17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit zum Homeoffice war ein klarer Pluspunkt. Auch die Aufgaben waren abwechslungsreich und grundsätzlich interessant. Zudem gab es einige attraktive Benefits, die das Gesamtpaket aufgewertet haben.
Eine wenig vertrauensvolle Unternehmenskultur mit viel Klatsch und einer ausgeprägten Ellenbogenmentalität. Fehlende Transparenz in der Kommunikation, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, wenig Flexibilität bei Arbeitszeiten sowie ein Führungsstil, der aus meiner Sicht von Micromanagement geprägt war und Konflikte eher verstärkte als löste.
Mehr in eine moderne Führungskultur investieren: transparente Kommunikation, regelmäßige Teammeetings, mehr Vertrauen statt Micromanagement und ein respektvoller, empathischer Umgang mit den Mitarbeitenden. Eigeninitiative und neue Ideen sollten gefördert statt vorschnell abgelehnt werden. Außerdem wären mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten sowie ein stärkerer Fokus auf Fort- und Weiterbildung wünschenswert.
Es herrschte eine starke Ellenbogenmentalität. Viele Mitarbeitende handelten vor allem im eigenen Interesse, und Gerüchte sowie Klatsch gehörten leider zum Arbeitsalltag.
Homeoffice war möglich und ein klarer Pluspunkt. Dem gegenüber standen jedoch fehlende Gleitzeit, starre Pausenregelungen und wenig Flexibilität bei Arztterminen.
Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Es wurden nahezu keine Fort- oder Weiterbildungen angeboten. Auch eigene Vorschläge oder der Wunsch, sich in bestimmten Bereichen weiterzuentwickeln, wurden meist abgelehnt. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden keinen hohen Stellenwert hatte.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsumfang als eher unterdurchschnittlich. Positiv waren jedoch die vorhandenen Benefits. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass es zwischen den Mitarbeitenden deutliche Unterschiede bei Gehalt und Arbeitsbedingungen gab, die nicht immer nachvollziehbar oder transparent wirkten.
Ein vertrauensvolles Miteinander fehlte häufig. Es wurde viel getratscht, und der Teamgeist litt darunter.
Die Führung empfand ich als wenig kompetent und leider auch als wenig empathisch. In persönlichen Ausnahmesituationen fehlte häufig das nötige Fingerspitzengefühl – beispielsweise wurde ich nach einem Trauerfall in der Familie gefragt, ob ein bereits geplanter Termin trotzdem stattfinden könne. Der Führungsstil war zudem von Micromanagement geprägt und trug aus meiner Sicht eher dazu bei, Spannungen im Team zu verstärken als sie zu lösen.
Es gab nur wenige Teammeetings. Dadurch fehlte oft der Überblick darüber, woran die Kolleginnen gerade arbeiteten, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Ich wüsste nichts schlechtes
Kann ich nichts finden
Einen schönen Pausenraum
Ich arbeite in einem top Team
Ich denke das Image ist gut
Wie überall ist man mehr auf der Arbeit als zuhause. Aber es gibt auch genug Flexibilität.
Wer das möchte hat die Möglichkeit
Etwas mehr wäre nicht schlecht.
Wird groß geschrieben
Mein Team hält gut zusammen
Jeder respektiert jeden, egal wie alt.
Nett freundlich und ansprechbar
Das Büro braucht etwas liebe
In meinem Team wird sehr gut Kommuniziert
Es wird versucht fair zu sein
In meinem Bereich schon.
• Den Austausch mit Kollegen,
• spannende Projekte und Aufgaben,
• offene Kommunikation mit Vorgesetzten,
• Möglichkeit Ideen einzubringen,
• Möglichkeiten sich weiterzubilden und vor allem der ELTEN-Teamspirit.
Ich habe nichts auszusetzen, das wäre wirklich "jammern auf hohem Niveau".
Bitte weitermachen wie bisher.
