181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine sehr angenehme und positive Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und wertschätzend. Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich im Team sowie im Unternehmen gut aufgehoben.
Die Arbeitskollegen
Schert euch um eure Mitarbeiter!
Kein Lob, Aufmerksamkeit oder Gespräche mit Vorgesetzten oder Leitern. Jeder der eine ebene über dir ist hat keine Ahnung was du eigentlich machst und wer du bist.
Schlecht. Azubis lernen nix und Mitarbeiter werden nicht geschult und belogen.
Ist Gut. Privates und Arbeit kann gut getrennt werden
Schlecht. Azubis lernen nix und Mitarbeiter werden nicht geschult und belogen.
Viel zu wenig für das was ich da gemacht habe und machen würde wenn ich immer noch da wäre.
Ist Gut
Das einzige was diese Firma rettet und zusammen hält!
Ist Gut
Katastrophal! Mehrmaliges wechseln des Vorgesetzten oder Ausbildern in der Firma. Sie scheren sich 0 um dich und haben keine Interesse an dir.
Modernes Büro, Hardware ist etwas alt
Gut und Modern. Sehr Amerikanisch Lastig von den wegen.
Ist Gut
Muss man sich immer selber nehmen und ausdenken, von den aufgaben der Firma ist alles relativ langweilig.
Zusammenhalt unter Kollegen, viel Toleranz.
Keine Wertschätzung, wenig Gehalt, kaum Homeoffice, ungerechtfertigter Stellenabbau.
Mehr Transparenz, mehr Wertschätzung, mehr Chancen, mehr Homeoffice.
Die Atmosphäre war im Durchschnitt angenehm.
Das Image ist cool und alternativ, aber die Arbeitsrealität ist nicht so gut.
Home-Office ist unbeliebt und spontane Überstunden werden erwartet.
Wenig Möglichkeiten.
Im unteren Mittelfeld. Wenig Aussicht auf Gehaltserhöhungen.
Es wird so getan, als gäbe es viel, aber es wird kaum etwas umgesetzt.
Der war meist ziemlich gut.
War nett.
Die Ziele sind nicht immer realistisch, oft sinnlos. Es gibt von weiter oben keine Wertschätzung und wichtige Entscheidungen scheinen willkürlich.
Waren vor Ort gut, aber es gibt Probleme mit dem Thema Homeoffice.
Es gab zwar viel Kommunikation, aber es ist oft durcheinander und es gibt viel blinden Aktionismus.
Gab keine Probleme.
Wenn man Glück hat viele, wenn nicht dann nicht.
Bezahlung.
Die Arbeit der Mitarbeiter Wertschätzen und bessere Löhne bezahlen. Unternehmen zahlt in der Logistik Mindestlohn , es sei denn man ist Vorgesetzter.
Man wird immer mehr angetrieben noch mehr Leistung zu bringen.
Was fürn Image. E.M.P hat keins mehr
Am besten 10h am Tag arbeiten
Muss mann alles selbst bezahlen und dann wird es noch nichtmal anerkannt.
Es sitzen alle im selben Boot und versuchen das beste daraus zu machen.
Überwachung der Mitarbeiter. Wehe einer spricht während der Arbeit wird man gleich ermahnt.
Ghosting ganz groß
Immer mehr machen für das selbe Geld.
Wer Wertschätzung sucht, ist hier falsch. Das Höchstmaß der Gefühle ist ein "Danke" in die Allgemeinheit, wenn man spontan Mehrarbeit leisten muss. Generell ist die Feedbackkultur kaum gegeben, eher toxisch und zerfressen. Gute Arbeitsleistungen werden nicht gelobt und als Standard stillschweigend zur Kenntnis genommen. Fehler oder vor allem Arbeit, die aufgrund zu geringer Kapazität liegen bleiben würde, haben direkt die höchste Priorität und werden zum Staatsakt aufgeblasen.
Jedes Team kämpft quasi für seine eigene Absicherung. Das liegt daran, dass immer mehr Meetings und identische Tabellen mit unterschiedlichsten Namen zur Planung und Kontrolle gesetzt werden.
