29 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das nur er der größte ist
Das deine Arbeit nicht geschätzt wird
sind nicht erwünscht
Jeder gegen jeden aufpassen damit dich keiner deiner Kollegen in die Pfanne haut
bei den meisten Kunden inzwischen schlecht
kennt die Firma nicht
gibt es nicht
Gehalt war okay Sozialleistungen gleich null
sozial ist die Putzfrau
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
kein Respekt
währe nicht schlecht wenn die eine Ahnung hätten von dem was die erzählen
da muß man die Ausrüstungen selber mitbringen
gibt es fast nicht
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
ab und zu
fehlende Wertschätzung
2 Klassen Mentalität
Unflexibles Zeitsystem
Betriebsrat setzt sich nur beding für die Belange der Belegschaft ein
Fehler werden immer weiter geschoben
Fehlverhalten von Vorgesetzten wird toleriert oder "weggeschwiegen"
Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen (oder ggf. Austauschen)
Rückhalt für die Mitarbeiter
Themen offen kommunizieren
"WIR" Gefühl stärken (aktuell arbeitet jede Abteilung gegeneinander)
Weniger auf "Berater" hören, die nur Chaos und Unruhe stiften
Keine Einteilung in Produktive und Unproduktive Mitarbeiter vornehmen
Wertschätzung der "Unproduktiven Mitarbeiter" (bspw. Logistik und Instandhaltung)
... ist sehr schlecht. Es wird von "Oben" herab geführt. Entscheidungen werden getroffen aber nach kurzer Zeit können sich die Vorgesetzten nicht mehr daran erinnern. Fehler, die von Vorgesetzen gemacht werden, werden auf die Mitarbeiter geschoben oder "weggeschwiegen". Es herrscht eine 2 Klassenmentalität (produktive/unproduktive Mitarbeiter) diese wird auch durch die Geschäftsführung offen gelebt. Zusätzlich wird viel Wert auf die Meinungen von "technischen Beratern" gelegt. Diese mischen sich aber in die etablierten (und effizienten) Abläufe von verschieden Abteilungen ein und stiften hierdurch Unruhe und Chaos.
Außen hui , Innen Pfui
... für die "normalen Arbeiter" fast unmöglich, da ein extrem unflexibles Zeitabrechnungssystem (in 15 Minuten Schritten) verwendet wird. Gleitzeit wird nur für Büroangestellte gewährt.
Ohne Beziehungen gibt es hier keine Aufstiegschancen. Hier gilt das Motto "Wer schleimen kann kommt weiter". Diese Philosophie zieht sich durch alle Führungsebenen. Lehrgänge und Qualifizierungen werden nur sehr zögerlich bewilligt. Private Weiterbildungen (Techniker/Meister) sind hingegen sehr gerne gesehen, werden aber nicht gefördert/bezuschusst. Techniker (ob fachlich qualifiziert oder nicht) werden immer bevorzugt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, wenn auch die Nachvollziehbarkeit auf den Lohnzetteln etwas schwierig ist. Gehalt ist für die Region gut. Chancen auf eine Lohnerhöhung sind aber gleich Null, da die Persönlichen Fähigkeiten/Kenntnisse nicht anerkannt werden. Zulagen werden gezahlt, aber nicht gerne. Betriebliche Altersvorsorge wird gewährt.
... in den Abteilungen ganz gut. Zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Differenzen
... absolut katastrophal. Flache Hierarchien sucht man hier vergeblich. Hier wird das Motto "Ich Chef, du nix" gelebt. Vorgesetzte treffen Entscheidungen , diese werden aber nach kurzer Zeit wieder widerrufen. Rückhalt für die Mitarbeiter sucht man hier ebenso vergeblich. Es gibt zu dem Vorgesetzte, die sowohl menschlich als auch fachlich inkompetent sind.
... sind ausbaufähig. Es wird viel getan, um die Arbeit in den Fertigungshallen zu verbessern (Lüftungen etc.). Wenn es allerdings um die Arbeitsmittel des Einzelnen geht, sieht das Ganze schon anders aus. Smartphone gibt es nur für Vorgesetzte, alle Anderen (die dienstlich mobil telefonieren müssen) bekommen ein herkömmliches Handy (mit Tasten).
