81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- ernsthafter Entwicklungsweg einer hierarchiefreien Organisation
- moderne Organisations-Strukturen als Ersatz für Hiearchie
- jeder in jeder Position darf (muss) Ideen, Vorschläge und Feedback einbringen
- inhaltlicher Fokus, kaum Politik
- Organisation hängt von Eigeninitiative ab, für manche Themen will niemand Verantwortung übernehmen
- man bleibt hinter den eigenen Zielen/ Visionen zurück, weil die dazu nötigen Ressourcen nicht eingesetzt werden
Manche Glaubenssätze sitzen sehr fest und sollten neu hinterfragt werden.
- Eigenverantwortung ist groß geschrieben
- IT hat wenig Ressourcen für große Ziele
- Druck eher durch instrinsische Motivation als von außen
Es gibt viele Freiheiten betreffend Home Office, Arbeitszeiten und Urlaub.
Wenn man sich selbst kümmert, ist vieles möglich.
Sehr polarisierend.
(fast immer) auf der Sachebene
Komplexer, facettenreicher Tech-Stack.
Selbstbestimmtes Arbeiten ist möglich, viele Entfaltungsmöglichkeiten mit entsprechender Eigeninitiative, Mac-Computer, kaum Hierarchie
selbstorganisierte Struktur ist nicht mein Fall, da zu bürokratisch und zu langsam. Per se muss das aber jeder selbst entscheiden, ob er in solch einer Struktur gut aufgehoben ist. Ich bevorzuge flache Hierarchien mit guter und eindeutiger Führung. Und eine klassische "Karriereleiter"
Keine. Für das gegebene Organisationsmodell wurde viel erreicht und Emetriq ist da auf einem guten Weg.
Vorwiegend HomeOffice, mit den wenigen KollegInnen im Büro ist es angenehm. Viele lehnen Anwesenheit im Office ab, weshalb nur wenige offline erscheinen. Für mich leidet die Atmosphäre dadurch. In meiner Zeit hat sich kein Emetriq-Gefühl eingestellt. Das ist schade, weil ich glaube, dass es sehr viel Potenzial gibt.
Soweit ich es mitbekomme, ist beim Kunden (Telekom) ein durchwachsenes Bild vorhanden. Aktuelles Image als Datenanbieter ist mir nicht bekannt.
Das funktioniert meist gut. Überstunden kann man abbauen.
Fachlich selbstorganisiert möglich, aber eine Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es keine Positionen (Head of...) gibt. Muss man wollen. Zum Lernen (Fachlich)super, hier wächst man über sich hinaus. Will man mehr, wird es schwierig.
Das Gehalt ist gut für eine Agentur.
An Geburtstagen bekommt man eine Spende an einen Verein geschenkt. Mehr ist mir nicht bekannt.
KollegInnen sind nett. Silos und tw. 100% Homeoffice erschweren gemeinsame Arbeit. Für mich hat dadurch auch der Zusammenhalt nachgelassen. Teambedingt variiert der Zusammenhalt, aber grundsätzlich ist im Team grundlegendes Vertrauen da. Meiner Meinung nach ist das guter Durchschnitt.
Nichts zu meckern
Es gibt keine offiziellen Vorgesetzten, da alles mit kaum spürbarer Hierarchie abläuft (Selbstorganisation). Das hat Vor- und Nachteile. Rein subjektiv: Lieber selbstorganisiert statt schlecht geführt. Eine gute Führung würde ich letztlich definitiv vorziehen.
Gute technische Ausstattung (Mac Notebooks uvm). Office ist zZ "Ruhezone". Fenster im Büro sind leider an der Straße; Lüften ist laut. Aber dafür ist das Büro sehr zentral gelegen. Gerätschaften fürs HO werden gestellt.
Selbstorganisiert & im Homeoffice kann man viele Infos einholen bzw es gibt auch regelmäßiges Meetings.
Duo an der Spitze ist weiß und männlich.
Es gibt aktuell nur einen Kunden und letztlich wiederholt sich viel im Großen und Ganzen. Im Operativen kann man viel rausholen. Eigene Motivation ist dabei immer Pflicht. Lässt diese nach, wird es schwierig, da in einer Selbstorganisation wenig externes Feedback kommt. Positiv gesehen kann man sich in den Rahmenbedingungen sehr entfalten und Themen nach vorne treiben.
