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33 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ok, aber nicht mehr!

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei puracon GmbH in Rosenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein paar wirklich gute Leute...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo fange ich an...

Verbesserungsvorschläge

Vieles...

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung wird bewusst schlecht gehalten...

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildungen

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok...

Vorgesetztenverhalten

Je nachdem wen man hat...

Arbeitsbedingungen

Man hat alles was man braucht

Kommunikation

Kaum vorhanden! Infoveranstaltungen Alibimäßig, richtige Informationen bleiben verschlossen.

Gleichberechtigung

Nirgendwo, die Sympathie zählt

Interessante Aufgaben

Kaum


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viel Potenzial, wenig dahinter

2,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der schlechten Lage, wird viel Druck auf die Beschäftigten ausgeübt. Mehrere Maschinen und Tätigkeiten müssen die Kollegen übernehmen um Mitarbeiter einzusparen. Dies verschleißt die Mitarbeiter enorm.

Work-Life-Balance

Man kann Stunden auf- und abbauen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Positionen versprochen die nicht eingehalten werden. Lieber werden externe eingestellt, statt intern zu fördern.

Gehalt/Benefits

Es gab dieses Jahr eine allgemeine Lohnerhöhung von max 2,5%. Die Lohnunterschiede sind teilweise bei gleicher Tätigkeit immens

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind untereinander größtenteils sehr kollegial. Wenn ein Mitarbeiter bleibt, dann nur für seine Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden älteren Kollegen keine schweren Tätigkeiten übertragen

Vorgesetztenverhalten

Manche Vorgesetzte behandeln seine Mitarbeiter sehr schlecht und geben sehr viel Druck weiter. Ein Vorgesetzter hat z.B. sehr viele Abteilungen übernommen, kennt sich jedoch absolut nicht in den Prozessen aus. Technisches Verständnis hat er schon gar nicht. Viele Vorgesetzte können keine Gesunde Debatten führen.

Arbeitsbedingungen

keine Klima in 3 von 4 Werken. Eis gibt es immer seltener.

Kommunikation

Die Kommunikation der GF zu der Belegschaft lässt viel zu wünschen übrig. Keiner versteht oder weis die angegebene Richtung, das eingeschlagen werden soll.

Gleichberechtigung

Geschlechter und Rassen werden von allen (wahrscheinlich aufgrund der Gesetze) respektiert

Interessante Aufgaben

sehr einfältig und immer das Gleiche


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Inkompetente Geschäftsführung schützt inkompetente arrogante Führungskräfte.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Überhebliche, arrogante und unfähige Führungskräfte und Geschäftsführer im administrativen Bereich. Kein Informationsfluss. Wilde fragwürdige Entscheidungen.
Hohe Fluktuation.

Image

Seit Jahren schlechter und schlechter. Mittlerweile Katastrophe.
Ausbildung in der Fertigung wurde abgeschafft. Neue Führungskräfte und Praktikanten bewerten auf Kununu die Firma gut, obwohl Sie diese kaum kennen.

Work-Life-Balance

Normal

Karriere/Weiterbildung

Wenn Ihr die Geschäftsführung privat kennt, habt Ihr gute Chancen in eine Führungsposition zu kommen, für die Ihr ungeeignet seid.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Standard.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige langjährige Mitarbeiter wurden aus dem Unternehmen geekelt und zu Rente nicht verabschiedet.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal! Inkompetente Geschäftsführung schützt inkompetente arrogante Führungskräfte.

Arbeitsbedingungen

Okay.

Kommunikation

Entscheidungen an einem Tag so und an einem anderen Tag komplett anders.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen sind oft ungeeignet und überheblich. Versuchen mit Ihrer Arroganz ihre Inkompetenz verschleiern.

Interessante Aufgaben

Geht so

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Das größte Problem ist oft nicht das Problem selbst, sondern die Art, wie man damit umgeht.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Vielfalt der Arbeit
- Der gute Kollegenzusammenhalt
- Der firmeninterne Umgang miteinander
- Dass es ausreichend Parkplätze gibt

Verbesserungsvorschläge

- Gehaltsauszahlungssystem überdenken
- Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
- Kompetenzen und Fähigkeiten von Führungskräften neu bewerten
- Mehr auf gute Arbeitsbedingungen achten
- Mitarbeiter aus der ständigen Belastung bzw. dem „Druck“ herausnehmen

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrscht eine harmonische Atmosphäre. Es wird viel gelacht und der Umgang ist freundlich und fast familiär. Allerdings kommt es vor, dass einzelne ältere Führungskräfte überreagieren und mehr verlangen, als eigentlich machbar oder notwendig ist.

Image

Leider nicht mehr das was es mal war!

Work-Life-Balance

Man hat im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man arbeitet regulär 40 Stunden im Zwei-Schicht-System, um über die Runden zu kommen. Oder man macht täglich 10-Stunden-Tage und arbeitet zusätzlich an Wochenenden und Feiertagen, um sich finanziell besserzustellen und mit anderen mithalten zu können. Dabei geht halt Freizeit drauf. Die Entscheidung liegt bei dir.

