135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird einfach Alles genommen. Kunden und Personal. Komme was wolle...
Ein Unternehmen muss keine unrealen Summen an seine Mitarbeiter bezahlen. Die, die tatsächlich interressiert sind und bleiben möchten, sollten auch mal zur Kenntniss genommen werden.
Es gibt immer viel zu tun. Jeder könnte mindestens 18 Std. am Tag beschöftigt werden. Leider wegen fehlender Kommunikation und viel falsch geplanten Strukturen und Umsetzungen.
Trotz, anfänglich, sehr guter Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterentwicklungen, bleibt es letzendlich nur bei: Viel zu tun, viel fehlgeplant, viel Erwartung. Dafür gibt es wenig Unterstützung, wenig Kommunikation, wenig Umsetzung und wenig Gehalt. Steigerung eher unwahrscheinlich oder nur nach Tarif mit einem kleinen "Bonus".
Es wird versucht auf einem guten funktionierenden System zu arbeiten.
Die öffentliche Kaffeemaschine! ;)
Siehe alle Punkte oben!
1. Mitarbeiter wertschätzen und motivieren durch Incentives!
2. Angemessene Löhne zahlen!
3. Respektvollen Umgang und offene, ehrliche Kommunikation durch Vorgesetzte.
4. Teamleiter kündigen/ersetzen, die ihre Arbeit nicht anständig machen. Arbeitszeitbetrug? Respektloser Umgang mit Mitarbeitern? Lügen? Ernsthaft?
Das Unternehmen wird dadurch nicht zusammenbrechen, aber es wird zu einer Verbesserung der Mitarbeitermotivation führen.
Die Arbeitsatmosphäre ist monoton und geprägt von Druck und ungerechtfertigte Anschuldigungen durch Vorgesetzte. Tag- 05.45-14.15) und Spätschicht (13.45 - 22.15) im wöchentlichen Wechsel.
Keinerlei Wertschätzung, Lob oder positive Aspekte durch Vorgesetzte.
Abmahnungen sind hier ein großes Thema und werden absurd oft und gern erteilt.
Es gibt ein paar nette Kollegen mit denen man zusammen arbeitet und die im selben Boot sitzen. Deswegen noch 2 Sterne.
ELSEN ist bekannt für schlechte Bezahlung und hohe Mitarbeiterfluktuation. Ich kann es niemand, der noch etwas Stolz hat, verübeln dieses Unternehmen zu meiden oder zu verlassen!
Die Frühschicht (05.45 bis 14.15 Uhr) lässt Raum, um über Tag noch Behördengänge zu erledigen, Einkäufe zu erledigen oder Zeit für die Familie zu haben.
Die Spätschicht (13.45 bis 22.15 Uhr) grundsätzlich auch, wobei der wöchentliche Wechsel zermürbend ist und es sich sehr schwierig gestaltet Schichten zu tauschen, auch wenn sich 2 Kollegen einig sind.
Umweltbewusstsein:
Es wird Müll getrennt und in die jeweiligen Container entsorgt. Zumindest sofern die Mitarbeiter den Müll richtig trennen. Das wird leider nicht überwacht!
Sozialbewusstsein:
Keinerlei Rücksichtnahme auf persönliche Lebensumstände. Wer nicht arbeitet, wird eher gekündigt, anstatt nachzuholen, wie man denjenigen unterstützen kann.
Mitarbeiter mit befristeten Verträgen werden ohne Ankündigung kurz vor Ablauf des Vertrages nach fast 2 Jahren entlassen. Kein persönliches Gespräch - einfach keine Info und unangekündigt vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es werden in fast jeder Abteilung aktuell Stellen abgebaut, was bedeutet, die vorhandenen Mitarbeiter müssen die Arbeit miterleben, die zuvor noch von einem Kollegen erledigt wurde. Also mehr Arbeit für das gleiche Geld ;)
Was komisch anmutet in dem Zusammenhang, dass immer noch und dauerhaft auf allen social media Kanälen und dem angeschlossenen Personaldienstleister CONLOG Mitarbeiter (Teamleiter, obwohl diese Stelle längst besetzt ist, stellvertretenden Teamleiter obwohl diese Position gestrichen wurde und Staplerfahrer) gesucht werden.