Es herrscht ein durchweg sehr angenehmes Arbeitsklima, alle Mitarbeiter sind freundlich und man vernimmt den ELTEN-Teamspirit. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Events, wo eine angenehme Stimmung herrscht. Es ist wirklich großartig und familiär!
Die Arbeitszeiten erlauben noch genügend Zeit am Tag, an dem man Hobbies oder private Terminen nachgehen kann. Auch nach Absprache sind Termine immer wahrzunehmen. Nur 4 Sterne - nicht als "Abzug" sondern eher als Potenzial für noch bessere Gegebenheiten - gleitende Arbeitszeiten wären noch super!
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gefördert und man kann jederzeit berufliche Weiterbildungsbedarfe äußern.
Nachhaltig ist bei ELTEN ein großes Thema. Es wird viel wert darauf gelegt nachhaltig in allen Prozessen zu handeln - ob es Strom sparen ist oder Druckerpapier einsparen! Auch werden häufig soziale Projekte unterstützt und durchgeführt - z.B. Adventskalender basteln für bedürftige Kinder.
Der Teamzusammenhalt ist toll, insbesondere im eigenen Team. Es ist wirklich sehr familiär und man kommt immer gern zur Arbeit. Aber nicht nur da, auch abteilungsübergreifend fühlt man sich jederzeit bei ELTEN gut aufgehoben. Das merkt man auch bei der super geplanten Einarbeitung, dass die Abteilungen auch untereinander toll funktionieren. Einfach top!
Meiner Empfindung nach arbeiten bei ELTEN junge und ältere Mitarbeitende eng zusammen und im Austausch. Man lernt voneinander und gewinnt an Erfahrung. Regelmäßig gibt es Mitarbeiter, die ihr Jubiläum feiern und schon viele Jahre bei ELTEN sind.
Meine Führungskraft hat immer ein Ohr für mich und meine beruflichen - und auch persönlichen - Belange. Es herrscht eine offene und ehrliche Kommunikation - alles scheint lösbar, wenn man es anspricht. Auch bei beruflichen Herausforderungen kann man damit rechnen, dass diese ernst genommen werden um die bestmögliche Lösung zeitnah herbeizuführen.
Technische Ausstattung - super. Auch die Unternehmensgebäude, besonders die Villa, haben einen ganz besonderen ELTEN-Charme.
Die Kommunikation mit Führungskräften funktioniert einwandfrei. Man kann alles offen ansprechen und man merkt, dass die Anliegen der Mitarbeiter sehr ernst genommen werden.
Ich habe das Gefühl, dass man bei ELTEN akzeptiert wird, wie man ist. Und man sein darf, wie man ist. Unabhängig von anderen Merkmalen. Meiner Erfahrung nach vertritt ELTEN ein tolles Wertesystem und Menschenbild.
ELTEN bietet spannende Themenfelder in jedem Bereich. Man merkt, dass ELTEN zukunftsorientiert nach vorne schaut, woraus sich verschiedenste Aufgaben ableiten lassen. Man bekommt die Möglichkeit, Ideen einzubringen und diese werden gerne gehört und bei Entscheidungen berücksichtigt. Ich habe das Gefühl, ich kann mich in meiner Tätigkeit frei entfalten und dazulernen!
Die Produkte
Das Team
Arbeitsklima
Gehalt
Arbeitszeit
Im Fußball würde man einen Trainerwechsel herbeiführen wenn er die Spieler nicht mehr erreicht. Über flexiblere Arbeitszeiten nachdenken.
Schwierig durch das toxische Klima nimmt man oft Dinge mit nach Hause.
Würde am liebsten keinen Stern dafür vergeben, wenn es ginge. Weiterbildung ist nicht vorhanden.
Fing mit wenig an und wurde nie erhöht.
Das Unternehmen spendet regelmäßig an wohltätige Organisationen.
Die Kollegen sind super. Durch die Unruhe wird aber oft hintenrum geredet.
