42 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee des New Work Konzepts ist gut und zeitgemäss, viele KollegInnen opfern sich für ihre Arbeit auf und geben viel Energie in Themen, die sich zusätzlich neben der Arbeit abspielen.
Der New Work-Spirit trügt: Letztendlich wird top down umgesetzt und Entscheidungen werden künstlich blockiert, bis die Entscheidung getroffen wird, die das Management für richtig erachtet.
Der menschliche Umgang mit den MitarbeiterInnen durch einige Personen ist fragwürdig. Leider wird der Arbeitsalltag dadurch geprägt und toxisches zwischen-un-menschliches Verhalten wird gefördert. Wem seine psychische Gesundheit am Herzen liegt, sollte sich dessen bewusst sein.
Ehrliche Selbstreflexion: Geht ihr gerne zur Arbeit? Was denkt ihr, wenn ihr am Wochenende an die neue Arbeitswoche denkt? Wie fühlen sich Termine mit der Geschäftsführung an?
Die KollegInnen tauschen sich über häufig unprofessionelle Situationen aus und sind einer Meinung, Zynismus ist an der Tagesordnung. Fachexperten werden durch unsachliche Diskussion überfordert. Durch die New-Work Idee wird erwartet, zu allem eine Meinung und Idee zu haben, der eigentliche Fokus der Arbeit wird dadurch häufig aus den Augen verloren.
Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf emetriq als Arbeitsgeber, nicht als Marktteilnehmer.
Jeder wie er möchte. Die Range geht von unerlässlichen Überstunden bis hin zu 9to5 - es ist alles möglich. Wertschätzung für Mehrleistung findet nicht statt.
Wird aus der Firma heraus nicht gefördert. Wie bei vielen Themen wird sich dabei auf der Selbstverantwortung ausgeruht, nach dem Motto "Du entscheidest". Jedoch ohne Förderung oder einheitliches Vorgehen, sehr hoher und nicht nachvollziehbarer Individualisierungsgrad.
Gehalt ist trotz New-Work intransparent. Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Die Stimmung im Unternehmen führt dazu, dass sich KollegInnen in ihrem Leid verbündet fühlen.
Ob älter oder jünger, der Umgang mit KollegInnen ist grundsätzlich ausbaufähig.
Offiziell gibt es keine Vorgesetzen, jedoch gibt es Nachahmer des Managements, welche sich als Leader bezeichnen dürfen. Wenig Kompetenzen in modernen und konstruktiven Leadership, häufig destruktive Fehlerkultur. Ein agiles Mindset wird kaum gelebt. 0 Sterne wären angebracht.
Mitarbeiter haben einen transparenten Einblick in Geschäftszahlen, daher 1 Stern. Kommunikation unter KollegInnen meistens ehrlich.
In Meetings ist es leider häufig ein Eiertanz wenn man produktiv arbeiten möchte und man weiss nie, ob es ein gutes oder unprofessionelles Meeting wird. Gefühlt werden bestimmte Themen vermieden, da diese häufig in Endlosdiskussionen enden und man demotiviert aus Meetings geht.
Spannende Branche mit vielen neuen und alten Herausforderungen. Tolle Kunden.
Flexibles Arbeiten, selbstverantwortliches Arbeiten, viel Entscheidungsspielraum, familienfreundlich, es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan (Sportangebot, tolle Events, tolles Office), kompetente Kollegen, die einem sehr gern weiterhelfen.
Super, Sport mit dem Personal Fitness Trainer ist toll, die Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sind klasse. Darüber hinaus kann man sich gerade als Teilzeitkraft die Arbeitszeit flexibel gestalten.
Keine Hierarchien, bis auf die GFs.
Aktuell HomeOffice, aufgrund von Corona, ansonsten cooles Office am Baumwall direkt an der Elbe. Flexible Arbeitszeiten.
Eigenverantwortliche Arbeitsweise, viel Entscheidungsspielraum
Sehr gute Bezahlung.
Nut auf dem Papier keine vertikalen Strukturen. Einige Wenige führen das Unternehmen mit harter Hand, lassen Diskussion zu, um am Ende doch selbst zu entscheiden.
Weniger Wechsel in den Arbeitsweisen, weniger formelle & theoretische Diskussionen, besseres Onboarding
Friss oder stirb. Stimmung ist schlecht, viele KollegInnen berichten von rauer Umgangsart der Geschäftsführung. Auch Umgang miteinander sehr kühl und fordernd.
MitarbeiterInnen machen sich selbst lustig über das Chaos und die ständigen Wechsel in der Unternehmensstruktur und Arbeitsweise.
Keine Überstunden, Urlaub nehmen geht in Absprache mit dem Team ohne Problem.
Nichts besonderes.
Fortbildungen werden nicht gerade forciert, sind aber möglich.