Aus meiner Sicht kein gutes Zeichen und Aussage genug.
Fehlanzeige!!!
Die Kollegen, die noch gute Mine zum bösen Spiel machen (wahrscheinlich weil sie den Job dringend brauchen) sind überwiegend nett und freundlich. Allerdings wird es nicht gern gesehen, wenn man mal 2 Sätzen wechselt und sofort unterbunden.
Vorgesetzte (Teamleiter, Abteilungleiter) sind sich selbst am nächsten unter unterstützen oder fördern quasi nicht.
Man gewinnt den Eindruck, dass der "einfache" Mitarbeiter nur eine Ware ist und austauschbar ist.
Nichts, was man sich von Führungspersönlichkeiten wirklich wünscht!
Nichts, wie es sein sollte oder man es sich wünscht!
Druck, Druck, Druck gepaart mit ständigen Korrekturen von Nichtigkeiten oder unverschämten, Respektlosigkeit Umgangston.
Teamleiter haben immer Recht und machen nie Fehler ;)
Rückendeckung bekommen sie hier uneingeschränkt durch den Abteilungsleiter und seinen Vertreter. Egal, ob das nun gerechtfertigt ist, oder nicht.
Es wird seitens des Führungspersonals gelogen, manipuliert und gegeneinander ausgespielt!
Teamleiter sollten mit guten Beispiel voran gehen und im Tagesgeschäft unterstützen.
Statt dessen erscheinen manche nahezu täglich 30-45 Minuten später zur Arbeit, gehen dafür aber früher ;)
Mitarbeit/Unterstützung durch die Teamleitung ist hier Fehlanzeige und eine Seltenheit. Man hat vielmehr den Eindruck von Arbeitsunwilligkeit.
Da wird im Dienst 4h Handy geschaut und anschließend 2-3h das private KfZ gewaschen! Natürlich alles ohne Konsequenzen!
Und da dieses Verhalten noch gedeckt wird und offensichtlich für gut befunden, darf man sich über die extrem hohe Mitarbeiterfluktuation nicht wundern.
Die Arbeitsbedingungen sind schwierig und ermüdend.
Man arbeitet für einen Stundenlohn knapp über dem Mindestlohn.
Dafür muss man sich ganztägig anranzen lassen.
Es gibt eine 30minütige Mittagspause.
Ansonsten ist das Arbeitsmaterial eher günstig gehalten. Alle potentiell möglichen Verbesserungen werden nicht durchgeführt, da es Geld kostet!
1 Stern für die Sauberkeit der Hallen!
Die Kommunikation ist auf dem tiefsten Level!
Es werden Kommandos "gebellt", Leistungen herabgewürdigt oder nicht erkannt und man hat ständig den Eindruck, als würden Fehler gesucht.
Das geht sogar soweit, dass man mitten im Arbeitsprozess korrigiert wird, noch bevor man die Möglichkeit hatte seine Arbeit richtig zu erledigen. Mitarbeiter werden hier bewusst "klein" gehalten.
Von Vorgesetzten wird viel geredet und versprochen, was nie geschieht. Faktisch gelogen!
Es gibt quasi keine Karrieremöglichkeiten!
Du wirst als Staplerfahrer eingesetzt und das machst du.
Teamleiterstellen werden ausgeschrieben, du wirst trotzdem nur als Staplerfahrer eingestellt (also angeblich nur 1-2 Monate, um dann Teamleiter zu werden).
Also Augenwischerei und Lügen! Eine merkwürdige Art Staplerfahrer zu akquirieren. Anscheinend findet man auf direktem Weg niemand mehr!?
Stundenlohn unter 16,-€ /h
Benefits gibt es quasi keine!!!
Es gibt eine Kaffeemaschine, an der man sich kostenlos einen Kaffee ziehen kann, sofern sie aufgefüllt wurde und im Aufenthaltsraum einen Wasserspender für stilles Wasser.
