54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein familiengeführtes Unternehmen in einer wachsenden Branche mit stetigem Wachstum. Immer wieder neue innovative Produkte. Relativ flache Hierarchien. Modernes Equipment. Das Unternehmen ist breit aufgestellt in vielfältigen Branchen und dadurch ist das Risiko in Krisen unterzugehen minimiert und hat es gut durch die letzten 75 Jahre gebracht. Wenn es gelingt, dies weiterzuführen und auszubauen, wird das auch erfolgreich weitergehen und bei aller Kritik ist es ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Die Klagen und Sorgen von Produktionsmitarbeitern im Zuge der KI- und Automatisierungswelle sind real und betreffen sowohl psychologische als auch existenzielle Ängste. Man sollte gerade den älteren Mitarbeitern Umschulungsprogramme (Upskilling) geben: Gezielte Weiterbildung der Mitarbeiter vom reinen Bediener zum Systemüberwacher oder Wartungstechniker. Vielleicht genauer auf Anmerkungen von Produktionsmitarbeiter aufmerksam sein und reagieren.
Abhängig vom Bereich und Team unterschiedlich. Kollegen sind in der Regel hilfsbereit und freundlich, ebenso Vorgesetzte. Teilweise immer noch Hierarchie denken!
Top Image in der Branche!
Aus persönlicher Erfahrung sehr gut. Doch es muß auch bewusst sein, dass das keine Einbahnstrasse ist.
Produktionsmitarbeiter haben keine Chance. Die Aufgabenverteilung und Aufstiegschancen wirken sehr willkürlich. Weiterbildungen werden hierbei leider nicht beachtet.
gutes Geld für leichte Arbeit und kaum Wochenendearbeit, sehr pünktliche Bezahlung, Warenwertgutschein
wird gelebt
Das habe ich in anderen Unternehmen wesentlich intensiver und zuverlässiger empfunden, ist aber individuell unterschiedlich. Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber relativ oberflächlich. In den meisten Fällen ist sich jeder selbst der nächste!
- Jung gegen Alt - Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist ein kritischer Brennpunkt, an dem die zuvor genannten Existenzängste oft Realität werden. - Vorurteile bei Digitalisierung - Ausschluss von Weiterbildung - Gezieltes Herausrängen. Ältere und damit oft teurere Mitarbeiter über Aufhebungsverträge, Abfindungen oder drängende Altersteilzeitangebote vorzeitig aus dem Betrieb zu verabschieden.
Wurde immer besser! Das Verhalten der Kollegen und Schichtleiter waren zum Teil echt Unverschämt! Auch da merkt man die neue Führung, den wert auf Respekt den Mitarbeitern gegenüber legt!
Ein Großteil der Arbeitsplätze bieten gute Arbeitsbedingungen. Einige leider noch nicht. Es werden aber aktuell viele Baumaßnahmen durchgeführt, welche definitiv zu besseren Arbeitsbedingungen für alle führen werden. Jedoch sind viele Arbeitsplätze auch mit Existenzängste verbunden die durch KI und Automatisierung entstehen.
Kommunikation ist vorhanden durch Intranet, Infomails, Inforunden. Jedoch wird in speziellen Meetings das Wissen nur mit bestimmten Personen in der Abteilung geteilt.
…wird auch langsam besser!
Aber letztendlich kann man es nicht jedem recht machen. Eher das benehmen der Jüngeren lässt manchmal zu wünschen übrig…
Bei eigenem Interesse sehr umfangreich. Jedoch werden teilweise externe Mitarbeiter eingestellt die die Interessanten Aufgaben dann bekommen. Ansonsten Eintönig.
Grausilig. Vor allem die ganze Geschichte mit dem Stellenabbau hat massiv Spuren hinterlassen
Die Firma versucht alles ein gutes Image aufrecht zu halten aber der Drops ist gelutscht.
Gleitzeit funktioniert
Kein Interesse, da man sich ja für potentielle andere Arbeitgeber attraktiver machen könnte
Immer wenn es in Richtung Jahresgespräch und potentieller Gehaltserhöhung geht, geht es der Firma wirtschaftlich schlechter und die Zukunft ist ungewiss. Hat seit Jahren ein System um als Mitarbeiter ja nicht zu viel zu erwarten.
