51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Zahlen zählen.
Lebe den Workaround
Kreatives Reporting
Kein Standard keine Chance
Frust steigt auf Grund nicht mehr funktionierender Prozesse und ständigem Outsourcing
Ehemalige Kunden verloren da jetzt honeywell
Es gibt noch sehr gute Möglichkeiten über IGM Tarif
Gehalt noch gut, neue Stellen nach Möglichkeit nur in Niedriglohn Ländern
Sehr kollegiales Umfeld, Zusammenhalt bröckelt aber durch Frust made by Honeywell Standard Policy / Prozesse
Früher sehr respektvoll, unter Honeywell fallen Kollegen mit längeren Reaktionszeiten negativ auf (>15 Minuten)
Global verteilte Teamleader auf der Jagd nach dem nächsten Bonus.
Lokale vorgesetzte größtenteils praxisorientiert und menschlich
Ehemals kurze Kommunikations- und Entscheidungswege sind unter Honeywell nicht mehr gegeben
Immer weniger Autonomie, Projekte und Aufgaben werden durch bunt zusammengewürfelte verteilte Teams mir immensen Reibungsverlusten bearbeitet.
Alle Leistungen werden erbracht
Sehr viel Aktionismus
Der Eigentümer Honeywell sollte nicht blind seine Strukturen über ein deutsches Unternehmen bügeln welches Weltmarktführer im Gas Mess Regelbereich war. Denn Weltmarktführer war es ohne diese Strukturen!
Das Erfolgsrezept aus Symbiose von Technik, Entwicklung, Produktion,Service wird durch amerikanische Matrixstrukturen stark beeinflusst
Die Firma lebt "noch" gut vom Namen Elster
Gute Aufstiegschancen . Jedoch ist der Aufstieg durch ein Übermaß an nicht immer sinnvollen Zusatzaufgaben kaum zu bewältigen.
Löhne und Gehälter entsprechen weitestgehend dem Arbeitsplatz. Hier könnte die Gleichberechtigung größer geschrieben werden
Erfahrungsträger werden hoch geachtet. Ihre Erfahrungen werden leider durch Honeywell nicht berücksichtigt.
Ein rein Zahlengetriebenes Unternehmen hat keinen Freiraum für kollegiale Beziehungen
Sehr ausbaufähig
Ein Übermaß an Kommunikation führt zur Ignoranz der Inhalte
Alle werden gleich gut und gleich schlecht behandelt. Gleiche Arbeit sollte gleich bezahlt werden. 30% Unterschied sind nicht ungewöhnlich.
Ja Aber!! Weil jede neue Aufgabe ein Übermaß an Anforderungen enthält.
Das wir weiterhin gute Qualitative Produkte vertreiben können.
Das einige wenige Mitarbeiter noch versuchen die Prozesse für einen geregelten Ablauf einzuhalten, der dazu führt den wichtigsten Aspekt zu heiligen : Den Kunden zufrieden zu stellen.
Sinnlosigkeit in vielen Bereichen.
Das Überstülpen von neuen Unternehmensstrukturen die radikal umgesetzt werden,
die aber nicht mit dem Deutschen Markt vereinbar sind.
Konstruktive Kritik wird sehr schlecht verkraftet und / oder überhört.
Outsourcing von Abteilungen wie :
BUCHHALTUNG, CONTROLLING, EINKAUF, IT, VERTRIEB/SALES, SUPPLY CHAIN, ENGENEERING ...usw.
in billiglohn Länder mit oft fehlender Erfahrung oder Bildung.
Wo soll man da anfangen ?
Klare Strukturen !
Handlungsvollmachten an unsere Geschäftsführer vor Ort!
Generell mehr Entscheidungsgewalt vor Ort!
Das Aufhören von Outsourcing von so vielen betroffenen Abteilungen!
Logisches Denken wieder einführen!
Mehr qualifizierte Mitarbeiter benötigt der Standort!
Die Atmosphäre ist in fast allen Bereichen unangenehm geworden.
Lob / Anerkennung ist unwichtig geworden,
es sei dem es läuft über ein Schein System namens
"TIER BORD". Ein System das unseres Erachtens mangelhaft genutzt wird.
Negative Energie findet man vermehrt seit Übernahme Honeywell im ganzen Unternehmen.
Das Image unseres Unternehmens Honeywell Elster ist stark am Schwinden.
Beinahe täglich erhalten wir negative Resonanzen von Kundenseite.
Geschäftsfeld + Umsatz auf Mittelfrist bis Lang sehen wir gefährdet.
