184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtbild passt.
Wird wieder besser
Wird endlich besser
Neue Medien helfen für die Kommunikation
Akut fehlendes Vertrauen in seine Mitarbeiter. Bevormundung von Ja-Sagern.
Besetzung von Führungs-,Schlüsselpositionen abteilungsweise hinterfragen und anpassen (was nützt der schlauste Fuchs, wenn er schweigsam ist wie eine Schabe), Fertigungssteuerung umstrukturieren, Informationsflüsse verbessern, Arbeitsleistungen wertschätzen.
Weg von geheuchelten Ja-Sager-Mentalitäten und hin zu Wahrheitsfindungen. Nur wer die Wahrheit über Ist-Zustände kennt, kann die Perfektion eines Soll-Zustandes erreichen!
Nach außen top und innen ein Flop
Alles für die Firma
Das Verhalten von einigen Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Dort heißt die Devise: fordern, fordern, fordern! Platz für Wertschätzung gibt es dort kaum. Wissensträger und die, die es sein wollen, behalten das Input für sich.
In den letzten Jahren wurde es immer schlimmer. Viel Arbeit und keine Zeit - Wertschätzung der Arbeiter/Angestellten? Fehlanzeige!
Findet bedingt statt. Wichtige Informationen müssen stets und ständig eingeholt und hinterfragt werden.
Zum Leben reicht es - man fühlt sich wie eine polnische Hilfskraft bezahlt. Durchschnittlicher/s Lohn/Gehalt, keine Prämien (nicht mal Coronaprämien)
Aufgabengebiete sind vielschichtig und interessant, jedoch kaum in der geforderten Zeit zu bewerkstelligen. Hauptsache schnelle Abfertigung.
Kollegen trauen sich nicht offen Ihre Meinung zu vertreten
Das Image ist angeschlagen
Für Führungskräfte ohne Rücksicht auf Verluste
War vor Jahren gut, ist aber zwischenzeitlich leider etwas verkümmert.
Ist gut
Kollegen halten weitgehend zusammen.
Es wird ein anständiger Umgang gepflegt.
Keine offene und ehrliche Kommunikation. Informationen werden leider zum Kontrollwahn missbraucht.
Arbeitsbedingungen sind gut
Unternehmensentscheidungen werden leider oft ohne Einbindung erfahrener Führungskräfte im stillen Kämmerlein getroffen. Kein Wunder, dass diese oft scheitern.
Die Oberste GF trifft Entscheidungen. Der Rest hat zu folgen
Aufgaben sind einer Herausforderung wert, jedoch ohne Wertschätzung
Mehr und mehr kommt das Wir-Gefühl zurück.
Immer noch zu viel Blindleistung vorhanden.
Fehler aus der Vergangenheit werden aktuell Stück für Stück wieder beglichen, die RIchtung passt.
AE ist das oberste Ziel
das nur er der größte ist
Das deine Arbeit nicht geschätzt wird
sind nicht erwünscht
Jeder gegen jeden aufpassen damit dich keiner deiner Kollegen in die Pfanne haut
bei den meisten Kunden inzwischen schlecht
kennt die Firma nicht
gibt es nicht
Gehalt war okay Sozialleistungen gleich null
sozial ist die Putzfrau
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
kein Respekt
währe nicht schlecht wenn die eine Ahnung hätten von dem was die erzählen
da muß man die Ausrüstungen selber mitbringen
gibt es fast nicht
nur wenn du in der Feuerwehr oder in der Großmaulgruppe bist
ab und zu
Es ist komisch freitags schon nach 8 Stunden heimzugehen und samstags nicht zu arbeiten...
Positiv: kurzfristig Gleitzeit ist immer möglich.
Unterer Durchschnitt.
Leistungen werden nicht honoriert.
Überdurchschnittlicher Zusammenhalt unter Kollegen.
Nichts auszusetzen bei meinen direkten Vorgesetzten, alles darüber sollte man mal aufräumen.
Alte Unternehmensstrukturen. Überstunden normal - 8h ist halber Tag Urlaub
Gibt es nicht in der Firma.
