32 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Fokus auf Profit statt Wertschätzung:
Die Unternehmensphilosophie ist extrem kurzfristig und rein gewinnorientiert ausgerichtet. Menschliche Werte, echte Dankbarkeit und die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter – die teilweise über 40 Jahre vollen Einsatz für das Unternehmen gezeigt haben – spielen in der Führungsebene leider überhaupt keine Rolle mehr. Die Interessen der Arbeitnehmer werden für die Gewinnmaximierung komplett vernachlässigt.
-Strategische Restrukturierung und Job-Verlagerung:
Es findet eine fortschreitende Zersplitterung des Unternehmens durch die Gründung zahlreicher Tochter-GmbHs unter der SE statt. Diese Strukturveränderungen wirken strategisch so ausgelegt, dass Unternehmensteile ausgelagert, veräußert oder im Krisenfall abgestoßen werden können. Gleichzeitig wird eine massive Verlagerung von Kernkompetenzen und Arbeitsplätzen nach Asien vorangetrieben. Dies führt zu einer enormen Verunsicherung der Belegschaft und zerstört jegliche Arbeitsplatzsicherheit am hiesigen Standort.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind stark limitiert. Es gibt keine strukturierten oder transparenten Karrierepfade, und auch die Förderung von Weiterbildungen ist unzureichend.Ähnlich wie bei der Gehaltsstruktur werden Aufstiegschancen und Förderungen nicht nach Leistung oder Qualifikation vergeben. Stattdessen spielen auch hier persönliche Sympathien, ein ausgeprägtes Anpassungsverhalten und informelle Netzwerke innerhalb des Unternehmens die entscheidende Rolle. Wer fachlich überzeugt, aber keine engen persönlichen Kontakte zur Führungsebene pflegt, wird bei Beförderungen und Weiterbildungsangeboten leider regelmäßig übergangen.
Das Gehaltsgefüge liegt spürbar unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Gehaltsanpassungen und Gehaltserhöhungen werden leider nicht nach einem nachvollziehbaren Leistungsprinzip vergeben.Statt objektiver Kriterien oder messbarer Erfolge scheinen vielmehr persönliche Beziehungen, Sympathien und diplomatisches Geschick im Umgang mit Führungskräften ausschlaggebend für eine finanzielle Entwicklung zu sein. Eine transparente, faire und leistungsorientierte Vergütungsstruktur ist leider nicht vorhanden.
Das Engagement schlechte Bewertungen löschen zu lassen
Das schon mehrfach versucht wurde, diese Bewertung löschen zu lassen.
Manche Modulleiter sollten den Kollegen auf Augenhöhe begegnen.
Aufstiegsmöglichkeiten - habe in 3 Jahren keinen kennengelernt, der aufgestiegen ist. Außer vom Azubi zum Facharbeiter.
Elmos denkt, dass sie gut bezahlen. Kenne keinen, der in der Zeit wo ich dort gearbeitet habe, eine individuelle Gehaltserhöhung bekommen hat.
Mein persönlicher Eindruck aus drei Jahren: Bei der Arbeitsergonomie sehe ich deutlichen Nachholbedarf – und das trifft aus meiner Sicht vor allem langjährige und ältere Kollegen. Körperlich schwere Tätigkeiten, die ohne Hebehilfen erledigt werden müssen, werden mit den Jahren zwangsläufig belastender. Dass auf diese unterschiedlichen Belastungsgrenzen eingegangen wird, habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt. Für mich gehört zur Wertschätzung erfahrener Mitarbeiter, dass man ihnen die Arbeit körperlich erträglich hält.