Auch hier: keine Wertschätzung oder Mitarbeitermotivation durch Incentives!
Es gib ein paar wenige Frauen im Lager, aber das Umfeld ist geprägt von männlichen Mitarbeitern.
Ansonsten wird hier permanent mit zweierlei Maß gemessen.
Die Arbeit ist monoton und wiederholt sich. Täglich grüsst das Murmeltier ;)
Und gibt es mal nichts zu tun, wird als ABM die Halle gereinigt in Endlosschleife. Über Sinn oder Unsinn sollte man hier nicht nachdenken und schon gar nicht offen reden
Nix
Vieles
Chefs sollten sich besser um ihre Mitarbeiter kümmern
Schlecht
Geht so
Schlecht
Keine
Schlecht
Geht
Geht so
Lässt zu wünschen übrig
Nicht wirklich gut
Sehr schlecht
Geht so
Keine
Sehr freundlich, lösungsorientiert, immer ein offenes Ohr . Ich habe mich in der Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Verhältnis war sehr offen und Menschlich . Das Team habe ich auch gern als Conlog-Engel bezeichnet :)
Nichts
Immer weiter so
Man sollte auf Mitarbeiter, egal, ob Schichtleiter oder Lagerarbeiter eingehen, wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, zuhören und wenn es möglich ist, auch umsetzen. Denn die Leute im Lager und die dazugehörigen Schichtleiter und die LKW-Fahrer des eigenen Fuhrparkssind es, die die Firma am Leben erhalten.
Schicht Pläne und Schicht Änderungen werden zu spät bekannt gegeben
Kleine Gruppen arbeiten gut zusammen, ein großes zusammen arbeiten ist auch nicht erwünscht
Kühl, aber höflich
Kaum Kommunikation von Lagerleiter an Schichtleiter und Mitarbeiter
Ein Unternehmen, das Beratung anbietet, sollte auch intern die Fähigkeit besitzen, sich selbst zu analysieren und aus den eigenen Erfahrungen zu lernen.
Schlecht
Es gibt kaum ältere Kollegen, da aufgrund der hohen Fluktuation die Mitarbeiter meist nur für kurze Zeit im Unternehmen bleiben.
Mitarbeiter werden oft angeschrien
Die Arbeitsbedingungen lassen leider zu wünschen übrig. Mitarbeiter werden ohne Rücksprache in andere Abteilungen versetzt, was demotivierend ist und wenig Wertschätzung zeigt.
Das Gehalt ist schlecht, und Gehaltserhöhungen werden selten gewährt, stattdessen gibt es nur leere Versprechungen.
Es kann durchaus vorkommen, dass man interessante Aufgaben erhält. Je nach Bedarf werden jedoch auch Hochschulabsolventen für einfache Tätigkeiten wie das Anbringen von Markierungen in Lagerhallen eingesetzt.
die Tür Nachhause
Alles was man sich nur vorstellen kann. Es gibt keinen einzigen positiven Aspekt hier zu arbeiten ! KEINEN Lohnerhöhungen hängen nicht von deiner Leistung ab, sondern von deinen Fehltagen ( da interessiert es den Standortleiter nicht ob du operiert wurdest, ob du ein Todesfall in der Familie hast, mit 40 Grad Fieber im Bett liegst ) Deswegen zwingen sich die Mitarbiter auch Krank zur Arbeit um ja nicht die 50 Cent zu verpassen die wenn man Glück hat einmal im Jahr auf deinen Stundenlohn gutgeschrieben wird. Natürlich gibt es auch Mitarbeiter die Jahrelang 0 Cent erhöhung bekommen haben.
Komplette Führungsetage wechseln.
Katastrophal
Gab es nie, wenn auch wurde er vom Standortleiter zerstört
Keine Chancen
welche bitte?
