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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ursprünglich fand ich mal die Selbstorganisation gut. Das Gehalt ist angemessen und wird immer pünktlich gezahlt. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr gut. Mit der Telekom hat man zudem einen starken Partner an der Seite.
Das schleichende Einführen von Hierarchien. Entscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitenden. Fehlendes Vertrauen zu Geschäftsführung und HR. Ein Büro, das nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst wird.
Lebt vor allem wieder konsequent die Selbstorganisation und Eigenverantwortung. Das ist das, wss emetriq besonders, agil und attraktiv macht. Das schleichende Einführen von Hierarchieebenen sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Unmut. Schafft Vertrauen in die Entscheidungen von HR und der Geschäftsführung, indem ihr frühzeitig und transparent kommuniziert und Mitarbeitende in eure Entscheidungen einbindet. Hört auf Feedback von den Mitarbeitenden. Gebt allen das Gefühl, wichtig zu sein und lasst nicht immer die gleichen zu Wort kommen. Unterstellt euren Mitarbeitenden nicht, zu wenig zu arbeiten.
Die Atmosphäre hat sich in der Firma in den letzten Monaten deutlich verschlechtert unter vielen Kolleg:innen. Der Fokus der Geschäftsführung liegt bei den Datenprodukten von emetriq, sodass andere Bereiche wie z.B. der Agenturbereich sich vernachlässigt fühlen.
Viele Mitarbeitende identifizieren sich eher mit der Telekom als mit emetriq. Man hat das Gefühl, dass die Stimmung zur Zeit besonders schlecht unter den Kolleg:innen ist und deswegen auch nicht gut über emetriq geredet wird. Innerhalb der Telekom scheint das Image von emetriq noch gut zu sein.
Urlaub kann in Absprache mit dem eigenen Team eigenverantwortlich geplant werden. Der Workload schwankt je nach Saison. 10 Überstunden verfallen jeden Monat, was den Abbau von Überstunden schwerer macht. Zur Zeit wird versucht, die Kolleg:innen wieder mehr ins Office zu holen und verlagert Termine, die eigentlich besser Remote durchgeführt werden könnten, wieder ins Büro, nur um die Anwesenheit zu steigern. Es gibt keine offizielle Kernarbeitszeit, aber Termine im Büro verlangen schlussendlich doch oft eine Arbeitszeit vo 9 to 5.
Weiterentwicklung findet bei emetriq ausschließlich eigenverantwortlich statt. Ein sehr hoher Workload trägt zudem dazu bei, dass man kaum Zeit in die eigene Weiterentwicklung investieren kann. Für Weiterbildungen etc. muss man proaktiv auf HR zugehen, die diese dann genehmigen müssen.
Für das Agenturumfeld zahlt emetriq überdurchschnittlich. Allerdings sollte man bereits zum Eintritt in die Firma ein gutes Gehalt verhandeln, da die Gehaltsanpassungsprozesse lang dauern und sich willkürlich und intransparent anfühlen. Es gibt weder Urlaubs-/Weihnachtsgeld, noch wurde eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt.
Zum Gehalt gibt es zusätzlich Benefits wie Essensgutscheine und JobRad.
Der Großteil der Arbeit findet digital statt. Mir ist ansonsten aber kein besonderes Engagement für die Umwelt aufgefallen.
Der Kolleg:innenzusammenhalt ist, abhängig vom Team, wirklich hervorragend. Man hält sich gegenseitig den Rücken frei. Das ist aber nicht in allen Teams so.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen, auch wenn es nicht viele gibt, ist positiv.
Es gibt keine formalen Vorgesetzten, aber Entscheidungen die das Unternehmen betreffen, werden oft von der Geschäftsführung über alle Köpfe hinweg entschieden. Meiner Meinung nach sollte die Personalabteilung dafür da sein, den Mitarbeitenden den Rücken zu stärken und in schwierigen Situationen für alle da zu sein. Leider macht sich vemehrt Angst unter den Kolleg:innen vor der HR Abteilung breit.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und ein tolles IT Team kümmert sich um alle technischen Anliegen. Die Bedingungen im Büro sind für eine konzentrierte Arbeit eher suboptimal. Das Großraumbüro bietet nur wenig Rückuzgsmöglichkeiten für Calls oder konzentriertes Arbeiten, besonders wenn viele Kolleg:innen im Büro sind. Es gibt keine festen Arbeitsplätze; diese müssen über ein Buchungssystem gebucht werden.
