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28 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Firma kämpft mit sich selbst und verliert...

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist schwierig dem Unternehmen noch positive Aspekteabzuringen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

insbesondere Umgang mit Mitarbeitern und Kommunikation ist schlecht. Management hat in den letzten Monaten das Vertrauen der Mitarbeiter verloren. Viele bekannte Probleme werden nicht angepackt.

Verbesserungsvorschläge

Meeting-, Kommunikations- und Fehlerkultur dringend auf den Prüfstand stellen.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Workload trotzdem stetige Verschlechterung der Situation

Image

Massiver Imageverlust im letzten Jahr. Viele Fehlentscheidungen und wirtschaftliche Probleme des Standortes

Work-Life-Balance

Hoher Workload, hohe Krankenquote

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Krisensituation und Workload nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, hängt aber stark von Abteilung und Position ab

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In der Krise versucht jeder seinen eigenen Arbeitsplatz zu sichern. Kein WIR Gefühl mehr. Sondern: wie lange funktioniert das hier noch...

Umgang mit älteren Kollegen

Abhängig von Abteilung

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind beförderte Spezialisten aber keine richtigen Führungskräfte. Umgang mit Mitarbeitern ist z.T. indiskutabel

Arbeitsbedingungen

Aufgrund schlechter Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten keine empfehlenswerte Abreitsbedingungen

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert noch am Besten, teilweise wissen MA außerhalb des Unternehmens besser bescheid als die internen Mitarbeiter. Kommunikation des Managements ist schlecht

Interessante Aufgaben

Durch die schwierige wirtschaftliche Lage arbeitet man nur noch von Notfall zu Notfall


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die offenen Worte. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass Sie zuletzt wenig Positives aus Ihrer Zeit bei uns mitnehmen konnten und dass die Kommunikation sowie der Umgang mit den Mitarbeitenden nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Das entspricht nicht dem Standard, den wir uns setzen. Wir sind uns bewusst, wie wichtig eine offene und transparente Kommunikation für ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld ist. Ihre Hinweise zu den Kommunikationsprozessen nehmen wir daher ernst und werden diese intern noch einmal intensiv beleuchten. Die teilweise hohe Arbeitsbelastung und die damit verbundenen Herausforderungen im Bereich Work-Life-Balance sind ebenfalls Themen, die wir kontinuierlich angehen. Wir setzen alles daran, dass alle Mitarbeitenden die nötige Unterstützung erhalten, um ihre Aufgaben in einem gesunden Arbeitsumfeld zu bewältigen. Regelmäßiges Feedback und ein stetiger Dialog sind uns hierbei besonders wichtig. Unsere Führungskräfte stehen daher jederzeit als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung, um in konkreten Fällen Lösungen zu finden. Uns ist außerdem bewusst, dass die Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten besonders anspruchsvoll sein kann. Dass Ihnen hier ein Wir-Gefühl gefehlt hat, bedauern wir sehr. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir uns verstärkt für ein starkes Teamgefühl einsetzen und an mehr Transparenz und einem aktiven Austausch zwischen den Abteilungen arbeiten. Schließlich soll jede/r die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und zur Weiterentwicklung beizutragen.
Gerne würden wir Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge in einem persönlichen Gespräch noch einmal vertiefen, um gezielt auf Ihre Einschätzungen einzugehen und entsprechende Potenziale zur Verbesserung daraus abzuleiten. Wenden Sie sich dafür bei Interesse gerne noch einmal nachträglich an Ihre Führungskraft oder unsere Personalabteilung.
Vielen Dank noch einmal für Ihre ehrliche Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Was ist nur aus dieser Firma geworden!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kugelschreiber die noch funktionieren und zuverlässig sind die gibt es massig.

Ich muss überlegen ………. Sorry mir fällt nichts mehr ein.

Ich finde es positiv, dass einige ehemalige sowie aktuelle Mitarbeitende hier offen ihr tatsächliches Empfinden und ihre Einschätzung teilen. Ich bin überzeugt, dass deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen eine negative Rückmeldung geben würden, als es bisher der Fall ist.
Viele nutzen die Plattform allerdings nicht – sei es, weil sie Kununu nicht kennen oder aufgrund ihrer begrenzten Sprachkenntnisse. Dadurch spiegelt das aktuelle Stimmungsbild vermutlich nur einen Teil der tatsächlichen Meinung der Belegschaft wider.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit der Übernahme durch Elos und der Einführung einer neuen Geschäftsleitung ist die zuvor groß angekündigte Vision wie ein Ballon zerplatzt.

Entscheidungen wirken zunehmend unausgereift, widersprüchlich und gehen letztlich zu Lasten der Mitarbeitenden. Aussagen wie „Die Kunden stehen hinter uns“, „Die Kunden bestellen“ oder Hinweise auf den „Code of Conduct“ wirken eher wie leere Versprechen. Leider entsteht der Eindruck, dass die Führungsetage an eine Unternehmensrealität glaubt, die so nicht existiert.
Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter „die Rentiere“ haben das Unternehmen verlassen oder mussten gehen. Zurück bleibt eine Vision voller leeren Versprechungen, die niemand mehr ernst nimmt.

Die meisten Maschinen sind veraltet, die Arbeitsbereiche schmutzig, unstrukturiert und insgesamt mangelhaft organisiert.
In der Produktion (die in den 80ger Jahren stehen geblieben ist, außer Werk4) herrscht teilweise eine schlechte Luftqualität (Ölfilm), der größte Teil der Produktion ist nicht klimatisiert was besonders im Sommer höheren Temperaturen sehr belastend ist.

Verbesserungsvorschläge

Rettet sich wer kann.
Die Titanic ist in Schräglage und unaufhaltsam am sinken. Der Kapitän mit seinen unfähigen und übergewichtigen Offizieren die bei verschossener Kajüte den Kurs nicht bestimmen können haben den potentiellen Erfolgskurs gerammt. Die sollen natürlich das Schiff nicht verlassen und mit untergehen.

