keinen Bock (mehr).
Karriere ist nicht möglich. Wer nicht zum illustren Kreis gehört wird abgesägt.
War mal gut, durch den Führungswechsel vor einem halben Jahr leider nicht wieder zu erkennen.
Gleichberechtigter Umgang.
Passiert alles im Geheimen, "normale Mitarbeiter" werden nicht informiert.
Ist okay, man legt Wert darauf, viel getan hat sich noch nicht.
Eigentlich ein tolles Feld, vom Management aber ruiniert.
Die Büros sind modern und auf drei Standorte (München, Wolfsburg, Berlin) aufgeteilt. Dadurch ist der Arbeitsort sehr flexibel. Die Firmenkultur wird von den Mitarbeitern, die schon sehr lange bei dem Unternehmen arbeiten hochgehalten - vom Management selber wird diese ignoriert. Auch die Kombination aus Elli Mitarbeitern und ausgeliehenen VW Mitarbeitern sorgt für Spannungen.
Das Thema an sich und das Unternehmen sowie die extrem motivierten Mitarbeiter hätten so viel Potential für ein hervorragendes Arbeitsumfeld - leider wird dieses aber nicht genutzt. :(
stark abhängig von der Abteilung, in manchen sind viele unbezahlte Überstunden ohne Möglichkeit des Ausgleichs die Regel
Wenn man Weiterbildungsmöglichkeiten von sich selbst aus immer wieder einfordert, werden sie bereitgestellt, unternehmensweit ist nichts verfügbar
Kollegen waren stets hilfsbereit und sehr motiviert
den Umgang mit älteren Kollegen würde ich als sehr gut beschreiben
Auch hier ist das Vorgesetztenverhalten sehr stark von der Abteilung abhängig. Der Druck der Führungsetage wird oft direkt an die Mitarbeiter weitergegeben und auf Anliegen und Wünsche der Mitarbeiter wird nicht eingegangen
Oberes Management lässt das mittlere Management bei den meisten Entscheidungen außen vor - keinerlei Transparenz für die Mitarbeiter
Gehalt ist nicht kompetitiv im Vergleich zu VW, Sozialleistungen sind nicht existent
Kaum bis keine weiblichen Führungskräfte oder Führungskräfte mit Migrationshintergrund. Frauenquote ist je nach Abteilung auch extrem niedrig.
Durch das E-Mobilitätsumfeld ist Abwechslung in den Aufgaben gegeben.
So verdient kununu Geld.