Karriere/Weiterbildung

Eher nicht, kommt auf die Voraussetzungen und Vorkenntnisse an!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Verhandlungssache, liegt aber eher unter dem Durchschnitt der Branche. Nach langer Zeit gab es zwar eine Lohnerhöhung, aber sie ist nur sehr gering und bringt kaum eine Verbesserung.

Die Unterschiede zwischen den Mitarbeitern sind sehr groß. Vor allem Mitarbeiter ohne Ausbildung oder mit schlechten Sprachkenntnissen werden oft schlechter bezahlt.

Einige Führungskräfte finden das sogar gut, weil es Kosten spart. Gleichzeitig nutzen sie selbst Vorteile wie ein Firmenauto. Das wirkt wie eine klare Doppelmoral.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stahl, Altmetalle und Hartmetalle werden zwar getrennt, allerdings eher aus wirtschaftlichen Gründen als aus Umweltbewusstsein. Ansonsten wird Müll kaum getrennt und meist alles im Restmüll entsorgt. Altöle und alte Emulsionen werden, soweit ich weiß, recycelt.

Das Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Es fehlt an einem einheitlich respektvollen Umgang, besonders durch einige Führungskräfte

Kollegenzusammenhalt

Gut, ohne diesen Zusammenhalt wäre es manchmal schwer auszuhalten. Man unterstützt neue und schwächere Kollegen und zeigt Respekt gegenüber den erfahrenen Mitarbeitern. Allerdings sollte man auch vorsichtig sein, welche Informationen man teilt, da einige Mitarbeitende diese an Führungskräfte weitergeben, um sich selbst besser darzustellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoller Umgang im ganzen Betrieb- beruht sich aber auf Gegenseitgkeit!

Vorgesetztenverhalten

In der Vergangenheit wurden Mitarbeitende häufig aufgrund ihrer fachlichen Leistung an der Maschine zu Abteilungs- oder Teamleitern befördert. Für Führungsaufgaben waren viele jedoch nur unzureichend geeignet. Es fehlte oft an Menschenkenntnis, Empathie, Planungssicherheit sowie an Offenheit für Kritik.

Im letzten Jahr wurden qualifizierte externe Schichtleiter eingestellt, die über die notwendigen Führungskompetenzen verfügen, offener agieren und viele Altprobleme schrittweise aufarbeiten. Gleichzeitig erschwert das übergeordnete Management weiterhin Verbesserungen, da Entscheidungen teilweise wenig unterstützend wirken.

Im direkten Arbeitsalltag mit den Schichtleitern ist die Zusammenarbeit jedoch deutlich angenehmer: Sie ist kompetent, strukturiert und vor allem menschlich.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist oft laut. Manchmal ist es klimatisiert, manchmal nicht. Auch die Absauganlage funktioniert nicht immer zuverlässig. Teilweise ist man Öl- und Emulsionsnebel ausgesetzt, und gelegentlich kommt man an den Kopfschmerzen nicht vorbei.

Kommunikation

Keine großartige Kommunikation die von uns als Bediener benötigt wird. Wenn etwas mitgeteilt werden muss, lesen wir es entweder am Aushang oder es spricht sich schnell rum. Meistens sind die Benachrichtigungen sowieso sehr spontan und kurzfristig.

Gleichberechtigung

Diskriminierung ist eine Krankheit. Bei manchen Führungskräften gibt es eine klare Grenze im Kopf: Sie unterstützen vor allem langjährige Mitarbeiter – egal ob bei der Arbeit, bei Meinungen oder sogar bei Vorwürfen. Was diese Mitarbeiter sagen, wird eher geglaubt und kaum hinterfragt.

Dadurch werden nicht alle gleich behandelt. Die Aussagen der Mitarbeiter haben unterschiedlich viel Gewicht, je nachdem, wer sie macht. Deshalb ist echte Gleichberechtigung in der Abteilung nicht immer gegeben.

Interessante Aufgaben

Sehr interessant ist die Arbeit an Dreh- und Fräsmaschinen sowie die Prüfung fertiger Bauteile unter dem Mikroskop – insbesondere im Bereich Medizin- und Messtechnik. Die Produktvielfalt ist groß, wodurch die Aufgaben abwechslungsreich, spannend und anspruchsvoll bleiben. Und falls doch einmal Langeweile aufkommt, wird mit zusätzlicher Maschinenbedienung schnell für Abwechslung gesorgt ;-)

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Mehrfachbewertung

Firma kämpft mit sich selbst und verliert...

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist schwierig dem Unternehmen noch positive Aspekteabzuringen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

insbesondere Umgang mit Mitarbeitern und Kommunikation ist schlecht. Management hat in den letzten Monaten das Vertrauen der Mitarbeiter verloren. Viele bekannte Probleme werden nicht angepackt.

Verbesserungsvorschläge

Meeting-, Kommunikations- und Fehlerkultur dringend auf den Prüfstand stellen.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Workload trotzdem stetige Verschlechterung der Situation

Image

Massiver Imageverlust im letzten Jahr. Viele Fehlentscheidungen und wirtschaftliche Probleme des Standortes

Work-Life-Balance

Hoher Workload, hohe Krankenquote

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Krisensituation und Workload nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung, hängt aber stark von Abteilung und Position ab

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In der Krise versucht jeder seinen eigenen Arbeitsplatz zu sichern. Kein WIR Gefühl mehr. Sondern: wie lange funktioniert das hier noch...