Ein umfassender Austausch der Geschäftsleitung sowie der zweiten und dritten Führungsebene wäre sinnvoll, um frische Expertise, Transparenz und strukturiertes Management ins Unternehmen zu bringen. Nur mit einer fachlich starken und verantwortungsbewussten Führung kann wieder Stabilität geschaffen und das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückgewonnen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist derzeit äußerst belastend. Der Umgang mit Mitarbeitenden in der Vergangenheit hat zu einer stark demotivierten und unzufriedenen Belegschaft geführt. Viele engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen müssen, weitere wurden durch Abfindungen zum Weggang bewegt. Die daraus resultierenden Lücken sind im Arbeitsalltag klar spürbar.

Zahlreiche Probleme sind seit Langem bekannt, werden jedoch nur selten konsequent angegangen. Statt Lösungen zu schaffen, entstehen oftmals neue Schwierigkeiten. Verantwortlichkeiten werden häufig von sich geschoben, wodurch sich der negative Kreislauf weiter verstärkt.

Die Geschäftsleitung trägt mit endlosen Meetings ohne erkennbaren Nutzen zu dieser Situation bei. Gleichzeitig wird die Inkompetenz einzelner Führungskräfte oder favorisierter Mitarbeitender toleriert oder sogar unterstützt, was Vertrauen und Motivation weiter schwächt.
Insgesamt führt all das zu einer Atmosphäre, die weit unter dem liegt, was für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld notwendig wäre.

Image

Es ist wichtig zu erwähnen, dass erkennbar versucht wurde, das öffentliche Bild des Unternehmens auf Kununu künstlich ins Positive zu rücken. Offensichtlich wurden Führungskräfte angehalten, ebenfalls positive Bewertungen abzugeben, um den Gesamteindruck zu verbessern.
Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht den Erfahrungen vieler Mitarbeitenden entspricht und die tatsächlichen Probleme verdeckt statt sie anzugehen.

Wenn eine Firma sogar Auszubildende kurz vor Start „abkündigt“, ist das
ein absoluter Vertrauensbruch. Das spricht nicht nur für chaotische Führung, sondern auch für fehlenden Respekt gegenüber jungen Menschen, die sich gerade erst ins Berufsleben wagen.

Kein Wunder, dass die Stimmung dann im Keller ist. Wenn intern schon viel gemeckert wird und extern negativ berichtet wird, entsteht ein Kreislauf, der schwer zu stoppen ist.

Es gibt kaum jemanden der noch was Positives zu berichten hat, die meisten sind nur am Motzen.

Work-Life-Balance

In der Produktion ist eine ausgewogene Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden. Die regulären 40 Wochenstunden reichen selten aus, da zusätzliche Arbeitszeit sowie Wochenendarbeit erwartet werden.

Währenddessen genießen einige „Lieblinge“ der Geschäftsleitung regelmäßig Homeoffice. Dabei stellt sich die Frage, wie gewisse Abteilungsleiter, die kaum Präsenz zeigen, ihre Bereiche effektiv führen sollen.

Auch in der Geschäftsleitung fällt auf, dass Homeoffice sehr gerne genutzt wird. An diesen Tagen fehlt häufig klare Führung, was sich negativ auf die Abläufe und die Motivation im Team auswirkt.

Nach dem Motto „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ fehlt an solchen Tagen oft jede Struktur und Führung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind nur begrenzt vorhanden und werden vonseiten des Unternehmens kaum aktiv gefördert. Klare Karrierepfade oder transparente Entwicklungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht.

Mitarbeitende, die fachlich stark waren und Potenzial für höhere Aufgaben mitbrachten, haben das Unternehmen häufig verlassen, weil ihre Fähigkeiten nicht erkannt, nicht genutzt oder nicht weiterentwickelt wurden.
Dadurch fehlt es heute zusätzlich an Know-how und Vorbildern, die andere hätten mitziehen können

Gehalt/Benefits

Das Thema Vergütung sorgt im Unternehmen für erhebliche Unzufriedenheit. Leistungsbezogene Gehaltserhöhungen sind praktisch nicht realistisch; in der Regel bleibt nur die allgemeine Lohnerhöhung – sofern man sie überhaupt erhält. Auch diese wird nicht einheitlich gewährt, was zusätzliche Ungleichbehandlung schafft.

Erst wenn Mitarbeiter ein Führungszeugnis anfordern oder eine Kündigung vorlegen, scheint Bewegung in Gespräche über das Gehalt zu kommen aber dann ist es eh zu spät. Wertschätzung sieht anders aus.

Besonders problematisch ist, dass Leiharbeiter, die von den langjährigen Mitarbeitern eingearbeitet werden, häufig mehr verdienen als diese. Das führt verständlicherweise zu erheblicher Frustration und einer dauerhaft angespannten Stimmung im Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mal der Müll wird richtig getrennt.

Kollegenzusammenhalt

In der Produktion gibt es vereinzelt guten Zusammenhalt und Kollegialität. Dort unterstützen sich einige gegenseitig und versuchen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen das Beste aus dem Alltag zu machen.

Auf Führungsebene bis hin zur Geschäftsleitung wirkt der Zusammenhalt hingegen kaum vorhanden. Nach außen wird ein freundliches Miteinander gezeigt, doch intern fehlt es stark an Vertrauen und echter Zusammenarbeit.

Lästereien, Sticheleien und interne Spannungen gehören leider zum täglichen Bild.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum älter Mitarbeiter, die hat man gehen lassen.

Vorgesetztenverhalten

Viele langjährige und erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen Klingel über Jahre geprägt haben, sind nicht mehr im Unternehmen. Zurückgeblieben ist überwiegend eine neue Generation an Vorgesetzten, die häufig ohne ausreichende fachliche oder soziale Kompetenz in ihre Rollen gesetzt wurden.

