14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich eingentlich mit alle kollegen super verstanden.
Jemand nach drei Jahre abservieren wegen Krankheit.
Meine Meinung zu dem Sicherheitsunternehmen ist eher neutral.
Ich war im Dienst von Oktober 2018 bis Februar 2021, habe aber wegen Krankheit nicht verlängert.
Ich war der Einzige in Heilbronn, der in allen sechs Flüchtlingsheimen eingesetzt war, die wir bewacht haben.
Wir waren zwei Deutsche und ein Einsatzleiter aus NRW, der jedoch nicht immer vor Ort war. Der Rest des Teams stammte aus Afghanistan, ohne Deutschkenntnisse – ganz zu schweigen vom Berichteschreiben. Oft musste ich ihre Berichte auch noch selbst schreiben.
Außerdem war ich der Einzige, der den § 34a-Schein vorweisen konnte. Alle anderen hatten diesen nicht, obwohl wir mit Menschen gearbeitet haben.
Ansonsten kann ich nicht meckern – ich habe dort gern gearbeitet.
Gruß
Revierfahrer, und Sicherheitsmann mit § 34A
Dienstpläne für einen Monat wären besser,nicht nur ans Unternehmen sondern auch an die Mitarbeiter denken!
Es wäre ein großer Vorteil wenn weniger Leute eingestellt werden die nur " Unterrichtung" haben, zumindest die aussortieren die während der Unterrichtung nur geschlafen haben und dafür dann auch null Ahnung haben was Sicherheit betrifft!
Obwohl es einen neuen Tarifvertrag gibt wird sich daran nicht gehalten weil noch keine Allgemeinverbindlichkeit vorliegt. Es werden Pausen abgezogen die man nicht nehmen kann
Da hab ich schon wesentlich schlechtere Vorgesetzte gehabt
Nichts
Sehr viel bis alles
Einfach alles
Fällt mir nichts ein.
Als Azubi musst du einen 5Jahresvertrag unterschreiben, bei verlassen der Firma soll man alle Kosten zurück zahlen. Keine Unterstützung für Azubis.
Dieser Arbeitgeber sollte nicht Ausbilden dürfen.
Schlecht ......
12 Stunden vor Ort , Pausen werden abgezogen obwohl keine Pausen Möglichkeit gegeben ist.
Weite Fahrten mit dem eigenen PKW ohne Benzinvergütung, kein Azubi Ticket. Von Nachtzuschlägen ganz zu schweigen.
Azubis werden von der ersten Ausbildungswoche vor Flüchtlingsheimen gesetzt ohne jegliche Ahnung von dem was zu tun ist ,ohne Sachkunde 34a ,ohne Ansprechpartner oder Ausbilder.
nichts
alles
einfach aus dem markt verschwinden
Garnicht
Da rauf achten das ausreichend Schutzsachen wie zb. Handschuhe und Desinfektionsmittel vorhanden sind.
Für Schutz in Zeiten von Corona muss man selber sorgen.
Nichts
Fast alles
Erstmal freundlich dann auf eimal sehr feindlich
Schlecht
Sehr sehr schlecht Deutschland weit
Bkanace? Ist das ein Witz
Unmöglich
Null
Null
Zum Teil auslanderfeindlich
Sehr respect Los
Unprofessionell
Schlecht
Mehr als schlecht
Nichts
Nichts interessantes
Nichts
Alles
Schließen
Wird von oben gegengesteuert
Wird von wenig auf immer weniger sein
In keinerlei Hinsicht
Fremdwort
Eigentlich nicht akzeptabel
Fremdwort
Ist nicht gewollt
Desolat
Schlecht bis sehr schlecht
Schlecht
Null
Gibt's nicht
Kaum
Einziger Punkt : lohn wird pünktlich gezahlt.
Wenn noch was über bleibt.
-Dreckige gebrauchte Dienstleistung wofür man Geld zahlen muss.
- nur Praktikanten vom Arbeitsamt die dem Auftraggeber voll in Rechnung gestellt werden.
- Keine fest Verträge.
- man bekommt alles versprochen wird jedoch nicht gehalten.
- nur 24 Urlaubstage - laut Tarif 26
- zuletzt gibt's auch noch ein Bußgeld Katalog wo einen wieder Geld von Lohn abgezogen wird.
- Urlaubstage werden nur mit Mindestlohn gezahlt anstatt über Durchschnitt zu gehen.
-Keine Pausen abziehen
-vernünftiges Personal einstellen
-mit Mitarbeiter kommunizieren
-an Tarifvertrag halten ( Urlaub) 24 , Statt 26 Tage
-behordenanmeldung übernehmen ( 60 € )
- saubere bzw neue Arbeitskleidung
Überhaupt nichts
Laden zumachen
mehr als schlecht! Hauptsache man kloppt Stunden. Auf Ruhezeiten wird nicht geachtet
Die haben keins
Doppelschichten ganz normal,15-20 Nachtschichten auch normal,nach der Nachtschicht ( die bis 07:30h) geht, wird man angerufen und man muss sofort als Sicherheitskraft in einem Amt arbeiten. Man darf bloß nicht nein sagen!( sonst wird mit Konsequenzen gedroht )
Gibt es nicht
Das Gehalt kommt pünktlich aber es werden Pausenzeiten abgezogen obwohl man das Objekt nicht verlassen darf und zum größten Teil nicht mal Pause machen kann.
Tariflohn wird nur mit biegen und brechen gezahlt
Jeder versucht sein hintern zu retten und denkt nur an sich
Unmöglich. Werden für 5 Arbeitsstunden mit Zug und Bus über 100 km hin und her geschickt.
Der ist sogut wie nie zu erreichen außer wenn es wirklich brennt. Dreht einem die Wörter im Mund um
Geht gar nicht. In manchen Objekten, gibt es weder Sitzgelegenheiten und Heizung.
Als Frau wird man nachts in Objekte geschickt wo weit und breit keiner ist auf dem Gelände ( runter rumm der übelste soziale brennpunkt ) und man muss jede Stunde Rundgänge machen.
Ist man Krank und muss das Objekt verlassen, ist es nicht möglich da angeblich kein Ersatz gefunden werden kann.
Im Büro sind laufend neue Leute und einer weis nicht was der andere erzählt.
Denen ist es egal Hauptsache am Objekt sitzt einer.
Immer das selbe.
So verdient kununu Geld.