Umgang mit älteren Kollegen

Abhängig von Abteilung

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind beförderte Spezialisten aber keine richtigen Führungskräfte. Umgang mit Mitarbeitern ist z.T. indiskutabel

Arbeitsbedingungen

Aufgrund schlechter Arbeitsatmosphäre und Vorgesetztenverhalten keine empfehlenswerte Abreitsbedingungen

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert noch am Besten, teilweise wissen MA außerhalb des Unternehmens besser bescheid als die internen Mitarbeiter. Kommunikation des Managements ist schlecht

Interessante Aufgaben

Durch die schwierige wirtschaftliche Lage arbeitet man nur noch von Notfall zu Notfall


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung und die offenen Worte. Wir schätzen es sehr, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass Sie zuletzt wenig Positives aus Ihrer Zeit bei uns mitnehmen konnten und dass die Kommunikation sowie der Umgang mit den Mitarbeitenden nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Das entspricht nicht dem Standard, den wir uns setzen. Wir sind uns bewusst, wie wichtig eine offene und transparente Kommunikation für ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld ist. Ihre Hinweise zu den Kommunikationsprozessen nehmen wir daher ernst und werden diese intern noch einmal intensiv beleuchten. Die teilweise hohe Arbeitsbelastung und die damit verbundenen Herausforderungen im Bereich Work-Life-Balance sind ebenfalls Themen, die wir kontinuierlich angehen. Wir setzen alles daran, dass alle Mitarbeitenden die nötige Unterstützung erhalten, um ihre Aufgaben in einem gesunden Arbeitsumfeld zu bewältigen. Regelmäßiges Feedback und ein stetiger Dialog sind uns hierbei besonders wichtig. Unsere Führungskräfte stehen daher jederzeit als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung, um in konkreten Fällen Lösungen zu finden. Uns ist außerdem bewusst, dass die Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten besonders anspruchsvoll sein kann. Dass Ihnen hier ein Wir-Gefühl gefehlt hat, bedauern wir sehr. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir uns verstärkt für ein starkes Teamgefühl einsetzen und an mehr Transparenz und einem aktiven Austausch zwischen den Abteilungen arbeiten. Schließlich soll jede/r die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und zur Weiterentwicklung beizutragen.
Gerne würden wir Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge in einem persönlichen Gespräch noch einmal vertiefen, um gezielt auf Ihre Einschätzungen einzugehen und entsprechende Potenziale zur Verbesserung daraus abzuleiten. Wenden Sie sich dafür bei Interesse gerne noch einmal nachträglich an Ihre Führungskraft oder unsere Personalabteilung.
Vielen Dank noch einmal für Ihre ehrliche Rückmeldung. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Was ist nur aus dieser Firma geworden!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kugelschreiber die noch funktionieren und zuverlässig sind die gibt es massig.

Ich muss überlegen ………. Sorry mir fällt nichts mehr ein.

Ich finde es positiv, dass einige ehemalige sowie aktuelle Mitarbeitende hier offen ihr tatsächliches Empfinden und ihre Einschätzung teilen. Ich bin überzeugt, dass deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen eine negative Rückmeldung geben würden, als es bisher der Fall ist.
Viele nutzen die Plattform allerdings nicht – sei es, weil sie Kununu nicht kennen oder aufgrund ihrer begrenzten Sprachkenntnisse. Dadurch spiegelt das aktuelle Stimmungsbild vermutlich nur einen Teil der tatsächlichen Meinung der Belegschaft wider.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit der Übernahme durch Elos und der Einführung einer neuen Geschäftsleitung ist die zuvor groß angekündigte Vision wie ein Ballon zerplatzt.

Entscheidungen wirken zunehmend unausgereift, widersprüchlich und gehen letztlich zu Lasten der Mitarbeitenden. Aussagen wie „Die Kunden stehen hinter uns“, „Die Kunden bestellen“ oder Hinweise auf den „Code of Conduct“ wirken eher wie leere Versprechen. Leider entsteht der Eindruck, dass die Führungsetage an eine Unternehmensrealität glaubt, die so nicht existiert.
Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter „die Rentiere“ haben das Unternehmen verlassen oder mussten gehen. Zurück bleibt eine Vision voller leeren Versprechungen, die niemand mehr ernst nimmt.

Die meisten Maschinen sind veraltet, die Arbeitsbereiche schmutzig, unstrukturiert und insgesamt mangelhaft organisiert.
In der Produktion (die in den 80ger Jahren stehen geblieben ist, außer Werk4) herrscht teilweise eine schlechte Luftqualität (Ölfilm), der größte Teil der Produktion ist nicht klimatisiert was besonders im Sommer höheren Temperaturen sehr belastend ist.

Verbesserungsvorschläge

Rettet sich wer kann.
Die Titanic ist in Schräglage und unaufhaltsam am sinken. Der Kapitän mit seinen unfähigen und übergewichtigen Offizieren die bei verschossener Kajüte den Kurs nicht bestimmen können haben den potentiellen Erfolgskurs gerammt. Die sollen natürlich das Schiff nicht verlassen und mit untergehen.