Es entsteht der Eindruck, dass manche Positionen aus reiner Verzweiflung oder mangels Alternativen besetzt wurden. Die Folgen spüren die Teams täglich: unsichere Entscheidungen, fehlende Klarheit und mangelnde Unterstützung im Arbeitsalltag.

Es gibt noch einige wenige Führungskräfte, die wissen, wie das Unternehmen früher funktionierte. Statt deren Erfahrung zu nutzen, hat man diese jedoch zunehmend aus wichtigen Entscheidungsprozessen herausgenommen oder zum Schweigen gebracht.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Bemühungen, bestimmte Verbesserungen umzusetzen, doch gemessen an der Größe des Unternehmens und insbesondere an der Branche (Medizintechnik) sind die Arbeitsbedingungen insgesamt
unzureichend. Im Sommer in der Produktion ist es sehr, sehr heiß.
Andere Unternehmen in diesem Bereich sind deutlich besser aufgestellt.

Ein großes Problem ist die mangelhafte Ausstattung an den Maschinen: Wichtige Arbeitsmittel fehlen regelmäßig, besonders bei schichtübergreifenden Tätigkeiten. Dadurch entsteht täglich unnötiger Suchaufwand und Zeitverlust, was die Arbeit zusätzlich erschwert.

Die Büroräume sind grundsätzlich in Ordnung, aber die Produktionsbereiche entsprechen in vielen Punkten nicht dem Standard, den man in dieser Branche erwarten müsste.

Kommunikation

Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Seit der Übernahme durch Elos und dem damit verbundenen Kurswechsel hat sich die interne Informationsweitergabe spürbar verschlechtert, was zu großer Unsicherheit in der Belegschaft führt.
Mündliche Absprachen werden häufig nicht eingehalten, wichtige E-Mails bleiben unbeantwortet oder werden erst sehr spät bearbeitet. Die grundlegende Bringschuld in der Kommunikation scheint weitgehend verloren gegangen zu sein.

Wesentliche Informationen, die für den Arbeitsalltag und die Orientierung wichtig wären, werden zurückgehalten – dafür verbreiten sich belanglose Inhalte schnell über den Flurfunk. Dadurch entsteht das Gefühl, als würde jeder „eine andere Sprache sprechen“, ohne dass jemand in der Lage ist, Informationen klar zu übersetzen oder zu deuten.

Das vorhandene globale Intranet wird zwar intensiv genutzt, bietet aber größtenteils Inhalte, die wenig Mehrwert liefern und das Unternehmen inhaltlich kaum weiterbringen.

Gleichberechtigung

Gibt es sowas überhaupt bei Klingel?

Interessante Aufgaben

Das Interessante an den Aufgaben ergibt sich weniger aus der eigentlichen Tätigkeit, sondern eher aus der täglichen Ungewissheit, was einen erwartet. Oft ist unklar, welche neuen Entscheidungen getroffen wurden, welche Veränderungen vorgenommen wurden oder welche Person neue Aufgaben oder Positionen übernommen hat. Ebenso erfährt man häufig erst kurzfristig von Versetzungen, Kündigungen oder neuen
Verantwortlichkeiten.
Inhaltlich wissen die meisten Mitarbeiter genau, was zu tun ist. Besonders in der Produktion herrscht jedoch eine dauerhafte Überlastung: Die Teams kommen mit dem bestehenden Arbeitspensum kaum hinterher und sollen dennoch ständig mehr leisten.

Auf Führungsebene entsteht der Eindruck, dass Aufgaben eher hin- und hergeschoben werden, um Verantwortung zu vermeiden. Wenn Entscheidungen scheitern, wird häufig nach Schuldigen gesucht, statt die Probleme gemeinsam und lösungsorientiert anzugehen.

So macht arbeiten kein Spaß und man verliert damit die „Interesse an den Aufgaben".

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre sehr ausführliche Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so offen zu teilen. Kritik, auch wenn sie deutlich ausfällt, ist für uns ein wichtiger Hinweis darauf, wo wir als Unternehmen auch aus der Sicht unserer Mitarbeitenden stehen und wo wir uns weiterentwickeln müssen. Uns ist bewusst, dass die vergangenen Monate für viele Kolleginnen und Kollegen herausfordernd waren und wir möchten betonen, dass wir das Engagement jeder/jedes Einzelnen überaus wertschätzen. Größere strukturelle Veränderungen, wie sie nach einer Übernahme stattfinden, können Fragen, Unsicherheit und Unzufriedenheit auslösen. Wir nehmen Ihre Schilderungen ernst und bedauern, dass manche Entwicklungen aus Ihrer Sicht nicht positiv verlaufen sind. Viele der angesprochenen Themen beschäftigen uns ebenfalls und fließen bereits in laufende interne Maßnahmen ein. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung unserer Führungs- und Kommunikationsstrukturen, die Verbesserung von Arbeitsprozessen sowie Investitionen in Organisation und Arbeitsbedingungen. Wir wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen und nicht sofort überall sichtbar werden, dennoch arbeiten wir konsequent an Verbesserungen. Unser Ziel bleibt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Fairness, Transparenz, Wertschätzung und guter Zusammenarbeit geprägt ist. Dass Sie zuletzt einen anderen Eindruck gewonnen haben, bedauern wir sehr. Umso wichtiger ist uns der persönliche Austausch, denn viele Themen lassen sich im direkten Gespräch deutlich besser einordnen und konstruktiv weiterentwickeln.
Wir laden Sie daher herzlich ein, sich jederzeit noch einmal vertrauensvoll an uns zu wenden. Wir hören zu, nehmen Ihr Feedback ernst und möchten gemeinsam mit Ihnen und allen Mitarbeitenden weiter Verbesserung schaffen.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Garnicht wie erwartet! - Werde das Unternehmen schnellstmöglich verlassen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Klarheit was die Zukunft betrifft. Weder langfristig noch kurzfristig.