Computer werden nur sehr zögerlich ausgegeben und nur nach langer Beantragungsphase bei der IT Abteilung. IT Abteilung ist in der Vergangenheit hängen geblieben und stets kritisch gegen Neuerungen eingestellt. Materialien die das Arbeiten erleichtern, werden meist aus Kostengründen verwehrt. Schutzausrüstung (Handschuhe, Gehörschutz, Schutzbrillen etc.)steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung, spezielle Schutzausrüstung wird meist sehr zögerlich beschafft
... wenig bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen werden von "Oben" herab getroffen. Die ausführenden Mitarbeiter müssen dann die Fehlentscheidungen ausbaden. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist extrem schlecht, Die Abteilungen wissen die meiste Zeit nicht, welche Teile denn nun in der Endmontage benötigt werden. Es gibt zwar tägliche Gesprächsrunden, da wird dann aber alles schön geredet.
... sind in manchen Abteilungen vorhanden
Die Vorgesetzten wissen nicht wie sie ihre Mitarbeiter NICHT demotivieren. Das Problem spiegelt sich eins zu eins in den Mitarbeitern wieder.
Viele kennen die Gruppe gar nicht. Aus dem Grund gibt es nichts positives aber auch nichts negatives dazu.
Urlaube werden bei kleineren Überschneidungen trotzdem genehmigt. Arbeitszeiten sind normal und auf die Familie wird viel Rücksicht genommen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Auch werden kaum sinnvolle Angebote zur Weiterbildung gemacht/genehmigt. Es sei denn man macht die Weiterbildung unabhängig von der Firma.
Unterer Durchschnitt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vorzeigbar. Mehr aber auch nicht.
Von den direkten Vorgesetzten wird man fair und gleichberechtigt behandeln. Probleme werden offen angesprochen und sachlich gelöst. Das aber kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Der Informationsfluss durch die Vorgesetzten ist praktisch nicht vorhanden. Betriebsversammlungen werden in Home-Office Zeiten durch das Schwarze Brett im Betrieb bekannt gegeben. Und nicht über digitale Medien.
Frauen gibt es nicht viele. Aber das ist im Maschinenbau immer so.
Es ist kein Projekt wie das andere. Aus diesen Grund gibt es eine Menge an interessanten Aufgaben.
Gehalt, Urlaub, Sozialleistungen
alles andere
die Atmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung war gut, außerhalb der Abteilungen
gab es nur ein Motto "wie und wem schiebe ich den schwarzen Peter rüber" so kann kein Unternehmen arbeiten
absolut in Ordnung ......
war ok..... aber immer schön aufpassen, was man zu wem sagt.....
sehr verschieden in den einzelnen Abteilungen,
viele Kollegen haben teils gar nicht miteinander geredet, in der eigenen Abteilung
hingegen wieder gut.
alles Interessant, besonders der Feierabend und die Wahl des nächsten Urlaubsland.
gilt für alle ......
Tolles Produkt und eine gute Idee
Würde hier nicht mehr Anfangen wenn ich es nochmal überlegen könnte
Führungskräfte raus und kompetente zu Führungskräfte machen
Urlaub kann immer genommen werden und auch mal sehr kurzfristig. Leider viel Punktabzug sehr krasse Unterschiede heute heißt es 10 Stunden arbeiten und am besten 6 Tage die Woche und eine Woche später heißt es 8 std und nicht länger. Planung gibt´s hier nicht
Kollegen sind echt gut ohne diese Kollegen wäre das Arbeiten sinnlos
Eigendlich hat es keinen Stern verdient leider. Vorgesetzte haben zu viel Zeit um ihre Mitarbeiter zu kontrollieren was sie machen und überhaubt kein Vertrauen z.b. bei mobiles Arbeiten. Die Vorgesetzte sollten sich lieber mal um Verbesserungen Strukturablauf Gedanken machen. Spaß beim Arbeiten ist eher unerwünscht lieber ununterbrochen Arbeiten. Von den eigendlichen Tätigkeiten haben die Vorgesetzten weniger Ahnung und ohne die Mitarbeiter könnte die nicht viel auf die Reihe bekommen.