Das wiederholt sich täglich. Durch den ständigen Wechsel zwischen hektischem Aktionismus und einer gewissen Paralyse, die durch täglich wiederkehrende, gleichartige Meetings entsteht, bleibt die persönliche und fachliche Weiterentwicklung aus. Kreativität findet kaum Raum, und die Arbeit wird eher in großer Menge als mit hoher Qualität erledigt. Nach gewisser Zeit stumpft man da aber ab. Das wichtigste Thema der Vorwoche interessiert in der nächsten Woche in der Regel niemanden mehr.
Das Image hat in den letzten Jahren / Jahrzehnten stark gelitten. Mittlerweile wird einem zu EMP abgeraten oder man wird mitleidig angeschaut, wenn man schon dort arbeitet. Aber nur von Personen, die das Unternehmen kennen. Außenstehende sind noch immer begeistert / nostalgisch, wenn jemand das Unternehmen erwähnt. Das merkt man vereinzelt auch (noch) bei den meisten KundInnen, auch wenn sich dort schon einige abgewandt haben.
Überstunden sind an der Tagesordnung, weil die Arbeit mit den wenigen Mitarbeitenden nicht erledigt werden kann. Der Aktionismus sorgt dafür, dass man im Team schlecht vorausplanen kann und so sammeln sich die Überstunden an.
Die Möglichkeit zum Home Office ist gegeben mit 3 Tagen je Woche Büro-Anwesenheit. Diese Regel wird aber nicht von allen befolgt. Im Endeffekt wird das z.T. im Team selbst geklärt.
Weiter- und Fortbildungen sind absolut möglich, wenn man sich selbst darum kümmert. Vereinzelt werden auch Themen von Führungskräften vorgeschlagen. Das passiert seltener. Nicht, weil sie sich nicht kümmern, sondern weil im Arbeitsalltag die Zeit fehlt, sich Gedanken über den Tellerrand hinaus zu machen.
Das Gehalt ist in der Regel weit unter Marktdurchschnitt. Wirklich gut verdienen können nur diejenigen, die von extern dazustoßen. Azubis oder Studenten werden praktisch zu Minimalgehalt übernommen. Das ist häufig die präferierte Lösung, wenn gestandene Mitarbeiter gehen. Anfragen nach Gehaltserhöhungen bleiben meist ohne Ergebnis oder werden so lange hinausgezögert, dass sie am Ende nicht mehr verfolgt werden. Beförderungen sind möglich, aber zu gleichem oder wenig angehobenen Gehalt – häufig gekoppelt an ewige Entwicklungspläne, die dann im Sande verlaufen.
Im Team selbst ist der Zusammenhalt und die Atmosphäre super. Die direkten KollegInnen waren und sind das beste im Job. Zwischen den Teams ist die Stimmung auch okay, war aber schon mal deutlich besser. Die Suche nach Schuldigen statt nach Lösungen führt häufig dazu, dass sich Teams zwangsläufig weniger mögen.
Das Negative bezieht sich aber ausdrücklich nicht auf direkte KollegInnen im Team oder andere operative KollegInnen. Hier wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen und geholfen.
Wenig Wertschätzung und Anerkennung, Fehler werden übermäßig betont. Rückmeldungen der Geschäftsführung erfolgen meist nur in schwierigen Situationen und nicht auf der gewünschten sachlichen Ebene.
Die Ausstattung im Büro ist absolut okay. Man erhält auch Arbeitsmaterial für die Einrichtung im Home Office. Die Büros sind im Sommer nicht begehbar (keine Klimaanlage). Die Anordnung lädt zum Miteinander ein, im guten wie im schlechten Sinn (im größten Büro dürften ca. 50 – 60 Arbeitsplätze eingerichtet sein).
Betriebsbedingte Kündigungen gehörten in den letzten Jahren leider zur Normalität. Das schürt auch die Angst unter den Mitarbeitern – gerade durch die Intransparenz wird das noch gesteigert, wenn es im September in Richtung Abschluss des Finanzjahres geht.
