189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich die Unternehmenskultur, die flexiblen Arbeitszeiten und das freundliche sowie unterstützende Arbeitsumfeld. Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm und es herrscht eine offene Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann.
Eigentlich gibt es nicht viel zu bemängeln. Der größte Verbesserungspunkt liegt aus meiner Sicht beim Gehalt und dem gesamten Benefit-Paket. Abgesehen davon ist das Arbeitsumfeld sehr freundlich und angenehm.
Es wäre wünschenswert, das Benefit-Angebot für Mitarbeitende auszubauen. Attraktive Zusatzleistungen wie beispielsweise eine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club, ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder Benefits wie Sodexo könnten die Mitarbeiterzufriedenheit steigern und einen zusätzlichen Mehrwert bieten.
Es gibt einige interne Schulungen, allerdings könnten die Inhalte aus meiner Sicht noch stärker auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt und weiterentwickelt werden. Positiv ist, dass unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Budget für externe Weiterbildungen zur Verfügung gestellt wird.
Das Gehalt liegt leider unter dem marktüblichen Niveau und entspricht meiner Meinung nach nicht der Verantwortung und den Anforderungen der Position. Auch die angebotenen Benefits sind eher begrenzt. Aktuell gibt es lediglich eine monatliche Sachleistung in Höhe von 30 € sowie Nilo-Sessions als Zusatzangebot. Hier wäre aus meiner Sicht noch deutlich mehr Potenzial vorhanden, um Mitarbeitenden attraktive Zusatzleistungen und eine bessere Gesamtvergütung zu bieten.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach das Beste an Emma. Die Mitarbeitenden sind sehr freundlich, hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Genau deshalb sollte Emma weiterhin in ihre Mitarbeitenden investieren und Maßnahmen ergreifen, um diese wertvolle Unternehmenskultur zu erhalten, da solche Teams schwer zu finden sind.
Office ist top
Es gibt viele Trainings, aber die Beförderung sind weniger geworden, als wir mehr zu einem Konzern gehen.
weniger als 10% der Frauenquote in leitende Stellen
Emma stellt hauptsächlich internationale Mitarbeiter ein, um sie auszubeuten, indem sie ihnen unterdurchschnittliche Gehälter zahlt.
Früher war es gut, weil schnelle Karrierechancen und steile Lernkurven versprochen wurden, aber nach der letzten Entlassungswelle hat sich die Lage geändert, sodass die Lernkurve jetzt viel flacher ist (wenn man gute Arbeit leistet, wird man nach zwei Jahren befördert).
Wenn Sie bei Emma anfangen, wird Ihnen eine Entwicklungsstufe zugewiesen (2b Junior Manager, 2c Manager/Junior Team Lead, 3a Senior Manager/Team Lead, 3b Senior Expert/Senior Team Lead, 4 Head, 5 Director usw.). Jede Entwicklungsstufe hat drei Stufen: niedrig, mittel, hoch. Bei Leistungsbeurteilungen wechseln Sie von einer Stufe zur anderen.
Die Gehälter sind für die Stufen 2b bis 3b besonders niedrig.
Dies sind die Gehaltsspannen für alle Funktionen außer Tech (bitte beachten Sie: Sie erhalten nur alle zwei Jahre eine Gehaltserhöhung von 2–8 %, wenn Sie SEHR GUTE Leistungen erbringen):
- Junior Manager: 38k-46k
- Manager / Junior Team Lead: 46k-62k
- Senior Manager / Team Lead: 62k-75k
- Expert / Senior Team Lead: 75k-90k
- Leiter und höhere Positionen werden anders behandelt
Bei jeder Leistungsbeurteilung müssen Sie um eine winzige Gehaltserhöhung kämpfen, selbst wenn Sie sehr gute Leistungen erbracht und alle Ihre Ziele übertroffen haben. Es wird Ihnen gesagt, dass es jedes Jahr auch eine „Talentbeurteilung” gibt, aber das ist nichts anderes als ein Feedback Ihres Vorgesetzten (ohne Gehaltserhöhung).
Überhaupt keine Vorteile. Vor kurzem haben sie eine Zusatzleistung eingeführt, bei der sie monatlich 30 € auf eine Karte laden, die man im Postleitzahlengebiet Frankfurt ausgeben kann. Besser als nichts, aber das gleicht die 20 bis 30 % unterdurchschnittlichen Gehälter nicht aus.
They had some interesting tasks
I think the tone was set during my onboarding. The person doing it was more concerned with talking about "Thirsty Thursdays" to us than inviting the remote employees to the proper calls. It was rather hectic, and led to just sitting around for an hour plus to be invited to important onboarding meetings.
I was hit with this giant wave of negative talk from all of the managers above me about my 3rd week. It's like the company just flipped from these super intelligent folks to people running around frantically trying to update power point slides like they're putting out a fire.
I couldn't focus on my job, or my onboarding because when I sat down to focus on my team, the upper management folks were just really overbearing..
- Keep the director/vp/c-level talk at that level, don't let the anxiety trickle down onto teams.