Umweltbewusstsein ist vorhanden aber zum Punkt Sozialbewusstsein kann ich nur sagen siehe Punkt "Umgang mit älteren Kollegen"
Mit den direkten Kollegen gut, sonst eher naja
Ein Witz. Wer +-60 Jährigen langjährigen Mitarbeitern die Kündigung androht bzw. ausspricht, sollte sich nicht Smiling Company auf die Fahne schreiben
Vorgesetzte sind theoretisch vorhanden ja
Großraumbüro!!!
Welche Kommunikation
Teilweise ja. Vor Innovation hat man Angst
Für den Verlauf meines Studiums war das 5 Monate lange Praktikum genau das, wonach ich gesucht hatte. Nach kurzer Eingewöhnungszeit wurden mir als Student bereits viele wichtige und interessante Aufgaben gegeben, mit hohem Lernfaktor, gerechten Deadlines und tollen Ergebnissen. Bei Fragen wurde stets perfekt geholfen. Eigeninitiative wurde gesehen und geschätzt. Ich würde mein Studienpraktikum (Praxissemester) sofort wieder hier antreten.
Allgemeines per Du mit direkten Arbeitskollegen, allesamt außerordentlich freundlich und einladend gegenüber neuen Arbeitskollegen
Die Vorgesetzten interessierten sich für sehenswerte Ergebnisse
Regelmäßiges Update über den Verlauf der Firma, dessen Erfolg und generelle Neuigkeiten über ein einheitliches Portal
Während meines Studienpraktikums waren meine Aufgaben stets fordernd und sehr interessant. Es gab keine nebensächlichen oder belanglosen Aufgaben für Studenten, sondern wichtige und sehenswerte Aufgaben, die direkt für den Gebrauch vorgesehen waren.
Das Unternehmen überzeugt durch eine insgesamt sehr positive und kollegiale Arbeitskultur, die auch in herausfordernden Zeiten spürbar bleibt.
Besonders hervorzuheben ist der respektvolle und unterstützende Umgang unter den Mitarbeitenden sowie die Offenheit für bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Darüber hinaus wird deutlich, dass das Unternehmen langfristig denkt und auch in schwierigen Situationen mit Augenmaß handelt, um Stabilität und Zukunftsfähigkeit zu sichern.
Hier möchte ich meine obigen Aussagen einfach zusammenfassen:
Die aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken sich auch spürbar auf den Arbeitsalltag aus. Insbesondere steigender Leistungsdruck und höhere Anforderungen führen teils dazu, dass sich einzelne Themen intensiver und teilweise belastender darstellen als in ruhigeren Zeiten.
Zudem bleibt durch die zunehmende Dynamik im Tagesgeschäft teilweise weniger Raum für Austausch und Abstimmung.
In der aktuell herausfordernden Situation könnte eine noch stärkere Einbindung und Verantwortungsübertragung auf die mittlere Führungsebene sowie auf besonders engagierte und verantwortungsbewusste Mitarbeitende dazu beitragen, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und vorhandene Potenziale noch besser zu nutzen.
Darüber hinaus würde ein weiterhin offener Austausch über Veränderungen und deren Hintergründe helfen, Orientierung und Sicherheit im Arbeitsalltag zusätzlich zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre bei emz ist insgesamt relativ gut.
Relativ, da gleichzeitig die aktuell enorm herausfordernden globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen deutlich spürbar sind – diese machen sich auch intern durch steigenden Wettbewerbsdruck und leider auch durch eine damit verbundene, bereits erfolgte Personalanpassung bemerkbar.
Das dämpft natürlich die Stimmung nachvollziehbar.
Vor diesem Hintergrund halte ich aber den Firmenanspruch, eine „Smiling Company“ zu sein, nach wie vor für passend und gerechtfertigt – auch wenn das Lächeln in schwierigen Zeiten naturgemäß etwas "leiser" wird.
Das Unternehmen verfügt über ein sehr positives Image als familiengeführtes Unternehmen mit globaler Ausrichtung und langjähriger Historie und wird als verlässlicher und innovativer Akteur gesehen.
