29 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firmenevents sind ganz nett.
So ziemlich alles (siehe Einzelbewertungen).
Mehr Planung, mehr Führungsverantwortung, mehr Struktur, weniger Bauchentscheidungen. Loslösen von alten Abhängigkeiten und Machtstrukturen.
Nicht gut (auch bedingt durch die wirtschaftliche Situation und die Kündigungen in den letzten Jahren). Durch fehlende Planung und Prozesse endet auch vieles im Chaos und man versucht dann im Panikmodus die Aufgaben irgendwie zu bewerkstelligen.
Nach den letzten Kündigungswellen nicht gut.
Es gibt Gleitzeit, aber der Mitarbeiter soll maximal flexibel sein fürs Unternehmen. Umgekehrt, ist das nicht immer so. Homeoffice wird gar nicht gerne gesehen (außer bei Vorgesetzen).
Nur bedingt möglich. Weiterbildung "kostet nur Geld".
In der Abteilung noch halbwegs in Ordnung, ansonsten ist es viel "Finger-pointing" und jeder gegen jeden. Aufgaben werden gerne von sich weggeschoben. Gehört man nicht zum inneren Kreis, hat man es schwer.
Sind die ersten, die bei Kündigungen gehen dürfen. Langjährige Treue wird nicht geschätzt.
Entscheidungen sind nicht transparent und nachvollziehbar. Wochen- und Monatelange Planungen werden kurzfristig über den Haufen geworfen. Ein- und dieselben Themen werden grundsätzlich anders entschieden. Man lässt die Mitarbeiter, bei denen es Entscheidungen und Verantwortung von Führungskräften benötigt, alleine. Wenn es gut geht, suhlt man sich selbst im Erfolg und wenn es schief geht, wird der Mitarbeiter zusammengefaltet.
Veraltete Sanitäranlagen, große Temperaturschwankungen in Gebäuden (von 13° bis fast 40° ist alles dabei).
Findet nicht statt. E-Mails werden ignoriert, und Termine/Meetings nicht wahrgenommen. Abstimmungen gibt es nur zwischen Tür und Angel und immer mündlich, damit man sich notfalls aus der Verantwortung ziehen kann.
Eher am unteren Ende, wenn man Gehälter/Sozialleistungen in der Branche vergleicht.
Durch fehlende Prozesse und chaotischer Planung werden die Aufgaben interessant.
Vom Arbeitgeber mit Füßen getreten, vom Betriebsrat mit einem grinsen noch einen Knüppel drüber bekommen
Angst, Krise und Druck prägten die letzten 18 Monate
Kurzarbeit, Arbeit konnte warten
Zusammenhalt war gut, gemeinsam wurde gehofft und geweint
Keine Rücksicht!
Wurde selbst im Regen stehen gelassen von weiter oben
Eingestellt bei angeblich super Auftragslage, nach kurzer Zeit musste man schon zittern die Probezeit ohne Krise zu beenden.
Mal so, mal so... Wiederholt sich
Work Life Balance, super Team. Arbeit macht Spaß.
Ignoranz in manchen Abteilungen! Aussitzen von wichtigen Entscheidungen!
Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen, ein offenes Ohr für die Wünsche und Belange haben.
Diverse Reibereien gibt’s in jedem Unternehmen, so auch in diesem. Aber alles in allem ein Top Team das wenn es wirklich darauf ankommt an einem Strang zieht!
Das passt, wenn man wirklich Notfälle oder dringende Freizeit braucht, auch unverbindlich mit HO zu timen.
Es wird nichts unversucht gelassen die Mitarbeiter weiter zu bilden. Auch aus eigener Initiative.
Da ist Luft nach Oben.
auch dies wird hier gut umgesetzt! Wenn man den Chemischen Prozess bedenkt, ist man hier sehr verantwortungsbewusst unterwegs.
Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Top Team Top Kollegen!
Naja, manche Abteilungen haben irgendwie nen besonderen Führungsstil, das macht es manchmal unnötig kompliziert, weil sonst jedesmal das ein Problem ist und sich derjenige in seiner Ehre verletzt fühlt.
auch hier gibt’s nichts auszusetzen!
Könnt besser sein, manche Teams sind halt speziell was dieses Thema angeht!
Die gibt’s ohne Ende. Durch die breite Austellung in jedem Sektor, Luft, Raumfahrt, Geothermischie, Innen Profilieren geht es immer in eine neue Herausforderung.
Lohn kommt immer Pünktlich. Mann geht auf Probleme der Mitarbeiter ein und versucht Lösungen zu finden.
Ist gut, fühle mich wohl.
Habe mir noch nie große Gedanken darüber gemacht.
Weiterbildung gut. Karriere am Standort begrenzte Möglichkeiten.
Wenn man sich regt, kann man sich nicht beschweren.
Es gibt keine großen Probleme.
Keine Probleme, alle werden gleich geschätzt.
Wie überall, es menschelt ab und zu.
Würde sagen optimal.
Seit etwa 5 Jahren gut.
Schwer zu sagen, viele Kollegen sehr wenige Kolleginnen.
Immer wieder Neuentwicklungen.
Das Image der EMAG ist nach wie vor sehr gut.
Es gibt viele Chancen im Unternehmen.
Der Mix passt.
Es wird sehr viel gemacht.
Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Der Standort ist sehr gut ausgestattet.
Da gibt es immer Bedarf, aber es gibt viele Verbesserungen.
EMAG bietet sehr viele Möglichkeiten.