Man merkt, dass einige dienstältere KollegInnen einen guten Zusammenhalt haben. Sonst aber sehr rauer Umgangston und wenig Zusammenhalt, jeder für sich.
Viele beschweren sich über den sehr unfreundlichen Ton der Geschäftsführung. Sonst eigentlich strukturenloses Unternehmen, was aufgehitzte Diskussionen anregt. Die üblichen Favoriten der Geschäftsführung oder die Geschäftsführung selbst entscheiden am Ende.
Remote Arbeit durch Mac und iPhone gut möglich, Büro am Hafen mit viel Platz aber seit COVID natürlich sehr wenig besucht. Strukturen werden ständig verändert, was zu Verwirrung im Unternehmen führt.
Es gibt wöchentliche Calls im Team und im Unternehmen. Kommunikation und Ausdrucksweise dabei aber unnötig kompliziert.
Gutes Gehalt.
Hohe Positionen nur männlich.
Als Tochter der Telekom eigentlich Partner, oftmals aber einfach Dienstleister für den Mutterkonzern.
Das "moderne" denken, durch eigenverantwortliches arbeiten sich auch seinen Raum für gewisse Freiheiten zu nehmen
obwohl wir nun schon zwei Jahre remote arbeiten ist es im Team harmonisch :-)
Vor allem durch eigenverantwortliches arbeiten lässt sich die Work-Life-Balance gut herstellen, man muss aber auch der Typ Mensch sein, der sich dem gewachsen fühlt "nein" zu sagen und strukturiert ist
Sie werden etwas "behütet" und man hat manches mal Verständnis, wenn sie nicht mit der Zeit gehen.
Leider wirken sie nur präsent, wenn ihnen etwas stört und ein zügig klärendes oder nach Lösung suchendes Gespräch dauert bzw ist nach der Aussprache der Frustration alles wieder "in Ordnung"
Manche Prozesse erschweren eine schnellere Kommunikation Team übergreifend
Da ich als Quereinsteiger angefangen habe ist mein Tätigkeitsbereich bei emetriq super interessant und erfrischend
Arbeitsumfeld, Kultur, Bemühen für Mitarbeiter
Lockerer Umgang zwischen den Kollegen und gemeinsames Arbeiten an Zielen
Man kann hier arbeiten, ohne Ballast mit nach Hause zu nehmen und hat den Kopf frei für Family&Friends
Wer lernen will, kann dies jederzeit tun. Eigenverantwortung sollte man schon mitbringen, denn jeder sollte selbst am besten wissen wohin die Reise gehen soll
unterstützend und fair
Teamevent sorgen für Zusammenhalt und Ausgleich
locker und kollegial
Wer als Experte ins Team kommt, kann sich vielfältig engagieren. Onboarding ist sehr gut
Transparent, New Work, persönliche Entwicklung abseits der Job-Beschreibung möglich
Einige ehemalige Mitarbeiter/innen haben sich beim Weggang nicht fair behandelt gefühlt. Dies wurde von der Geschäftsführung nicht beachtet (gefühlt), was ich persönlich schade & nicht wertschätzend finde.
Die Kollegen/innen sind super! Ich habe mit kompetenten & tollen Menschen zusammengearbeitet & habe dies als bereichernd & inspirierend empfunden
Durch New Work gibt es keine/n Vorgesetzen/in, der/ die Arbeitszeiten kontrolliert o. im Sinne der Arbeitnehmer/innen für Ausgleichszeiten sorgt. Den Kollegen/innen gelingt es nicht immer dies selber in die Hand zu nehmen.
Sodexo-Gutscheine, Übernahme der Kita Gebühren möglich, Jobrad etc. Bezahlung fair.
Ich hatte grundsätzlich das Gefühl, dass Kollegen/innen zusammenhalten und füreinander einstehen.
Mir sind keine Vor- oder Nachteile bekannt, die für Kollegen/innen in verschiedenen Altersstufen auftreten könnten.
Die Geschäftsführung ist erreichbar für Kritik, Rückfragen etc. Es besteht eine nicht ausgesprochene Hürde in den direkten Austausch zu gehen, aufgrund des teilweise aufbrausenden Verhaltens
I.d.R. eine transparente & klare Kommunikation. Einiges ist in einem stetigen Fluss (wie die Suche danach wo, was, wie & wann kommuniziert wird)
Geschäftsführungsebene ist rein männlich. Der Beirat der Telekom ist, soweit mir bekannt, ebenfalls rein männlich.
Wer es schafft die eigentlichen Tätigkeiten entsprechend zu priorisieren und somit Luft hat im Arbeitsalltag kann sich in viele spannende Themen, Projekte und Prozesse mit einbringen und viel lernen
Steile Lernkurve, Selbstorganisation, Freiraum, Innovation;
Manchmal werden Prozesse und Umsetzungen zu kompliziert gedacht. Ich denke, da können wir alle noch besser werden.
