53 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten und vor allem die Kolleg:innen
Manchmal dauern Prozesse etwas zu lange
Kosteneinsparungen sind gut und aktuell auch wichtig, aber bitte an der richtigen Stelle.
Angenehmes Arbeitsklima
Imagewechsel im Umbruch seit 1,5 Jahren: Frischer & dynamischer
Sprachkurse, Weiterbildungsmöglichkeiten extern und intern
Ist gut, aber man muss es auch erarbeiten. Geschenkt wird keinem was.
Wir engagieren uns regelmäßig im Rahmen des Social Days und selbst Arbeitsstunden dürfen kostenfrei genommen werden zum Blutspenden gehen oder bei Harrys Bude gemeinnützig tätig zu werden. Klasse!
Der Zusammenhalt ist Mega. Wir machen auch privat in der Freizeit sehr viel zusammen.
Könnte in manchen Abteilungen besser sein, ist aber in Summe sehr gut. Meckern auf hohem Niveau.
Sehr gut. Klimatisierte Räume, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, kreative Räume
Es wird nie langweilig
Bei ELO merkt man, dass sich das Unternehmen weiterbewegt und die Abteilungen mit ihren Mitarbeitenden tragen einen wesentlichen Teil dazu bei. Man merkt, dass nicht allein die Führungsebene ELO prägt, sondern vor allem die Mitarbeitenden, die ein echtes Engagement an den Tag legen und andere Mitarbeitende damit anstecken.
ELO ist ein sehr soziales Unternehmen mit vielen Events und Möglichkeiten für private Aktivitäten mit Kollegen. Wenn man selbst dieser Typ Mensch ist, dann ist man hier richtig.
Bei ELO sind viele Aspekte überdurchschnittlich gut und heben das Unternehmen positiv von anderen Arbeitgebern ab. Insbesondere die Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit und die Arbeitsbedingungen wissen zu überzeugen.
Wer jedoch auf große Gehaltssprünge oder besonders attraktive Gehaltsentwicklungen hofft, könnte enttäuscht werden. Zudem gibt es vereinzelt Führungsverhaltensweisen, die aus meiner Sicht kritisch zu betrachten sind. Insbesondere bei einigen langjährigen Führungskräften entsteht teilweise der Eindruck, dass ihre langjährige Betriebszugehörigkeit zu einer Sonderstellung führt und Verhaltensweisen toleriert werden, die bei anderen Mitarbeitenden oder Führungskräften vermutlich kritischer bewertet würden.
Ich finde, ELO sollte die Kompetenzen einzelner Mitarbeitenden mehr nutzen. ELO hat sehr viele sehr kompetente Mitarbeitende, die nicht nur über exzellente Fähigkeiten in ihrem Bereich verfügen, sondern darüber hinaus auch andere Abteilungen mit ihrem Wissen und Ideen unterstützen können. Es sollten mehr Synergien gefunden und gepflegt werden, um das beste herauszuholen.
Die Arbeitsatmosphäre bei ELO ist spürbar positiv. Nicht nur im eigenen Team sondern auch beim durch das Office laufen, oder in der Kaffeelounge. Man merkt, dass den Mitarbeitenden eine angenehme und freundliche Atmosphäre wichtig ist und daher wird diese auch gepflegt.
ELO ist das Image nach außen sehr wichtig und vor allem merkt man bei den Mitarbeitenden, die soziale Medien nutzen, um ELO voranzubringen, dass sie sich gerne mit dem Unternehmen identifizieren.
Klar ist bei einem großen Release immer mehr los. Grundsätzlich ist die Arbeitszeit und der Workload ausgeglichen. Dies wird sich jedoch von Abteilung zu Abteilung unterscheiden. In meinem Fall bin ich zufrieden.
Bei ELO besteht die Möglichkeit, an externen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Das Unternehmen unterstützt die fachliche Entwicklung seiner Mitarbeitenden, sofern die Weiterbildung einen erkennbaren Mehrwert für das Unternehmen beziehungsweise die ausgeübte Tätigkeit bietet.
In meinem Team ist jede Leistung eine Teamleistung. Daher ist es essentiell, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und diesen Zusammenhalt zu fördern.
