51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut für alle, die sich mit starren Prozessen in sehr großen amerikanischen Firmen identifizieren können.
Mittlerweile zu unflexibel für meinen Geschmack!
Da das Unternehmen nun zu Honeywell gehört, kann Elster selbst nichts mehr ändern.
War über 15 Jahre immer gut!
War bislang sehr gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
Die anteiling hat immer zusammengehalten!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer sehr gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
War über 15Jahre immer gut!
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Zusammenarbeit, cross functiona
Arbeitsumgebung, raeume, heizung, klima
Siehe oben, steigert die motivation
Hier kann man eigentlich machen was man will ohne dass sich daraus negative Konsequenzen ergeben.
Egal was man macht, es wird auch niemals positiv gewürdigt.
Die Leute, die Mitarbeiter führen, sollten dringend besser ausgewählt werden!
Es sollte auf die Leute gehört werden, die von der jeweiligen Materie Ahnung haben!
Es sollte seitens der Führung mehr Rücksicht auch auf private Probleme der Mitarbeiter genommen werden.
Der Einzige Lichtbllick sind hier die guten Kollegen, ohne die wäre das tägliche Arbeiten dort nicht auszuhalten!
Die ganze Atmosphäre krankt unter dem unmöglich Verhalten der Vorgesetzten.
Hier wird von den Mitarbeitern verlangt, Überstunden "ohne Ende" zu machen, selber jedoch nie mit gutem Beispiel vorangegangen. Um jede Wichtige Entscheidung wird sich gedrückt und alles wird einfach auf die normalen Angestellten abgewälzt.
Eine Entwicklung ist hier nicht möglich was man auch in den jährlichen Mitarbeitergesprächen merkt. Die Vorgesetzten wissen teilweise nicht einmal, wer was macht und wer welche Stärken/Schwächen besitzt.
Druck vom Kunden wird jederzeit direkt auf die Mitarbeiter weitergegeben.
Nach Außen hin wird natürlich immer viel schöngeredet. Schaut man unter die Motorhaube erkennt man aber schnell die viele heiße Luft!
Grundsätzlich muss man hier nicht viel tun, mit einem 35 Stundenvertrag kommt man ganz gut durch.
Keine Weiterbildung möglich. Karriere? Was soll das sein?
Das Gehalt liegt gut im Durchschnitt, für das was man hier tun muss ist es OK.
Da haben wir dort noch nie etwas von gehört....
Die Kollegen sind allesamt sehr nett. Klar hat man so seine "Spezialisten" jedoch geht es verhältnismäßig fair zu. Es gibt kleinere Gruppenbildungen die sich aber kaum auswirken.
Leider wirkt sich die schlechte Führung auf die allgemeine Zufriedenheit aus wodurch auch der Kollegenzusammenhalt etwas leidet.
Hier wird nicht nach dem Alter unterschieden.
Bei dieser Firma wird komplett kopflos "geführt". Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Zeitpläne werden ohne jede Grundlage erstellt und mit dem Kunden kommuniziert bevor überhaupt ein verantwortlicher Mitarbeiter bescheid bekommt ob das soeben verkaufte Produkt zu dem Preis und in dem Zeitrahmen überhaupt realisierbar ist!
Man kann mehrfach auf Termingefahren hinweisen, diese werden jedoch immer so lange ignoriert bis das Kind dann tatsächlich in den Brunnen gefallen ist. Dann werden wieder hecktisch irgendwelche Kriesenpläne aufgestellt...
Leistung wird hier zudem nicht durch gute Arbeit sondern ausschließlich über das Überstundenkonto bewertet - Ergebnisse spielen keine Rolle! (Was für so manchen wohl eher ein Vorteil sein kann)
Die Büros sind hell und halbwegs modern ausgestattet. Es gibt keine Klimaanlage wodurch es im Sommer unerträglich heiß wird.
Sobald man mehr als 2 Leute im Team hat, gehen auch schon die Kommunikationsprobleme los... Projekte mit mehr als 4 Mitarbeitern sind zum scheitern verurteilt!
In der Entwicklung gibt es keine Frauen, Gleichberechtigung ist so eher schwer zu beurteilen.
Das Aufgabengebiet ist generell eher langweilig was aber auch an der recht rückständigen Branche liegt.
Kollegen, interessante Aufgaben, internationales Umfeld
Potentielle Nachwuchsführunsgkräfte auswählen und fördern
Wenig Hirarchiedenken
Konzernzugehörigkeit
Offene und Familiäre Art im Umgang mit Mitarbeiter
Zum Teil die Finazelle Aspekte im Bereich AT. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Klarere Strukturen und besseren Einsatz von Hilfsmitteln zur täglichen Arbeit. Dazu müssen Investitionen gemacht werden.