Ich glaube, eine ungeschönte Reflexion des eigenen Führungsverhaltens wäre mehr als angebracht. Gespräche bringen nichts, da keine Einsicht vorhanden ist. Sobald man Probleme offen anspricht, wird man manipuliert und geht aus dem Gespräch mit einem sehr schlechten Gefühl raus. Als Vorgesetzter sollte man auch nicht schlecht vor Mitarbeitern über andere Mitarbeiter sprechen. Hier ist sehr viel sehr unangebrachte Emotion im Spiel.
"Möglichkeiten sich überall einzubringen" heißt, dass man auch Aufgaben übernimmt, die nicht in den eigenen Bereich fallen. Sonst sind die Themen aber spannend.
lockere Arbeitsatmosphäre, Benefits & Sonderzahlungen
oben genannte Punkte: Zweiklassengesellschaft, fehlende Wertschätzung, keine Zeiterfassung & HO-Möglichkeit (in meinem Fall)
Es ist wichtig, Mitarbeitern gegenüber mehr Wertschätzung zu zeigen und jeden gleich zu behandeln. Es darf keinesfalls vorkommen, dass manchen Mitarbeitern aufgrund persönlicher Beziehungen oder anderer Faktoren mehr erlaubt wird als anderen. Eine faire und gerechte Behandlung aller Mitarbeiter ist essenziell, um ein harmonisches und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
lockere Arbeitsatmosphäre, zwischen den Kollegen meistens gut, leider ist Wertschätzung kaum noch zu finden.
Es hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet. Homeoffice ist zum Beispiel nicht überall möglich, was teilweise auch verständlich ist. Allerdings gibt es immer wieder Fälle, in denen es einem erlaubt wird, während einem anderen ohne wirkliche Begründung diese Möglichkeit verwehrt wird.
Teilweise ist Gleitzeit möglich, es gibt jedoch keine Zeiterfassung
Hält sich in Grenzen
Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen, etc
in der Logistik wird nur teilweise getrennt, teilweise wird alles in eine Tonne geschmissen.
Papier und gemischte Materialien werden getrennt
Top.
Leider kann man hier eine Zweiklassengesellschaft beobachten, es gibt Kollegen die eine Art "Sonderstatus" genießen, während bei anderen sehr penibel auf das Verhalten geachtet wird.
neue Büros vorhanden, höhenverstellbare Tische /Stühle
Hier lässt es zu wünschen übrig. Informationen werden oft nur in kleinem Kreise weitergegeben oder für sich behalten. Arbeit wird nicht gerne weitergegeben.
Es wird darauf geachtet, doch leider ist die Zweiklassengesellschaft spürbar.
Hängt stark vom Bereich ab, in dem man arbeitet.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich.
Insgesamt sehr angenehmer Kontakt mit allen Kolleg:innen. Gut eingerichtete Büros für 2 bis 6 Leute in der Regel.
Respekt an die Geschäftsführung und das Marketing. In den letzten Jahren wurde eine Marke mit sehr viel Strahlkraft aufgebaut.
In der Regel sind die Arbeitszeiten sehr geregelt. Es gibt einen kurzen Freitag alle zwei Woche. Bis zu meinem Ausscheiden gab es aber keine Arbeitszeit-Konten.
Individuell kann man immer was absprechen, standardisierte Weiterbildungen hab ich nicht gesehen.
In der Fertigung und bei den klassischen Berufsfeldern tariflich und OK (soweit ich weiß) für Spezialisten bedingt attraktiv.
Zusatzleistungen wie Shopping-Card sind ganz nett.
Nicht nur zu Events wie Messen spürt man, dass alle an einem Strang ziehen und Bock haben was zu bewegen. Identifikation mit dem Unternehmen und dem Team ist sehr hoch.
Wer Wert auf enge Zusammenarbeit, Coaching und Weiterentwicklung Wer legt, der wird nicht in jeder Abteilung glücklich.
Nicht immer ganz so transparent wie es sein könnte. Vieles läuft auch hier über den Flurfunk, insbesondere Personalthemen. Die Kommunikation der Führungskräfte hat noch Potential.