- insbesondere als technologisch starker und international etablierter Qualitäts- und Innovationslieferant.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und ausgewogen.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitregelungen und ein fairer Umgang mit Urlaubsanfragen werden überwiegend sehr positiv gelebt und auch im Kollegenkreis meines Wissens nach so wahrgenommen.
Gleichzeitig sind die aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch hier spürbar.
Gestiegene Anforderungen (an das Unternehmen und damit auch an die Mitarbeitenden) sowie ein höheres Arbeitspensum führen teilweise zu mehr Druck und einer gewissen Unsicherheit, was die Balance zunehmend in Richtung „Work“ verschiebt – insgesamt jedoch nachvollziehbar vor dem aktuellen Umfeld.
In Summe bleibt das Niveau gut, wobei sich viele Mitarbeitende der Situation bewusst sind und ihren Beitrag leisten, um diese Phase gemeinsam zu bewältigen.
Es stehen strukturierte Möglichkeiten zur Weiterbildung zur Verfügung, z. B. über ein internes Portal "Elearnio" sowie regelmäßige Angebote und Aktualisierungen.
Die konkreten Karriereperspektiven im Unternehmen kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht umfassend bewerten.
Zu den Sozialleistungen habe ich einen sehr positiven Eindruck. Die angebotenen Leistungen werden im Arbeitsalltag wertgeschätzt und ergänzen die Rahmenbedingungen sinnvoll.
Das Unternehmen setzt sich klare Ziele im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit und kommuniziert und lebt diese auch aktiv (Teil des Umwelt- und Klimapakts Bayern, konkrete Maßnahmen wie Recycling, Energieeinsparung, CO₂-Reduktion...)
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht sehr stark.
Ich habe mich von Anfang an bereichsübergreifend sofort willkommen und integriert gefühlt – unabhängig von Funktion, Alter oder persönlichem Hintergrund.
Besonders positiv ist, dass auch abseits der direkten Zusammenarbeit ein offener, hilfsbereiter und respektvoller Umgang selbstverständlich ist.
Die überwiegend gerne gelebte „Du“-Kultur bei emz unterstreicht dabei zusätzlich die unkomplizierte und wertschätzende Zusammenarbeit.
Das erzeugt ein echtes Teamgefühl, das über einzelne Abteilungen hinausgeht.
Der Umgang miteinander wirkt unabhängig von Alter oder Erfahrungsebene respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Auswirkungen der aktuell herausfordernden Rahmenbedingungen sind natürlich auch im Führungsalltag deutlich spürbar und erfordern zunehmend schnelle und weitreichende Entscheidungen.
Gleichzeitig führen die steigende Komplexität und der notwendige Entscheidungsdruck dazu, dass weniger Zeit für Austausch und Einbindung bleibt.
Manche Bereiche der mittleren Führungsebene sowie besonders engagierte und verantwortungsbewusste Mitarbeitende würden sich in diesem Zusammenhang teilweise noch mehr Vertrauen, Verantwortung und Entscheidungsspielräume wünschen -und damit noch mehr Unterstützung anbieten-, um schneller und pragmatischer agieren zu können.
Insgesamt wird jedoch deutlich, dass die emz Führungskräfte im Allgemeinen bestrebt sind, einen positiven Beitrag zu leisten, um gemeinsam im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeitenden gute Lösungen zu finden.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut und ermöglichen ein professionelles und strukturiertes Arbeiten.
Trotz der genannten, aktuell herausfordernden Rahmenbedingungen erlebe ich den Umgang miteinander weiterhin als sehr respektvoll, kollegial und "familiär".
Gleichberechtigung habe ich in meinem Arbeitsumfeld positiv wahrgenommen. Unterschiede sind mir im täglichen Miteinander nicht aufgefallen.
Gerade in einem sich verändernden Umfeld ergeben sich aus meiner Sicht viele interessante und entwicklungsfördernde Aufgaben.
Die aktuellen Rahmenbedingungen erfordern ein Umdenken und bieten gleichzeitig die Chance, sich neu auszurichten und aktiv mitzugestalten.