Im gesamten ist die Atmosphäre in meiner Wahrnehmung gut und positiv. Natürlich ist es von Team zu Team etwas anders, aber das liegt vielleicht auch an den einzelnen Herausforderungen, die jedes Team hat. Ich persönlich arbeite sehr gerne hier und schätze die Selbstorganisation.
Ich kann die negativen Bewertungen teils gar nicht nachvollziehen. Leider entsteht dadurch ein anderes Image, als das ich im Unternehmen wirklich wahrnehme. Es haben sich einige Kollegen für einen anderen Weg entschieden, aber wir haben auch viele tolle neue Kollegen mit neuen Blickwinkeln dazu bekommen.
Dazu kann man eigentlich nur eins sagen: Jeder ist für seine Arbeitseinteilung selbst verantwortlich und muss sich demnach auch Gedanken über die Priorisierung machen. Sollte dennoch Hilfe benötigt werden, gibt es Raum diese einzufordern.
Es gibt keine klassischen Wege/Empfehlungen/Pläne mit einem. Was emetriq einem allerdings bietet ist jede Menge Freiraum und Unterstützung mich dort weiterzubilden, wo es mich für meinen Job weiterbringt.
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich super. Wir supporten uns gegenseitig und ich arbeite sehr gerne mit ihnen zusammen.
Schwer zu konkretisieren, da es im Grunde keine klassisch, hierarchischen Vorgesetzten gibt. Bei uns gibt es unterschiedliche Ausprägungen des Leadership bei allen Kollegen, von daher kann man das schwer definieren. Was wichtig ist, dass jeder einzelne seiner Verantwortung in dem Moment bewusst ist und die Kommunikation offen und wertschätzend hält.
Ich bin sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen.
Alle wichtigen Informationen werden immer geteilt und jeder hat die Möglichkeit diese zu erhalten/nachzulesen. Es wird offen alles angesprochen und entsprechend diskutiert. Ich nehme die Diskussionen und die Kommunikation im Allgemeinen als sehr offen und wertschätzend wahr.
Jeder Tag gestaltet sich anders. Ich habe die Möglichkeiten mir zu meinen alltäglichen Aufgaben immer wieder Neue zu suchen. Es ist unfassbar spannend in solch einem dynamischen Markt und einer Selbstorganisation zu arbeiten.
Jede Menge Entwicklungsraum, Verantwortung und definitiv keine Langeweile.
Da Dokumentation und Prozesse nicht unsere Stärke sind, wünsche ich mir, dass alle Kollegen daran arbeiten, in dieser Hinsicht mehr Orientierung zu schaffen und nicht immer wieder das Rad neu erfinden.
Wie es in Unternehmen so ist: In jedem Team ist sie etwas anders. Insgesamt nehme ich sie als sehr offen und interessiert an Neuem wahr. Ich arbeite gern bei emetriq.
In den letzten Monaten sind einige Kollegen gegangen. Entsprechend fühl(t)en sich einige nicht mehr wohl. Es sind aber auch viele neue Kollegen mit Energie und Ideen da.
Da ich für meine Arbeitseinteilung selbst verantwortlich bin und selbst priorisiere, liegt es in meiner Hand wie ich die Balance herstelle oder mir Unterstützung hole.
Es gibt keine Weiterbildungskataloge und klare Entwicklungspfade. Dafür jede Menge Freiraum das zu lernen, was ich für meinen Job brauche und wo ich Herausforderungen habe. Ich erhalte Sparring von erfahrenen Kollegen, nutze frei zugängliche Lernmöglichkeiten; habe aber auch genauso schon interne wie externe Weiterbildungsangebote wahrgenommen.
Ich kann für mich sagen: In jedem Fall marktgerecht.
Darauf liegt kein besonderer Fokus, aber ich erlebe es so, dass man tut was man kann.
In meinem Team ist der Zusammenhalt groß. Eine Person unterstützt die andere.
Das Alter von Kollegen spielt keine Rolle.
Auch das ist allgemein schwer zu sagen, da emetriq nicht hierarchisch aufgestellt ist, sondern selbstorganisiert arbeitet. Es gibt unterschiedliche Leader (fachlich, strategisch, im Team). Alle sind unterschiedlich und haben verschiedene Stärken und Schwächen.
Für mich passen die Bedingungen. Ich kann in Abstimmung mit meinen Kollegen sehr flexibel arbeiten.