Noch sehr Flexibel
Schön dass nun doch wieder Ausgebildet werden darf.
Über einen Kurzen Zeitraum wollte american Honeywell das abschaffen.
Gehalt wird an für sich fair bezahlt.
Manche werden über Jahre nicht gerecht entlohnt.
Das Warten auf Gehaltsveränderungen auch bei Zusage kann unglaublich lange dauern.
Sozialbewusstsein Fehlanzeige
Umweltbewusstsein können wir schwer beurteilen
Der Zusammenhalt ist hier und da noch vorhanden. Tendenz fallend.
Einige ältere Kollegen werden auf Grund ihrer fehlenden Schnelligkeit diskriminiert.
Gar nicht gut.
die meisten Vorgesetzten agieren wie Anfänger mit fehlender Ausbildung . Fehlendes Motivations denken. Schlechte Führung. Mangelhafte Planung in vielen Bereichen.
Klangumgebung : in einigen Büroabteilungen viel zu Laut.
Konzentration aufrecht halten ist schwer möglich
Schlechte Kommunikation
Kein Miteinander mehr. Kaum produktiven Austausch, der wirklich sinnvoll wäre.
die meisten Frauen werden nicht ernst genommen
Durch Strukturänderung ständig neue zermürbende Aufgaben ohne Sinn und Verstand.
Geschäft/Buisiness wird negativst beinflusst.
Der eigentliche Arbeitgeber hat nichts mehr zu sagen, Honeywell gibt vor ohne wenn und aber. Diese Strategie wird sich mit Ansage auf Ergebnis etc negativ auswirken. Honeywell hat sich in über 2 Jahren nichts angenommen u stülpt ein schlechtes amerikanisches Konzept über Elster...zum Nachteil des Kunden u der Belegschaft am Ende auch.
Nach mehreren Umstrukturierungen durch Finanzinvestoren in der Vergangenheit sind Lücken an vielen Stellen geblieben. Wenige Personen halten alles zusammen und damit den Betrieb aufrecht.
Diese Struktur zerreist jetzt dadurch, dass Honeywell eine Matrix Organisation ist und plötzlich Aufgaben anders verteilt sind. Die Lücken treten zu Tage.
War früher einmal sehr gut ...
Arbeitszeiten und Überstunden sind überschaubar und flexibel einteilbar.
Personalentwicklung findet nicht statt. Aufstiegschancen bieten sich ggf. innerhalb von Honeywell wenn man die passenden Personen kennt.
Wird leider immer schlechter. Abteilungen beschäftigen sich vermehrt mit Schuldzuweisungen. Nach Lösungen sucht niemand mehr.
Die Vorgesetzten haben ihre eigenen Ziele und schaffen es nicht, sich am Standort unter einander auf Zuständigkeiten zu verständigen. Das wird auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen, die sich in Zuständigkeitsrangeleien aufreiben.
Desweiteren tauchen stets dieselben Namen im Zusammenhang mit Problemen auf, aber kein Vorgesetzter schafft es Konsequenzen zu ziehen und die betroffenen Kollegen auf Spur zu bringen.
An Mails der Unternehmenskommunikation mangelt es nicht. Hilfreich sind die allerdings auch nicht.
Am Standort selbst ist es eine Frage des Vorgesetzten.
Bezahlung nach IG-Metall mit guter Eingruppierung und einigen Zusatzleistungen (Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge, Jobrad...)
Neuentwicklungen finden kaum noch statt. Oberstes Ziel ist Kostenreduktion und Verlagerung in Billiglohnländer. Von Innovation keine Spur.
Sehr Zentral, gut zu erreichen, auch mit Bus und Bahn.
Mal die Augen aufmachen was langjährige Mitarbeiter so mit Neuzugänge abziehen. Besonders bei den Frauen.
Wer nicht ins Raster passt wird bei Vorgesetzten schlecht gemacht und gemobbt.
Nur unter langjährigen Kollegen.
Machen sich selbst kein Bild über die Zustände in der Produktion.
In der Produktion recht laut
Kann sein das auf einmal die ganze Abteilung weg geht
Bis dato nicht mehr viel.
Produktion und Vertrieb mit einbeziehen...Entscheidungen werden alleine durch Honeywell bestimmt.
Schlecht ist kein Ausdruck.
...das was die meisten bei der Stange hält.
Engagement nach oben wäre angebracht...
Informationen in Hülle die total irrelevant sind...
Die Firma Elster GmbH war bis zur Übernahme durch Honeywell ein sehr kollegial und gleichzeitig effektiv arbeitendes Unternehmen.