Ein umfassender Austausch der Geschäftsleitung sowie der zweiten und dritten Führungsebene wäre sinnvoll, um frische Expertise, Transparenz und strukturiertes Management ins Unternehmen zu bringen. Nur mit einer fachlich starken und verantwortungsbewussten Führung kann wieder Stabilität geschaffen und das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückgewonnen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist derzeit äußerst belastend. Der Umgang mit Mitarbeitenden in der Vergangenheit hat zu einer stark demotivierten und unzufriedenen Belegschaft geführt. Viele engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende haben das Unternehmen verlassen müssen, weitere wurden durch Abfindungen zum Weggang bewegt. Die daraus resultierenden Lücken sind im Arbeitsalltag klar spürbar.

Zahlreiche Probleme sind seit Langem bekannt, werden jedoch nur selten konsequent angegangen. Statt Lösungen zu schaffen, entstehen oftmals neue Schwierigkeiten. Verantwortlichkeiten werden häufig von sich geschoben, wodurch sich der negative Kreislauf weiter verstärkt.

Die Geschäftsleitung trägt mit endlosen Meetings ohne erkennbaren Nutzen zu dieser Situation bei. Gleichzeitig wird die Inkompetenz einzelner Führungskräfte oder favorisierter Mitarbeitender toleriert oder sogar unterstützt, was Vertrauen und Motivation weiter schwächt.
Insgesamt führt all das zu einer Atmosphäre, die weit unter dem liegt, was für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld notwendig wäre.

Image

Es ist wichtig zu erwähnen, dass erkennbar versucht wurde, das öffentliche Bild des Unternehmens auf Kununu künstlich ins Positive zu rücken. Offensichtlich wurden Führungskräfte angehalten, ebenfalls positive Bewertungen abzugeben, um den Gesamteindruck zu verbessern.
Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, das nicht den Erfahrungen vieler Mitarbeitenden entspricht und die tatsächlichen Probleme verdeckt statt sie anzugehen.

Wenn eine Firma sogar Auszubildende kurz vor Start „abkündigt“, ist das
ein absoluter Vertrauensbruch. Das spricht nicht nur für chaotische Führung, sondern auch für fehlenden Respekt gegenüber jungen Menschen, die sich gerade erst ins Berufsleben wagen.

Kein Wunder, dass die Stimmung dann im Keller ist. Wenn intern schon viel gemeckert wird und extern negativ berichtet wird, entsteht ein Kreislauf, der schwer zu stoppen ist.

Es gibt kaum jemanden der noch was Positives zu berichten hat, die meisten sind nur am Motzen.

Work-Life-Balance

In der Produktion ist eine ausgewogene Work-Life-Balance praktisch nicht vorhanden. Die regulären 40 Wochenstunden reichen selten aus, da zusätzliche Arbeitszeit sowie Wochenendarbeit erwartet werden.

Währenddessen genießen einige „Lieblinge“ der Geschäftsleitung regelmäßig Homeoffice. Dabei stellt sich die Frage, wie gewisse Abteilungsleiter, die kaum Präsenz zeigen, ihre Bereiche effektiv führen sollen.

Auch in der Geschäftsleitung fällt auf, dass Homeoffice sehr gerne genutzt wird. An diesen Tagen fehlt häufig klare Führung, was sich negativ auf die Abläufe und die Motivation im Team auswirkt.

Nach dem Motto „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“ fehlt an solchen Tagen oft jede Struktur und Führung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote sind nur begrenzt vorhanden und werden vonseiten des Unternehmens kaum aktiv gefördert. Klare Karrierepfade oder transparente Entwicklungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht.

Mitarbeitende, die fachlich stark waren und Potenzial für höhere Aufgaben mitbrachten, haben das Unternehmen häufig verlassen, weil ihre Fähigkeiten nicht erkannt, nicht genutzt oder nicht weiterentwickelt wurden.
Dadurch fehlt es heute zusätzlich an Know-how und Vorbildern, die andere hätten mitziehen können

Gehalt/Benefits

Das Thema Vergütung sorgt im Unternehmen für erhebliche Unzufriedenheit. Leistungsbezogene Gehaltserhöhungen sind praktisch nicht realistisch; in der Regel bleibt nur die allgemeine Lohnerhöhung – sofern man sie überhaupt erhält. Auch diese wird nicht einheitlich gewährt, was zusätzliche Ungleichbehandlung schafft.

Erst wenn Mitarbeiter ein Führungszeugnis anfordern oder eine Kündigung vorlegen, scheint Bewegung in Gespräche über das Gehalt zu kommen aber dann ist es eh zu spät. Wertschätzung sieht anders aus.

Besonders problematisch ist, dass Leiharbeiter, die von den langjährigen Mitarbeitern eingearbeitet werden, häufig mehr verdienen als diese. Das führt verständlicherweise zu erheblicher Frustration und einer dauerhaft angespannten Stimmung im Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mal der Müll wird richtig getrennt.

Kollegenzusammenhalt

In der Produktion gibt es vereinzelt guten Zusammenhalt und Kollegialität. Dort unterstützen sich einige gegenseitig und versuchen trotz der schwierigen Rahmenbedingungen das Beste aus dem Alltag zu machen.