Soweit OK aber nichts besonderes
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht obwohl die GL dieses Jahr gesagt hat: Es ist das Jahr der Kommunikation.
Leider sieht man es von den Führungspersonen überhaubt nicht.
Man bekommt Veränderungen leider schon hintenrum ca. 1 Monat von anderen Personen mit und nicht über Vorgesetzte. Es wird über den heißen Brei geredet aber nicht was Wirklich sache ist.
Wer am Anfang bei der Einstellung nicht schon hoch genug gehandelt hat hat pech. Gehaltserhöhungen im unteren 2 stelligen Bereich.
Frauenanteil sehr gering
Leider kann man sich nicht austoben und etwas anders ausprobieren. Arbeiten/Aufgaben werden auch gern abgegeben in anderen Abteilungen oder Firmen. Neues auszubrobieren eher nicht erwünscht.
Im Allgemeinen herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt, neben den in jeder Firma vertretenen Spezies der Stinkstiefel, viele wirklich hilfsbereite Kollegen. Natürlich hat jeder (auch die Chefs) mal einen schlechten Tag bzw. charakterliche Schwächen, im Großen und Ganzen jedoch lässt es sich recht gut leben (arbeiten).
Meinen Wünschen bzgl. Urlaub/Gleitzeit wurde bislang immer nachgekommen. Auch von meinen Kollegen weiß ich nichts Gegenteiliges. Hängt natürlich aber vom allg. Arbeitspensum und dem Vorgesetzten ab.
Meiner Meinung nach normaler Durchschnitt.
Die Jungen bringen frischen Wind und verhindern allzu konservatives, "kleinkarierte" Denkweisen, die Älteren punkten mit Erfahrung, Know-how und Kontakten.
Hier kann ich nur von meinem direkten Chef sprechen: Entscheidungen sind meist nachvollziehbar und verteidigt seine Mitarbeiter nach außen hin, bisweilen ist er aber launisch und teilweise ungerecht.
Die Geschäftsführung hat zwar dazugelernt, insgesamt bleibt aber noch einiges zu tun: zu wichtigen Punkten wird erst in letzter Minute Stellung bezogen bzw. die Mitarbeiter informiert. Sicher lassen sich so die Stimmen gegen geplante Entscheidungen vermeiden, schürt aber die Gerüchteküche und kann nach hinten losgehen. Ein offenerer Umgang seitens der Geschäftsführung wäre wünschenswert.
Wird die Arbeit ordentlich erledigt, darf man sich über relativ viel Freiraum freuen und kann selbst dafür sorgen, dass die eigenen Aufgaben abwechslungsreich sind und Spaß machen. Das Arbeitspensum empfinde ich im Normalfall als angemessen. Punktuell kann natürlich auch mal mehr zu tun sein.
Angespannt
interne Bewerbungen werden unter dem Tisch erledigt, der interne Bewerber erhält keine Absage und wird mit neuem Kollegen (m/w/d) konfrontiert.Ganz schlechter Stil!!!
kein gutes kollegiales miteinander, da keine klare Arbeitsabläufe eingehalten werden oder vorhanden sind
keine klaren Aufgabenverteilung, keine Verantwortung übernehmend und schlechter Umgang in Personalangelegenheiten
es wird jeden Tag "Zuviel" geredet (ohne effektive Umsetzung und Tätigkeiten Zuordnung)
Sind Vorhanden aber Änderungen an den Abläufen dauern zu lange (von 9 Monate und länger)
Eigentlich alles Top bereue es keine Sekunde hier her gewechselt zu haben.
Die Großraumbüros und die vielen Untergliderungen der Firmen
Die sollen alle Mitarbeiter mit einem allgemeinen Einarbeitungsplan, da EMAG sehr komplex ist und sehr schwer etwas zu erreichen ist wenn man die Personen nicht kennt.