Das Unternehmen ist innovationsfreudig und wer kreativ ist und gute Ideen hat, der kann auch sehr unterschiedliche Aufgaben und Rollen besetzen.
Immer ansprechbar, auch bei persönlichen Sorgen und Nöten hilfsbereit
Abteilungsübergreifende Kommunikation z.b. durch Intranet
Nettes Team, Top Leitung
Flexible Home Office Möglichkeiten
wird unterstützt, Duale Studiengänge finanziert,
monatliche Shopping Karte als Zusatzleistung, Corona-Prämie im Rahmen der gesetzlichen Freibeträge steuerfrei ausgezahlt, zusätzliche Energiekostenhilfe
Ecovadis Gold Standard, Große PV Anlage, Wärmepumpen, Produkte mit Recyclat,
Abteilungsfeste vom Arbeitgeber unterstützt, gemeinsame Sportveranstaltungen (Silvesterlauf, Mud-Masters etc.
Jung&Alt arbeiten und feiern zusammen
Immer ansprechbar
Wöchentliche Meetings und offene Kommunikation
Das Image - mit dem man sich nur leider nur schwerlich identifizieren kann, wenn man dort arbeitet.
Umgang mit dem Mitarbeiter*innen. Jeder ist austauschbar und es werden alle Möglichkeiten genutzt, um z.B. Sonderzahlungen eiunzubehalten o.Ä. Man hat das Gefühl, dass Dankbarkeit dafür erwartet wird, überhaupt dort arbeiten zu dürfen. Potentiale werdennicht genutzt und das Schild "Familienunternehmen" ständig hochgehalten, ohne es mit den richtigen Inhalten zu füllen.
Bessere Strukturen schaffen, Arbeitsabläufe optimieren und Potentiale besser nutzen. Familienunternehmen heißt Vertrauen und nicht eingestaubte Hierarchien und Denkmuster.
Viele persönliche Befindlichkeiten, die nicht nur Arbeitsabläufe, sondern auch die Arbeitsatmosphäre stören.
Das Image ist gut, weil die Produkte gut sind - und tweilweise pfiffige Marketingsachen passieren (z.B. Elton, Mickie Krause). Intern bleibt davon allerdings wenig über...
Wenn man in Uedem (oder direkter Umgebung auf dem Land) wohnt wahrscheinlich okay...sobald man ein bisschen weiter weg wohnt, geht viel Zeit fürs Fahren drauf. Leider kommt einem dann die generelle Firmenpolitik bzgl. Gleitzeit (gibt es nicht) oder Homeoffice (nicht gewünscht) nicht entgegen.
No chance!
Es wird suggeriert, dass man viel verdient und mehr nicht geht - dazu kommen dann die Sonderzahlungen. So landet man am Ende trotzdem bei einem eher schlechten Gehalt. Vor allem, weil Sonderzahlungen oder Boni auch gerne mal gekürzt werden...aus irgendwelchen Gründen.
Das, was getan werden muss, wird getan.
Im direkten Team vielleicht ganz gut, aber das war es dann auch. Man kriegt schnell das Gefühl, dass jeder vor allem seine "Schäfchen ins Trockene bringen" will und es dabei keine Rolle spielt, ob das fürs Gesamtergebnis am Ende gut ist.
Vorgesetzte sind oft überlastet, trauen sich aber gleichzeitig auch nicht, etwas abzugeben. Das ist wiederum eine Folge von persönlichen Befindlichkeiten und mangelndem Vertrauen zu Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen. So entsteht eine schlechte Stimmung, die dann ans Team weitergegeben wird.
Intern eine Katastrophe! Viel Flurfunk bzw. Stille Post - wodurch sich "Wahrheiten" schonmal als absoluter Nonsens herausstellen können. Lästereien, Tratsch etc. sind an der Tagesordnung. Wichtige Dinge werden intern offiziell gar nicht kommuniziert oder nur häppchenweise.