Freundliches und hilfsbereites Miteinander
Nicht negatives gehört
Passt gut
Vieles ist möglich, wenn man es anspricht
Bisher alles gut und fair, Bezahlung könnte besser sein
Es wird daran gearbeitet so umweltfreundlich wie möglich zu sein
Man hilft sich gegenseitig
Bisher nichts negatives festgestellt
Fairer offener Umgang
Gute Ausstattung, elektrische Tische wären noch schön
Man kann über alles sprechen
Bisher nichts negatives festgestellt
Sehr viel Abwechslung
Das man bemüht ist etwas zu ändern.
Das man nicht dran bleibt an den Veränderungen bzw. diese in der täglichen Arbeit schnell verwässern. Stichwort Prozessmanagement.
Prozessmanagement einführen und leben. Prozessmanagement ist mind. so wichtig wie Projektmanagement.
Arbeitsatmosphäre ist ok und wenn alles was geplant ist auch umgesetzt wird, sicher besser. Im Moment ist man eben noch in einer Zwischenphase.
In der Branche immer noch gut.
Kommt drauf an wo man arbeitet.
Leider nicht viel möglich. Dinge wie Fortbildungsbudgets zur freien Verfügung, wie anderswo üblich, sucht man hier vergeblich.
Leider nicht mehr drin als Inflationsaussgleich, wenn überhaupt.
Es gibt Ideen, aber mehr auch noch nicht.
Der war schon immer gut.
Grundsätzlich ok, leider wird beim Thema Wissensmanagement viel Potential verschenkt. Da könnte man mit Mentorenprojekte sicher viel erreichen.
Führungsstil leider veraltet. Sollte man sich mal Richtung New Work orientieren. Insgesamt sollte man darauf achten, dass man das lebt, was man propagiert.
Grundsätzlich OK, IT Ausstattung etwas hinten dran. Da wird man öfter ausgebremst.
Hat sich sehr verbessert in den letzten 12 Monaten. Hier ist man bemüht, aber noch nicht da wo man sein will.
Frauen haben es in der Branche nach wie vor schwerer.
Mal so, mal so, wie überall.
Innovative interessante Aufgaben
Zu viele Änderungen in zu kurzer Zeit es kann sich kein „Wir“ Gefühl entwickeln wie zum Beispiel es gibt in der Abteilung einen neuer Vorgesetzten der für einen zuständig ist erfährt das aber erst aus dem Orginagramm
Mitarbeiter nicht nur als anwesend und als Kostenfaktor betrachten sondern Wissen und Engagement fordern und anerkennen
In den Teams sehr gut
War schon besser
Wird groß geschrieben dabei kommt es vor das Kunden auf der Strecke bleiben
War gut aber hat sich verlaufen
Hat sich in den letzten Jahren leider verschlechtert
Ist gut
Mitarbeiter werden in den letzten Jahren in Prozesse nicht eingebunden es wird alles von oben herab gehandhabt Engagement wird nicht gerne gesehen
Mitarbeiter wurden nicht in die Kommunikation eingebunden
Tolle Aufgaben innovative Firma
Akut fehlendes Vertrauen in seine Mitarbeiter. Bevormundung von Ja-Sagern.
Besetzung von Führungs-,Schlüsselpositionen abteilungsweise hinterfragen und anpassen (was nützt der schlauste Fuchs, wenn er schweigsam ist wie eine Schabe), Fertigungssteuerung umstrukturieren, Informationsflüsse verbessern, Arbeitsleistungen wertschätzen.
Weg von geheuchelten Ja-Sager-Mentalitäten und hin zu Wahrheitsfindungen. Nur wer die Wahrheit über Ist-Zustände kennt, kann die Perfektion eines Soll-Zustandes erreichen!
Nach außen top und innen ein Flop
Alles für die Firma
Das Verhalten von einigen Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Dort heißt die Devise: fordern, fordern, fordern! Platz für Wertschätzung gibt es dort kaum. Wissensträger und die, die es sein wollen, behalten das Input für sich.
In den letzten Jahren wurde es immer schlimmer. Viel Arbeit und keine Zeit - Wertschätzung der Arbeiter/Angestellten? Fehlanzeige!
Findet bedingt statt. Wichtige Informationen müssen stets und ständig eingeholt und hinterfragt werden.
Zum Leben reicht es - man fühlt sich wie eine polnische Hilfskraft bezahlt. Durchschnittlicher/s Lohn/Gehalt, keine Prämien (nicht mal Coronaprämien)
Aufgabengebiete sind vielschichtig und interessant, jedoch kaum in der geforderten Zeit zu bewerkstelligen. Hauptsache schnelle Abfertigung.
Kollegen trauen sich nicht offen Ihre Meinung zu vertreten
Das Image ist angeschlagen
Für Führungskräfte ohne Rücksicht auf Verluste
War vor Jahren gut, ist aber zwischenzeitlich leider etwas verkümmert.
Ist gut
Kollegen halten weitgehend zusammen.
Es wird ein anständiger Umgang gepflegt.
Keine offene und ehrliche Kommunikation. Informationen werden leider zum Kontrollwahn missbraucht.
Arbeitsbedingungen sind gut
Unternehmensentscheidungen werden leider oft ohne Einbindung erfahrener Führungskräfte im stillen Kämmerlein getroffen. Kein Wunder, dass diese oft scheitern.
Die Oberste GF trifft Entscheidungen. Der Rest hat zu folgen
Aufgaben sind einer Herausforderung wert, jedoch ohne Wertschätzung
So verdient kununu Geld.