20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Ende meiner Zeit nichts mehr.
Alles
Man sollte auf ältere Mitglieder Rücksicht nehmen. Und nicht gleich über Bord werfen.
War am Ende meiner Zeit sehr instabil.
Ich glaube jetzt ist das Image ganz am Boden
Keine
Keine
War immer pünktlich und auch zufriedenstellend
Könnte man sehr verbessern
Übel
Am Ende meiner Zeit sehr schlecht
Ging grade so
Ging so
Ging so
Negativ
Keine , teilweise immer das gleiche und damit nicht herausfordernd
Zur Zeit nichts
Alles
Dringend notwendig wäre eine realistische Fehlerkultur und eine Führung, die fachliche Bedenken vor dem Go-Live ernst nimmt, um die Existenz des Unternehmens nicht weiter zu gefährden. Ein kritisches Projekt (Einführung des neuen Web-Auftritts/Shops) wurde aus meiner Sicht verfrüht und ohne ausreichende Qualitätssicherung live geschaltet. Die daraus resultierenden Probleme und die negative Resonanz im Markt belasten das Unternehmen und die Mitarbeiter zusätzlich.
Die Stimmung ist sehr angespannt. Die Sorge um die Zukunft des Unternehmens ist bei fast jedem Gespräch in der Kaffeeküche das Hauptthema. Man fühlt sich machtlos gegenüber den Fehlentscheidungen von oben.
Durch das Chaos bei neuen Projekten entstehen unnötige Belastungsspitzen, die vermeidbar wären.
In manchen Abteilungen voll OK
Durch das Chaos bei neuen Projekten entstehen unnötige Belastungsspitzen, die vermeidbar wären.
Hier liegt das Kernproblem. Es fehlt an Selbstreflexion. Kritische Stimmen aus der Belegschaft werden konsequent überhört, während die Firma sehenden Auges in eine existenzbedrohende Lage gesteuert wird.
Statt Fehler zuzugeben, wird die Situation nach außen und innen hin oft geschönt. Die Transparenz, die man in einer solchen Krise bräuchte, fehlt völlig.
Kein Kommentar
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber die Umsetzung ist frustrierend. Die Projektleitung – sowohl intern als auch die Steuerung der externen Partner – hat beim neuen Online-Shop auf ganzer Linie versagt. Es mangelte an klarer Koordination und vor allem an einer Qualitätskontrolle.
Keinerlei Kontakt Aufnahme
Bis zu meiner Krankheit Gut
Bis zum Führungswechsel sehr gut danach nichts mehr
Der Lohn kommt noch immer pünktlich
Derzeit fast alles
Mal mit offenen Karten spielen...
Katastrophe
Langsam hat's die Mehrheit kapiert
Völlig aus dem Ruder
Nimm's hin oder geh
Einige Vorgesetzte sind inkompetent und fehl am Platz. Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist grauenhaft.
Geschäftsführung sollte sich selbst hinterfragen.
Angespannt, durch Vorgesetzte wird das noch verschlimmert
Wird schlimmer. Verbessert sich durch die internen Verhaltensweisen von Vorgesetzten auch nicht.
Im Büro durch Gleitzeit gut zu managen.
Nur wer „Ja“ sagt kommt weiter, nicht wer kompetent ist.
Tarifgebunden, wobei der Austritt auch schon im Raum stand.
Uralte Photovoltaikanlage. Es wird versucht nichts mehr zu drucken
Trotz der schwierigen Lage gut
Kein Unterschied zwischen jungen und älteren. Alle werden schlecht behandelt.
Kein Kommentar
Modern ist was anderes, aber Klimaanlage vorhanden.
Keiner bekommt mehr was gesagt. Wenn dann wird kritisiert
Wird nach Gesicht beurteilt
Leider unter der aktuellen Führung nichts.
Meiner Meinung nach die unehrliche Führungsebene.
Der Vertrieb sollte nicht weiter abgebaut werden. Es sollten die Zeichen erkannt werden und gegengesteuert werden.
Es herrscht schlechte Stimmung. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen mittlerweile von selbst.
Das Image hat leider sehr gelitten. Eltric war als guter verlässlicher Arbeitgeber in der Branche bekannt. Leider ist das nicht mehr der Fall.
Diesen Punkt kann man positiv bewerten.
Für Ja Sager stehen die Türen offen.
Man möchte so schnell wie möglich aus dem Tarifvertrag raus.
Umweltbewusstsein wird leider nur vorgespielt.
Die Kollegen halten untereinander zusammen, was unter den aktuellen Umständen beachtlich ist.
viele ältere Kollegen haben das Unternehmen verlassen.
Ist meiner Meinung nach unterirdisch. Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und es wird nichts dagegen unternommen die Person vom Gegenteil zu überzeugen. In der aktuellen Lage des Fachkräftemangels unverständlich. Positionen werden auch nicht nachbesetzt. Es gibt zwar das Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“ aber wenn Mitarbeiter mehr oder weniger dazu gedrängt werden das Unternehmen zu verlassen da schlechte Entscheidungen getroffen werden dann sollte man sich ganz ehrlich hinterfragen, ob das der richtige Weg ist.
Es ist alles vorhanden um gut zu arbeiten.
Kommunikation findet leider nicht statt.
Wer nicht passt, merkt das auch.
Es würde viele interessante Aufgaben geben.
Mein Eindruck war leider:
Mund halten - Arbeit erledigen!
Wer Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge macht oder anders arbeitet: wird zur Kenntnis genommen, aber nicht gewürdigt bzw umgesetzt...lieber bleibt alles so wie's ist.