Die außergewöhnliche Art der Zusammenarbeit. Ich hab mich sehr wohl, willkommen und geschätzt gefühlt. Ich hätte jederzeit die Möglichkeit bekommen mich weiterzuentwickeln, auch in anderen Unternehmensbereichen. Man arbeitet komplett eigenverantwortlich, dass muss man natürlich können und mögen. Feedback wurde in meinem Bereich sehr groß geschrieben. Wir hatten eine sehr reflektierte Feedbackkultur im Bereich Programmatic Advertising.
Führt dringend eine bessere Feedbackkultur ein und arbeitet an der Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut. Das merkt man von Tag 1 an. Viele KollegInnen sind unzufrieden dadurch unmotiviert und schlecht gelaunt, bzw. nicht gut auf den Arbeitgeber zu sprechen und machen daraus keinen Hehl. Die Unzufriedenheit und die Gründe dafür sind dem People & Culture Team und der Geschäftsführung bekannt. Meiner Meinung nach wird nicht wirklich an einer Verbesserung dieser Situation gearbeitet.
In nahezu allen Abteilungen sind die Teams unterbesetzt. Das führt dazu, dass man bei seiner Arbeit nur an der Oberfläche kratzen kann. Außerdem gibt es eine hohe Fluktuation, weswegen die Teams nicht gut eingespielt arbeiten können.
Ich denke nach Außen ist das Image gut. Intern wegen der oben genannten Gründe jedoch nicht.
Flexibles Arbeiten ist möglich und wird gut gelebt. Es gibt sehr wenige Überstunden und diese können auch problemlos ausgeglichen werden. Stand jetzt kann zu 100% aus dem Homeoffice gearbeitet werden. Nur vereinzelt finden Präsenzmeetings im Büro statt.
Karriere: Durch die nicht vorhandenen Hierarchien gibt es keine klassischen Aufstiegschancen. Laut HR besteht die Möglichkeit, sich intern auf andere Stellen zu bewerben und so weiterzuentwickeln.
Weiterbildung: Teams bieten intern die Möglichkeit an, sich über einzelne Bereiche schlau zu machen. Weitere interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir nicht bekannt. Ob externe Weiterbildungen möglich sind, kann ich leider nicht beurteilen.
Das Gehalt ist gut und es gibt viele Benefits. Gehaltserhöhungen sind ein langwieriges Thema.
Zum Geburtstag wird etwas gespendet, ansonsten ist mir kein Engagement in diese Richtung bekannt.
Die Arbeit im eigentlichen Team ist toll. Man hilft und unterstützt sich, wo man kann und der Frust über einzelne Themen schweißt zusammen.
Selbstorganisation und Eigenverantwortung sowohl viel Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien werden nach außen kommuniziert und auch intern immer wieder gepredigt. Die Realität ist meiner Meinung nach eine Andere: Obwohl es offiziell keine Teamleads gibt, besetzen einzelne diese Position für sich und treffen maßgebliche Entscheidungen allein bzw. sind die einzige Schnittstelle zur Geschäftsführung. Das schafft Unzufriedenheit und nimmt die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten bzw. eine Veränderung zu schaffen.
Durch die selbstorganisierte Unternehmensform werden keine Ziele gesetzt.
Eine angemessene Wertschätzung der Arbeit gibt es „von oben“ nicht wirklich. Die Wertschöpfung einzelner KollegInnen wird offen hinterfragt und ihre Austauschbarkeit vor anderen kommuniziert.
Man bekommt alles, was man (zum Arbeiten im Homeoffice) braucht und die Technik ist gut.
Im Büro selbst gibt es zwei Großraumflächen, die Stillarbeitsplätze sind. Das ist etwas schwer mit den häufigen Teamscalls zu vereinbaren, da es heute nur wenige räumliche Ausweichmöglichkeiten gibt.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach schlecht. Es gibts zwar regelmäßige Teamfeedbackgespräche aber die Ergebnisse dieser Meetings verpuffen einfach. Kritik und Verbesserungsvorschläge die Strukturen und die Geschäftsführung bzw. einzelne Personen betreffen, werden nicht weitergetragen.
Aufgabenbereiche werden nicht klar kommuniziert.
Die Wortwahl mancher KollegInnen ist teilweise unangebracht und hat mit konstruktiver Kritik nichts zu tun.
Außerdem gibt es keine regelmäßigen Gespräche während der Probezeit oder Jahresgespräche. Kündigungen während der Probezeit gibt es demnach überraschend ohne vorherige Ankündigung und ohne nachvollziehbare Begründung.
Mit einer optimaleren Besetzung der Teams, könnten die Aufgaben sehr viel besser sein. So wird man immer wieder aus den eigentlichen Aufgaben gerissen, um Brände zu löschen oder nimmt andere Aufgaben an, da Stellen nicht nachbesetzt wurden.