Grundsätzlich haben die Vorgesetzten bei ELO ein offenes Ohr für Feedback und schaffen Raum für Kritik. Dennoch entsteht mitunter der Eindruck, dass Anregungen zwar gehört, aber nicht konsequent umgesetzt werden. Letztlich müssen Entscheidungen getroffen werden – unabhängig davon, ob sie von allen Beteiligten mitgetragen werden. Umso wichtiger wäre es, die Hintergründe solcher Entscheidungen transparent und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Leider erlebe ich wiederholt mehrere Führungskräfte, die durch nicht abgestimmte Maßnahmen und ein hohes Maß an Kontrolle die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeitenden einschränken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Vertrauen zwar kommuniziert, aber im Alltag nicht immer gelebt wird. Das ist besonders demotivierend für Mitarbeitende, die engagiert sind, Verantwortung übernehmen möchten und sich aktiv weiterentwickeln wollen. Statt Unterstützung und Ermutigung entsteht eher das Gefühl, ausgebremst zu werden.
Als ich bei ELO angefangen habe, habe ich erwartet, dass es so läuft, wie bei den allermeisten anderen Unternehmen: Ich habe erwartet, dass Systeme, Programme und alles was ich zum Arbeiten benötige auf sich warten lassen wird. Jedoch war das komplette Gegenteil der Fall. Alle Arbeitsmaterialien standen bereit und haben funktioniert. Damit hat ELO von Anfang an einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen, obwohl sowas eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Einige Systeme weisen vermehrt Bugs auf, die nicht konsequent angegangen werden. Sowas ist generell nicht einfach, aber eine Lösung muss dennoch her.
Grundsätzlich ist die Kommunikation im Unternehmen positiv, Ergebnisse werden transparent geteilt und Erfolge hervorgehoben. Allerdings könnte die Abstimmung zwischen den Abteilungen noch verbessert werden. Häufig hat man das Gefühl, nicht alle notwendigen Informationen zu haben, um Aufgaben optimal umzusetzen und stellt dabei fest, dass es vielen anderen genauso geht. Mit klareren Prozessen und besserem Informationsfluss ließe sich dieses Problem leicht beheben.
Beim Thema Gehalt werden teilweise Erwartungen geweckt oder Zusagen in Aussicht gestellt, die später nicht eingehalten werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte nicht immer ausreichend über die Gehaltsstrukturen und Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Mitarbeitenden informiert sind. Dadurch können sie häufig keine verlässlichen oder verbindlichen Aussagen zu Gehaltsentwicklungen treffen. Dies führt zu Unsicherheit und kann das Vertrauen in entsprechende Zusagen beeinträchtigen.
Meine Aufgaben entsprechen dem, was ich gerne machen möchte. Darüber hinaus kann ich mir die Themengebiete aussuchen, die meinen Stärken entsprechen.
Je nach Aufgabengebiet können diese oftmals repetitiv wirken.
Die Kollegen die wirklich oft wie eine Familie und Freunde sind / wirken, wie überall gibt es auch hier natürlich entsprechende Personen die mit Vorsicht zu genießen sind.
Das aktuell viel im Umbruch ist, aber nicht unbedingt alles als positiv wahrgenommen wird.
Kommunikation ist das a und o, verhindert Flurfunk und wäre in fast alles Bereichen ein gutes Investment.
Hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab
Initative ist gefragt
Der reißt alles raus
Hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab, von bis alles dabei.
Durch die Kollegen sehr gut, allerdings ist moderne Hardware etc. nicht für jeden verfügbar,
Kaum bis nicht vorhanden, es gibt einige Ideen & Initiativen, sie sind stets bemüht.
Hängt stark von dir selbst ab
Im C-Level ist nun auch die erste Frau angekommen.
Die Unternehmenskultur ist familiär und geprägt von einem respektvollen, teilweise freundschaftlichen Umgang, auch mit der Geschäftsführung. Das macht es leicht, sich wohl und willkommen zu fühlen. Wer eigenverantwortlich arbeitet und keinen Wert auf steile Hierarchien legt, wird sich hier schnell heimisch fühlen.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist hervorragend: hilfsbereit, freundlich, kollegial. Es gibt viele, die bereit sind, auch mal „eine Extrameile“ für andere zu gehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist häufig schwierig. Viele sind selbst stark ausgelastet, was dazu führt, dass Anliegen von Mitarbeitenden, teils auch dringliche, lange liegenbleiben. Man hat schnell das Gefühl, immer wieder nachhaken zu müssen, um überhaupt gehört zu werden. Auch grundlegende Prozesse sind unnötig träge.