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben
Kommt stark auf den Bereich und die Kollegen an. Mein persönlicher Eindruck aus drei Jahren: Bei der Arbeitsergonomie sehe ich deutlichen Nachholbedarf. In meinem Bereich gab es nach meiner Wahrnehmung keine Kräne oder sonstigen Hebevorrichtungen, sodass schweres Heben aus meiner Sicht oft mit ungünstigen Körperhaltungen verbunden war. Das halte ich für problematisch. Dass in den drei Jahren meiner Beschäftigung dort keine Hebehilfe nachgerüstet wurde, fand ich enttäuschend – die Zusicherung, man sei stets bemüht, die Zustände zu verbessern, hat sich für mich in dieser Zeit nicht spürbar bemerkbar gemacht.
Null
Schlechtes arbeitsklima, Chefs ohne führungskompetenz, niedriges Gehalt, hoher Druck
Bewerbt euch bei andren unternehmen
Sehr viel Druck
So gut wie keine!
Gut
Fachlich schlecht
Keine Incentives
Es ist total wenig
Der perfekte arbeitgeber
Nichts
Alles super
Das kollegiale Zusammenarbeit gefördert wird und dass sich das Unternehmen zukunftsorientiert aufstellt. Das es kleinere Gewinnbeteiligungen und auch extra Zahlungen gibt. Gerade auch in angespannten gesamtgesellschaftlichen Situationen.
Das überschneidet sich natürlich stark mit den Verbesserungsvorschlägen. Unter-tarifliche bezahlung. Keine Karriereleiter. Wenig Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Die gute Arbeit und Wirtschaftliche Situation der Firma sollte das Kollegium deutlicher auf dem Gehaltsschein merken. Es sollte auch mehr getan werden um erfahrene Kollegen und ihr Wissen in der Firma zu halten. An Tarifen orientierte Gehälter.
Generell gute Atmosphäre. Gute Arbeit wird anerkannt. Schwächere Kollegen werden unterstützt. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, dass zu stark von "oben durchregiert" wird.
Weitestgehend ja, würde ich sagen.
Meiner Erfahrung nach ist die gesamte Elmos ein sehr familienfreundlicher und verständnisvoller Arbeitgeber. Auch Kollegen mit persönlichen Problemen werden offen und wohlwollend aufgefangen.
Generell ist das in der Firma nicht schlecht, aber es fehlt häufig die Zeit und der Freiraum um sich Weiterzubilden oder einen neuen Themenkomplex zu erschließen
Meiner Meinung und Erfahrung nach sind die Gehälter nicht wettbewerbsfähig. Es gibt keine vernünftige Karriereleiter. Damit fehlt auch nur die minimalste Transparenz. Auch in Gesprächen mit Kollegen bildet sich in diesem Punkt das negativste Thema.
So gut man das in einem solchen Industriezweig eben machen kann. Aber ich habe auf jeden Fall nichts auszusetzen. Firmenticket, Bike Leasing, etc.
Die Zusammenarbeit ist meiner Erfahrung nach immer unterstützend, wohlwollend und ergebnisorientiert.
Soweit ich das einschätzen und beobachten kann, bildet die Firmenkultur einen sehr respektvollen beidseitigen Umgang ab. Und die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Da habe ich durchweg positive Beobachtungen gemacht. Gerade an dem Standort in Berlin.
Arbeitsmittel die benötigt werden, werden ohne große Diskussion angeschafft und die Grundausstattung ist auch gut.
Die generelle Kommunikation funktioniert und es wird sich merklich Mühe gegeben regelmäßige Updates und Informationsveranstaltungen anzubieten.
Soweit ich das einschätzen und beobachten kann werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Das Kollegium ist allerdings auch nur branchentypisch durchmischt.
Generell sind es interessante Aufgaben und man hat auch ein hohes Maß an Selbstbestimmung, wenn man das einfordert. Hier fehlt mir allerdings ein bisschen, dass Mitarbeitende auch dazu ermuntert werden und Zeit bekommen neue Ideen und Arbeitsmethoden zu erschließen.
Flexible Arbeitszeitmodelle
Laute Büros,
Gehaltstransparenz für alle Unternehmensbereiche einführen
Länger andauernde Arbeitsspitzen, bei Projektarbeit allerdings langfristig planbar.