Viel Flexibilität, Überstunden die Ausnahme
Wenn man sich selber kümmert, stehen einem viele Türen offen.
Klassische Vorgesetze gibt es so nicht. Die Strukturen, die diese ersetzen sollen, machen emetriq einzigartig und auch nicht unbedingt etwas für jeden.
Es wird teils sehr "direkt" kommuniziert, das sorgt bisweilen etwas für Unmut. Je nach Position ist das unterschiedlich relevant.
Man kann eine Menge gestalten und für fast jeden ist etwas dabei. Definitiv ein Pluspunkt.
Gehalt, Remote, Freiheit
hohe Fluktuation
Ich erlebe einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander. Es gibt wenig Leistungsdruck, man setzt eher auf intrinsische Motivation. Ich genieße viele Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten kann man selbst planen und somit auf seinen Alltag abstimmen. Wenn dann doch mal was wichtiges dazwischen kommt, gab es gar kein Problem das mit seinem Team zu regeln.
Die geben die besten Ratschläge ;)
Hier gibt es keine Vorgesetzten
Kann jederzeit selbst gesteuert werden
Mein Gehalt
Umgang mit Menschen, Arbeitsumfeld ist demotivierend.
Management austauschen, um die Negativspirale zu durchbrechen.
Von Team zu Team unterschiedlich, aber zunehmend schlechter. Sobald sich die GF involviert, dominiert Unbehagen und Verwirrung.
Talente und motivierte Kollegen wechseln schnell, GF Buddies bleiben.
Die GF gibt sich nach aussen als agile Anführer eines innovativen Unternehmens, was mitunter Fremdschämen auslöst. Bestandskunden vertrauen auf die Leistung, fordern aber zunehmend neue Impulse die ausbleiben.
Total unterschiedlich. Einige sind mental und emotional am ausbrennen, andere sind nur noch da, weil Nix-Tun bezahlt wird.
Durch den Schein eines kollegial geführten Unternehmens, fehlt die Karriereleiter der Hierarchie.
Weiterbildung wird durch eine fragwürdige Form der "Selbstorganisation" vermieden.
Wer gut verhandelt wird gut bezahlt. Andere halt nicht.
Kaum vorhanden.
Teilweise gut, der Gegner im Unternehmen (die GF ) schweißt die Kollegen zusammen und fördert den Sarkasmus.
Kaum "alte" Kollegen vorhanden. Eher jung oder mittleres Alter.
Hier müsste man wirklich Minuspunkte verteilen. Ich habe menschlich noch nichts Schlimmeres gesehen.
Es lässt einen abwechselnd ungläubig, verwirrt, betroffen oder schockiert zurück.
Nicht einfach zu beantworten.
Das Büro ist schon recht gut ausgestattet. Siebträger, PS und Kicker ist z.B. vorhanden.
Bei den Laptops wird gespart, sodass selbst motivierte Developer/Kollegen ausgebremst werden.
"Deine Arbeit ist ***" wird als wertschätzender Umgangston erachtet, solange es Top Down kommuniziert wird.
Sensibel formuliertes Feedback (Bottom Up) kann mitunter zu Hasstiraden führen.
Es geht mehr um Sympathie, als Fairness.
Die Innovationskraft geht seit dem Wechsel in der GF gegen Null und wird durch die hohe Fluktuation weiter befeuert.
Es wird irgendwie versucht im Schoß der Telekom-Mutter zu überleben.
Die Idee des New Work Konzepts ist gut und zeitgemäss, viele KollegInnen opfern sich für ihre Arbeit auf und geben viel Energie in Themen, die sich zusätzlich neben der Arbeit abspielen.
Der New Work-Spirit trügt: Letztendlich wird top down umgesetzt und Entscheidungen werden künstlich blockiert, bis die Entscheidung getroffen wird, die das Management für richtig erachtet.
Der menschliche Umgang mit den MitarbeiterInnen durch einige Personen ist fragwürdig. Leider wird der Arbeitsalltag dadurch geprägt und toxisches zwischen-un-menschliches Verhalten wird gefördert. Wem seine psychische Gesundheit am Herzen liegt, sollte sich dessen bewusst sein.
Ehrliche Selbstreflexion: Geht ihr gerne zur Arbeit? Was denkt ihr, wenn ihr am Wochenende an die neue Arbeitswoche denkt? Wie fühlen sich Termine mit der Geschäftsführung an?