Kommunikation wird oft versprochen, aber selten gelebt. Regelmäßig gibt es neue Maßnahmen dazu (Events, Präsentationen oder Weekly Updates), diese verkommen aber nach ein paar Wochen nur zum inhaltslosen Mittel zum Zweck. Wichtige Informationen erhält man meist nur im direkten Austausch mit der Geschäftsführung oder auf informellem Weg über den Flurfunk. Nicht selten verläuft Ersteres weniger auf der objektiven und sachlichen Ebene, die man sich wünscht.
Die Aufgaben sind absolut interessant und sehr vielfältig. Das ist ein besonderer Punkt für das Unternehmen: Als Fan der Produkte kann man das zum Teil auch in seiner Arbeit ausleben. Falls man neue Aufgaben übernehmen will oder sich dafür interessiert, findet man schnell eine Lösung dafür. Aber auch hier gilt: Hab nicht zu viele gute (abteilungsfremde) Ideen, denn im Zweifel wirst du sie umsetzen müssen.
Vieles, an erster Stelle seine Arbeitnehmer wertschätzen.
Es wurden nicht gut über die Firma geredet.
Man wurde „klein“ gehalten!
Man bekommt den Mindestlohn genau auf den Cent Betrag.
Hochnäsige Vorgesetzte
Es herrschte keine Gleichberechtigung zwischen Festangestellten und Zeitarbeitern. Festangestellte wurden meinst bevorzugt
Fördern von Neueinsteigern: Schnell viel Verantwortung, die aber auch manche verschreckt oder überrollt. Durch unterbesetzte Teams hat man aber viele verschiedene Aufgaben in kurzer Zeit, die einen schnell lernen lassen. Es wird viel abverlangt, man bekommt aber dadurch gute Chancen, auch zum Beispiel als frisch Ausgebildeter schnell eine Führungsposition zu kriegen, wenn mal wieder eine Lücke zu füllen ist.
Berufserfahrene werden für die Erfahrung geschätzt, bei Meinungsverschiedenheiten zählt das oft aber nicht. Steigt man nicht gut verhandelt ein, ist es für viele Kollegen schwer gewesen, finanziell höher zu kommen. Wer schon viel Erfahrung im Beruf hat, lernt vorrangig geduldig, beharrlich und belastbar zu sein. Auch nicht verkehrt! Nur nicht für jeden passend.
Das ich damit Fahrrad hin fahren konnte
Gehalt und ihre leeren Versprechungen und am Ende können Sie sich an nichts erinnern hol dir alles schriftlich
Eine komplette Umstrukturierung.
Man wird permanent überwacht
Als ich meinen Freunden erzählte wo ich arbeite haben sie nur gesagt du armer
Jeden zweiten Samstag arbeiten obwohl etwas anderes gesagt wurde
Es gibt wieder eine ordentliche Einarbeitung noch sonst irgendetwas
Sie Ködern dich mit ja das Geld wird erhöht und dann fragt man nach drei Monaten und es heißt nee wurde nie gesagt hast du nichts schriftlicht brauchst du da nicht anfangen
Gar kein Bewusstsein für die Umwelt alles wird in eine Tonne geschmissen
Da alle im gleichen Boot sitzen
Die alten müssen genauso hart knucken wie die Jungen
Leider kann er nicht das durchsetzen was eben Unternehmen gut tun würde
Wer Lust hat den ganzen Tag nur Feuerwehr zu spielen
Kommunikation gleich null
Alle werden gleich schlecht behandelt
Da du dich um alles kümmern musst in der Instandhaltung ist es durchaus interessant
Mehr zu den Wurzeln zurück.
Respektiert und schätzt eure Mitarbeiter
Hat sehr gelitten. In der näheren Umgebung wissen die Leute, wie schlecht der Laden wirklich ist
Es gab nie eine Weiterbildungsmöglichkeit. Auch nach mehrmaligen Anfragen
Für die Branche absolut unterirdisch
Frauen und Männer werden fast gleich behandelt zumindest in den unteren Ebenen
Wenig Empathie für die Angestellten
Nach Leistung bewerten und nicht nach Sympathie und Freundschaften
In den Anfangsjahren besser
Unfaire bewertung
Freunde bekommen Vorteile und bessere Chancen
So verdient kununu Geld.