Auf Führungsebene bis hin zur Geschäftsleitung wirkt der Zusammenhalt hingegen kaum vorhanden. Nach außen wird ein freundliches Miteinander gezeigt, doch intern fehlt es stark an Vertrauen und echter Zusammenarbeit.

Lästereien, Sticheleien und interne Spannungen gehören leider zum täglichen Bild.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum älter Mitarbeiter, die hat man gehen lassen.

Vorgesetztenverhalten

Viele langjährige und erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen Klingel über Jahre geprägt haben, sind nicht mehr im Unternehmen. Zurückgeblieben ist überwiegend eine neue Generation an Vorgesetzten, die häufig ohne ausreichende fachliche oder soziale Kompetenz in ihre Rollen gesetzt wurden.

Es entsteht der Eindruck, dass manche Positionen aus reiner Verzweiflung oder mangels Alternativen besetzt wurden. Die Folgen spüren die Teams täglich: unsichere Entscheidungen, fehlende Klarheit und mangelnde Unterstützung im Arbeitsalltag.

Es gibt noch einige wenige Führungskräfte, die wissen, wie das Unternehmen früher funktionierte. Statt deren Erfahrung zu nutzen, hat man diese jedoch zunehmend aus wichtigen Entscheidungsprozessen herausgenommen oder zum Schweigen gebracht.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Bemühungen, bestimmte Verbesserungen umzusetzen, doch gemessen an der Größe des Unternehmens und insbesondere an der Branche (Medizintechnik) sind die Arbeitsbedingungen insgesamt
unzureichend. Im Sommer in der Produktion ist es sehr, sehr heiß.
Andere Unternehmen in diesem Bereich sind deutlich besser aufgestellt.

Ein großes Problem ist die mangelhafte Ausstattung an den Maschinen: Wichtige Arbeitsmittel fehlen regelmäßig, besonders bei schichtübergreifenden Tätigkeiten. Dadurch entsteht täglich unnötiger Suchaufwand und Zeitverlust, was die Arbeit zusätzlich erschwert.

Die Büroräume sind grundsätzlich in Ordnung, aber die Produktionsbereiche entsprechen in vielen Punkten nicht dem Standard, den man in dieser Branche erwarten müsste.

Kommunikation

Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Seit der Übernahme durch Elos und dem damit verbundenen Kurswechsel hat sich die interne Informationsweitergabe spürbar verschlechtert, was zu großer Unsicherheit in der Belegschaft führt.
Mündliche Absprachen werden häufig nicht eingehalten, wichtige E-Mails bleiben unbeantwortet oder werden erst sehr spät bearbeitet. Die grundlegende Bringschuld in der Kommunikation scheint weitgehend verloren gegangen zu sein.

Wesentliche Informationen, die für den Arbeitsalltag und die Orientierung wichtig wären, werden zurückgehalten – dafür verbreiten sich belanglose Inhalte schnell über den Flurfunk. Dadurch entsteht das Gefühl, als würde jeder „eine andere Sprache sprechen“, ohne dass jemand in der Lage ist, Informationen klar zu übersetzen oder zu deuten.

Das vorhandene globale Intranet wird zwar intensiv genutzt, bietet aber größtenteils Inhalte, die wenig Mehrwert liefern und das Unternehmen inhaltlich kaum weiterbringen.

Gleichberechtigung

Gibt es sowas überhaupt bei Klingel?

Interessante Aufgaben

Das Interessante an den Aufgaben ergibt sich weniger aus der eigentlichen Tätigkeit, sondern eher aus der täglichen Ungewissheit, was einen erwartet. Oft ist unklar, welche neuen Entscheidungen getroffen wurden, welche Veränderungen vorgenommen wurden oder welche Person neue Aufgaben oder Positionen übernommen hat. Ebenso erfährt man häufig erst kurzfristig von Versetzungen, Kündigungen oder neuen
Verantwortlichkeiten.
Inhaltlich wissen die meisten Mitarbeiter genau, was zu tun ist. Besonders in der Produktion herrscht jedoch eine dauerhafte Überlastung: Die Teams kommen mit dem bestehenden Arbeitspensum kaum hinterher und sollen dennoch ständig mehr leisten.

Auf Führungsebene entsteht der Eindruck, dass Aufgaben eher hin- und hergeschoben werden, um Verantwortung zu vermeiden. Wenn Entscheidungen scheitern, wird häufig nach Schuldigen gesucht, statt die Probleme gemeinsam und lösungsorientiert anzugehen.

So macht arbeiten kein Spaß und man verliert damit die „Interesse an den Aufgaben".