Seit der Übernahme durch Honeywell sind die Unternehmensprozesse komplett ineffektiv und die Belegschaft aller Abteilungen maximal frustriert.
Honeywell sollte sich die bestehenden lokale und globale Elster Strukturen und Prozesse ansehen, bevor es sie durch andere globale ersetzt, die nicht zum Unternehmensbedarf passen.
Frustration in allen Abteilungen.
Das Image war gut, ist jetzt mangelhaft.
Einzelne können die zusammenbrechenden Strukturen als Sprungbrett verwenden.
Soweit es noch alte Elster-Verträge sind, sind die Bedingungen gut.
Zu Umwelt kann ich nichts sagen, aber Sozial-Themen sind dem Unternehmen egal.
Soweit alte Strukturen noch vorhanden, gut.
Die jüngeren Kollegen kündigen alle, den älteren fällt das schwerer. Dem Unternehmen kommt die Kündigungswelle offensichtlich gelegen.
Ich habe meine Indische Chefin noch nie gesehen, nur alle 2 Woche eine Telefonkonferenz.
Völlig an den Bedürfnissen vorbei.
Stagnation bis Rückgang
Umweltbewusstsein
Kein Mitspracherecht, kein Informationsfluss in gewissen Positionen (z.B. Niederlassungsleiter). Teile oder gewisse Personen der Geschäftsführung handeln/treffen zum Teil nicht nachvollziehbare Entscheidungen in Personalangelegenheiten. Es werden langjährige Arbeitnehmer aus dem Unternehmen
entfernt. Viele Arbeitnehmer haben von sich aus als letzten Ausweg die Firma bereits verlassen.
Mehr Menschlichkeit wieder walten lassen. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist auf einem niedrigen Niveau angekommen.
Nur noch Verbreitung von Angst am Arbeitsplatz. Keiner traut dem ANDEREN.
Das Image leidet seit der Übernahme darunter.
Das Umweltbewusstsein wurde ab 01.01.2016 sehr hoch angesiedelt.
Kein Kommentar
Nur noch eine " ICH AG". Jeder wollte nur die "Rosinen" für sich herausholen. Ein Vertrauensverhältnis aufzubauen oder zu bewahren (bis auf wenige Ausnahmen) ist beim Verhalten von einigen Kollegen in der heutigen Zeit nicht mehr gegeben.
Es sollte eine Verjüngung der Arbeitnehmer vollzogen werden. Was aber am generellen Einstellungsstopp des Unternehmens genauso gescheitert ist, wie die Möglichkeit, ältere Arbeitnehmer einzustellen. Langjährige Mitarbeiter wurden weder gefördert (habe in meinen 35 Jahren selbst keinen Lehrgang, außer meiner 13-jährigen Betriebsratszugehörigkeit und da musste der Arbeitgeber zustimmen, z.B. PC oder sonstige Fachlehrgänge von der Firma angeboten bekommen) noch durch sonstige Lehrgängen.
Konflikte wurden durch meinen (ich war Niederlassungsleiter) direkten Vorgesetzen mit der Aussage " ich bin Dein Chef"
beendet. Zielsetzungen wurden unrealistisch jedes Jahr höher angesetzt. Bei Entscheidungen wurde der Niederlassungsleiter vor Ort immer mehr beschnitten.
Entscheidungen wurden "von OBEN" getroffen und diese mussten akzeptiert und umgesetzt werden, ohne Rücksprachen mit dem Niederlassungsleiter
Im Werkstattbereich wurde die Belüftung der Räume zwar immer wieder verbessert, aber nicht befriedigend.
Beleuchtung und Lärmpegel waren o.k.
Computer waren im Werkstattbereich nur zum Teil o.k.
Das Büro war auf dem neuesten Stand.
Keine Kommunikation von OBEN nach UNTEN. Regelmäßige Meetings haben nicht mehr durch Konferenzen, sondern nur noch über Skyp stattgefunden. Und dies auch nur über Arbeitssicherheit. Als Niederlassungsleiter wurde meine Person nicht mehr
in Entscheidungen mit einbezogen, sondern nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt. Die Entgeltgruppe für den jeweiligen Arbeitnehmer und Arbeitsplatz wurde gerecht eingestuft.
Es waren in der Niederlassung ( bis auf die Putzfrau, die außerhalb der Betriebszeit anwesend war) keine Frauen angestellt.
Als Niederlassungsleiter hatte ich seit der Übernahme durch Honeywell immer weniger Einflussmöglichkeiten vor Ort. Auf die Meinung von 35 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde kein Wert gelegt.
So verdient kununu Geld.