79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Fokus auf Profit statt Wertschätzung:
Die Unternehmensphilosophie ist extrem kurzfristig und rein gewinnorientiert ausgerichtet. Menschliche Werte, echte Dankbarkeit und die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter – die teilweise über 40 Jahre vollen Einsatz für das Unternehmen gezeigt haben – spielen in der Führungsebene leider überhaupt keine Rolle mehr. Die Interessen der Arbeitnehmer werden für die Gewinnmaximierung komplett vernachlässigt.
-Strategische Restrukturierung und Job-Verlagerung:
Es findet eine fortschreitende Zersplitterung des Unternehmens durch die Gründung zahlreicher Tochter-GmbHs unter der SE statt. Diese Strukturveränderungen wirken strategisch so ausgelegt, dass Unternehmensteile ausgelagert, veräußert oder im Krisenfall abgestoßen werden können. Gleichzeitig wird eine massive Verlagerung von Kernkompetenzen und Arbeitsplätzen nach Asien vorangetrieben. Dies führt zu einer enormen Verunsicherung der Belegschaft und zerstört jegliche Arbeitsplatzsicherheit am hiesigen Standort.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind stark limitiert. Es gibt keine strukturierten oder transparenten Karrierepfade, und auch die Förderung von Weiterbildungen ist unzureichend.Ähnlich wie bei der Gehaltsstruktur werden Aufstiegschancen und Förderungen nicht nach Leistung oder Qualifikation vergeben. Stattdessen spielen auch hier persönliche Sympathien, ein ausgeprägtes Anpassungsverhalten und informelle Netzwerke innerhalb des Unternehmens die entscheidende Rolle. Wer fachlich überzeugt, aber keine engen persönlichen Kontakte zur Führungsebene pflegt, wird bei Beförderungen und Weiterbildungsangeboten leider regelmäßig übergangen.
Das Gehaltsgefüge liegt spürbar unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Gehaltsanpassungen und Gehaltserhöhungen werden leider nicht nach einem nachvollziehbaren Leistungsprinzip vergeben.Statt objektiver Kriterien oder messbarer Erfolge scheinen vielmehr persönliche Beziehungen, Sympathien und diplomatisches Geschick im Umgang mit Führungskräften ausschlaggebend für eine finanzielle Entwicklung zu sein. Eine transparente, faire und leistungsorientierte Vergütungsstruktur ist leider nicht vorhanden.
Das Engagement schlechte Bewertungen löschen zu lassen
Das schon mehrfach versucht wurde, diese Bewertung löschen zu lassen.
Manche Modulleiter sollten den Kollegen auf Augenhöhe begegnen.
Aufstiegsmöglichkeiten - habe in 3 Jahren keinen kennengelernt, der aufgestiegen ist. Außer vom Azubi zum Facharbeiter.
Elmos denkt, dass sie gut bezahlen. Kenne keinen, der in der Zeit wo ich dort gearbeitet habe, eine individuelle Gehaltserhöhung bekommen hat.
Mein persönlicher Eindruck aus drei Jahren: Bei der Arbeitsergonomie sehe ich deutlichen Nachholbedarf – und das trifft aus meiner Sicht vor allem langjährige und ältere Kollegen. Körperlich schwere Tätigkeiten, die ohne Hebehilfen erledigt werden müssen, werden mit den Jahren zwangsläufig belastender. Dass auf diese unterschiedlichen Belastungsgrenzen eingegangen wird, habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt. Für mich gehört zur Wertschätzung erfahrener Mitarbeiter, dass man ihnen die Arbeit körperlich erträglich hält.
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben
Kommt stark auf den Bereich und die Kollegen an. Mein persönlicher Eindruck aus drei Jahren: Bei der Arbeitsergonomie sehe ich deutlichen Nachholbedarf. In meinem Bereich gab es nach meiner Wahrnehmung keine Kräne oder sonstigen Hebevorrichtungen, sodass schweres Heben aus meiner Sicht oft mit ungünstigen Körperhaltungen verbunden war. Das halte ich für problematisch. Dass in den drei Jahren meiner Beschäftigung dort keine Hebehilfe nachgerüstet wurde, fand ich enttäuschend – die Zusicherung, man sei stets bemüht, die Zustände zu verbessern, hat sich für mich in dieser Zeit nicht spürbar bemerkbar gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Abteilung. Teilweise wird sie durch eine begrenzte dezentrale Handlungsfreiheit und eine ausbaufähige interne Kommunikation beeinträchtigt. Entscheidungen wirken gelegentlich wenig transparent.
Längere Arbeitszeiten sind üblich und werden häufig vorausgesetzt. Meist wird eine 3/2-Regelung (Office/Remote) praktiziert.
Kinderbetreuung wird als reine private Angelegenheit der Mitarbeitenden betrachtet. Sabbaticals sind eher unüblich.
Bei der Einführung neuer, unternehmensweiter Softwarelösungen ist die Vorbereitung gelegentlich unzureichend, was zu zusätzlicher Arbeitsbelastung führen kann.
Es werden Sprachkurse und aufgabenbezogene Weiterbildungen angeboten. Die Nutzung des gesetzlichen Bildungsurlaubs ist jedoch nicht üblich.
Die Vergütung basiert überwiegend auf individueller Verhandlung, da keine Tarifbindung besteht. Jahresgehaltserhöhungen können daher unter dem Branchendurchschnitt liegen.