Karrierechancen sind, insbesondere in einem inhabergeführten Unternehmen mit flachen Strukturen, stark limitiert. Wer nicht ein Leuchtturmprojekt vorweisen kann, geht oft in der Masse unter. Leider tendieren manche Führungskräfte dazu, sich mit fremden Lorbeeren zu schmücken, was das Gefühl von Fairness und Anerkennung beeinträchtigt. Gleichzeitig werden auch leistungsschwache Kollegen "durchgeschleift", was zusätzlich demotivieren kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm und geprägt von einem offenen, kollegialen Miteinander. Die lockere, familiäre Unternehmenskultur sorgt dafür, dass man sich willkommen fühlt, auch im HomeOffice. Der Umgang ist respektvoll, der Alltag oft geprägt von Humor und gegenseitiger Unterstützung.
Auf dem Papier ist HomeOffice und flexible Zeiteinteilung möglich. In der Realität hängt die Work-Life-Balance stark davon ab, wie viel Verantwortung man trägt und wie gut das Team (inkl. Führungskraft) funktioniert. In meinem Fall blieb in stressigen Phasen oft die komplette Last an mir hängen, da Unterstützung aus der Führungsebene ausblieb. Überstunden waren dann keine Ausnahme, sondern die einzige Möglichkeit, die Arbeit überhaupt zu bewältigen. Wer sich hier nicht aktiv abgrenzt, läuft Gefahr, auszubrennen. Flexible Arbeitszeit hin oder her.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, etwa über interne Schulungen oder bei Bedarf auch externe Trainings. Diese müssen jedoch aktiv eingefordert und oft mehrfach angestoßen werden, da es erst seit kurzem systematische oder strategisch gesteuerte Personalentwicklung gibt, diese aber noch nicht "gelebt" wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte im Unternehmen. Die meisten sind hilfsbereit, freundlich und ziehen an einem Strang. Es gibt ein echtes „Wir“-Gefühl, auch über Standortgrenzen hinweg. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie überall, aber im Großen und Ganzen sind es Kolleg:innen, mit denen man auch gerne zusammenarbeitet.
Stark durchmischt. Es gibt durchaus Vorgesetzte, die engagiert, menschlich und ansprechbar sind, leider sind diese eher die Ausnahme. Viele wirken überfordert, reagieren nur schleppend auf Anfragen und übernehmen in kritischen Momenten selten Verantwortung. Wer sich Rückendeckung oder aktives Coaching wünscht, wird hier häufig enttäuscht.
Hier besteht definitiv Luft nach oben. Während die Kommunikation unter Kolleg:innen meist unkompliziert ist, wird es auf Führungsebene schnell zäh. Vorgesetzte sind häufig selbst überlastet, was dazu führt, dass Anfragen, Abstimmungen oder Entscheidungen lange liegenbleiben – teilweise sogar bei banalen Dingen. Man hat oft das Gefühl, "nerven" zu müssen, um überhaupt eine Reaktion zu bekommen.
Die Bezahlung ist absolut in Ordnung, sicherlich gibt es Unternehmen, die besser zahlen, aber im Gesamtpaket passt es. Neben dem Gehalt gibt es einige attraktive Zusatzleistungen: Besonders positiv hervorzuheben ist der Zuschuss zu Mittagessen in Restaurants rund um die jeweiligen Niederlassungen – eine angenehme Wertschätzung im Alltag. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein JobRad zu leasen, was für viele Mitarbeitende ein echter Pluspunkt ist.
Die tollen Kolleg:innen und die großen Gestaltungsspielräume, durch die die Arbeit viel Spaß macht!
Die Arbeitsatmosphäre empfinde vor allem aufgrund der tollen Kolleg:innen in und außerhalb meines Teams sehr gut.
Sehr gut dank mobilem Arbeiten an zwei Tagen pro Woche. Die Tage können flexibel gelegt werden und der Abbau von Überstunden/die Beantragung von Urlaub ist jederzeit auch kurzfristig möglich.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan: So wurde in diesem Jahr ein Social Day eingeführt, an dem wir uns gemeinschaftlich in einem sozialen Projekt engagiert haben. Außerdem kann man sich an einem weiteren Tag pro Jahr für weiteres soziales Engagement freistellen lassen, z.B. für die Mithilfe bei der Tafel oder eine Blutspende.