Eigentlich ja, es steckt viel Potential drin und man hat auch gewisse Freiheiten - theoretisch. Aber oft scheitern die interessanten Aufgaben und Ideen dann an der mangelhaften Struktur.
Bei ELTEN muss niemand wirklich Sorge um seinen Job haben. Also zurücklehnen und bis zur Rente warten.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, demotivierende und bremsende Führungskräfte, offensichtlich Defizite in Organisation, Verhalten und Inhalten sollen im Idealfall nicht angesprochen werden - Verbesserungsvorschläge werden ignoriert und als persönlicher Affront aufgefasst.
Weiterbildung von Führungskräften, auch mal unangenehme (Personal-)Entscheidungen treffen. Einmal ELTEN, immer ELTEN gilt tatsächlich - auch Leute, die schlecht, kaum oder destruktiv arbeiten, werden gehalten und haben keine Konsequenzen zu befürchten.
Sehr familiäre Arbeitsatmospäre - wer es mag, fühlt sich hier wohl. Geht aber soweit, dass die Nase auch in Privatangelegenheiten gesteckt wird.
Das Image von ELTEN ist super, daher hat das Unternehmen auch viel Potential. Die eingesetzten und mit gewachsenen Führungskräfte sind aber leider völlig überfordert, sodass das externe Image nicht der internen Realität entspricht.
Meistens Dienst nach Vorschrift - aber bei recht vielen Sonderevents am Abend oder am Wochenende auch immer öfter neben der regulären Arbeitszeiten. Für den Ausgleich muss man einstehen.
Karriere? Gibt es nicht.
Schlecht, es wird immer erzählt "Mehr geht nicht" in Anlehnung an den Tarifvertrag und dem Gesamtgehaltsgefüge. Natürlich gibt es Extrawürste, wenn man mal offen mit den Kolleginnen und Kollegen spricht. Gehaltsentwicklungen sind fast unmöglich und die Gespräche darüber mit der Abteilungsleitung und der Personalabteilung gleichem einem Gerichtstermin.
Ein paar Standardsiegel, nichts besonderes.
Der war mal gut und ist beim unstrukturierten und sinnlosen Aufblähen von Abteilungen auf der Strecke geblieben.
Kann ich nichts Negatives zu sagen.
Auf unangenehme Fragen neigt man zu sagen: kein Kommentar. Das gilt auch für das Vorgesetztenverhalten und damit ist alles gesagt.
Nicht mehr zeitgemäß. HomeOffice gab es vor Corona nur für die "Lieblinge".
Kommunikation gibt es nicht und ist sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch im gesamten Unternehmen absolut defizitär. Dafür gibt es viel Flurfunk.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten für alle sind dann am Ende wohl auch Gleichberechtigung.
Es gibt viele spannende Projekte, in denen die halbe Firma involviert wird. Das ist sicherlich gut für die Zusammenarbeit und lenkt auch mal vom Alltag ab. Insgesamt werden Aufgaben aber nach Gutsherrenart verteilt.
Familiäres und offenes miteinander
Ich kann mit Stolz sagen, dass ich bei ELTEN arbeite!!!
Es ist ein Geben und ein Nehmen!
Wer sich sinnvoll weiterbilden möchte, kann dies tun. Kostenbeteiligung oder -übernahme möglich.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt viele Sozialleistungen bzw. Geschenke on top, welche nicht selbstverständlich sind.
Das QM kann diesbezüglich schon mal etwas lästig sein ;) aber was sein muss, muss sein.
Nie ohne mein TEAM ;)
Viele Kollegen/innen sind von der Ausbildung bis zur Rente hier
VG hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit; auch für persönliche Angelegenheiten.
Verbesserungspotenzial vorhanden. Aber es geht nun mal nicht alles auf einmal.
Man ist sehr bemüht, alle Kolleg/innen auf den neusten Stand zu halten. Es gibt eine Wochenpost.
Der Mensch steht im Vordergrund, nicht das Geschlecht.
Aufgaben werden im Team besprochen und verteilt
So verdient kununu Geld.