57 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feedback-Kultur leben: Wenn Bewerber Zeit und Energie in ein Kennenlernen investieren, sollte zumindest eine kurze, individuelle Rückmeldung auf Nachfrage drin sein – statt vollkommenes Ghosting.
Präsenz im Gespräch: Auch bei vollen Kalendern sollte dem Gegenüber die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden. Positiv formuliert: Es wurde zumindest versucht, das Gähnen dezent zu verbergen.
Mehr Sorgfalt und persönliche Kontinuität im Recruiting-Prozess wären aus meiner Sicht wichtig. Der erste Kontakt enthielt eine klar falsche, offenbar KI-gestützte Personalisierung, die später mit dem Einsatz externer Freelancer erklärt wurde. Gerade weil ich anschließend ausdrücklich angesprochen habe, wie wichtig mir trotz intensiver AI-Nutzung menschliche Kommunikation und Wertschätzung sind, wirkte weitere stark standardisierte Kommunikation auf mich widersprüchlich.
Auch das zweite, als „Cultural & Strategic Dive“ angekündigte Gespräch hätte aus meiner Sicht stärker auf den bereits erfolgten Austausch und meinen konkreten Hintergrund vorbereitet sein können. Mehrere Inhalte wurden erneut abgefragt. Bewerber investieren erheblich in Recherche und Vorbereitung. Diese Individualität sollte auch auf Unternehmensseite sichtbar sein.
Kritisch sehe ich außerdem die starke Verantwortung der Consultants für die Steuerung und Qualität externer Freelancer. Wenn bereits im Recruiting Qualitätsprobleme mit genau diesem Modell erklärt werden, sollte besonders klar sein, wie Qualität, Verantwortlichkeiten und Kontrolle später in Kundenprojekten abgesichert werden.
Positiv waren die Offenheit in den persönlichen Gesprächen und die zunächst sehr wertschätzende Einschätzung meines Profils. Der weitere Verlauf wirkte jedoch nicht durchgehend stringent: Nach dem zweiten Gespräch wurde zunächst eine strategischere, seniorigere Rolle als möglicherweise passender gespiegelt und der Ball bewusst an mich zurückgegeben. Nach meiner konstruktiven Rückmeldung folgte mehrere Tage später dennoch die Absage. Eine klarere interne Abstimmung vor solchen Rückmeldungen würde Erwartungen auf beiden Seiten besser steuern.
Es ging unter anderem um meine praktische Erfahrung mit AI-Tools, Vibe Coding und Automatisierung, meinen gewünschten technischen Anteil, MVP-Entwicklung, den Umgang mit Scheitern und Learnings aus früheren Projekten sowie die Organisation mehrerer paralleler Kundenprojekte. Im zweiten Gespräch wurden außerdem Cultural Fit, Arbeitsweise und die strategische Entwicklung von elunic besprochen.
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BITTE. Wer in 2026 ein Video als verpflichtenden Teil einer Bewerbung verlangt (!!!) und somit eine größere Mühe beim Bewerben sehen möchte, muss auch bei der Absage Grunde nennen. Es ist keine Einbahnstraße. Wenn sich der Bewerber Mühe geben soll, und die Bewerbung so weit personalisieren, dass ein Video erforderlich ist, um den Prozess anzustoßen, dann sollte man auch keine Standard Absage schicken.
Da wir als Unternehmen unseren KandidatenInnen immer ein Feedback geben, bin ich immer sehr enttäuscht, wenn ich selbst ein solches nicht erhalte. Das gehört sich als Unternehmen einfach nicht.
Elunic hebt sich hier als eines der ganz wenigen Unternehmen ab. Die Recruiterin meldete sich schriftlich auf meine Feedback-Anfrage hin. Damit konnte sie mir ganz einleuchtend erklären, wieso ich dieses Mal nicht passte. Genau so macht man das. Der KandidatIn behält den Arbeitgeber in guter Erinnerung und ist nicht im Unklaren, wieso man eien Absage erhaltenhat.
Keine. Der gesamte Bewerbungsprozess war professionell, transparent, wertschätzend und gut organisiert.
Im Vertragsangebot wurde impliziert, dass das Reisebudget auf das jährlich Gehalt addiert wird. Allerdings ist es im Endeffekt ein Pool den über das Jahr ausgeschöpft werden kann.
Ein sehr sehr unpersönlicher Bewerbungsprozess.
Man soll ein Video von sich zuschicken - zugeschnitten auf eine Frage. Ein oberflächigeres Recruiting habe ich noch nie in meinem Leben kennengelernt.
Per Videovorstellung wird sich seitens des Unternehmens nicht die Zeit genommen, sich den Bewerber wirklich gründlich anschauen zu können. Zwischenmenschliche Aspekte gehen total verloren. Aufgrund des schlecht eingestellten Setup's bzgl. der wirklich relevanten Fragestellungen zur ausgeschriebenen Position und einer folgenden Absage frage ich mich was da eigentlich bewertet wurde? Fachliches wurde nicht besprochen.
Wenn das ein modernes Recruiting sein soll - dann läuft Recruiting in die falsche Richtung.
Offen gesagt: keine. Auch wenn es dieses Mal nicht zu 100 % gematcht hat, war es eine der besten Bewerbungserfahrungen bisher. Der Umgang mit Kandidaten ist absolut vorbildlich.
Bereitet euch auf den Kandidaten vor… etwas peinlich wenn ein Executive nicht weiß wer vor einem sitzt…
So verdient kununu Geld.