Leider nicht so viele Aufstiegsoptionen wie in einem größeren Konzern, dafür große Gestaltungsmöglichkeiten. Durch mein breites Aufgabenspektrum mit immer wieder neuen, spannenden Projekten kann ich mir vielseitige Fachkenntnisse aneignen. Externe Fortbildungen werden immer problemlos genehmigt.
Meiner Meinung nach die größte Stärke von ELO: Man trifft fast überall auf freundliche Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen. Die Türen stehen (fast) immer offen und es wird großen Wert auf das Miteinander gelegt. Der Kontakt geht auch über das rein Berufliche hinaus und so verabreden sich die Kolleg:innen regelmäßig nach Feierabend zu Spieleabenden, einer Runde auf der Nintendo-Switch oder zum Sport. Ich habe mich hier von Beginn an wohl gefühlt.
Top Vorgesetzter, der immer offen ist für neue Ideen und mit dem das Team einen offenen, vertrauensvollen Umgang pflegt. Er motiviert zu eigenverantwortlichem Arbeiten, lässt Freiräume und unterstützt und fördert seine Mitarbeitenden.
Das top in der Innenstadt gelegene Bürogebäude ist sauber, modern und mit allem ausgestattet, was man braucht.
Es gibt regelmäßige Company-Calls und Newsletter, über die die Mitarbeitenden über Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen informiert werden.
Beim Gehalt ist noch etwas Luft nach oben. Allerdings gibt es viele tolle Benefits wie das Deutschlandticket mit 100% Arbeitgeberfinanzierung oder Mittagessengutscheinen, die bares Geld wert sind.
Es gibt eine diverse Belegschaft, in der man so akzeptiert wird, wie man ist. Einziger Wermutstropfen: Aktuell noch wenig Frauen im Top-Management. Aber auch da tut sich was...
In meiner täglichen Arbeit habe ich viele spannende, abwechslungsreiche Aufgaben und genügend Freiräume, um mich persönlich einzubringen und die Zukunft von ELO aktiv mitzugestalten.
...
Die ganze Mitarbeiter, die länger dabei sind und scheinbar alles kontrollieren. Durchaus toxisch. Man will da nur status quo. Die Niederlassungen machen die ganze Arbeit. Alles was inhouse passiert: nur Leute die versuchen ihren nutzlosen Stellen zu schützen, bis sie die Rente erreichen. Schade. Da wäre so. Viel. Mehr. Möglich. Hier gibt's keine Zukunft.
Verkauf den Laden.
Hart Probleme mit der Lüftung.
Guck mal bei LinkedIn
Die Abteilungsleiter dürfen bestimmen wer, wo arbeitet, je nachdem wie sehr sie die Mitarbeiter mögen. Alle anderen dürften auch 3 Tage die Woche HO machen. Bloß ich nicht. Letztendlich saß ich Monate lang allein im Büro. Man dürfte auch nicht wissen, wann jemand vllt. auftaucht. Keinerlei Kommunikation.
Nichts. Nicht mal Mülltrennung
Super schlecht. Da darf man keine Meinung haben. Man wird erzählt, wie man denken darf. Hier wird man nicht wie ein Mensch behandelt. Und schlechte Gewohnheiten werden auch antrainiert. Also, wer sein Geist und seine Hoffnung langsam sterben sehen möchtet, soll sich hier bewerben.
Man hat mich ohne Vorwarnung oder Begründung entlassen an einem Freitag mitten im Januar. Total unprofessionell.
Teeküchen brauchen dringend Sanierung. Die Toiletten auch.
Kollegen die schon lange dabei sind halten wissen geheim. Keinerlei Doku oder schriftliche Arbeitsanweisungen. Es wird erwartet das man immer nachfragt. Sehr ineffizient.
Nichts. Da darf man nichts beitragen. Alle Gedanken werden sofort abgelenkt. Es bleibt so wie es bleibt.
Örtlichkeiten, Kollegen
Inkompetenz von manchen Führungskräften
Entscheidungen auch mal selbst treffen und nicht in Teams zerreden
Top Kollegen, schönes Gebäude, Vorgesetzenverhalten fraghaft.