Vieles wird nur kurz auf dem Gang gesprochen und dann vergessen.
Bist bei der Feuerwehr und hast 30 Hektar Land, dann kommst weiter
Innerhalb der Teams sehr gut
Die EMAG Leipzig Ist eine Information-Hol-Firma. Benötigte Informationen muss holen. Wie man von ihrer Existenz erfahren soll ist mir immer noch schleierhaft.
Flexible Arbeitszeiten, Firmenwagen, VL, BAV,
Kommunikation über alle Ebenen, Weiterbildung nicht möglich
Regelkommunikation einführen,
Gruppenübergreifende Wissensplattform erstellen
Schulungsangebot Aktiv fördern und Verbessern.
Einarbeitung Verbessern z.B. Patenprogramm
Lösungen entwickeln für Mitarbeiter, die nicht häufig am Standort sind.
Standortübergreifend gibt es deutliches Verbesserungspotential. Probleme werden ausgesessen, anstatt gemeinsam an der Lösung zu arbeiten.
Einarbeitungen erfolgen Planlos und nicht zielorientiert. Schulungen, Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen finden quasi nicht statt. In manchen Abteilungen herrscht ein hoher Altersschnitt und es wird leider vergessen dieses Wissen Rechtzeitig aufzugreifen und weiterzutragen.
Firma ist sehr stark auf Mitarbeiter am Standort ausgelegt.
Gerade in Bezug auf Maßhaltigkeit, Stabilität und Haltbarkeit haben Kunden aus der vergangenheit ein gutes Bild von EMAG. Aktuell wirkt es aber leider, als wenn sich die Meinungen allmählich ändern.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub oder Überstundenabbau auch Kurzfristig möglich.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht gelebt. Interne Schulungen sind meist Nutzlos.
Der Teaminterne Zusammenhalt ist super.
Direkte Vorgesetzte sind i.d.R. Fair, können aber an der Gesamtsituation nichts ändern.
Seitens Geschäftsführung und Übergeordneten Vorgesetzten leider Deutlich zu wenig Kommunikation über aktuelle Vorgänge, Kennzahlen oder geplante Veränderungen. Auch Informationen an für die Kunden erreichen diese nur selten. Standortübergreifend werden Probleme gerne ausgesessen.
Betriebliche Altersversorge, Vermögenswirksame Leistungen
fehlende Wertschätzung
2 Klassen Mentalität
Unflexibles Zeitsystem
Betriebsrat setzt sich nur beding für die Belange der Belegschaft ein
Fehler werden immer weiter geschoben
Fehlverhalten von Vorgesetzten wird toleriert oder "weggeschwiegen"
Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen (oder ggf. Austauschen)
Rückhalt für die Mitarbeiter
Themen offen kommunizieren
"WIR" Gefühl stärken (aktuell arbeitet jede Abteilung gegeneinander)
Weniger auf "Berater" hören, die nur Chaos und Unruhe stiften
Keine Einteilung in Produktive und Unproduktive Mitarbeiter vornehmen
Wertschätzung der "Unproduktiven Mitarbeiter" (bspw. Logistik und Instandhaltung)
... ist sehr schlecht. Es wird von "Oben" herab geführt. Entscheidungen werden getroffen aber nach kurzer Zeit können sich die Vorgesetzten nicht mehr daran erinnern. Fehler, die von Vorgesetzen gemacht werden, werden auf die Mitarbeiter geschoben oder "weggeschwiegen". Es herrscht eine 2 Klassenmentalität (produktive/unproduktive Mitarbeiter) diese wird auch durch die Geschäftsführung offen gelebt. Zusätzlich wird viel Wert auf die Meinungen von "technischen Beratern" gelegt. Diese mischen sich aber in die etablierten (und effizienten) Abläufe von verschieden Abteilungen ein und stiften hierdurch Unruhe und Chaos.
Außen hui , Innen Pfui
... für die "normalen Arbeiter" fast unmöglich, da ein extrem unflexibles Zeitabrechnungssystem (in 15 Minuten Schritten) verwendet wird. Gleitzeit wird nur für Büroangestellte gewährt.