Es gibt eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeitenden sowie individuelle Prämien – insgesamt faire Regelungen.
Programme wie betriebliche Altersvorsorge oder Mitarbeiteraktien sind mir nicht bekannt.
Die Dienstwagenregelung ist aus Mitarbeitendensicht verbesserungsfähig, da private Zuzahlungen für Mittelklassefahrzeuge häufig notwendig sind und die Versicherungsbedingungen eher knapp bemessen sind. Auch das Fuhrparkmanagement wirkt ausbaufähig.
Ich würde das Unternehmen in diesem Bereich als durchschnittlich im Branchenvergleich einstufen.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach meiner Erfahrung durchweg sehr gut.
Hier konnte ich keine Besonderheiten feststellen.
Arbeitsplätze und Pausenräume sind zweckmäßig ausgestattet. Besonders positiv hervorzuheben sind Kantine, Café, Sportbereich und Parkhaus.
Im technischen Bereich ist der Männeranteil – wie branchenüblich – hoch. Mir sind keine speziellen Gleichstellungs- oder Diversityprogramme bekannt. Das Arbeitsumfeld ist international geprägt; Akzeptanzprobleme habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben im Bereich Halbleiter und Automobiltechnik sind vielfältig und fachlich sehr spannend.
Geben sich viel Mühe, den Mitarbeitern eine angenehmes Arbeitsumfeld anzubieten. Remote-Office, Barista-Café, Fitnessstudio, Kantine, Events, Mitarbeiterzeitung …
Viele Dinge vorbildlich, nette Kollegen
Null
Schlechtes arbeitsklima, Chefs ohne führungskompetenz, niedriges Gehalt, hoher Druck
Bewerbt euch bei andren unternehmen
Sehr viel Druck
So gut wie keine!
Gut
Fachlich schlecht
Keine Incentives
Es ist total wenig
Da nicht im Endkundenmarkt aktiv, nur in Fachkreisen bekannt
Der perfekte arbeitgeber
Nichts
Alles super
Macht weiter so!
aktives Bemühen um angenehmes Arbeitsklima seitens der verantwortlichen Führungskräfte
faire Regelungen für vorzeitigen Ausstieg.
In großen Firmen gibt es immer etwas Optimierungspotential, zwischen zuviel, zuwenig und zielgerichtet. Zuviel Chat, zu wenig Roadmap, insgesamt aber alles OK.
Das kollegiale Zusammenarbeit gefördert wird und dass sich das Unternehmen zukunftsorientiert aufstellt. Das es kleinere Gewinnbeteiligungen und auch extra Zahlungen gibt. Gerade auch in angespannten gesamtgesellschaftlichen Situationen.
Das überschneidet sich natürlich stark mit den Verbesserungsvorschlägen. Unter-tarifliche bezahlung. Keine Karriereleiter. Wenig Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Die gute Arbeit und Wirtschaftliche Situation der Firma sollte das Kollegium deutlicher auf dem Gehaltsschein merken. Es sollte auch mehr getan werden um erfahrene Kollegen und ihr Wissen in der Firma zu halten. An Tarifen orientierte Gehälter.
Generell gute Atmosphäre. Gute Arbeit wird anerkannt. Schwächere Kollegen werden unterstützt. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, dass zu stark von "oben durchregiert" wird.
Weitestgehend ja, würde ich sagen.
Meiner Erfahrung nach ist die gesamte Elmos ein sehr familienfreundlicher und verständnisvoller Arbeitgeber. Auch Kollegen mit persönlichen Problemen werden offen und wohlwollend aufgefangen.
Generell ist das in der Firma nicht schlecht, aber es fehlt häufig die Zeit und der Freiraum um sich Weiterzubilden oder einen neuen Themenkomplex zu erschließen
Meiner Meinung und Erfahrung nach sind die Gehälter nicht wettbewerbsfähig. Es gibt keine vernünftige Karriereleiter. Damit fehlt auch nur die minimalste Transparenz. Auch in Gesprächen mit Kollegen bildet sich in diesem Punkt das negativste Thema.
So gut man das in einem solchen Industriezweig eben machen kann. Aber ich habe auf jeden Fall nichts auszusetzen. Firmenticket, Bike Leasing, etc.
Die Zusammenarbeit ist meiner Erfahrung nach immer unterstützend, wohlwollend und ergebnisorientiert.
Soweit ich das einschätzen und beobachten kann, bildet die Firmenkultur einen sehr respektvollen beidseitigen Umgang ab. Und die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt.
Da habe ich durchweg positive Beobachtungen gemacht. Gerade an dem Standort in Berlin.
Arbeitsmittel die benötigt werden, werden ohne große Diskussion angeschafft und die Grundausstattung ist auch gut.
Die generelle Kommunikation funktioniert und es wird sich merklich Mühe gegeben regelmäßige Updates und Informationsveranstaltungen anzubieten.
Soweit ich das einschätzen und beobachten kann werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Das Kollegium ist allerdings auch nur branchentypisch durchmischt.
Generell sind es interessante Aufgaben und man hat auch ein hohes Maß an Selbstbestimmung, wenn man das einfordert. Hier fehlt mir allerdings ein bisschen, dass Mitarbeitende auch dazu ermuntert werden und Zeit bekommen neue Ideen und Arbeitsmethoden zu erschließen.
So verdient kununu Geld.