51 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Bekanntheitsgrad in der Branche
Zum Teil undurchsichtige und nicht nachvollziehbare Verdientsstruktur
Firmenausflüge, Kantine war nicht schlecht.
Alles andere
E. (Ausbilder) hat bei der Ausbildung mich sehr schlecht behandelt. Nach der Ausbildung hat sich nichts geändert. War quatsch
Das man bemüht ist etwas zu ändern.
Das man nicht dran bleibt an den Veränderungen bzw. diese in der täglichen Arbeit schnell verwässern. Stichwort Prozessmanagement.
Prozessmanagement einführen und leben. Prozessmanagement ist mind. so wichtig wie Projektmanagement.
Arbeitsatmosphäre ist ok und wenn alles was geplant ist auch umgesetzt wird, sicher besser. Im Moment ist man eben noch in einer Zwischenphase.
In der Branche immer noch gut.
Kommt drauf an wo man arbeitet.
Leider nicht viel möglich. Dinge wie Fortbildungsbudgets zur freien Verfügung, wie anderswo üblich, sucht man hier vergeblich.
Leider nicht mehr drin als Inflationsaussgleich, wenn überhaupt.
Es gibt Ideen, aber mehr auch noch nicht.
Der war schon immer gut.
Grundsätzlich ok, leider wird beim Thema Wissensmanagement viel Potential verschenkt. Da könnte man mit Mentorenprojekte sicher viel erreichen.
Führungsstil leider veraltet. Sollte man sich mal Richtung New Work orientieren. Insgesamt sollte man darauf achten, dass man das lebt, was man propagiert.
Grundsätzlich OK, IT Ausstattung etwas hinten dran. Da wird man öfter ausgebremst.
Hat sich sehr verbessert in den letzten 12 Monaten. Hier ist man bemüht, aber noch nicht da wo man sein will.
Frauen haben es in der Branche nach wie vor schwerer.
Mal so, mal so, wie überall.
Viele langjährige Mitarbeiter, welche das ONE EMAG Prinzip leben.
Meeting und Arbeitszeiten Kultur!
Wichtige Meetings sind meist spät nachmittags, wodurch Teilzeitkräfte ihr Wissen und Engagement nicht einbringen können!
Möglichkeit der Nutzung von Hone Office zu stark vom Vorgesetzten abhängig.
Klare Linie und konsequentes Verfolgen der Ziele. Das hohe Mitarbeiterpotenzial besser einbeziehen und nutzen!
Innovative interessante Aufgaben
Zu viele Änderungen in zu kurzer Zeit es kann sich kein „Wir“ Gefühl entwickeln wie zum Beispiel es gibt in der Abteilung einen neuer Vorgesetzten der für einen zuständig ist erfährt das aber erst aus dem Orginagramm
Mitarbeiter nicht nur als anwesend und als Kostenfaktor betrachten sondern Wissen und Engagement fordern und anerkennen
In den Teams sehr gut
War schon besser
Wird groß geschrieben dabei kommt es vor das Kunden auf der Strecke bleiben
War gut aber hat sich verlaufen
Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert
Ist gut
Mitarbeiter werden in den letzten Jahren in Prozesse nicht eingebunden es wird alles von oben herab gehandhabt Engagement wird nicht gerne gesehen
Mitarbeiter wurden nicht in die Kommunikation eingebunden
Tolle Aufgaben innovative Firma
Akut fehlendes Vertrauen in seine Mitarbeiter. Bevormundung von Ja-Sagern.
Besetzung von Führungs-,Schlüsselpositionen abteilungsweise hinterfragen und anpassen (was nützt der schlauste Fuchs, wenn er schweigsam ist wie eine Schabe), Fertigungssteuerung umstrukturieren, Informationsflüsse verbessern, Arbeitsleistungen wertschätzen.
Weg von geheuchelten Ja-Sager-Mentalitäten und hin zu Wahrheitsfindungen. Nur wer die Wahrheit über Ist-Zustände kennt, kann die Perfektion eines Soll-Zustandes erreichen!