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre sehr ausführliche Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so offen zu teilen. Kritik, auch wenn sie deutlich ausfällt, ist für uns ein wichtiger Hinweis darauf, wo wir als Unternehmen auch aus der Sicht unserer Mitarbeitenden stehen und wo wir uns weiterentwickeln müssen. Uns ist bewusst, dass die vergangenen Monate für viele Kolleginnen und Kollegen herausfordernd waren und wir möchten betonen, dass wir das Engagement jeder/jedes Einzelnen überaus wertschätzen. Größere strukturelle Veränderungen, wie sie nach einer Übernahme stattfinden, können Fragen, Unsicherheit und Unzufriedenheit auslösen. Wir nehmen Ihre Schilderungen ernst und bedauern, dass manche Entwicklungen aus Ihrer Sicht nicht positiv verlaufen sind. Viele der angesprochenen Themen beschäftigen uns ebenfalls und fließen bereits in laufende interne Maßnahmen ein. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung unserer Führungs- und Kommunikationsstrukturen, die Verbesserung von Arbeitsprozessen sowie Investitionen in Organisation und Arbeitsbedingungen. Wir wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen und nicht sofort überall sichtbar werden, dennoch arbeiten wir konsequent an Verbesserungen. Unser Ziel bleibt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Fairness, Transparenz, Wertschätzung und guter Zusammenarbeit geprägt ist. Dass Sie zuletzt einen anderen Eindruck gewonnen haben, bedauern wir sehr. Umso wichtiger ist uns der persönliche Austausch, denn viele Themen lassen sich im direkten Gespräch deutlich besser einordnen und konstruktiv weiterentwickeln.
Wir laden Sie daher herzlich ein, sich jederzeit noch einmal vertrauensvoll an uns zu wenden. Wir hören zu, nehmen Ihr Feedback ernst und möchten gemeinsam mit Ihnen und allen Mitarbeitenden weiter Verbesserung schaffen.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Die Vision passt doch die Umsetzung hinkt

2,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen, interessantes Arbeitsfeld, Gestaltungsmöglichkeit, Potential der Organisation. Daher Empfehlung des AGs für diejenigen, denen es im Lebenslauf dient und nicht langfristig an den Arbeitsort gebunden sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskreis, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Unternehmensführung, der es nicht ansatzweise gelingt, die eigens vorgegebenen Ziele zu erreichen und das vorzuleben, was in der Mission und Vision gepredigt wird

Arbeitsatmosphäre

Allgemein herrscht eine kollegiale Atmosphäre, zwischen Management und Belegschaft jedoch eine große Kluft. An der Arbeitsumgebung (Büros, Klimaanlage etc.) werden nun Verbesserungen angestrebt und umgesetzt, die dringend notwendig waren. Allerdings werden hier bevorzugte Abteilungen zuerst bedient und es wird nicht nach Dringlichkeit vorgegangen.

Image

Guter Kundenstamm, gute Branche

Work-Life-Balance

Für einzelne Protegierte gut, aufgrund des hohen Leistungsdrucks aktuell wieder mit Abwärtstrend. Home Office nach Absprache möglich.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der Sparmaßnahmen wird hier der Rotstift angesetzt

Gehalt/Benefits

Je nach Verhandlungsmöglichkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vermutlich aktuell zu teuer

Kollegenzusammenhalt

In der Belegschaft, die nicht zum Management und dessen persönlich bevorzugtem Personenkreis gehört, ist der Zusammenhalt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Kollegen sind kaum noch im Haus (die meisten sind oder wurden gegangen)

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute Vorgesetzte, jedoch wird die Trennung zwischen Belegschaft und Management deutlich gelebt. Auch gibt es Führungskräfte, welchen es an ausreichend fachlicher und sozialer Kompetenz sowie der erforderlichen Branchenexpertise mangelt - die jedoch stark protegiert werden (was zu regem mündlichen Austausch in der Belegschaft führt).

Arbeitsbedingungen

Arbeitsumgebung wird verbessert, Home Office nach Absprache möglich aber i.d.R. nicht gern gesehen

Kommunikation

Dem Management geling es nicht, selbst einfache oder auch (mal) positive Informationen an die Belegschaft weiterzugeben. So sind meist nur "Auserwählte" in der Organisation informiert. Da die Strukturen für eine gute Kommunikation eigentlich gegeben sind stellt sich die Frage, ob es an Wille oder Fähigkeit mangelt.

Gleichberechtigung

ist gut

Interessante Aufgaben

Wo viel zu tun und zu gestalten ist, entstehen interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung. Wir freuen uns zu sehen, dass Sie in einigen Bereichen bereits sehr zufrieden sind und insbesondere Ihr Aufgabenfeld sowie den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen schätzen und in Ihrer Bewertung positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anhaltspunkte sehr ernst. Besonders die Themen zur wahrgenommenen Kluft zwischen Management und Belegschaft, sowie die Herausforderungen in der internen Kommunikation beschäftigen uns. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir uns bewusst sind, dass es hier Veränderungsbedarf gibt und wir kontinuierlich daran arbeiten, die Führungs- und Kommunikationsstrukturen weiterzuentwickeln. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der internen Informationsflüsse, mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen sowie die Stärkung einer offenen Feedbackkultur. Dass die Verbesserungen an der Arbeitsumgebung als nicht gleichmäßig und bedarfsorientiert wahrgenommen werden, bedauern wir ebenfalls. Die Priorisierung einzelner Maßnahmen hängt mit verschiedenen betrieblichen Anforderungen zusammen, sollte jedoch stets nachvollziehbar und fair kommuniziert werden. Wir nehmen diesen Hinweis zum Anlass, unsere Vorgehensweise an dieser Stelle noch einmal zu reflektieren. Auch Ihre Rückmeldung zur Work-Life-Balance, den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie zum Verhalten einzelner Führungskräfte hilft uns dabei, bestehende Herausforderungen besser zu erkennen und anzugehen. Es ist unser Ziel, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Umgebung zu schaffen, in der Leistung anerkannt wird, Entwicklung möglich ist und Führung verantwortungsvoll wahrgenommen wird, unabhängig von Funktion oder persönlicher Nähe.