Auch diese lässt sich nicht über einen Kamm scheren. Alle relevanten Informationen sind transparent bzw. zugänglich. Dadurch, dass zunehmend mehr Kollegen die Moderationsrolle in Meetings einnehmen, wird deutlich mehr der Fokus gehalten. Gleichzeitig ist auch mal Raum für ein Späßchen. Die Kommunikation erlebe ich als direkt. Die Kollegen sprechen Fall deutlich mehr miteinander als übereinander. In meinem Alltag ist die Kommunikation in der Regel sehr wertschätzend.
emetriq agiert auf einem dynamischen Markt. Dadurch gibt es immer wieder Herausforderungen und es entstehen neue Produkte und Dienstleistungen. Durch die besondere Organisationsform gibt es auch jenseits der Fachlichkeit jede Menge interessante Aufgaben.
Der Zusammenhalt in den Teams war meist toll, man konnte sich interessante Aufgaben suchen und seinen Arbeitsalltag ziemlich flexibel gestalten.
Ja, ein Wandel der Arbeitswelt bedeutet, raus aus der Komfortzone, aber das muss nicht bedeuten, dass Mitarbeiter:innen konsequent angeschrien werden sollten oder dass jede noch so kleine Entscheidung über einen so genannten Beratungsprozess getroffen werden muss.
Macht es euch doch selbst nicht schwerer als es ist!
Es muss nicht jede Entscheidung über einen (künstlichen) Konflikt ausgetragen werden - ich glaube, das ist noch nicht bei allen angekommen. Darüber hinaus sollte anerkannt werden, dass ein "harmonisches Miteinander" im Arbeitsumfeld nicht Schlechtes ist, sondern eigentlich ein Team dazu bewegt, stärker an einem Strang zu ziehen.
Ein bisschen weniger hintenrum und ein bisschen mehr gerade heraus!
Sie war mal toll - das hat sich mittlerweile leider stark geändert: Meetings, in denen geschrien wird, sind an der Tagesordnung und fast niemand hat Lust auf Termine mit einigen Personen, weil es auch mal auf eine persönliche Ebene abrutschen kann.
War definitiv mal besser!
In den meisten Teams absolut gut und jede:r kann sich seine Arbeitszeiten frei gestalten
Es wird suggeriert, dass jede:r sich weiterbilden kann, wirkliche Möglichkeiten (und finanzielle Unterstützung) gibt es aber nur für einzelne Kolleg:innen - vor allem für diejenigen, die in gutem Kontakt zu den tatsächlichen Entscheidern stehen.
Es kann schon vorkommen, dass man für ein faires Gehalt wirklich kämpfen muss.
Einige Leute haben versucht, Dinge anzugehen und an manchen Stellen hat man auch eine Verbesserung gesehen
Die Kolleg:innen sind / waren toll - leider haben viele das Unternehmen verlassen, was an einigen Stellen zu viel Unsicherheit führte. An anderen Stellen wurde es für gut befunden.
Es gab wenige, aber die wurden auch nicht anders behandelt als der Rest
Offiziell gibt es keine Vorgesetzten durch die flachen / keine Hierarchien. Das ist aber bei einem Teil der ehemaligen Heads noch nicht angekommen, was teilweise zu etwas Micromanagement-artigem führt.
Es wird auf oberster Ebene davon gesprochen, Verantwortung und Entscheidungsmacht in die Teams und an jeden Einzelnen zu geben, letztlich wird der Großteil der Entscheidungen aber von ein bis zwei Menschen getroffen.
Wer sich mit der obersten Ebene gut stellt, hat auf jeden Fall bessere Karten.
Sehr veraltete Hardware, wenn man etwas Neues brauchte, war es ein ziemlicher Kampf. Das hat sich meines Wissens nach aber mittlerweile geändert.
Zuschüsse fürs Arbeiten im Remote Office während Corona.
In den einzelnen Teams idR sehr gut - firmenübergreifend eher nicht. Es wird immer von ganz viel Transparenz und offener Kommunikation gesprochen, letztlich passiert aber doch sehr viel hinter verschlossenen Türen
DIe Arbeit ist idR vielfältig und man kann sich in viele Themen mit einbringen, wenn man möchte.
Eigenverantwortung, Agilität, keine Hierarchien
Überstunden werden kaum bis nie gemacht. Falls wichtige Termine anstehen (Arzt, Handwerker etc.) können diese problemlos abgehalten werden
Falls der Wunsch nach Weiterbildung besteht, kann dies mit dem Team abgesprochen werden
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams ist super!
gute Technische Ausstattung, auch im Home Office!
Es wird auf Augenhöhe diskutiert. Informationen und Wissen wir transparent über alle Teams hinweg gehalten. Eigene Stimme ist gefragt und Ideen werden ernst genommen
für die Branche absolut fair
Jeder MA hat die Chance sich genau dahin weiterzuentwickeln, wo er sieht sieht. Natürlich gibt es auch nicht so aufregende Aufgaben, aber die gehören halt dazu. Ansonsten ein dynamisches Umfeld mit spannenden Aufgaben
So verdient kununu Geld.