Nach außen top und innen ein Flop
Alles für die Firma
Das Verhalten von einigen Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Dort heißt die Devise: fordern, fordern, fordern! Platz für Wertschätzung gibt es dort kaum. Wissensträger und die, die es sein wollen, behalten das Input für sich.
In den letzten Jahren wurde es immer schlimmer. Viel Arbeit und keine Zeit - Wertschätzung der Arbeiter/Angestellten? Fehlanzeige!
Findet bedingt statt. Wichtige Informationen müssen stets und ständig eingeholt und hinterfragt werden.
Zum Leben reicht es - man fühlt sich wie eine polnische Hilfskraft bezahlt. Durchschnittlicher/s Lohn/Gehalt, keine Prämien (nicht mal Coronaprämien)
Aufgabengebiete sind vielschichtig und interessant, jedoch kaum in der geforderten Zeit zu bewerkstelligen. Hauptsache schnelle Abfertigung.
Mehr und mehr kommt das Wir-Gefühl zurück.
Immer noch zu viel Blindleistung vorhanden.
Fehler aus der Vergangenheit werden aktuell Stück für Stück wieder beglichen, die RIchtung passt.
AE ist das oberste Ziel
das nur er der größte ist
Das deine Arbeit nicht geschätzt wird
sind nicht erwünscht
Jeder gegen jeden aufpassen damit dich keiner deiner Kollegen in die Pfanne haut
bei den meisten Kunden inzwischen schlecht
kennt die Firma nicht
gibt es nicht
Gehalt war okay Sozialleistungen gleich null
sozial ist die Putzfrau
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
kein Respekt
währe nicht schlecht wenn die eine Ahnung hätten von dem was die erzählen
da muß man die Ausrüstungen selber mitbringen
gibt es fast nicht
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
ab und zu
Flexible Arbeitszeiten, Firmenwagen, VL, BAV,
Kommunikation über alle Ebenen, Weiterbildung nicht möglich
Regelkommunikation einführen,
Gruppenübergreifende Wissensplattform erstellen
Schulungsangebot Aktiv fördern und Verbessern.
Einarbeitung Verbessern z.B. Patenprogramm
Lösungen entwickeln für Mitarbeiter, die nicht häufig am Standort sind.
Standortübergreifend gibt es deutliches Verbesserungspotential. Probleme werden ausgesessen, anstatt gemeinsam an der Lösung zu arbeiten.
Einarbeitungen erfolgen Planlos und nicht zielorientiert. Schulungen, Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen finden quasi nicht statt. In manchen Abteilungen herrscht ein hoher Altersschnitt und es wird leider vergessen dieses Wissen Rechtzeitig aufzugreifen und weiterzutragen.
Firma ist sehr stark auf Mitarbeiter am Standort ausgelegt.
Gerade in Bezug auf Maßhaltigkeit, Stabilität und Haltbarkeit haben Kunden aus der vergangenheit ein gutes Bild von EMAG. Aktuell wirkt es aber leider, als wenn sich die Meinungen allmählich ändern.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub oder Überstundenabbau auch Kurzfristig möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht gelebt. Interne Schulungen sind meist Nutzlos.
Der Teaminterne Zusammenhalt ist super.
Direkte Vorgesetzte sind i.d.R. Fair, können aber an der Gesamtsituation nichts ändern.
Seitens Geschäftsführung und Übergeordneten Vorgesetzten leider Deutlich zu wenig Kommunikation über aktuelle Vorgänge, Kennzahlen oder geplante Veränderungen. Auch Informationen an für die Kunden erreichen diese nur selten. Standortübergreifend werden Probleme gerne ausgesessen.