Sehr Familär
Man kann seine Arbeiten und Pläne genau realisieren.
Zu wenig Kontakt zum Aussendienst
Ständig neue Herausforderungen
Die Tradition, die Verbundenheit vieler mit dem Unternehmen.
Mit der Finanzinvestor-Übernahme ging viel Kultur verloren. Manche die nach oben gespült wurden, lassen jegliche soziale Kompetenz vermissen. Typisch für die Szenarien bei britischen und amerikanischen Besitzern.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Es wird alles am PC entschieden ohne vorherige Absprache mit den Personen (Arbeiter)) die ,die vorgesehene Arbeit praktisch ausführen sollen
Mehr Mitarbeiter Vorschläge anhören
Das Betriebsklima ist sehr angespannt! Die Arbeiter sind froh wenn Arbeitszeitende erreicht ist
Ja das ist vorhanden ,sogar ganz gut
Für die Produktionsmitarbeiter gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Hilfsbereite Kollegen sind vorhanden ,auch wenn der Zeitdruck sehr hoch geworden ist !
Die sind überfordert, oft nicht ansprechbar bei Problemen da sie meistens nicht anwesend sind. Probleme werden ausgesessen. Entscheidungsfreiheit gleich Null
Technik ist veraltet...wenn was kaputt geht wird notdürftig repariert. 1 Werkzeug für bis zu 3 Mitarbeiter...es muss gespart werden
Könnte mehr sein!
Das kann ich nicht beurteilen
Es ist meistens Monotone Arbeit ,kaum Möglichkeiten was anderes zu erlernen. Mitarbeiter werden da nicht nach ihrer Meinung gefragt !
Kollegialität und innerer Zusammenhalt
"Auseinanderleben" von Management und Belegschaft, da Management immer nur die Investoren Seite sieht und vertritt.
Mehr Transparenz und weniger Kadavergehorsam gegenüber Investor
Noch befriedigend, doch wenn die Entwicklung unter dem jetzigen und/oder Investor so weiter geht, herrscht nur noch Druck und wird unrealistischen Zielen hinterhergerannt.
Von der Produkt und Marktseite noch gut, doch auch hier besteht die Gefahr durch die jüngste Entwicklung den Ruf zu gefährden.
Als Arbeitgeber ist das Image mittlerweile sehr in Mitleidenschaft gezogen (siehe Kommunikation und Vergütung/benefits).
Durch die ständigen Veränderungen und Kürzungen gibt es kaum mittel bis langfristige Perspektiven. Weiterbildungen gibt es nur, wenn es absolut sein muss oder wg. gesetzlicher Änderungen notwendig wird.
Aber auch die Schulung der Führungskräfte wird vernachlässigt.
Gehalt ist nicht ganz marktgerecht im AT-Bereich und Anpassungen erfolgen sehr nach Gutsherrenart.
Tarifbereich ist teilweise recht großzügig eingruppiert.
Benefits, was ist das? Es gibt gerade einmal eine Zuschuss zum Kantinenessen und (für die neueren/jüngeren MA) eine eher symbolische Betriebsrente.
Umweltbewusstsein ist recht gut ausgeprägt.
Das mangelnde Sozialbewusstsein gleicht das aber wieder aus.
Gute Kollegialität, auch über Abteilungen und Bereiche hinweg.
Es fehlt ein wenig die Anbindung des Managements, da die Kollegialität zu und ab eine gewissen Ebene endet.
45+ noch gut. Bei 55+ wird dann schon kritisch, insbesondere wenn sich das ein oder andere Alterszipperlein einstellt, auch bei sehr langjährigen MA.
Alte Kasernengebäude für die Fertigungsbereiche wäre ja okay, aber hier sind auch ganz normale Büros untergebracht, z.B. IT-Abteilung. Das modernste Gebäude ist so alt, dass es in Zuge der Retro-Welle architektonisch schon wieder modern wäre, wenn es nicht den Technikstand der Nierentischzeit hätte. Zudem ist im wahrsten Sinne der Lack ab.
Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut.
Vom Management an die Belegschaft wurden alle Kommunikationsaktivitäten aus Kostengründen nahezu eingestellt.
Info-Fluss durch Vorgesetzte könnte besser sein.
Dafür funktioniert eben der Flurfunk gut!
Leider wird in der Organisation immer von Verantwortung und Experten gesprochen, doch leider können die Fachleute nichts oder nur wenig selbst entscheiden oder werden zu selten nach ihrer Expertise gefragt.
So verdient kununu Geld.