Arbeitsatmosphäre

Durch ständigen Druck. Kaum auszuhalten

Work-Life-Balance

Täglich Überstunden. So dass, man am Ende des Monat die Überstunden in den nächsten Monat Tricksen muss …

Vorgesetztenverhalten

Unterste Schublade

Kommunikation

Unter Kollegen ja, von vorgesetzten nein.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrung auf diesem Weg zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns aktuell so negativ wahrnehmen und mit einigen Aspekten unzufrieden sind. Themen wie transparente Kommunikation, eine verlässliche Planung für die Zukunft sowie ein respektvolles Miteinander sind uns wichtig. Ihre Rückmeldung zeigt uns, dass wir hier aus Ihrer Sicht nicht in allen Bereichen unseren eigenen Ansprüchen gerecht werden. Wir nehmen das ernst und werden dem Thema intern noch einmal verstärkt nachgehen. Auch die von Ihnen geschilderte Arbeitsbelastung und das Vorgesetztenverhalten entsprechen nicht dem Arbeitsumfeld, das wir anstreben. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie noch einmal das persönliche Gespräch suchen, damit wir die Situation nachvollziehen und mögliche Lösungen besprechen können.
Wir danken Ihnen nochmals für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Fachexpertise wird unterschlagen, Sinnlose Aufgaben und eine Menge Ärger

1,3
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Entscheidungen gegenüber der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Klare Strukturen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, dass fachliche Expertise nicht ausreichend berücksichtigt wird und Entscheidungen nicht immer transparent nachvollziehbar sind. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Maße schätzen und uns dafür einsetzen, ihnen ein freundliches und unterstützendes Arbeitsumfeld zu bieten. Ihr Feedback ist uns dabei sehr wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, interne Prozesse nachvollziehbarer zu gestalten, Zuständigkeiten klar zu definieren und Mitarbeitenden mehr Transparenz zu bieten. Gleichzeitig möchten wir sicherstellen, dass Aufgaben sinnvoll priorisiert werden und fachliche Kompetenzen gezielt eingesetzt und gefördert werden. Dass Sie hier bisher einen anderen Eindruck gewonnen haben, tut uns leid. Sollten Sie sich hierzu noch einmal direkt mit uns austauschen wollen, sind wir jederzeit gerne für Sie da.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Alles geht den Bach runter! Nie wieder!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kommunikation. Weder von Führungskräften noch vom Management.

Verbesserungsvorschläge

Ihre Azubis nicht kündigen vor Ausbildungsbeginn


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für Ihr Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie unser Unternehmen negativ erlebt haben. Für uns als Arbeitgeber steht die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Wir nehmen Ihre Rückmeldung daher sehr ernst und möchten Ihnen versichern, dass eine transparente und verlässliche Kommunikation auch für uns sehr wichtig ist. Wir arbeiten stetig daran, unsere Prozesse zu verbessern und einen funktionierenden Informationsfluss zu gewährleisten. Bezüglich des von Ihnen angesprochenen Themas rund um Ausbildungsverhältnisse möchten wir betonen, dass wir alle Entscheidungen sorgfältig und unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen treffen. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass derartige Maßnahmen für Betroffene enttäuschend sein können. Wir möchten betonen, dass Entscheidungen dieser Art nie leicht sind und aufgrund mehrerer Faktoren getroffen werden. Wenn Sie hierzu gerne mehr wissen möchten, können Sie sich gerne noch einmal für ein persönliches Gespräch an uns wenden.
Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Lieber erst garnicht auf dieses Unternehmen einlassen. Am Ende ist man so oder so nur enttäuscht

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstunden werden ausgezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt nie pünktlich… teilweise kommt das Gehalt erst am 4….

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zu den mitarbeitenden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die Offenheit, mit der Sie Ihre Erfahrungen teilen. Wir bedauern es sehr, dass Sie aktuell eher unzufrieden bei uns sind. Bezüglich der pünktlichen Gehaltszahlung möchten wir uns ausdrücklich für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Wir nehmen Ihre Anmerkung sehr ernst und arbeiten kontinuierlich daran, unseren internen Ablauf weiter zu optimieren, um sicherzustellen, dass das Gehalt termingerecht überwiesen wird. Dass Sie die Auszahlung von Überstunden positiv hervorheben, freut uns hingegen sehr. Auch hier möchten wir betonen, dass uns eine faire und transparente Arbeitsweise sehr wichtig ist. Ihre Anmerkung zur Kommunikation nehmen wir ebenfalls ernst. Ein offener und regelmäßiger Austausch mit unseren Mitarbeitenden ist uns ein großes Anliegen, und wir setzen uns weiterhin dafür ein, die interne Kommunikation zu stärken, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden. Sollten Sie sich noch einmal direkt mit uns zu diesen Themen austauschen wollen, stehen wir gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Chaotisch, Keine Transparenz und Falsche Versprechungen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fragwürdige Vorgehensweisen sind leider keine Ausnahme. So wurden unter anderem Mitarbeitende während des Mutterschutzes, der Elternzeit oder in Langzeiterkrankung gekündigt – ebenso wie Auszubildende, die nur vier Wochen vor ihrem Ausbildungsbeginn ihre Zusage verloren. Solche Entscheidungen werfen erhebliche ethische und rechtliche Fragen auf und zeugen von einem äußerst bedenklichen Umgang mit Personalverantwortung.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist unzufrieden – anstatt sie in großer Zahl zu kündigen, sollte das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um deren Motivation und Bindung zu stärken. Nur so lässt sich die Produktion langfristig stabil halten.
2. Entscheidungen sollten nicht ausschließlich unter dem Aspekt der Kosteneinsparung getroffen werden, sondern nach ihrer tatsächlichen Sinnhaftigkeit. Der derzeitige, stark von Investoren geprägte Fokus auf kurzfristige Gewinne führt langfristig zu Verlusten. Jeder mit ein wenig Verstand erkennt, dass die Investoren aktuell nur versuchen, das Unternehmen künstlich aufzublähen, um anschließend ihr Geld abzuziehen – und das Unternehmen dann fallen zu lassen.