Auch wenn emetriq auf dem Papier immer noch eine Selbstorganisation ohne formale Hierarchien ist, werden Entscheidungen oft dann doch von der Geschäftsführung getroffen und erst spät bis gar nicht kommuniziert. Dazu kommt, dass die Personalabteilung gefühlt als der verlängerte Arm der Geschäftsführung agiert und kaum Gespräche auf Augenhöhe möglich sind.
Alle Kolleg:innen sind gleichberechtigt.
Im Agenturbereich bietet emetriq die klassischen Media-Agenturaufgaben. Man kann sich jedoch entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen fokussieren und in Absprache mit den direkten Kolleg:innen mehr oder andere Aufgaben übernehmen. Eine Weiterentwicklung in komplett andere Bereiche muss mit HR abgesprochen werden und kann auch gern mal abgelehnt werden.
New Work Ideen - Umsetzung und Leben der Remote Arbeit
Es gibt an diversen Stellen einen Umgangston, der deutlich nicht mehr akzeptabel ist und an einigen Stellen ist der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern ebenfalls jenseits der allgemeinen Grenze des Akzeptablen.
Die Konzepte der eigenverantwortlichen Arbeit die existieren, sollten umgesetzt werden und mit Leben gefüllt werden, dann wird die emetriq zu einem sehr interessanten Arbeitgeber
Kein Kommentar ist quasi das höchste Lob. Auf dem Papier ist Vertrauen das höchste Gut, wird aber selten gelebt
Alleine durch die Möglichkeit komplett Remote zu arbeiten ist diese gegeben. Ansonsten durch das selbstverantwortliche Arbeiten, ist jeder selber dafür verantwortlich
Aufgrund der offenen und selbstverantwortlichen Struktur ist eine Karriere nicht möglich. Weiterbildungen sind theoretisch möglich, müssen aber über einen "Entscheidungsprozess" eigenverantwortlich Eingebracht werden. Ich habe nicht mitbekommen, dass es irgendwelche Weiterbildungen bei mir oder den Kollegen gab.
Es macht Spaß mit einigen Kollegen zusammen zu arbeiten
Offiziell gibt es keine Vorgesetzten und Entscheidungen werden vom besten Entscheider getroffen. In der Realität, entscheidet einer der beiden Geschäftsführer
Im Büro sind nur Stillarbeitsflächen, Meetingräume und ein "Social-Bereich", daher ist ein gemeinsames Arbeiten mit Austausch am Schreibtisch im Büro nur bedingt möglich
Es gibt (un)regelmäßige "All-Hands", aber die wirklich wichtigen Informationen bleiben einem kleinen Kreis von "Altgedienten" Mitarbeitern vorbehalten.
Ist OK, Gehaltserhöhungen fordern einen Gehaltsprozess, bei dem Gefühlt persönliche Meinungen starken einfluss nehmen
Spannendes Geschäftsfeld und im Rahmen der Selbstverantwortung sind die Aufgaben abwechlsungsreich und interessant
Ausreichende Technik die fürs Home Office genügt.
Interne Kommunikation pflegen und diese auch einhalten.
Von Tag 1 nicht gut. Man wird von oben herab behandelt, trotz Hierarchie freier Unternehmenskultur.
Der Arbeitgeber bietet Programme an um eine Work-Life-Balance zu bieten. Würde ich als ausreichend bewerten.
In manchen Abteilungen sehr gut, hingegen in anderen absolut nicht vorhanden.
Fehlerhafte und abgehobene Kommunikation. Absolut unvorbildlich.
Es wird vom Arbeitgeber gewünscht offen zu kommunizieren, allerdings selber nicht eingehalten. Dies ist sehr verletzend und nicht richtig.
Gutes Gehalt, macht allerdings die anderen Punkte nicht viel besser.