Wer offen dafür ist, findet hier zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Falls dies im Einzelfall nicht so wahrgenommen wird, lohnt sich aus meiner Sicht der Austausch mit der Führungskraft, um passende Aufgabenfelder gemeinsam zu identifizieren.
Ich möchte mich gerne meinem Vorbewerter(Faschingsverein)anschließen. Und nein,ich bin nicht von der Kündigunswelle betroffen
Die Bewertung ist so echt wie das Amen in der Kirche.
Und wenn der Personalchef, das als großen Unfug abtut,die Wahrheit nicht sehen kann oder will,geht er leider den falschen Weg.
War vor Jahren ein attraktiver Arbeitgeber und man war stolz bei EMZ arbeiten zu dürfen.
Jetzt lacht nur noch jeder darüber und jeder wo noch dort arbeitet macht es nur wegen dem Geld.
Gehalt ist NOCH okay.
Nur Show nach außen hin.
Der Vorgesetzte hat nicht viel zu melden, entweder er macht das was der Hallenchef sagt oder er wird entlassen.
Man erfährt einfach nichts, wenn dann nur über den Flurfunk.
Gibt es hier nicht, entweder man sagt zu allem Ja und Amen oder man ist abgeschrieben.
Die Atmosphäre habe ich immer als gut und kollegial empfunden bisher.
Ich meine, auch in schwierigen Zeiten noch ein gutes Image.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice kann man durchaus von Work-Life-Balance sprechen.
Man wird gefördert - wenn man das möchte.
Nimmt an diversen Umwelt- und Sozialprojekten teil.
Meistens wirklich sehr gut. Hilfe wird direkt angeboten, auch wenn man nicht direkt danach gefragt hat. Man kennt sich gut und weiß, wann der Kollege Hilfe braucht.
Ältere Kollegen werden von den Jungen sehr gut eingebunden und umgekehrt. Es macht Spaß mit den jeweilig "anderen Generationen" zusammenzuarbeiten und gegenseitig voneinander zu lernen.
Meistens gut und offen.
Schöne und gesundheitsförderliche Arbeitsumgebung.
Manchmal ein klein wenig langsamer als der Flurfunk. ;-)
Fühle mich als Frau zu keiner Zeit diskriminiert.
Immer was Neues, man darf auch seine Ideen einbringen.
Aufhören mit Schönreden
Bürokratie abbauen
Den Mitarbeitenden wieder vertrauen
Probleme lösen und nicht jahrelang vor sich herschieben
Kein Zusammenhalt, Jung gegen Alt
Wer seinen Job behalten kann, da passt es
Nur auf dem Papier
Zwei Welten, was nach oben und nach unten kommuniziert wird
Flurfunk ist die einzige schnelle Quelle
sicherer Arbeitsplatz, gute Work - Life - Balance, tolles Sozialbewusstein
Keine Wertschätzung von Leistung. Keine sicheren Stellen in Deutschland.
die Probleme lösen und nicht ignorieren
Man bekommt kaum Feedback von Vorgesetzten. Themen können meistens sehr offen angesprochen werden und es wird fast immer versucht eine Lösung zu finden.
sehr gutes Image, familienfreundliches Unternehmen,
Dauerhafte Regelung für das Home-Office getroffen, Arbeitszeiten können sehr flexibel angepasst werden, so dass man die Arbeit sehr gut mit seinen privaten Leben vereinbaren kann. Urlaub wird auch sehr flexibel gehandhabt. Nicht umsonst hat emz den Preis "Unternehmenswettbewerb „Erfolgreich.Familienfreundlich“ prämiert alle zwei Jahre die zwanzig familienfreundlichsten Arbeitgeber Bayerns gewonnen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, emz bildet viel aus, hat einige Werksstudenten. Schulungen werden regelmäßig angeboten. ( z.B. Englisch- Kurse/ Office Kurse /....)
Manchmal sollte man allerdings versuchen, offene Stellen ( insbesonders bei Führungspositionen) intern zu besetzen.
Es kommt nicht auf die Leistung an , sondern ob man von bestimmten Personen gemocht wird.