Entscheidungen sollten von Personen getroffen werden, die tatsächlich Fachkompetenz besitzen. Und wenn intern das Know-how fehlt, sollte man den Mut haben, externe Expertise – beispielsweise von einer der Big Four Unternehmensberatungen – hinzuzuziehen, bevor das Unternehmen endgültig gegen die Wand gefahren wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung.
In der Verwaltung wurde kürzlich eine räumliche Modernisierung vorgenommen – zuvor erinnerten die Büroräume eher an den Stil der 1980er-Jahre.

Work-Life-Balance

40 Überstunden im Monat – und die Arbeit ist dennoch nicht erledigt. Das spricht im Grunde für sich.

Gehalt/Benefits

Im Bewerbungsgespräch wurde ein attraktives Gehalt in Aussicht gestellt – im tatsächlichen Angebot lagen die Konditionen jedoch rund 10.000 € darunter.

Positiv hervorzuheben sind allerdings die 30 Urlaubstage sowie das zusätzliche Urlaubsgeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein älterer Kollege sollte entlassen werden, weil er angeblich zu oft krank war – dabei befand er sich bereits im Ruhestand. Dass er dennoch auf der „Abschussliste“ stand, spricht Bände und ist schlichtweg absurd.

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht. Von echter Führung kann hier keine Rede sein. Es gibt kein Feedback – nur Anweisungen. In meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie eine derart schwache Führung erlebt. Wenn sich abteilungsübergreifend das Gerücht hält, die Führungskraft habe „keine Ahnung“, ist das ein deutliches Warnsignal. Der mehrfach erfolgte Wechsel auf dieser Position spricht ebenfalls für sich.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Infrastruktur ist grundsätzlich modern, jedoch für komplexe Arbeiten mit mehreren Bildschirmen deutlich zu langsam.

Im Sommer herrschen im Büro angenehme 30 Grad – selbst dann, wenn die über zehn Jahre alte Klimaanlage in Betrieb ist.

Kommunikation

Die globale Kommunikation verläuft insgesamt zufriedenstellend. Über das Intranet wird man regelmäßig mit Updates auf dem Laufenden gehalten.

Innerhalb des Unternehmens hingegen findet kaum echte Kommunikation statt – überwiegend werden lediglich Anweisungen weitergegeben.

Interessante Aufgaben

Hier geht es ausschließlich um stupides Abarbeiten. Zu Beginn wurden andere Erwartungen geweckt, doch letztlich bestand die Tätigkeit darin, den ganzen Tag mit Excel-Tabellen zu arbeiten – Tabellen, die am Ende entweder ungenutzt blieben oder fehlerhaft waren, da bereits die zugrunde liegenden Daten von Anfang an unzuverlässig und fehlerhaft waren.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns so ausführlich zu schildern. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit in unserem Unternehmen in einigen Punkten als unzufriedenstellend erlebt haben. Transparente Kommunikation, verantwortungsvolles Handeln sowie ein respektvoller Umgang mit unseren Mitarbeitenden haben für uns einen hohen Stellenwert. Die von Ihnen angesprochenen Themen, insbesondere im Hinblick auf Führungsverhalten, Entscheidungsprozesse und Arbeitsbelastung, nehmen wir sehr ernst. Wir sind uns bewusst, dass es in einem sich wandelnden Unternehmensumfeld immer wieder Herausforderungen gibt, und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen, Abläufe, sowie die interne Kommunikation weiter zu verbessern. Bezüglich Ihrer Anmerkungen zu Personalentscheidungen möchten wir betonen, dass wir solche Schritte stets mit größter Sorgfalt und ausschließlich im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen treffen. Jede Entscheidung erfolgt nach gründlicher Abwägung aller relevanten Faktoren und niemals ohne nachvollziehbare Gründe. Sollten Sie zu einzelnen Punkten Ihrer Bewertung noch einmal das persönliche Gespräch wünschen, können Sie sich gerne an Ihre ehemalige Führungskraft oder die Personalabteilung wenden. Wir würden uns freuen, noch einmal die Möglichkeit zu erhalten, über Ihre Erfahrungen zu sprechen und mögliche Missverständnisse aus der Welt zu schaffen.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Die Vision passt doch die Umsetzung hinkt

2,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen, interessantes Arbeitsfeld, Gestaltungsmöglichkeit, Potential der Organisation. Daher Empfehlung des AGs für diejenigen, denen es im Lebenslauf dient und nicht langfristig an den Arbeitsort gebunden sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskreis, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Unternehmensführung, der es nicht ansatzweise gelingt, die eigens vorgegebenen Ziele zu erreichen und das vorzuleben, was in der Mission und Vision gepredigt wird

Arbeitsatmosphäre

Allgemein herrscht eine kollegiale Atmosphäre, zwischen Management und Belegschaft jedoch eine große Kluft. An der Arbeitsumgebung (Büros, Klimaanlage etc.) werden nun Verbesserungen angestrebt und umgesetzt, die dringend notwendig waren. Allerdings werden hier bevorzugte Abteilungen zuerst bedient und es wird nicht nach Dringlichkeit vorgegangen.