Die in der Mitarbeiter-Umfrage gestellte Frage zu: 'über den Tellerrand bei der Arbeit schauen' existiert nur auf dem Papier.
Das müsst ihr schon eure Mitarbeitenden fragen!
Müll wird getrennt, Kartonagen gesammelt und soweit ich weiß, an einen Recyclinghof gegeben;
Wäre schön gewesen, wenn Verpackungsmaterial, z. B. aus dem Wareneingang, in der Packerei wiederverwendet würden. Airbags wurden zwar wiederverwendet, aber wer Papier sammelt, wird belächelt oder schräg angeschaut.
Soweit mir durch Hörensagen bekannt ist, werden wenn überhaupt nur Ausgebildete gefördert.
Als einfacher/angelernter Mitarbeitender - im Lager oder Packbereich - hab ich z. B. keine Möglichkeit, in anderen Bereichen mitzuarbeiten oder EDV Programme zu erlernen - es gibt ein paar wenige Ausnahmen, die z. B. noch Lieferscheine/Ware verbuchen, ist aber nicht die Regel.
Wer dazulernen möchte, muss das für sich selbst, auf eigene Kosten tun. Das bedeutet aber nicht, das man befördert wird.
Das Alter der Mitarbeitenden ist bunt gemischt. Bei den Älteren - so war mein persönlicher Eindruck: wer keine sichtbaren gesundheitlichen Probleme hat, wird z. B. als (zu) langsam arbeitend hingestellt. Man ist eben keine 20 - 30 mehr und zudem ist Lagerarbeit körperlich anspruchsvoll.
Gehalt kam immer pünktlich und es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld (letzteres erst nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit - glaube, nach einem Jahr)
Die Option auf Job-Rotation wäre super gewesen;
heißt: in Bereiche zu schnuppern, die mich noch interessieren - egal, ob ich nur Hilfsarbeitender bin oder Fachkraft;
-pünktliche Zahlung
-Tarifvertrag
- Angebot von Job-Rad
-30Tage Urlaub
- Gute Arbeitszeiten ( auch Gleitzeit in anderen Abteilungen möglich)
- Im Logistikbereich die gute Führung (seltene Differenzieren die dazu gehören)
Aktuell den Geschäftsführer, da die tariflich festgelegte Inflationsausgleichsprämie nur ein geringer Anteil und noch nicht vollständig gezahlt wurde und auch davon ausgegangen werden kann das es bis Ende September nicht passiert.
Begründung ist die schlechte wirtschaftaftliche Lage der Firma, diese wird aber viel dramatischer dargestellt als sie ist.
Noch dazu werden willkürlich Kündigungsdrohungen ausgegesprochen.
(No-Go)
Ausgerufene Werte wieder "leben": d.h. innovativ, VERLÄSSLICH, wachstumsorientiert und vor allem wieder FAMILIÄR. Image der Firma wieder aufpullieren (potenzial war und ist da) nicht noch weiter verschlechtern.
Aktuell sinkend
Aktuelle Lage und die Führung der Firma bewirken das es eher noch schwieriger und schlechter wird
Je nachdem in welcher Abteilung aber ansonsten gut
Hier und da gibt es mal Differenzen
In manchen Bereichen noch ausbaufähig (Detailwissen)
Nur der unmittelbare Kollegenkreis und das pünktlich gezahlte Gehalt/Lohn
das Familiäre kann sich die Firma von Ihren Leitlinien streichen, die gibt es seit 2021 nicht mehr
Mal meiner Meinung nach mehr auf die Mitarbeiter eingehen und bei etwaigen Mitarbeiterversammlungen bei unangenehmen Fragen nicht gleich mit Kündigungen und Kurzarbeit drohen.
zur Zeit am Tiefpunkt, was man so hört in jeder Abteilung, ausser meiner Meinung nach der Personalabteilung
was für ein Image?
geht so
noch gut
wer nicht passt, wird nicht gut behandelt
teilweise sehr arrogant
geht so.
von oben nach unten und meistens nicht umgekehrt
könnte besser sein
nur teilweise in den Abteilungen
geht so
Die Arbeit machst Spaß auf wenn wir alle aktuell durch eine schwere Zeit gehen, wie wahrscheinlich viele außen. Es werden neue Sachen ausprobiert und man merkt die Abteilungen arbeiten endlich zusammen und nicht gegeneinander.
Wir haben leider vereinzelte Mitarbeiter die Grundsätzlich mit allem und jeden unzufrieden sind. Das war früher so und das hat sich bis heute nicht geändert. Das trägt oft dazu dabei das die Stimmung vergiftet wird… meist zum Leidwesen der Kollegen.
Leider sind einige Bewerbungen total überzogen und extrem schlecht. Regelmäßig hört man das Kollegen ihr Jubiläum feiern weil sie schon 20-30 Jahre in der Firma arbeiten.
Nach Absprache mit unseren Vorgesetzten konnte ich in der Vergangenheit immer private Termine oder ähnliches wahrnehmen
Kann dazu nichts sagen
Man ist eben in einem Tarif
Wenn man Hilfe benötigt dann bekommt man sie auch wir müssen nur miteinander sprechen.
Ich hatte noch nie ein Problem mit meinen Vorgesetzten, wenn ich etwas gebraucht habe waren sie immer bemüht eine Lösung zu finden. Auch bei privaten Angelegenheiten war die Tür immer offen.
Ich versteh manche Aussagen über das Lager nicht ich bin seit mehreren Jahren hier tätig und kann 100% behaupten im Winter arbeiten viele Kollegen im Tshirt und ja, im Sommer bei 36 Grad kann es einem schon warm werden …
Mal mehr mal weniger
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