Null, Null
Aufkeinenfall, braucht man nicht erwarten
Leute ohne Abschluss haben dort auch eine Chance
Es wird nicht nach Leistung vergütet
Egal wie gut man ist-es wird nicht gesehen und es wird als selbstverständlich gesehen
Die Mitarbeiter werden null motiviert sondern nur demotiviert
Niemals ein danke nie irgendwas
Die Leute werden verheizt
Das einzige positive Feedback kommt vom Kunden
Niemals von den Vorgesetzten
Mit den richtigen Kollegen war die Atmosphäre in Ordnung aber insgesamt war die Arbeitsatmosphäre dann in dem Einsatzbereich nicht so gut. Es wurde viel über Geld gesprochen, es wirkte drückend da die Situation dort aussichtslos erschien und keine Besserung in Sicht war. Es wurden eher schlimmer. Manche Leute wären gern von dort weg, wenn es ihnen gelungen wäre. Die Situation, dass Leute nicht einfach wechseln konnten aufgrund von Familie oder anderen Gründen, wurde schamlos ausgenutzt.
Gab es keinen. 42-Stunden-Woche und jeden Tag von 07:00 bis 16:10 Uhr. Wenn am Freitag viele schon im Feierabend sind, sitzt man noch im Büro...
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Viele reden dort über Gehalt
Wie wenig man verdient und Mindestlohn
Und dass es sich nicht rentiert arbeiten zu gehen
Und Hartz IV ist auch öfter ein Begriff gewesen
Und dass neue Mitarbeiter oder Personen, die über die Zeitarbeit da eingesetzt werden, mehr verdienen als langjährige Mitarbeiter!
So werden die Löhne also angepasst und so viel zum Thema finanzielle Gerechtigkeit und Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern
Keine Sonderleistungen
Mit den richtigen Kollegen hat der Zusammenhalt gut funktioniert.
Die direkten Vorgesetzten sind hier nicht lobend zu erwähnen.... siehe obige Bemerkungen... Umgangston und -form
Es lautete die Devise-man lässt andere die Arbeit machen und dann stellt man sich als Chef hin als ob man die Arbeit gemacht hat und heimst die Lorbeeren ein
Das ist nicht aufrichtig und falsch
Als Vorgesetzter/Vorgesetzte hat man eine Vorbildfunktion und diese wurde von den jeweiligen Parteien nicht erfüllt!
Zudem wurde von den neuen Führungskräften gewollt gefördert, dass die Abteilungen gegeneinander arbeiten anstatt miteinander
Laut, dreckig, vulgärer Umgangston rund um die Uhr!!! Auf Dauer hält man das nicht aus (Vulgärität wird von den neuen Führungskräften gefördert und dadurch ist es schlimmer geworden)
Permanent wird man von allen Seiten beschallt!!! Pausen kann man keine in Ruhe machen, weil ununterbrochen das Telefon klingelt oder Fahrer am Fenster stehen!
Pausenraum ist versift!
Wenn man seine Pause nicht schafft rechtzeitig zu machen, ist die weg! Darfst sie nicht nachholen, weil man sonst unfreundlich von der operativen Leitung darauf hingewiesen wird, dass das nicht erlaubt ist!
Mit den richtigen Kollegen war die Kommunikation in Ordnung ansonsten herrschte dort ein extrem vulgärer Umgangston, der so auch von den dortigen Führungskräften gefördert wurde. Zudem wurde auch die schlechte Laune an den Mitarbeitern ausgelassen, was sich regelmäßig in Form von spitzen Bemerkungen und dem jeweiligen Tonfall geäußert hat.
Das zeugt nicht gerade von Professionalität und vergrault und demontiert die Mitarbeiter!
Hat schon gepasst aber auf Dauer versumpft man da - Entwicklungsmöglichkeiten gibt es keine
Sind einfach
Nichts
Die Leute schätzen
Wenn private Probleme gibt wird geholfen in Form von Urlaub oder Überstunden frei.
Das wichtige Entscheidungen immer bis auf den letzten Drücker geschoben werden.
Gehälter öfters anpassen. Mehr Weiterbildungen anbieten
Als stellvertretender Teamleiter habe ich leider nur wenige Cent mehr als ein normaler Angestellter mit weniger Verantwortung
So verdient kununu Geld.