Image

Guter Kundenstamm, gute Branche

Work-Life-Balance

Für einzelne Protegierte gut, aufgrund des hohen Leistungsdrucks aktuell wieder mit Abwärtstrend. Home Office nach Absprache möglich.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Sparmaßnahmen wird hier der Rotstift angesetzt

Gehalt/Benefits

Je nach Verhandlungsmöglichkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vermutlich aktuell zu teuer

Kollegenzusammenhalt

In der Belegschaft, die nicht zum Management und dessen persönlich bevorzugtem Personenkreis gehört, ist der Zusammenhalt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Kollegen sind kaum noch im Haus (die meisten sind oder wurden gegangen)

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute Vorgesetzte, jedoch wird die Trennung zwischen Belegschaft und Management deutlich gelebt. Auch gibt es Führungskräfte, welchen es an ausreichend fachlicher und sozialer Kompetenz sowie der erforderlichen Branchenexpertise mangelt - die jedoch stark protegiert werden (was zu regem mündlichen Austausch in der Belegschaft führt).

Arbeitsbedingungen

Arbeitsumgebung wird verbessert, Home Office nach Absprache möglich aber i.d.R. nicht gern gesehen

Kommunikation

Dem Management geling es nicht, selbst einfache oder auch (mal) positive Informationen an die Belegschaft weiterzugeben. So sind meist nur "Auserwählte" in der Organisation informiert. Da die Strukturen für eine gute Kommunikation eigentlich gegeben sind stellt sich die Frage, ob es an Wille oder Fähigkeit mangelt.

Gleichberechtigung

ist gut

Interessante Aufgaben

Wo viel zu tun und zu gestalten ist, entstehen interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Wir freuen uns zu sehen, dass Sie in einigen Bereichen bereits sehr zufrieden sind und insbesondere Ihr Aufgabenfeld sowie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen schätzen und in Ihrer Bewertung positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anhaltspunkte sehr ernst. Besonders die Themen zur wahrgenommenen Kluft zwischen Management und Belegschaft, sowie die Herausforderungen in der internen Kommunikation beschäftigen uns. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir uns bewusst sind, dass es hier Veränderungsbedarf gibt und wir kontinuierlich daran arbeiten, die Führungs- und Kommunikationsstrukturen weiterzuentwickeln. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der internen Informationsflüsse, mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen sowie die Stärkung einer offenen Feedbackkultur. Dass die Verbesserungen an der Arbeitsumgebung als nicht gleichmäßig und bedarfsorientiert wahrgenommen werden, bedauern wir ebenfalls. Die Priorisierung einzelner Maßnahmen hängt mit verschiedenen betrieblichen Anforderungen zusammen, sollte jedoch stets nachvollziehbar und fair kommuniziert werden. Wir nehmen diesen Hinweis zum Anlass, unsere Vorgehensweise an dieser Stelle noch einmal zu reflektieren. Auch Ihre Rückmeldung zur Work-Life-Balance, den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie zum Verhalten einzelner Führungskräfte hilft uns dabei, bestehende Herausforderungen besser zu erkennen und anzugehen. Es ist unser Ziel, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Umgebung zu schaffen, in der Leistung anerkannt wird, Entwicklung möglich ist und Führung verantwortungsvoll wahrgenommen wird, unabhängig von Funktion oder persönlicher Nähe.

Sollten Sie an einem vertieften, persönlichen Austausch zu Ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen interessiert sein, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Ihre Perspektive ist uns wichtig.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Von viel Hoffnung zu tiefer Enttäuschung

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Branche
- Viel Potenzial durch gutes KnowHow in der Herstellung sehr komplexer Produkte. Das kann nicht jedes Unternehmen.
- Sehr kompetente und erfolgreiche Berufsausbildung von Fachkräften mit eigener Lehrwerkstatt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Erleben einer eklatanten Kluft zwischen dem was man sich auf die Fahnen schreibt (Stichworte: Code of Conduct, Werte) und wie es in der Praxis gelebt wird, hat zu einem großen Vertrauensverlust in der Belegschaft geführt. Hier sind sehr viele enttäuscht, nach dem sie große Hoffnungen nach der Übernahme durch Elos hatten.

Verbesserungsvorschläge

Der Standort PF benötigt sehr viel mehr Zeit, um die großen Herausforderungen so anzugehen, dass es nachhaltige Verbesserungen gibt. Die Verantwortlichen müssen sich überlegen, wie sie den Know-How-Verlust durch den gezielten Austausch/ Verlust von Menschen in Schlüsselpositionen auffangen können.

Arbeitsatmosphäre

Nach der Übernahme durch Elos war sehr viel Hoffnung da, vor allem in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitenden und einer neuen/ modernen Unternehmenskultur. Endlich ein progressiver Arbeitgeber mit klarer Vision und ebensolchen Werten. Um so größer war die Enttäuschung zu erleben, dass dies leider Lippenbekenntnisse sind. Es werden moderne Leadership-Ansätze propagiert, die in der Praxis nicht gelebt werden. Der beste Code of Conduct bleibt ein Papiertiger, wenn dessen Inhalte -insbesondere von der obersten Führungsebene- nicht gelebt werden. Schlimmer noch, wenn sie ins Gegenteil verkehrt werden. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima aus. Das Unternehmen hat unglaublich viel Potenzial und sehr engagierte Mitarbeitende. Das richtig zu nutzen, benötigt Führungskräfte, die die Werte nicht nur vertreten, sondern aktiv vorleben. Es tut sehr weh zu sehen, dass das Gegenteil der Fall ist.