Es soll eine offene Unternehmenskultur sein, wovon man nur teilweise etwas merkt.
open Space ist nicht für jedermann was, aber es wird versucht die Atmosphäre im Sinne der AN möglichst angenehm zu gestalten mit vielen zusätzlichen gimmiks
Durch ältere Geschichten noch nicht da wo sie eigentlich stehen könnten und sollten
durch die Möglichkeit des Home Office und einer guten digitalen Infrastruktur viele Möglichkeiten, es heißt es nicht auszunutzen, aber das UN ist sehr Arbeitnehmerfreundlich was das angeht
wenn man es selbst in die Hand nimmt sind alle Türenm und Tore offen
absolut fair und teilweise über dem Markt
zusammen schwierige Zeiten gemeistert, die zusammen schweißen, ein sehr junges und dynamisches Team
es handelt sich um eine Selbstorganisation ohne hierarchische Strukturen, Geschäftsführung gerade in der Umstrukturierung
Büro direkt an den Landungsbrücken, mit toller Dachterrasse
sehr kommunikativ, sehr locker, sehr interessiert
es lohnt sich diese Unternehmenskultur einmal auszuprobieren und sich selbst zu challengen
- ernsthafter Entwicklungsweg einer hierarchiefreien Organisation
- moderne Organisations-Strukturen als Ersatz für Hiearchie
- jeder in jeder Position darf (muss) Ideen, Vorschläge und Feedback einbringen
- inhaltlicher Fokus, kaum Politik
- Organisation hängt von Eigeninitiative ab, für manche Themen will niemand Verantwortung übernehmen
- man bleibt hinter den eigenen Zielen/ Visionen zurück, weil die dazu nötigen Ressourcen nicht eingesetzt werden
Manche Glaubenssätze sitzen sehr fest und sollten neu hinterfragt werden.
- Eigenverantwortung ist groß geschrieben
- IT hat wenig Ressourcen für große Ziele
- Druck eher durch instrinsische Motivation als von außen
Es gibt viele Freiheiten betreffend Home Office, Arbeitszeiten und Urlaub.
Wenn man sich selbst kümmert, ist vieles möglich.
Sehr polarisierend.
(fast immer) auf der Sachebene
Komplexer, facettenreicher Tech-Stack.
Selbstbestimmtes Arbeiten ist möglich, viele Entfaltungsmöglichkeiten mit entsprechender Eigeninitiative, Mac-Computer, kaum Hierarchie
selbstorganisierte Struktur ist nicht mein Fall, da zu bürokratisch und zu langsam. Per se muss das aber jeder selbst entscheiden, ob er in solch einer Struktur gut aufgehoben ist. Ich bevorzuge flache Hierarchien mit guter und eindeutiger Führung. Und eine klassische "Karriereleiter"
Keine. Für das gegebene Organisationsmodell wurde viel erreicht und Emetriq ist da auf einem guten Weg.
Vorwiegend HomeOffice, mit den wenigen KollegInnen im Büro ist es angenehm. Viele lehnen Anwesenheit im Office ab, weshalb nur wenige offline erscheinen. Für mich leidet die Atmosphäre dadurch. In meiner Zeit hat sich kein Emetriq-Gefühl eingestellt. Das ist schade, weil ich glaube, dass es sehr viel Potenzial gibt.
Soweit ich es mitbekomme, ist beim Kunden (Telekom) ein durchwachsenes Bild vorhanden. Aktuelles Image als Datenanbieter ist mir nicht bekannt.
Das funktioniert meist gut. Überstunden kann man abbauen.
Fachlich selbstorganisiert möglich, aber eine Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es keine Positionen (Head of...) gibt. Muss man wollen. Zum Lernen (Fachlich)super, hier wächst man über sich hinaus. Will man mehr, wird es schwierig.
Das Gehalt ist gut für eine Agentur.
An Geburtstagen bekommt man eine Spende an einen Verein geschenkt. Mehr ist mir nicht bekannt.
KollegInnen sind nett. Silos und tw. 100% Homeoffice erschweren gemeinsame Arbeit. Für mich hat dadurch auch der Zusammenhalt nachgelassen. Teambedingt variiert der Zusammenhalt, aber grundsätzlich ist im Team grundlegendes Vertrauen da. Meiner Meinung nach ist das guter Durchschnitt.
Nichts zu meckern
Es gibt keine offiziellen Vorgesetzten, da alles mit kaum spürbarer Hierarchie abläuft (Selbstorganisation). Das hat Vor- und Nachteile. Rein subjektiv: Lieber selbstorganisiert statt schlecht geführt. Eine gute Führung würde ich letztlich definitiv vorziehen.