Sehr angenehm
Gut aber 40 Stunden die Woche ist nie ... wir immer mehr gearbeitet
Jeder kann mit Fleiß weiter kommen.
Sehr gut und innovativ
Hierfür ein 1mit ☆
Top
Sehr kompetent und immer hilfsbereit aber auch sehr beschäftigt und öfter nicht da.
Gut aber in der Großraumbüro ist es zu laut
Gute Kommunikation aber noch Luft nach oben
Sehe keine Unterschiede zur meinen weiblichen Kollegen
1☆
Alles vorhanden.sehr gute Rahmenbedingungen.relative Arbeitszeitgestaltung.
Wäre noch geblieben wenn die Kleinen Vorderungen akzeptiert worden wären.
Man sollte sich mehr Zeit nehmen Kollegen zu zuhören und Verbesserungen zu überdenken.Schneller oder billiger ist nicht immer Besser.
Es sind alle Gegebenheiten gegeben.
Ist nicht bei allen Kunden gut aber es ist halt so.
Für mich war der lange Arbeitsweg nix mehr.
Arbeit war aber gut und abwechslungsreich.
Könnte besser sein.
Techniker geht immer.
Legt man Grossen wert drauf.
Neue Kollegen werden nur langsam integriert und haben es zum Teil schwer
Habe ich nie etwas negatives mitbekommen
Nicht immer korrekt und fair aber man könnte über alles reden.
Alles was man braucht ist da oder wird beschafft.
Manchmal kommen Infos zu spät. Regelmässige Rekos machen aber vieles transparent
Naja. Neue haben es eben schwer
Einen Wechsel an andere Projekte war immer gern gesehen
Die Kollegen und das Team, die Möglichkeiten die einem EMAG bietet und die Familienfeste.
Kommunikation nach innen, ins Unternehmen, weiter verbessern.
Gute Atmosphäre, das sieht man direkt wenn man in das Unternehmen kommt – alles sehr offen.
Top Image – Top Firma
Klar gibt es viel Arbeit die erledigt werden muss. Jedoch hat man durch das Gleitzeitkonto auch die Möglichkeit das wieder auszugleichen. Es passt natürlich nicht immer und muss mit der Arbeitssituation im Unternehmen abgestimmt werden. Und wie der Schwob sagt, schaffa musch halt!
Ich konnte mich im Unternehmen hervorragend entwickeln und wurde auch immer darin unterstützt.
Es darf gerne etwas mehr sein ;-)
Es gibt immer wieder Kochevents für Mitarbeiter, sowie Gesundheitstage. Zudem finde ich das Sponsoring für kleine Vereine (Fußball, Fechten, usw.) richtig gut.
Perfekt, egal welches Problem oder welche Anforderung. Man findet immer Unterstützung und es ist ein sehr freundlicher und kollegialer Umgang. Ich fühle mich in der Firma sehr wohl.
Hervorragend, sind bis zum Schluss voll eingebunden und das Wissen wird sehr geschätzt. Hat auch den Effekt, daß nicht selten Mitarbeiter deutlich über das Rentenalter hinaus bei EMAG weiterarbeiten.
Es gibt immer mal Entscheidungen mit denen ich nicht übereinstimme. Aber im Großen und Ganzen ist das Verhalten gut und fair.
Top, moderne Gebäude top ausgestattet. Nachteil: teilweise Großraumbüro
Die Kommunikation wird immer besser, in der Vergangenheit war dies nicht wirklich optimal. Hier wurde jedoch viel gemacht und neue System (Intranet) installiert um über Vorgänge im Unternehmen zu informieren.
Aus meiner Sicht gut.
Der wichtigste Punkt: Abwechslungsreich, fordernd, immer wieder neue Anforderungen und sehr spannend. EMAG ist einfach ein sehr innovativer Maschinenbauer, der immer neue Entwicklungen auf den Markt bringt und damit auch die Anforderungen an die Mitarbeiter sich verändern.
So verdient kununu Geld.