Image

Schon in der Vergangenheit war das Image des Unternehmens belastet. Um so größer waren die Hoffnungen nach der Übernahme durch Elos. Dies wäre die Chance gewesen, sich als Arbeitgeber am Markt neu zu positionieren und sich somit ein neues Image zu verpassen. Durch das Vorgehen, die Kommunikation, die ganze Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeitenden und „alten“ Verantwortlichen im Rahmen des Change-Prozesses, das Treffen von falschen Entscheidungen, wurde diese Chance vertan. Mein Eindruck ist zudem, dass Verantwortlichen der emotionale Zugang zum Standort fehlt und das Image eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. Es sind sehr viele neue Führungskräfte hinzugekommen. In einer Phase der Veränderung ist dies sogar nachvollziehbar - frische, unbelastete Perspektive/ Hinterfragen von Prozessen etc.. Auch als Zeichen des glaubwürdigen Wandels. Nur ist man beim Austausch von Leuten auf Schlüsselpositionen über das Ziel hinausgeschossen und hat außer Acht gelassen, was der Weggang von langjährigen Führungs- und Fachkräften ebenfalls bedeutet: Erheblicher Verlust von Erfahrung, Wissen, Unternehmens-DNA. Das Verlieren von „stillem“ Wissen wird aus meiner Sicht komplett unterschätzt und wird in der Zukunft signifikante Auswirkungen haben, hat es jetzt bereits.
Davon abgesehen, erfolgte der „Austausch“ unter Nutzung äußerst fragwürdiger Methoden und Wege, die von vielen Betroffenen bis heute zum Teil als sehr traumatisch erlebt wurden und werden. Da wurde langjährigen Führungskräften, die die letzten Monate bis an die absolute Belastungsgrenze gegangen sind, sich über die Maßen loyal und engagiert gezeigt haben, urplötzlich mitgeteilt, dass sie nicht mehr erwünscht sind. Zurückbleiben Menschen (Führungskraft und Team), die die Welt nicht mehr verstehen und tiefe Wunden mitnehmen.

Arbeitsbedingungen

Vieles ist unter den anderen Punkten bereits erläutert. Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich für einen Industriebetrieb gut. Es wird einiges getan und investiert, um diese weiter zu verbessern.
Momentan herrscht ein gewaltiger Druck, die Unternehmensziele zu erfüllen. Verantwortliche fahren einen Zick-Zack-Kurs in Entscheidungen, denen Mitarbeitende schwer folgen können.
Mehr Zeit, um die spezifischen Herausforderungen des Standorts fundiert und nachhaltig anzugehen, wäre wichtig für alle Beteiligten.

Kommunikation

Nicht jeder Weg zu einer Entscheidung muss minutiös kommuniziert und/ oder erklärt werden. Nur ist die Kommunikation ein sehr wichtiger Schlüssel, wenn nicht DER Schlüssel, wenn es um einen so starken Veränderungsprozess geht, der seit nun mehr als 1.5 Jahren im Unternehmen stattfindet. Den Mitarbeitenden Sicherheit zu geben in einer Phase, die von sehr vielen als unsicher empfunden wird, muss oberste Priorität haben. Eine klare, transparente und wertschätzende Kommunikation gibt Orientierung und schafft Vertrauen, nimmt Ängste. Hier ist in den vergangenen Monaten von den Verantwortlichen unglaublich viel kaputt gemacht worden.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr detailliertes Feedback. Wir schätzen Ihre offenen Worte, da diese uns dabei helfen, kontinuierliche Verbesserungen in unserem Unternehmen anzustreben. Zunächst einmal nehmen wir wahr, dass Sie das Potenzial und die Kompetenz unseres Unternehmens in der Herstellung komplexer Produkte sowie die Qualität unserer Berufsausbildung schätzen. Ihre Bemerkungen zur Wahrnehmung unserer Unternehmenswerte und zu unserer Unternehmenskultur nehmen wir jedoch sehr ernst. Es ist bedauerlich zu hören, dass die Erfahrungen mit einigen unserer Führungsentscheidungen und deren Umsetzung nicht zufriedenstellend für Sie waren. Unser Ziel ist es, unsere Vision und Werte fortlaufend zu leben. Dies umfasst natürlich auch die Art und Weise, wie wir Veränderungen durchführen und mit unseren Mitarbeitenden kommunizieren. Wir verstehen Ihre Bedenken bezüglich der Führungswechsel und des Verlustes von Know-how. Es ist wichtig für uns, Lösungen zu finden, dem Verlust von Wissen entgegenwirken und die weiteren Herausforderungen an unserem Standort mit Sorgfalt anzugehen. Vielen Dank auch für Ihre Anmerkungen zur Kommunikation und zu den Arbeitsbedingungen. In Zeiten der Veränderung ist offene und klare Kommunikation wichtiger denn je und wir nehmen den Punkt, dass hier aus Ihrer Sicht Fehler gemacht wurden, sehr ernst und werden darauf abzielen, Verbesserungen vorzunehmen.

Nochmals vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die Zeit, die Sie aufgewendet haben, uns Ihr Feedback zu geben. Ihre Meinung ist wichtig für uns.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Unternehmen mit viel Potential aber teilweise katastrophalen Führungskräften

3,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben und die Kollegen sind zum größten Teil spitze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsriege und die Kommunikationspraktiken

Verbesserungsvorschläge

Unternehmensführung radikal austauschen und einheitliche Regelungen, Forderungen und Förderungen etablieren.

Arbeitsatmosphäre

In den vergangenen Jahren ist die Atmosphäre schlechter geworden. Teilweise sicherlich durch die Konjunktur, aber vor allem auch durch stetige Änderungen, Wechsel und abstrusen Versprechungen.

Image

Das Unternehmen ist im Raum Pforzheim leider nicht mehr so angesehen wie früher.

Work-Life-Balance

Da hat sich vieles zum Guten gewandelt. Es ist möglich sein Gleitzeitkonto zu nutzen und Home-Office-Möglichkeiten werden auch eingeräumt. Ebenfalls werden Interessierte am JobRad gefördert.