Gute technische Ausstattung (Mac Notebooks uvm). Office ist zZ "Ruhezone". Fenster im Büro sind leider an der Straße; Lüften ist laut. Aber dafür ist das Büro sehr zentral gelegen. Gerätschaften fürs HO werden gestellt.
Selbstorganisiert & im Homeoffice kann man viele Infos einholen bzw es gibt auch regelmäßiges Meetings.
Duo an der Spitze ist weiß und männlich.
Es gibt aktuell nur einen Kunden und letztlich wiederholt sich viel im Großen und Ganzen. Im Operativen kann man viel rausholen. Eigene Motivation ist dabei immer Pflicht. Lässt diese nach, wird es schwierig, da in einer Selbstorganisation wenig externes Feedback kommt. Positiv gesehen kann man sich in den Rahmenbedingungen sehr entfalten und Themen nach vorne treiben.
Führt dringend eine bessere Feedbackkultur ein und arbeitet an der Wertschätzung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut. Das merkt man von Tag 1 an. Viele KollegInnen sind unzufrieden dadurch unmotiviert und schlecht gelaunt, bzw. nicht gut auf den Arbeitgeber zu sprechen und machen daraus keinen Hehl. Die Unzufriedenheit und die Gründe dafür sind dem People & Culture Team und der Geschäftsführung bekannt. Meiner Meinung nach wird nicht wirklich an einer Verbesserung dieser Situation gearbeitet.
In nahezu allen Abteilungen sind die Teams unterbesetzt. Das führt dazu, dass man bei seiner Arbeit nur an der Oberfläche kratzen kann. Außerdem gibt es eine hohe Fluktuation, weswegen die Teams nicht gut eingespielt arbeiten können.
Ich denke nach Außen ist das Image gut. Intern wegen der oben genannten Gründe jedoch nicht.
Flexibles Arbeiten ist möglich und wird gut gelebt. Es gibt sehr wenige Überstunden und diese können auch problemlos ausgeglichen werden. Stand jetzt kann zu 100% aus dem Homeoffice gearbeitet werden. Nur vereinzelt finden Präsenzmeetings im Büro statt.
Karriere: Durch die nicht vorhandenen Hierarchien gibt es keine klassischen Aufstiegschancen. Laut HR besteht die Möglichkeit, sich intern auf andere Stellen zu bewerben und so weiterzuentwickeln.
Weiterbildung: Teams bieten intern die Möglichkeit an, sich über einzelne Bereiche schlau zu machen. Weitere interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir nicht bekannt. Ob externe Weiterbildungen möglich sind, kann ich leider nicht beurteilen.
Das Gehalt ist gut und es gibt viele Benefits. Gehaltserhöhungen sind ein langwieriges Thema.
Zum Geburtstag wird etwas gespendet, ansonsten ist mir kein Engagement in diese Richtung bekannt.
Die Arbeit im eigentlichen Team ist toll. Man hilft und unterstützt sich, wo man kann und der Frust über einzelne Themen schweißt zusammen.
Selbstorganisation und Eigenverantwortung sowohl viel Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien werden nach außen kommuniziert und auch intern immer wieder gepredigt. Die Realität ist meiner Meinung nach eine Andere: Obwohl es offiziell keine Teamleads gibt, besetzen einzelne diese Position für sich und treffen maßgebliche Entscheidungen allein bzw. sind die einzige Schnittstelle zur Geschäftsführung. Das schafft Unzufriedenheit und nimmt die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten bzw. eine Veränderung zu schaffen.
Durch die selbstorganisierte Unternehmensform werden keine Ziele gesetzt.
Eine angemessene Wertschätzung der Arbeit gibt es „von oben“ nicht wirklich. Die Wertschöpfung einzelner KollegInnen wird offen hinterfragt und ihre Austauschbarkeit vor anderen kommuniziert.
Man bekommt alles, was man (zum Arbeiten im Homeoffice) braucht und die Technik ist gut.
Im Büro selbst gibt es zwei Großraumflächen, die Stillarbeitsplätze sind. Das ist etwas schwer mit den häufigen Teamscalls zu vereinbaren, da es heute nur wenige räumliche Ausweichmöglichkeiten gibt.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach schlecht. Es gibts zwar regelmäßige Teamfeedbackgespräche aber die Ergebnisse dieser Meetings verpuffen einfach. Kritik und Verbesserungsvorschläge die Strukturen und die Geschäftsführung bzw. einzelne Personen betreffen, werden nicht weitergetragen.