Wenn das Produkt so gut wäre wie die Außendarstellung
Toll
Es wird bei der Einstellung mehr versprochen als möglich ist.
Viele Kollegen verlassen das Unternehmen weil der Markt und Business Partner besser bezahlen
In den Abteilungen sehr gut, zwischen den Abteilungen unterdurchschnittlich
Leider werden Probleme mit der eigenen Kompetenz nach unten weitergegeben
Durch den Versuch alle einzubinden findet zuviel Kommunikation statt, die nicht zieldienlich ist.
Während meiner Zeit in dem Unternehmen habe ich grundsätzlich ein positives Arbeitsklima erlebt. Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, und die allgemeine Atmosphäre im Unternehmen war angenehm.
Allerdings muss ich anmerken, dass die Betreuung und Kommunikation innerhalb des Teams, insbesondere durch die direkte Führungskraft, aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig ist. Die Erwartungen an neue Mitarbeitende wurden nicht so klar formuliert. Auf eigene Initiative hin habe ich in einem Feedback-Gespräch während der Probezeit gezielt nach Verbesserungspotenzial und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt, worauf mir ausschließlich positives Feedback gegeben wurde.
Umso überraschender war die plötzliche Entscheidung, das Arbeitsverhältnis nicht über die Probezeit hinaus zu verlängern – ohne vorherige Hinweise auf konkrete Probleme oder Entwicklungsmöglichkeiten. Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen wurde mir wiederholt gesagt, dass ich „noch neu“ sei und „erst einmal breit lernen“ solle, was mein Engagement und meine Initiative deutlich eingeschränkt hat. Gleichzeitig wurde jedoch letztlich eine ungenügende Leistung als Begründung für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses angeführt – ohne, dass ich eine faire Chance zur Verbesserung erhalten habe.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die fehlende Transparenz in der Kommunikation sowie das nicht nachvollziehbare Feedback-Verhalten der Führungskraft ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem neue Mitarbeitende keine realistische Möglichkeit haben, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln oder ihre Leistung zu verbessern.
Den Zusammenhalt, die offene Kommunikation und die familiäre Atmosphäre.
Durch die flexible Arbeitszeit und Ausgleich von Mehrarbeit ist es immer möglich seinen privaten Terminen nachzukommen.
Es spielt keine Rolle wer Hilfe benötigt, es wir ihm geholfen. Ich habe nicht ein einziges mal erlebt das ein Kollege widerwillig oder ungern hilft!
Steht immer für einen ein, ist stehts hilfsbereit und sehr klar in der Kommunikation.
Durch die internen Aufgaben sowie der Zusammenarbeit mit Business Partner ergibt sich ein sehr abwechslungsreicher Arbeitsalltag und es sind immer spannende Themen dabei.
Kollegen, generelle Stimmung
Gehalt, lächerlich schlecht gefüllter Obstkorb, teils mangelnde Wertschätzung durch die Führung
Bessere Bezahlung und mehr Austausch zwischen den Abteilungen.
Entscheiden, welches Image man pflegen will. Die Firma tut sich schwer zu entscheiden ob sie ein cooles junges IT Unternehmen sein will oder ein alteingesessener Traditions-Mittelstand.
Größtenteils offene und freundliche Arbeitskultut
Generell wird eher positiv geredet, aber es gibt auch Kritik, wenn auch im normalen Maß wie es scheint.
I.d.R. hat man 2 relativ flexible Tage Homeoffice und Gleitzeit
Kriterien für Aufstieg generell scheinen nicht bekannt. Es scheint aber von Abteilung zu Abteilung anders zu sein.
Und es wurde ein Entwicklungsbogen eingeführt, womöglich als Teil einer noch kommenden Personalentwicklung.
Gehalt ist unter Branchen Durchschnitt, und das Thema wird meines Empfinden nachs ungeen thematisiert.
Es gibt kein 13tes Gehalt oder Weihnachtsgeld o.ä.
Laut Website ist man sich der sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. In der Praxis wird nicht mal Müll getrennt.
Aber Pluspunkt für die neue Möglichkeit, sich mit bis zu 8h Arbeitszeit für ein soziales Projekt zu engagieren.
Größtenteils nette Kollegen
In meinem Fall gut, aber teils nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Es gibt im Unternehmen auch teils starke Ausschweifer, deren Verhalten aber wohl leider toleriert wird.
So verdient kununu Geld.