Bezahlung ähnlich wie Tarif. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld,... Das findet man in der Gegend relativ selten.
familienfreundlich, auf Umweltschutz wird immer mehr geachtet. Keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter. Nicht sozial gerechter Stellenabbau
Meisten Kollegen unterstützen sich in der Regel gegenseitig. Es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Es gibt teilweise Angriffe unter den Kollegen
Erfahrene Kollegen werden nicht wertgeschätzt. Beim Stellenabbau versucht man, diese als erstes zu entfernen. Leistungsträger mit jahrelange Erfahrung bekommen ein Angebot zur Abfindung.
Größtenteils in Ordnung. Konflikte kann man angesprechen und werden selten gelöst.
Entscheidungen werden meist die Mitarbeiter eingebunden. Es wäre gut, wenn Vorgesetzte teilweise bei Problemen weniger wegschauen würden. Es ist für viele Führungskräfte wichtiger gut miteinander auskommen als ein Problem gemeinsam zu lösen.
Teilweise herrscht Abteilungsdenken. Angst vor Verbesserungsvorschläge und Feedback von Mitarbeitern, so dass es kein Führungskräfte Feedback mehr gibt. Führungskräfte ignorieren was im der Realität möglich ist und Leben in ihrer Traumwelt.
Zwar Großraumbüro, allerdings neu gebaut. Ausstattung ist also neu. Es ist klimatisiert und seit Home-Office möglich ist, ist es auch deutlich ruhiger. Wenn man Arbeitsmittel braucht, dann bekommt man das auch.
viele Möglichkeiten ( schwarzes Brett, Betriebsversammlung, regelmäßige Teambesprechungen, ...)
Wer was wissen will, hat viele Möglichkeiten.
Keine Benachteiligung von Frauen. Also bis vor einigen Jahren waren mehrere Mitglieder des Managementteams Frauen.
Sehr viel Freiheiten sich selbst zu verwirklichen zu können, tolle Aufgaben, interessante Themenstellung
Das er ein sehr kluger Kopf ist, und es immer schafft, das die Firma auch in schweren Zeiten immer zusammen hält.
Das viele der langjährigen Mitarbeiter aus den Fertigungen, kaum eine Chance hatten auch etwas höher zu kommen.
Der Chef sollte sich einmal unter vier Augen mit den Mitarbeitern, vor allem in den Fertigungen unterhalten. Er bekommt viel nicht mit.
Früher ging man hin und freute sich auf die Kollegen und den Vorgesetzten. Heute ist man in seinem Umfeld unter sich, und erfährt aus der Führungsebene nur etwas, wenn es über den Flurfunk kommt, oder wenn ein Fehler gemacht wurde.
War früher sehr gut, man war Stolz auf die Firma, und seine Arbeit. Ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Das ist Ok, und geht problemlos.
Keine Chance, wenn man nicht verwandt oder verschwägert ist, auch einschleimen, oder Vitamin B hilft hier weiter.
Mitarbeiter die über Jahrzehnte an diversen Plätzen zum Einsatz kommen, werden mit einer EG eingestuft die ihrem Wissen und Können nicht gerecht werden. Mitarbeiter die erst wenige Jahre im Betrieb sind, kommen durch die richtigen Vorgesetzten an Arbeiten wo sie bei weitem bessere Einstufungen bei der EG haben, ohne das Wissen und Können.
Man ist unter sich.
Wer Jahrzehnte in der Fertigung beschäftigt ist, an vielen Plätzen einsetzbar, fristet sein Dasein auch dort ab. Hier herrscht Vetternwirtschaft, und wer nicht so beliebt ist, bleibt außen vor. Man ist dann geduldet.
Man sieht sich kaum, und erfährt leider auch nichts.
Klimaanlage bei dem am PC Arbeitenden, und Ventilatoren an den Arbeitsplätzen mit viel Bewegung, finde den Fehler.
So gut wie keine.
Man hat hier nur eine Chance aufzusteigen, wenn man verwandt/verschwägert ist, oder Vitamin B zur Führungsebene hat.
Bekommen nur Mitarbeiter die Vitamin B, oder Verwandtschaftsgrad haben. Alle anderen schauen in die Röhre.
So verdient kununu Geld.