Ihr Unternehmen?

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ELTEBA 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Wer eine ruhige Kugel im U40 Umfeld schieben will, ist hier genau richtig.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT in Heinsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Nachhinein betrachtet das Gebäude und einige Kollegen, die wirklich freundlich waren.

Arbeitsatmosphäre

Viele alteingesessene Kollegen verfügen über gefährliches Halbwissen und einen ausgeprägten Machtanspruch. Für Neues zeigen sie wenig bis gar keine Offenheit. Es gibt jedoch einige wenige wirklich nette Kolleginnen und Kollegen, die kommunikativ und ehrlich an Lösungen interessiert sind und mit denen die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert.

Image

Wirkt nach außen solide und gut. Viele Mitarbeiter berichten da intern aber ganz anderes.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance ist faktisch nicht vorhanden: Es wird eine wöchentliche Arbeitszeit von über 40 Stunden plus zusätzlich 1,5 Stunden erwartet – ohne die Möglichkeit auf Homeoffice, ohne Benefits oder sonstige Ausgleichsangebote.

Karriere/Weiterbildung

Wüsste nicht wo man sich hier weiterbilden könnte oder sollte. Mir war nichts bekannt und von den Kollegen gab es auch immer nur die Auskunft: "Es gehen immer die gleichen 4 auf....".

Gehalt/Benefits

Hätte sich die Tätigkeit wie im Arbeitsvertrag beschrieben und wie im Vorfeld kommuniziert gestaltet, wäre das Gehalt vermutlich halbwegs angemessen gewesen. In der Realität wurde man jedoch zur Allzweckkraft für Aufgaben gemacht, die mit der ursprünglichen Stellenbeschreibung nicht immer etwas zu tun hatten. Viele der im Vorfeld gemachten Zusagen stellten sich als nicht zutreffend heraus. Unter diesen Voraussetzungen ist die Bezahlung keineswegs fair. Offenbar war es aus Sicht des Unternehmens auch notwendig, Dinge anders darzustellen – denn unter realistischen Bedingungen würde diese Stelle wohl kaum jemand freiwillig antreten, der nicht darauf angewiesen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kolleginnen und Kollegen ist die Zusammenarbeit sehr gut, mit anderen findet sie praktisch nicht statt. Darüber hinaus gibt es leider auch Mitarbeitende, die gezielt und wissentlich die Arbeit anderer sabotieren. Zwar betont die Geschäftsleitung, solche Vorfälle ‚ernst zu nehmen‘, doch tatsächliche Konsequenzen bleiben meiner Erfahrung nach aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wirklich sehr nette und tolle Kollegen, auch U40. Die sind aber leider eher die Ausnahme.

Vorgesetztenverhalten

Was die Führungsebene betrifft, habe ich selten eine derart ineffiziente Struktur erlebt: Tätigkeiten, die ein CEO klassischer Prägung eigenständig erledigt hätte, sind hier auf fünf Personen verteilt – ein überdimensionierter Wasserkopf, der sich zu etwa 60 % der Zeit in Meetings befindet. Meetings und Reden gelten hier als modern und wirkungsvoll – leider meist ohne echten Output.

Besonders problematisch ist das Verhalten eines der beiden Geschäftsführer, der Kritik schnell persönlich nimmt, sich regelmäßig in die Arbeit von Fachkräften einmischt und dabei mit gefährlichem Halbwissen agiert. Selbstinszenierung scheint wichtiger als sachliche Führung. Absprachen verlaufen schleppend, Verantwortlichkeiten sind unklar, und den richtigen Ansprechpartner zu finden ist oft unnötig kompliziert. Letztlich bleibt es meist beim Reden – umgesetzt wird nur selten etwas. Hinzu kommt, dass es offenbar eine Person im Team gibt, die regelmäßig von der Führungsebene dazu eingesetzt wird, Mitarbeitende auszuhorchen und Informationen weiterzugeben – was das Vertrauen und die Teamatmosphäre erheblich belastet.

Arbeitsbedingungen

Das Bürogebäude ist zweifellos das Highlight des Unternehmens: Die Büros sind modern und funktional, es gibt ausreichend Parkplätze, stets saubere Sanitäranlagen und eine kleine, aber praktische Kantine.

Kommunikation

Man wird ohne jegliche Informationen losgeschickt, und wenn man Fragen hat, läuft man erst einmal 5 Stationen ab, bei denen jeder auf den nächsten verweist. Am Ende weiß tatsächlich niemand etwas genau. Den ganzen Tag hört man Sätze wie: ‚Frag mal den …‘, ‚Ich meine, das war so …‘ oder ‚Ich habe damit nichts gemacht, aber der …‘.

Interessante Aufgaben

Man verbringt einen erheblichen Teil seiner Arbeitszeit damit, Mitarbeitenden über 40 – die jedoch in Denken und Technikverständnis eher Boomer-Mentalität verkörpern – die Grundlagen der digitalen Welt zu erklären. Gleichzeitig kämpft man mit einer der marodesten und unprofessionellsten Infrastrukturen, die ich je erlebt habe. Internet und digitale Standards scheinen hier tatsächlich noch Neuland zu sein.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian LeinenKaufmännischer Leiter

Wir respektieren selbstverständlich das Recht auf freie Meinungsäußerung und nehmen sowohl positive als auch kritische Rückmeldungen unserer (ehemaligen) Mitarbeitenden sehr ernst, da sie uns helfen, uns stetig weiterzuentwickeln.

Bei der vorliegenden Bewertung sehen wir uns jedoch gezwungen, klar Stellung zu beziehen: Von den getroffenen Aussagen und Darstellungen distanzieren wir uns ausdrücklich und in aller Deutlichkeit. Die darin enthaltenen Darstellungen entsprechen nach unserer Überzeugung nicht der Realität in unserem Unternehmen und überschreiten die Grenze eines sachlichen und fairen Umgangs miteinander.

Die Vorwürfe stehen in klarem Widerspruch zu den vielfältigen Erfahrungen und Rückmeldungen, die wir in vielen Jahren von unserem Team sowie zahlreichen aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden erhalten haben.

Wir laden alle Leserinnen und Leser ausdrücklich ein, sich ein eigenes, umfassendes und differenziertes Bild von unserem Unternehmen und unserer Arbeitskultur zu machen. Lesen Sie gerne die weiteren Bewertungen, sprechen Sie mit unseren aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern oder auch gerne in einem persönlichen Kennenlerngespräch mit uns. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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