- Have a better onboarding process. Don't leave two people alone for hours asking the wrong people to get into a meeting
- Encouragement goes a long ways
- The first month sets the tone for folks, when you are onboarding, focus on the onboarding, not on the stressors
So there are two sides to this as a manager. Somehow Emma has built a large wealth of engineering knowledge in their lower engineering ranges. For that I think three stars. I am not really sure how. At the Engineering Managers and above, wow, it's chaotic.
My third week until pretty much I left there was an emergency daily meeting that took hours to prepare for. Myself and others would spend an hour preparing for a dialy meeting. During the meeting there was often these weird statements like "I don't think you're aligned, perhaps we need to schedule another alignment meeting before this". In your first month at a company I think this isn't something any person is equipped to do well.
I never walked out of a day feeling good about my work.
At the team level, everyone was pretty cool
This was probably the worst part. The way people talk about your team, and your performance in front of you is abhorrent. I would get ranted at for 20 minutes for no reason other than micromanagement. The language used was extremely aggressive, and just in general had no place in a modern workplace.
When asking for the talking down behavior to be cooled down the response was always something along the lines of that's just the way they are, and we're not going to try to improve.
Don't expect to see the folks interviewing you on your first day, they're all leaving. I can totally understand why.
The only people left will probably be the folks that manage up really well, which is unfortunate, because wow....the engineers are fantastic.
The communication was really hard for me. It felt like a giant game of telephone
I think the company shines in this department. It's got so many hard tasks with great solutions.
die Emmies, die vielfältige Test-Sieger-Produkte
bis jetzt nicht, gerade angefangen
Bis jetzt noch nicht (gerade angefangen)
Die erste Woche hat mir gezeigt, wie internationale und willkomen die Emmies sind
Die Produkte sind toll und liefern die versprochene Qualität
Flexibilität ist gegeben. Man kann die Haustieren im Büro bringen.
als wachsende Firma gibt es viele Möglichkeiten
Man hat viele Freunde innerhalb von der Firma.
Obwohl die Firma sehr jung ist, man wird respektvoll gehandelt
Sehr flache Hierarchie. Die C-Ebene ist zugänglich und sind sehr gut mit der Kommunikation
Hybrid Arbeiten ist möglich (2 Tagen per Woche von zuhause)
Mit meinem direkt Cheff, habe ich nicht so viel Zeit verbringen können.
Es gibt nicht so viele Frauen in der Führungsebene
Es gibt sehr viele Technologie, die man lernen muss.
Die sogenannte Emma DNA wird stark betont, aber kaum gelebt. Besonders auf C-Level herrschen ständige Kurswechsel und wechselhafte Stimmungslagen, die direkt bei den Mitarbeitenden ankommen. An mindestens 3 Tagen wird erwartet, im (sehr lauten) Office anwesend zu sein. Die Arbeitslast ist extrem hoch, und wer Missstände anspricht, bekommt meist zusätzliche Aufgaben statt echte Unterstützung. Das People Team bemüht sich sehr, diese Missstände mit schönen Events auszugleichen.
Work-Life-Balance ist kaum gegeben: Es ist keine Seltenheit, Kolleg:innen noch spät in der Nacht online zu sehen. Der extrem hohe Workload entsteht durch unrealistische Zielsetzungen seitens des C-Levels, das oft weit vom Tagesgeschehen entfernt ist und dennoch ständig eingreift. Ständige Strategiewechsel und schlechte Planungen (z. B. bei Warenbestellungen) machen viele Aufgaben undankbar, zeitintensiv und repetitiv.
Das Unternehmen betont regelmäßig seine Net-Zero-Ziele, in der Praxis haben Profitabilität und Kostendruck jedoch stets Vorrang. Nachhaltigkeit spielt eine untergeordnete Rolle: Möbel werden aus Fernost bezogen, nur ein kleiner Teil ist tatsächlich zertifiziert nachhaltig. Tatsächlich werden aber ab und an Produkte an Bedürftige gespendet.
Persönlich habe ich viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur beruflichen Weiterentwicklung erhalten. Gegen Ende wurden diese Möglichkeiten jedoch eingeschränkt: Kosten wurden eingespart, Team Leads teilweise ihrer Rolle enthoben und zu normalen Angestellten zurückgestuft – ein Vorgehen, das nicht in Ordnung ist.
Innerhalb der Teams herrscht eine tolle, fast familiäre Atmosphäre. Man kann offen sprechen, alle sind jung, nett und hilfsbereit – die Kollegen sind mit Abstand das Beste an der Firma.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark vom jeweiligen Team ab: Manche Team Leads sind wahre Engel und halten enorm viel Druck des C-Levels von ihren Mitarbeitenden fern – oft auf eigene Kosten. In anderen Teams werden Anforderungen jedoch ungefiltert und ohne Rücksicht auf aktuelle Kapazitätsgrenzen weitergegeben, was zu Frust und Überlastung führt.
Nach den Massenentlassungen 2023 wurde das Frankfurter Büro kontinuierlich verkleinert. Dadurch ist es im Großraumbüro sehr laut, da nahezu durchgehend Meetings stattfinden und es an ausreichend Meetingräumen fehlt. Die Ausstattung ist veraltet – z. B. keine höhenverstellbaren Tische – und auch die Akustik ist insgesamt schlecht.