Ohne Beziehungen gibt es hier keine Aufstiegschancen. Hier gilt das Motto "Wer schleimen kann kommt weiter". Diese Philosophie zieht sich durch alle Führungsebenen. Lehrgänge und Qualifizierungen werden nur sehr zögerlich bewilligt. Private Weiterbildungen (Techniker/Meister) sind hingegen sehr gerne gesehen, werden aber nicht gefördert/bezuschusst. Techniker (ob fachlich qualifiziert oder nicht) werden immer bevorzugt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, wenn auch die Nachvollziehbarkeit auf den Lohnzetteln etwas schwierig ist. Gehalt ist für die Region gut. Chancen auf eine Lohnerhöhung sind aber gleich Null, da die Persönlichen Fähigkeiten/Kenntnisse nicht anerkannt werden. Zulagen werden gezahlt, aber nicht gerne. Betriebliche Altersvorsorge wird gewährt.
... in den Abteilungen ganz gut. Zwischen den Abteilungen gibt es manchmal Differenzen
... absolut katastrophal. Flache Hierarchien sucht man hier vergeblich. Hier wird das Motto "Ich Chef, du nix" gelebt. Vorgesetzte treffen Entscheidungen , diese werden aber nach kurzer Zeit wieder widerrufen. Rückhalt für die Mitarbeiter sucht man hier ebenso vergeblich. Es gibt zu dem Vorgesetzte, die sowohl menschlich als auch fachlich inkompetent sind.
... sind ausbaufähig. Es wird viel getan, um die Arbeit in den Fertigungshallen zu verbessern (Lüftungen etc.). Wenn es allerdings um die Arbeitsmittel des Einzelnen geht, sieht das Ganze schon anders aus. Smartphone gibt es nur für Vorgesetzte, alle Anderen (die dienstlich mobil telefonieren müssen) bekommen ein herkömmliches Handy (mit Tasten).
Computer werden nur sehr zögerlich ausgegeben und nur nach langer Beantragungsphase bei der IT Abteilung. IT Abteilung ist in der Vergangenheit hängen geblieben und stets kritisch gegen Neuerungen eingestellt. Materialien die das Arbeiten erleichtern, werden meist aus Kostengründen verwehrt. Schutzausrüstung (Handschuhe, Gehörschutz, Schutzbrillen etc.)steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung, spezielle Schutzausrüstung wird meist sehr zögerlich beschafft
... wenig bis gar nicht vorhanden. Entscheidungen werden von "Oben" herab getroffen. Die ausführenden Mitarbeiter müssen dann die Fehlentscheidungen ausbaden. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist extrem schlecht, Die Abteilungen wissen die meiste Zeit nicht, welche Teile denn nun in der Endmontage benötigt werden. Es gibt zwar tägliche Gesprächsrunden, da wird dann aber alles schön geredet.
... sind in manchen Abteilungen vorhanden
Meinen Standort gibt es nicht mehr. Was soll man da noch "gut" oder "schlecht" finden? Ich habe rechtzeitig den Absprung geschafft und würde nie wieder einsteigen.
Die gesamte Struktur der "Gruppe". Letztendlich eine Art Franchise-Konzept, aber auch das nur halbherzig. Führungskultur wie in den 80ern. Sachverstand wird permanent von Karrieristen blockiert oder ausgebremst, die dann, wenn es brenzlig wird, hinschmeißen oder "weggelobt" werden. Ich wurde aus Kostengründen gezwungen, die "Pflicht" zu untererfüllen, während man nach außen die "Kür" verkaufte.
Das Beste wäre, dicht zu machen. Die Strukturen sind verkrustet, die "Unternehmerfamilie" hat die Führung längst an windige Zahlendreher ohne Interesse oder auch nur Kenntnis vom Produkt abgegeben. Harte Entscheidungen wie Standortschließung werden ohne jegliche Professionalität kommuniziert, wenn denn überhaupt. EMAG kann froh sein, wenn keine Sabotage stattfindet.
So verdient kununu Geld.