Sonst sehr freie Zeiteinteilung bei Gleitzeit mit sehr kurzer Kernzeit (10-14 Uhr)
Relevante Softskill-Schulungen nur für Vorgesetzte. Sonst nur belanglose interne Schulungen.
Mitarbeiter werden ihren stärken entsprechend eingesetzt. Auch wenn begleitend zum Alter die Belastbarkeit nicht mehr der eines mitt-30ers entspricht.
Wie überall sehr individuell vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig.
Zumindest klimatisiert sind die Büros. Ansonsten herrscht Wwachstumsbedingt eher Platzmangel mit 4 Leuten auf 25m²
Zu wenig Besprechungsräume.
Bürogestaltung wenig einladend.
Sehr Gemischt. Keine Tarifbindung, nur teilweise interne Gehaltstrukturen. Keinerlei Transparenz über die Einstufung des eigenen Gehalts zu Kolleginnen oder mögliche Gehaltsentwicklung.
Im Branchevergleich sehr umfassendes Aufgabengebiet statt Nischenspezialisierung schon zum Berufseinstieg.
Kostenloses Fitnessstudio.
Es macht den Anschein, als wären Produktionsmitarbeiter der Führungsebene egal. Willige Mitarbeiter werden nicht gefördert.
Kantine.
Leistungsgerechte Bezahlung. Verantwortung honorieren. Auf Mitarbeiter zugehen.
Unzufriedenheit unter Produktionsmitarbeitern.
Image nach außen gut. Spiegelt sich nicht unter Mitarbeitern wieder.
Gleitzeitkonto mit der Möglichkeit Überstunden abzufeiern.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Übernahme von mehr Verantwortung wird nicht honoriert oder finanziell vergütet.
Teammitglieder untereinander verstehen sich meist gut.
Bis zur Teamleiterebene gut. Darüber hinaus wirkt es, als wären die „kleinen“ Mitarbeiter egal.
Gehalt niedrig aber immerhin pünktlich. Corporate Benefits Programm. Vermögenswirksame Leistungen möglich.
Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegen sind wirklich Top. Man fühlt sich sehr wohl mit jedem und das Arbeiten macht auch meistens dadurch Spaß. Auch die immer wieder neuen Herausforderungen sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Die Vorgesetzten sind auch super.
Schlecht an sich eigentlich nicht wirklich viel. Wer mehr Wert auf Arbeitsatmosphäre als auf eine gute Bezahlung legt wird hier definitiv nicht unglücklich werden.
Statt ständig nach neuen Mitarbeitern zu suchen, die dann meist nicht mit den Erwartungen besetzt werden können, würde ich vorschlagen, dass man Gehaltsforderungen zumindest annähernd entgegenkommt. Es gibt nunmal nicht mehr so viele Fachkräfte, wenn die paar guten oder langjährigen Kräfte dann gehen aufgrund von unzufrieden stellender Bezahlung, wird das auf lange Sicht auch nichts bringen.
Sehr kollegiales und freundliches Umfeld, bei Problemen wird einem immer geholfen, es ist immer Zeit auch mal privat zu quatschen und es wird kein unangenehmer Druck gemacht.
In den meisten Punkten wird Elmos seinem guten Ruf gerecht. Außer bei dem Punkt Bezahlung. Ich finde man sollte mehr Geld für die Mitarbeiter in die Hand nehmen, weil viele bereits das Unternehmen verlassen haben und der Punkt Bezahlung auch immer eine nicht allzu kleine Rolle gespielt hat. Es ist schwer geeignetes Fachpersonal zu finden, dann lieber mehr Geld ausgeben als ständig nach Leuten zu suchen, die dann auch Jahrelang eingearbeitet werden müssen
2 Tage Homeoffice, 3 Tage Büro, Gleitzeit auf Vertrauensbasis. Wenn man mal einen Termin hat oder kurz weg muss ist das nie ein Problem, vorausgesetzt man kümmert sich dann auch um die anstehenden Angelegenheiten.