Es gibt regelmäßige All-Hands-Meetings mit transparenten Zahlen und klarer Kommunikation zur strategischen Ausrichtung.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, der Urlaubsanspruch entspricht nur dem gesetzlichen Minimum, und zusätzliche Benefits gibt es kaum – abgesehen vom Fitnessstudio. Positiv: Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Some are nice colleagues
Decisions based on gut-feeling not on data
Upper management is not interested in this
Toxic and back stabbing when possible
Non-existent
Upper management communicates the least about promotions
Die Atmosphäre unter den Kollegen war angenehm.
Es werden viele Mitarbeiterevents angeboten. Die Arbeit dort hat Spaß gemacht.
Die Kommunikation und Hierarchie mit dem Management-Team waren schrecklich.
Gab es im Unternehmen keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Viele junge Leute, immer ist etwas los, es gibt viele coole Events
Super chaotisch, oft gibt es nichts zu tun und man langweilt sich
Es gibt keine
+ das Onboarding Programm für neue Mitarbeiter: ich wurde mit anderen neuen Mitarbeitern super abgeholt. Hierfür wurde fast 1 Woche investiert mit einem klaren Zeitplan, der inhaltlich durch unterschiedliche Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen begleitet worden ist. Das beste Onboarding was ich je hatte!
+ Hund(e) dürfen sich im Büro aufhalten
+ viel Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird.
+ Ideen und Vorschläge können eingebracht und umgesetzt werden.
+ offene und ehrliche Kommunikation.
+ moderne Arbeitseinrichtung, sehr zentral und einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
+ Möglichkeit ordentlich kochen zu können (Herd, Ofen, Mikrowelle)
+ Auswahl an Getränken
- Bezeichnung der Position, denn hier Reporten Manager an Team Leads. Kann hier und da vlt. extern für Verwirrung sorgen.
5/5 wenn es um die Arbeitsatmosphäre geht.
Das einzig kleine Manko ist, wenn im Großraumbüro die Kollegen sich für Meetings nicht in die Konferenzräume zurückziehen. Hier ist zu betonen, dass es nicht an mangelnden Rückzugsmöglicheiten (von Kabinen bis hin zu geschlossenen Meetingräumen) liegt... Sollten nur mal eher genutzt werden.
Bei Emma gibt es nicht nur Sommer- und Weihnachtsfeste. Hier werden unter der Woche viele kleine und große Events veranstaltet, was für eine sehr angenehme und ausgewogene Arbeitsatmosphäre sorgt.
Es gibt unzählige Angebote rund ums Thema mentale Gesundheit. Bspw. anonym mit Psychologen zu sprechen oder sich mit anderen Kollegen zu Mandala Session treffen.
Was mich auch sehr positiv überrascht hat ist, dass der Arbeitgeber Immunshots frei zur Verfügung gestellt hat um der Erkältungswelle den Kampf anzusagen. Riesige Auswahl an Tee- und Milchsorten. Es muss keiner die Spülmaschine ein- oder ausräumen, hierfür gibt es extra Personal.
Meine Wahrnehmung vom Image ist gut.
Ich bin in der Lage so gut wie fast immer pünktlich Schluss zu machen.
Emma geht sehr transparent mit dem Thema Weiterbildung um, was keineswegs selbstverständlich ist.
Von vornherein liegen Budgets für Weiterbildung fest. Der Prozess um die selbst ausgewählten Kurse zu nutzen ist sehr schlank und effizient konstruiert.
Hier wird nicht nur von Weiterbildung gesprochen, sondern es wird auch gelebt.
Faires Gehalt und es wird viel Wert auf mentale Gesundheit gelegt.
Müll wird auf der Arbeit getrennt (Bio, Papier, Restmüll, Plastik). Es wird aufgerufen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu kommen statt mit dem Auto.
Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es gibt vereinzelt Ausnahmen, wo die Zusammenarbeit durch das Fehlen von Reaktionen und Feedback erschwert wird.
Fairer Umgang mit allen Kollegen unabhhängig vom Alter.
Großes Vertrauen wird von der Vorgesetzte entgegengebracht. Es ist super erfrischend mit einer Vorgesetzte zu arbeiten, die keine Micromanagerin ist.
Alles was für die Arbeit benötigt wird, liegt vor. Ich muss mich nicht rechtfertigen wenn Fachzeitschriften, Nachschlagewerke und co. bestellt wird.
Ich habe bisher nichts gegenteiliges hierzu sehen können. Management auf C-Level räumen sich Zeit für 1:1 Gespräche ein, wenn diese notwendig sein sollten.
"Wenn ihr Fragen hierzu habt, sprecht uns an" - hiervon muss nur von Gebrauch gemacht werden.
Bin in der Lage eine ehrliche und transparente Kommunikation mit allen Kollegen und Vorgesetzten zu führen.
Ich kann nichts gegenteiliges behaupten
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und Emma schränkt mich in meinem Aufgabengebiet in keinster Weise ein.
So verdient kununu Geld.