Betriebliche Altersversorge, Vermögenswirksame Leistungen
fehlende Wertschätzung
2 Klassen Mentalität
Unflexibles Zeitsystem
Betriebsrat setzt sich nur beding für die Belange der Belegschaft ein
Fehler werden immer weiter geschoben
Fehlverhalten von Vorgesetzten wird toleriert oder "weggeschwiegen"
Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen (oder ggf. Austauschen)
Rückhalt für die Mitarbeiter
Themen offen kommunizieren
"WIR" Gefühl stärken (aktuell arbeitet jede Abteilung gegeneinander)
Weniger auf "Berater" hören, die nur Chaos und Unruhe stiften
Keine Einteilung in Produktive und Unproduktive Mitarbeiter vornehmen
Wertschätzung der "Unproduktiven Mitarbeiter" (bspw. Logistik und Instandhaltung)
... ist sehr schlecht. Es wird von "Oben" herab geführt. Entscheidungen werden getroffen aber nach kurzer Zeit können sich die Vorgesetzten nicht mehr daran erinnern. Fehler, die von Vorgesetzen gemacht werden, werden auf die Mitarbeiter geschoben oder "weggeschwiegen". Es herrscht eine 2 Klassenmentalität (produktive/unproduktive Mitarbeiter) diese wird auch durch die Geschäftsführung offen gelebt. Zusätzlich wird viel Wert auf die Meinungen von "technischen Beratern" gelegt. Diese mischen sich aber in die etablierten (und effizienten) Abläufe von verschieden Abteilungen ein und stiften hierdurch Unruhe und Chaos.
Außen hui , Innen Pfui
... für die "normalen Arbeiter" fast unmöglich, da ein extrem unflexibles Zeitabrechnungssystem (in 15 Minuten Schritten) verwendet wird. Gleitzeit wird nur für Büroangestellte gewährt.
Ohne Beziehungen gibt es hier keine Aufstiegschancen. Hier gilt das Motto "Wer schleimen kann kommt weiter". Diese Philosophie zieht sich durch alle Führungsebenen. Lehrgänge und Qualifizierungen werden nur sehr zögerlich bewilligt. Private Weiterbildungen (Techniker/Meister) sind hingegen sehr gerne gesehen, werden aber nicht gefördert/bezuschusst. Techniker (ob fachlich qualifiziert oder nicht) werden immer bevorzugt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, wenn auch die Nachvollziehbarkeit auf den Lohnzetteln etwas schwierig ist. Gehalt ist für die Region gut. Chancen auf eine Lohnerhöhung sind aber gleich Null, da die Persönlichen Fähigkeiten/Kenntnisse nicht anerkannt werden. Zulagen werden gezahlt, aber nicht gerne. Betriebliche Altersvorsorge wird gewährt.
... in den Abteilungen ganz gut. Zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Differenzen
... absolut katastrophal. Flache Hierarchien sucht man hier vergeblich. Hier wird das Motto "Ich Chef, du nix" gelebt. Vorgesetzte treffen Entscheidungen , diese werden aber nach kurzer Zeit wieder widerrufen. Rückhalt für die Mitarbeiter sucht man hier ebenso vergeblich. Es gibt zu dem Vorgesetzte, die sowohl menschlich als auch fachlich inkompetent sind.
... sind ausbaufähig. Es wird viel getan, um die Arbeit in den Fertigungshallen zu verbessern (Lüftungen etc.). Wenn es allerdings um die Arbeitsmittel des Einzelnen geht, sieht das Ganze schon anders aus. Smartphone gibt es nur für Vorgesetzte, alle Anderen (die dienstlich mobil telefonieren müssen) bekommen ein herkömmliches Handy (mit Tasten).
Computer werden nur sehr zögerlich ausgegeben und nur nach langer Beantragungsphase bei der IT Abteilung. IT Abteilung ist in der Vergangenheit hängen geblieben und stets kritisch gegen Neuerungen eingestellt. Materialien die das Arbeiten erleichtern, werden meist aus Kostengründen verwehrt. Schutzausrüstung (Handschuhe, Gehörschutz, Schutzbrillen etc.)steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung, spezielle Schutzausrüstung wird meist sehr zögerlich beschafft
... wenig bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen werden von "Oben" herab getroffen. Die ausführenden Mitarbeiter müssen dann die Fehlentscheidungen ausbaden. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist extrem schlecht, Die Abteilungen wissen die meiste Zeit nicht, welche Teile denn nun in der Endmontage benötigt werden. Es gibt zwar tägliche Gesprächsrunden, da wird dann aber alles schön geredet.
... sind in manchen Abteilungen vorhanden
So verdient kununu Geld.