Sollten Sie an einem vertieften, persönlichen Austausch zu Ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen interessiert sein, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Ihre Perspektive ist uns wichtig.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Krise hausgemacht !

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Menschen die den Standort wieder nach vorne bringen wollen und was bewegen wollen! Viele sind unzufrieden aber noch da weil sie Potenzial sehen

Verbesserungsvorschläge

Tut dringend was um die Mitarbeiter wieder zu motivieren mit zu arbeiten, Vertrauen in den Standort zu haben, miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten und trefft Entscheidungen die wirklich was bewegen!

Arbeitsatmosphäre

Mit den direkte Kollegen herrscht ein familiäres Gefühl. Man hilft und unterstützt sich und kann offen die Dinge ansprechen. Ansonsten herrscht leider zwischen vielen Abteilungen eine Unternehmskulter des Fingers auf andere Zeigen. Man sucht immer Schuldige anstatt Probleme gemeinsam zu lösen. Das ganze gefördert durch eine Geschäftsleitung, die ihre Inkompetenz und die Inkompetenz einzelner Lieblinge weg redet und nicht in der Lage ist klare Entscheidungen zu treffen und diese zu kommunizieren im Sinne des gemeinsamen Unternehmenserfolg. Misstrauen zwischen der Belegschaft wächst und eine vergiftet Atmosphäre beeinträchtigt die Arbeitsleistung von ehemals motivierten und fleißigen Menschen. Die Produkte und die Branche haben großes Potenzial und die Krise ist nicht wirtschaftsbedingt sondern hausgemacht.

Image

Leider sehr stark am abnehmen aufgrund der oben aufgeführten Gründe. Und es findet sich kaum noch jemanden der wirklich was positives sagen kann

Work-Life-Balance

Theoretisch vorhanden jedoch ist man immer Kritik, Druck und Sprüchen ausgesetzt wenn man diese mal nutzen will. Man fühlt sich schlecht und versucht sich in der Verteidigungshaltung zu rechtfertigen. Das Vertrauen das man seine Arbeit selbstständig und zeitgerecht erledigt und einteilt ist nicht vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Ideen einzubringen und sich weiter bilden zu wollen wird nicht gehört.

Gehalt/Benefits

Gehälter würde ich als normal und angemessen bezeichnen. Sozialleistungen kommen aktuelle zu kurz bzw sind kaum noch vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Umweltschutzmasnahmen ist nicht viel bekannt außer der Möglichkeit von elektrischen Firmenfahrzeugen und Lademöglichkeiten; Sozialbewusstsein gegenüber der Mitarbeiter der Firma leidet durch verschiedene Maßnahmen der Geschäftsleitung aktuell

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen noch ganz gut, man kämpft mit den gleichen Problemen aber die Niedergeschlagheit und Demotivaton breitet sich aus und die Stimmung wird von Tag zu Tag angespanter und verübeln kann man es keinem.

Umgang mit älteren Kollegen

Im großen und ganzen habe ich hier keine negativen Ereignisse sehe können und die Belegschaft ist sehr durchmischt.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsbezogen sehe ich großes bemühen präsent zu sein, zu unterstützen und Problemlösungen zu finden. Das Führungsproblem liegt eine Ebene höher. Kaum Kommunikation, keine handfesten Entscheidungen bzw. wenn Entscheidungen im Moment getroffen werden wirken diese kontraproduktiv und verstärken die Probleme, die wir haben nur noch aber auch wechselhaft Ansage zerstören das Vertrauen. Was soll man noch glauben und wem vertrauen?

Arbeitsbedingungen

Vertraglichen Arbeitsbedingungen sind Standard wie in vielen Betrieben ; modern ausgestattet Büros und sauber Produktion und Arbeitsplätze, klimatisiert und ausreichend Parkplätze.

Kommunikation

Absolut katastrophal ! Schlechte bis keine richtigen Prozesse, mangelnde Daten bei zu vielen Quellen und Kommunikationskanäle so dass trotz viel schreiben, posten, mailen wichtige Informationen verloren gehen da sie nicht an der richtigen Stelle in der entsprechenden Qualität zur Verfügung stehen. Firmenwissen das sich einzelne angeeignet haben wird nicht prozesssicher festgehalten und steht nicht allen zur Verfügung. Viele Aufgaben müssen immer wieder in die Hand genommen und überprüft werden aufgrund fehlender Daten. Das ist nicht nur mühsam sondern völlig ineffizient und verursacht unnötig Kosten. Hinzu kommt das völlig veraltet System das durch manuell pflege lebt und somit wahrscheinlich ein großer Zeit und Kostenfaktor ist und durch fehlende Automatisierung sehr Fehleranfällig.