Karriere/Weiterbildung

Bei kritischen Themen wird die Fortbildung i.d.R. gewährt. Jedoch ist dies leider nicht bei allen Themen und nicht bei allen Abteilungen der Fall. Eine "einheitliche Regelung" gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsgefüge ist OK, aber mehr auch nicht. Sonderzahlungen finden gegen Leistung statt - dies aber nicht zu großzügig. Die Förderung des JobRads fällt auch positiv ins Gewicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit der Förderung von E-Autos, einer einigermaßen vernünftigen Mülltrennung und einer modernen Klimaanlage in einem Teil der Gebäude hat man in den letzten Jahren die ersten Schritte in die richtige Richtung gemacht.
Es fehlt aber zu einem großen Teil an Absaugungen oder Luftfiltern in der Fertigung. Auch die Wartung des Maschinenparks ist nicht zeitgemäß. Eine Ausmusterung alter Anlagen wäre zwingend erforderlich.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Abteilungen genießen auf Grund mangelnder Fachkenntnis und sozialen Fähigkeiten einen gewissen Protektionismus von der Geschäftsleitung und nutzen diesen fast schon schamlos aus. Dies spürt man im gesamten Unternehmen. Der größere Teil des Unternehmens hält bei den meisten Themen aber (sehr) gut zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Von einem Teil der Kollegen hat man sich in den vergangenen Jahren getrennt. Es war auch ein großer Teil älterer Kollegen dabei.

Vorgesetztenverhalten

Das ist das vielleicht größte Problem: Ein großer Teil der Vorgesetzten erfüllt nicht das Mindestmaß an fachlicher oder/und sozialer Kompetenz um den Job richtig auszufüllen. In manchen Abteilungen ist die Fluktuation dadurch sehr hoch und dadurch keinerlei Fortschritt erkennbar. Darüber hinaus fehlt es an einer Kombination aus grundlegendem kaufmännischen, (IT-) technischen oder regulatorischen Verständnis.
Die Worte "Qualität" und "Produktivität" werden häufig so falsch und inflationär verwendet, dass man bei vielen Themen aneinander vorbeiredet. Ein "Lean-Management" würde den Unternehmen gut zu Gesicht stehen, jedoch sind die Bemühungen völlig im Sande verlaufen.
Die Geschäftsführung tagt in der Regel hinter verschlossenen Türen und hat so gut wie keinen Kontakt zur Belegschaft. Daher werden die beiden Geschäftsführer vom größten Teil der Belegschaft abgelehnt oder belächelt. Teilweise fügt sich eine gewisse Fremdlenkung und falsche oder irreführende Versprechungen durch ELOS noch negativ ins Bild. Hier passt die Redensart "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken" leider sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Im "Neubau" sind die Bedingungen mittlerweile ziemlich gut, dank modernem Bau und Klimatisierung. Auch Winter- und Sommerfeste tragen zum positiven Bild bei. Das Unternehmen hat dank Corona eine Art "digitale Revolution" durchlaufen, da zuvor Online-Meetings nicht vorhanden waren und Rechner noch mit Windows XP unterwegs waren! Die Arbeitsplätze sind so mittlerweile ganz ordentlich eingerichtet.
In einem größeren Teil der Büros und vor allem in den Fertigungsräumlichkeiten sind aber dringend Modernisierungstätigkeiten notwendig.

Kommunikation

Eine der größten Schwächen in dem Unternehmen ist die katastrophale Kommunikation. Der Führungskreis schafft es in der Regel nicht Abteilungsleiter und alle Mitarbeitenden hinsichtlich wichtiger Entscheidungen zu informieren. Somit brodelt ständig die Gerüchteküche zu verschiedenen Themen.
Die Gesamtsituation hat sich mit der Übernahme der schwedischen ELOS Gruppe und der Umstrukturierung unter den beiden unqualifizierten Geschäftsführern binnen weniger Monate im Vergleich zu früher sogar noch einmal verschlechtert.
Bei einem Teil der Führungskräfte, die "irgendwie" Abteilungsleiter geworden sind, existieren kaum notwendige Kommunikationskompetenzen, die Hand in Hand mit deren Englischfähigkeiten gehen.

Gleichberechtigung

Das ist wirklich gut! Es gibt eine gesunde Mischung aus weiblichen und männlichen Kollegen mit den verschiedensten Hintergründen. Dies macht einen Teil der Arbeit sehr interessant.

Interessante Aufgaben

Auf Grund der vielen verschiedenen (anspruchsvollen) Kunden und Anwendungen, ergeben sich interessante und herausfordernde Aufgaben. Es wird nie langweilig. Es ist vieles in Bewegung.
Mit einem großen Teil der Kunden pflegt man seit Jahren einen guten Austausch, was wirklich gut ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre ehrliche und ausführliche Rückmeldung mit uns zu teilen. Wir schätzen Ihre offenen Worte sehr, da sie uns die Möglichkeit geben, uns als Arbeitgeber zu reflektieren und Hinweise geben, wo wir uns noch weiter verbessern können. Es freut uns ungemein zu lesen, dass Sie den Umgang mit Ihren Kolleginnen und Kollegen so positiv wahrgenommen haben und dass Ihr Aufgabenfeld Ihnen Freude bereitet hat. Wir wissen, wie wichtig ein starker Zusammenhalt vor allem in stressigen Phasen ist und sind erfreut, dass Sie auf die Unterstützung Ihrer Kolleginnen und Kollegen zählen konnten. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik an einigen Strukturen und der Kommunikation ernst und sehen darin eine Chance, uns weiterzuentwickeln. Wir sind uns bewusst, dass eine offene und transparente Kommunikation sowie eine starke Führungskultur essenziell für ein gutes Arbeitsumfeld sind und sind hier stetig dabei, uns weiter zu verbessern. Große Umstrukturierungen, wie die Übernahme der ELOS Gruppe, sind immer mit Herausforderungen verbunden. Doch wir versichern Ihnen, dass wir unser Bestes geben, um diese Veränderungen so gut wie möglich zu steuern und langfristig eine stabile und positive Arbeitsumgebung zu schaffen. Hierbei unterstütz uns ihr konstruktives Feedback und wir bedanken uns noch einmal vielmals für Ihren Input. Sollten Sie Interesse daran haben, sich noch einmal persönlich mit uns zu Ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen auszutauschen, können Sie gern noch einmal persönlich auf uns zukommen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

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