Die KollegInnen tauschen sich über häufig unprofessionelle Situationen aus und sind einer Meinung, Zynismus ist an der Tagesordnung. Fachexperten werden durch unsachliche Diskussion überfordert. Durch die New-Work Idee wird erwartet, zu allem eine Meinung und Idee zu haben, der eigentliche Fokus der Arbeit wird dadurch häufig aus den Augen verloren.
Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf emetriq als Arbeitsgeber, nicht als Marktteilnehmer.
Jeder wie er möchte. Die Range geht von unerlässlichen Überstunden bis hin zu 9to5 - es ist alles möglich. Wertschätzung für Mehrleistung findet nicht statt.
Wird aus der Firma heraus nicht gefördert. Wie bei vielen Themen wird sich dabei auf der Selbstverantwortung ausgeruht, nach dem Motto "Du entscheidest". Jedoch ohne Förderung oder einheitliches Vorgehen, sehr hoher und nicht nachvollziehbarer Individualisierungsgrad.
Gehalt ist trotz New-Work intransparent. Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Die Stimmung im Unternehmen führt dazu, dass sich KollegInnen in ihrem Leid verbündet fühlen.
Ob älter oder jünger, der Umgang mit KollegInnen ist grundsätzlich ausbaufähig.
Offiziell gibt es keine Vorgesetzen, jedoch gibt es Nachahmer des Managements, welche sich als Leader bezeichnen dürfen. Wenig Kompetenzen in modernen und konstruktiven Leadership, häufig destruktive Fehlerkultur. Ein agiles Mindset wird kaum gelebt. 0 Sterne wären angebracht.
Mitarbeiter haben einen transparenten Einblick in Geschäftszahlen, daher 1 Stern. Kommunikation unter KollegInnen meistens ehrlich.
In Meetings ist es leider häufig ein Eiertanz wenn man produktiv arbeiten möchte und man weiss nie, ob es ein gutes oder unprofessionelles Meeting wird. Gefühlt werden bestimmte Themen vermieden, da diese häufig in Endlosdiskussionen enden und man demotiviert aus Meetings geht.
Spannende Branche mit vielen neuen und alten Herausforderungen. Tolle Kunden.
Flexibles Arbeiten, selbstverantwortliches Arbeiten, viel Entscheidungsspielraum, familienfreundlich, es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan (Sportangebot, tolle Events, tolles Office), kompetente Kollegen, die einem sehr gern weiterhelfen.
Super, Sport mit dem Personal Fitness Trainer ist toll, die Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sind klasse. Darüber hinaus kann man sich gerade als Teilzeitkraft die Arbeitszeit flexibel gestalten.
Keine Hierarchien, bis auf die GFs.
Aktuell HomeOffice, aufgrund von Corona, ansonsten cooles Office am Baumwall direkt an der Elbe. Flexible Arbeitszeiten.
Eigenverantwortliche Arbeitsweise, viel Entscheidungsspielraum
In den jeweiligen Produktteams ist die Arbeitsatmosphäre wirklich klasse, absolut wertschätzend und macht Spaß! Die Mitarbeiter motivieren sich gegenseitig und bekommen Wertschätzung vom Kunden entgegengebracht.
Ich würde sagen größtenteils ja. Es gibt immer wieder einige Mitarbeiter, die sich gerne in ein kleines schwarzes Loch ziehen lassen und sehr negativ berichten, aber ich denke das ist fast normal.
Natürlich ist mal viel zutun und es kann auch zu Überstunden und Peaks in der Auslastung kommen, aber jeder Mitarbeiter ist selber dafür verantwortlich seine Work-Life-Balance zu gestalten und kann dies in jedem Fall tun.
Auch hier gilt - selbstständig drum bemühen, dann sind Weiterbildungen in Absprache kein Problem.
Für eine Agentur überdurchschnittlich gut! Mitarbeiter müssen jedoch selber dafür einstehen und sich um Gehaltsprozesse kümmern.
100% !
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist sehr gut und war mir in der Form bisher nicht bekannt.
Absolut top! Die technische Ausstattung ist super und auch im Home Office wird es den Mittarbeitern (über Corona Sonderzahlungen) ermöglicht, dass sich diese eine vernünftige Ausstattung anschaffen können.
Ein toller, großer Kunde, der gerne innovativ ist und uns als Agentur das nötige Vertrauen entgegen bringt. Man bekommt als Mitarbeiter sehr schnell viel Verantwortung entgegen gebracht, wenn man dies auch möchte.
So verdient kununu Geld.