Gleichberechtigung

Es gibt in allen Arbeitsbereichen Frauen wie Männer und unterschiedliche Altersgruppen , auch in Führungsposition.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und die Produkte sind sehr interessant und vielfältig.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

haben Sie vielen Dank für Ihr Feedback. Für uns ist es sehr wichtig, die Meinungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kennen, denn nur durch Ihre ehrliche Einschätzung können wir uns als Unternehmen weiterentwickeln. Ihrer Bewertung entnehmen wir, dass Sie in einigen Bereichen bereits zufrieden sind und vor allem den Zusammenhalt mit den direkten Kolleginnen und Kollegen, die Gleichberechtigung sowie die interessanten Aufgaben und Produkte als positiv erleben. Das freut uns sehr. Allerdings sehen wir auch, dass Sie in einigen Kategorien noch Optimierungsbedarf sehen, besonders in der Kommunikation und der Miteinbeziehung unserer Mitarbeitenden. Unsere größte Priorität ist es, dass sich jeder gehört und wertgeschätzt fühlt und wir bedauern, dass Sie dies in Ihrem Fall anders wahrgenommen haben.

Es wäre schön, mehr über die Hintergründe Ihrer Bewertung zu erfahren. Daher möchten wir Sie ermutigen, Ihre konkreten Anregungen mit uns in einem vertraulichen Austausch zu teilen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Der Fisch stinkt vom Kopf

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen kann nur durch seine Mitarbeiter am Leben gehalten bleiben, das sollte ELOS sich bewusst machen.

Arbeitsatmosphäre

Im letzten Jahr wäre die Bewertung noch sehr gut ausgefallen, aber das hat sich schlagartig geändert.

Kollegenzusammenhalt

In einigen Abteilungen ist der Zusammenhalt noch gut, durch die hohe Fluktuation wird es aber nicht besser.

Vorgesetztenverhalten

Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber für manch einen sind Respekt und Wertschätzung Fremdwörter. Sie glänzen durch Inkompetenz und Arroganz.

Kommunikation

Findet selten bis nie statt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir bedauern es sehr zu lesen, dass Sie im Vergleich zu früher in der letzten Zeit eher unzufrieden bei uns sind. Ihre Einschätzungen nehmen wir sehr ernst, denn nur durch ehrliches Feedback können wir uns als Unternehmen weiterentwickeln. Wir möchten Sie jedoch darum bitten, auch in öffentlichen Bewertungen respektvoll und sachlich zu bleiben. Persönliche Beleidigungen helfen weder den betroffenen Personen noch der Sache selbst weiter – und wir sind überzeugt, dass Ihre Kritik in sachlicher Form deutlich mehr bewirken kann. Es ist für uns als Arbeitgeber äußerst wichtig, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen und sich langfristig wohlfühlen. Dass Sie die Entwicklung der letzten Zeit so negativ erlebt haben, bedauern wir sehr. Gerade Themen wie Kommunikation, Führung und Arbeitsklima sind für uns zentrale Punkte, an denen wir kontinuierlich arbeiten. Wenn Sie den Wunsch haben, konkreter über Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge zu sprechen, laden wir Sie gerne ein, das Gespräch mit Ihrer Führungskraft oder unserer Personalabteilung zu suchen. Wir würden uns freuen in diesem Rahmen gemeinsam an Verbesserungen zu arbeiten und Ihre Zufriedenheit dadurch wieder zu sichern.

Herzliche Grüße
Ihr Elos MedTech HR Team

Neue Besen kehren nicht. Nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KLINGEL medical metal GmbH in Pforzheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die innerbetriebliche Strukturen

Verbesserungsvorschläge

Es wurde bei der Übernahme durch Elos viel versprochen…bisher wurde nur wenig umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat sich verbessert

Kollegenzusammenhalt

War einmal deutlich besser. Extreme Lagerbildung

Vorgesetztenverhalten

Die Neue Struktur überfordert die meisten Vorgesetzten. Nicht nachzuvollziehende Entscheidungen.

Kommunikation

Keine klaren Strukturen, neue Systeme funktionieren nicht oder sind zu unverständlich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bewertung und die offenen Worte. Wir schätzen Ihre Ehrlichkeit sehr und versichern Ihnen, dass wir Ihre Bedenken ernst nehmen. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich zuletzt nicht wohl bei uns gefühlt haben und dass die Veränderungen, die mit der Übernahme durch Elos einhergingen, noch nicht die erhoffte positive Wirkung erzielt haben. Wir sind uns bewusst, dass die Umfirmierung und die damit verbundenen strukturellen Anpassungen eine Herausforderung darstellen. Diese Veränderungen benötigen Zeit, und wir arbeiten intensiv daran, die internen Abläufe zu optimieren und die Kommunikation weiter zu verbessern. Wir ermutigen all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weiterhin Verbesserungsvorschläge einzubringen, denn ihr Input ist entscheidend für unseren Fortschritt. Gemeinsam können wir daran arbeiten, die Herausforderungen zu meistern und eine positive Entwicklung zu fördern. Sollten auch Sie konkrete Hinweise haben, was wir aus Ihrer Sicht besser machen können, dann kommen Sie gerne noch einmal persönlich auf uns zu.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement in dieser Übergangsphase und sind zuversichtlich, dass wir die richtigen Schritte gehen werden. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr KLINGEL HR Team

Wir setzen auf Transparenz

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