Es wird jährlich nachgefragt, ob man Bedarf oder Wunsch auf Fortbildungen hat. Diese werden einem auch genehmigt und es wird unterstützt. Aber Aufstiegsmöglichkeit von der Position her ist eher selten.
Der einzige Kritikpunkt ist das Gehalt. Man wird nicht sehr gut bezahlt. Für den gleichen Job mit den gleichen Qualifikationen verdient man woanders sicherlich mehr.
Sozialleistungen werden aber angeboten. Es gibt ein Fitnesstudio, eine Kantine, immer wieder Firmen oder Abteilungsevents.
Im Team ist jeder für jeden da. Auch die Vorgesetzten sind für einen da und wollen für einen das Beste.
Da die älteren Kollegen auch meistens viel Erfahrung haben, werden diese immer respektvoll behandelt
Vorgesetzte sind super und begegnen einen auf Augenhöhe. Man kann stets mit ihnen reden, egal ob privat oder beruflich. Auch bei Problemen wird versucht zu helfen.
Auf Forderungen bezüglich Equipment wird fast immer eingegangen und man bekommt alles was man braucht
Die Kommunikatiom im Unternehmen, aber vor Allem im Team ist sehr gut. Jeder kann mit jedem reden, jeder hilft jedem und man versucht stets, transparent und lösungsorientiert zu kommunizieren.
Alle werden gleichberechtigt.
Immer abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Wenn die Möglichkeit besteht kann man auch die Aufgaben machen, die einen thematisch mehr interessieren.
Den kostenlosen Wasserspender.
Die Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitern.
Die Unverschämtheit und Arroganz der Vorgesetzten.
Wünsche werden nicht eingegangen.
Lohnerhöhung wird nicht gut angesehen.
Qualifizierungsmöglichkeit und Aufstiegschance sind nicht möglich.
Qualifizierte Vorgesetzte.
Aufstiegschance.
Atmosphäre finde ich persönlich nicht gut. Jeder dreht sein eigenes Ding.
Das Image stimmt nicht mit der Realität.
Man arbeitet sehr viel gegen eine Work-Life-Balance. Z.B. wird viel gegen eine HomeOffice Möglichkeit gearbeitet.
Leider zu wenig. Weiterbildungen bringen bedauerlicherweise nicht für eine Aufstiegschance.
Nicht gerechtfertigt. Keine Lohnanpassung.
Anscheinend tun sie sehr viel, aber lassen den ganzen Tag das Licht an.
Die Zusammenarbeit ist meistens schlecht oder nicht vorhanden.
Langdienende Kollegen werden leider nicht so geschätzt, wie in anderen Unternehmen.
Vorgesetzte sind meistens sehr herablassend, nach meiner Erfahrung.
Arbeitsbedingen könnten wirklich besser werden.
Die Kommunikation ist mit dem Mitarbeiter meistens Respektvoll.
Da es kaum eine Aufstiegschance gibt, spielt es keine Rolle.
Manchmal interessant, aber die Arbeitsbelastung ist schon hoch.
Ansprechendes Firmengelände, Kantine und Fitnessstudio, super Arbeitskollegen
Untertarifliche Vergütung, Ladeinfrastruktur nur für Firmenfahrzeuge, unterschiedliche Wertschätzung zwischen Produktion und Bürogebäude
Mehr in den Mitarbeiter investieren, intensivere Schulungsmöglichkeiten bieten und attraktivere Verdienstmöglichkeiten
Geregelte Arbeitszeiten und Schichtbetrieb
Wenig fachbezogene Schulungsmöglichkeiten
Gehalt unter Tarif
In meiner Abteilung super !
Wenig Chancen aus Vollkonti auszusteigen
Kommunikation zwischen den Abteilungen oft schleppend
Kollegen, gerade in der Produktion, werden manchmal unterschiedlich behandelt
So verdient kununu Geld.