Aufgabenbereiche werden nicht klar kommuniziert.
Die Wortwahl mancher KollegInnen ist teilweise unangebracht und hat mit konstruktiver Kritik nichts zu tun.
Außerdem gibt es keine regelmäßigen Gespräche während der Probezeit oder Jahresgespräche. Kündigungen während der Probezeit gibt es demnach überraschend ohne vorherige Ankündigung und ohne nachvollziehbare Begründung.
Mit einer optimaleren Besetzung der Teams, könnten die Aufgaben sehr viel besser sein. So wird man immer wieder aus den eigentlichen Aufgaben gerissen, um Brände zu löschen oder nimmt andere Aufgaben an, da Stellen nicht nachbesetzt wurden.
Viel Flexibilität, Überstunden die Ausnahme
Wenn man sich selber kümmert, stehen einem viele Türen offen.
Klassische Vorgesetze gibt es so nicht. Die Strukturen, die diese ersetzen sollen, machen emetriq einzigartig und auch nicht unbedingt etwas für jeden.
Es wird teils sehr "direkt" kommuniziert, das sorgt bisweilen etwas für Unmut. Je nach Position ist das unterschiedlich relevant.
Man kann eine Menge gestalten und für fast jeden ist etwas dabei. Definitiv ein Pluspunkt.
Gehalt, Remote, Freiheit
hohe Fluktuation
Ich erlebe einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander. Es gibt wenig Leistungsdruck, man setzt eher auf intrinsische Motivation. Ich genieße viele Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten kann man selbst planen und somit auf seinen Alltag abstimmen. Wenn dann doch mal was wichtiges dazwischen kommt, gab es gar kein Problem das mit seinem Team zu regeln.
Die geben die besten Ratschläge ;)
Hier gibt es keine Vorgesetzten
Kann jederzeit selbst gesteuert werden
Mein Gehalt
Umgang mit Menschen, Arbeitsumfeld ist demotivierend.
Management austauschen, um die Negativspirale zu durchbrechen.
Von Team zu Team unterschiedlich, aber zunehmend schlechter. Sobald sich die GF involviert, dominiert Unbehagen und Verwirrung.
Talente und motivierte Kollegen wechseln schnell, GF Buddies bleiben.
Die GF gibt sich nach aussen als agile Anführer eines innovativen Unternehmens, was mitunter Fremdschämen auslöst. Bestandskunden vertrauen auf die Leistung, fordern aber zunehmend neue Impulse die ausbleiben.
Total unterschiedlich. Einige sind mental und emotional am ausbrennen, andere sind nur noch da, weil Nix-Tun bezahlt wird.
Durch den Schein eines kollegial geführten Unternehmens, fehlt die Karriereleiter der Hierarchie.
Weiterbildung wird durch eine fragwürdige Form der "Selbstorganisation" vermieden.
Wer gut verhandelt wird gut bezahlt. Andere halt nicht.
Kaum vorhanden.
Teilweise gut, der Gegner im Unternehmen (die GF ) schweißt die Kollegen zusammen und fördert den Sarkasmus.
Kaum "alte" Kollegen vorhanden. Eher jung oder mittleres Alter.
Hier müsste man wirklich Minuspunkte verteilen. Ich habe menschlich noch nichts Schlimmeres gesehen.
Es lässt einen abwechselnd ungläubig, verwirrt, betroffen oder schockiert zurück.
Nicht einfach zu beantworten.
Das Büro ist schon recht gut ausgestattet. Siebträger, PS und Kicker ist z.B. vorhanden.
Bei den Laptops wird gespart, sodass selbst motivierte Developer/Kollegen ausgebremst werden.
"Deine Arbeit ist ***" wird als wertschätzender Umgangston erachtet, solange es Top Down kommuniziert wird.
Sensibel formuliertes Feedback (Bottom Up) kann mitunter zu Hasstiraden führen.
Es geht mehr um Sympathie, als Fairness.
Die Innovationskraft geht seit dem Wechsel in der GF gegen Null und wird durch die hohe Fluktuation weiter befeuert.
Es wird irgendwie versucht im Schoß der Telekom-Mutter zu überleben.
So verdient kununu Geld.