85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man unter dem Radar fliegt ein entspannter Arbeitgeber, bei dem man sich selbst verwirklichen kann
Wenn’s drauf ankommt unsicher, in den letzten Jahren sind viele erarbeitete Benefits für ein gutes Arbeitsklima abhanden gekommen. Egal wie lange man da ist, egal wie viel man für das Unternehmen gegeben hat, egal in welcher Abteilung, wenn die Nase nicht mehr passt, wird man mit „neuen Aufgaben“ zur Kündigung motiviert. Seit 2024 gab es hohe Fluktuation bei Schlüsselmitarbeitern.
Nettes Arbeitsumfeld, sehr flexible Arbeitszeiten (es wird darauf geachtet, dass man eben studiert und das Studium an erster Stelle steht)
Intransparenz beim Studentengehalt, teilweise wenige (interessante) Aufgaben
Klare Gehaltsstrukturen für Studenten. Entweder nach Leistung/Zugehörigkeitsdauer bezahlen oder jedem das gleiche geben. Außerdem Gehaltsspanne nach oben hin wieder öffnen. Keine Sonderregelungen für Studenten beim Thema Boni etc.
Generell ein gutes Miteinander und auf Abteilungsebene auch auf Augenhöhe. Darüber hinaus gibt es deutliche unterschiede.
Das Unternehmen ist toll und das wissen die Angestellten auch. Bis auf das Studentengehalt sowie oft schlechte Kommunikation wird auch nichts anderes behauptet.
Vorgesetzte haben bisher immer auf Work-Life-Balance ihrer Werkstudenten geachtet.
Als Student weiß man nicht ganz woran man ist. Es gibt keine klaren Absprachen. Direkte Weiterbildungen gibt es oft nur durch starken Einsatz der direkten Vorgesetzten. Ansonsten gilt learning by doing.
Gehälter kommen immer pünktlich und korrekt. Gehaltsverhandlungen erweisen sich als Student jedoch äußerst schwierig. Die Gehaltsspanne verschiebt sich nicht nach oben und schrumpft eher, da der Mindestlohn aufholt. Die Entscheider lassen seit Jahren nicht mit sich reden.
Der Umgang ist meistens nett und respektvoll. Ausnahmen gibt es immer.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, lange Zugehörigkeit bedeutet jedoch nicht gleich mehr Wertschätzung oder Förderung
Je nach vorgesetzer Person unterschiedlich. Aktuell fehlerfrei.
Büro ist Top!
Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Kommunikation oft. Zwischen Abteilungen leider oft gar nicht. In höhere Etagen auch nur Teilweise (wenn dann über die Teamleiter)
Frauen und Männer sind hier relativ gleichberechtigt, Frauenquote in Führungspositionen jedoch nicht bei 50%
Man muss nach interessanten Aufgaben betteln. Fleißarbeit gibt es immer.
Flexible Arbeitszeiten
Personen mit Leitungspositionen sollten mehr Entscheidungen treffen dürfen, da Sie näher an den Mitarbeitern sind.
Man kann viele Möglichkeiten platzieren, die Umsetzung ist leider oft langwierig
Vorgesetzte/teamleiter haben nicht die entscheidungsmacht, die ihnen zustehen sollte. Von ganz oben werden Entscheidungen getroffen.
Kommunikation der Vorgesetzten an die Mitarbeiter ist ausbaufähig.
Abwechslung der Aufgaben.
Flexibilität der Arbeitszeit und des Ortes.
Es sollten klarere Boni-Strukturen implementiert werden.
Es sollte teilweise weniger Mikromanagement betrieben werden.
Home-Office und Gleitarbeitszeit
Wir setzen viel auf Studenten und auf die Weiterentwicklung von Mitarbeitern - auch bei den obersten Führungspositionen
Studentengehalt könnte höher sein.
Die Flexibilität in jeder Hinsicht (Arbeitszeiten, Aufgabenverteilung, Remote arbeiten)
Die Kommunikation von der obersten Ebene an die Mitarbeiter muss klarer werden.
Ob zuhause oder im Büro - wunderschön
Muss man selbst drauf achten
Wird gefördert
Man kann Wünsche äußern
Es wird überall auf die Umwelt geachtet (kein Plastikgeschirr etc.)
Kommt auf das Team an.
Fair
Sehr gut ausgestattetes Büro in Bremen. Man kommt hier gerne hin.
Die Kommunikation läuft leider nicht so gut
Super spannende und immer neue Aufgaben
Die Atmosphäre im Team ist freundlich, offen und auf Augenhöhe.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice schaffen eine gute Balance zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen. Berufsbedingte Mehrbelastungen lassen sich gut im Voraus planen und bewältigen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist großartig. Es herrscht ein echter Teamgeist, und neue Kollegen werden herzlich aufgenommen. Auch außerhalb der Arbeit gibt es immer wieder gemeinsame Aktivitäten.
Die Führungskräfte sind kompetent und haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
In letzter Zeit wurde viel investiert, um die Arbeitsplätze modern und gut ausgestattet zu gestalten.
Es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt.
Fair
Man hat sehr viele Freiheiten.
Entscheidungen werden an falscher Stelle getroffen. Dringend benötigtes Personal wird nicht eingestellt. Benötigte Fachkompetenz wird nicht ins Haus geholt sondern überwiegend von außen eingekauft (was einen selbst auch daran hindert, Fachkompetenz aufzubauen). Kein bisschen Innovativ. Was langsam und mühselig in Scrum-Gruppen erarbeitet und dann häufig nicht einmal umgesetzt wird machen andere Projektierer schon lange. Nur die Marge des einzelnen Projektes zählt, kein Weitblick.
Fachabteilungen gründen, fachliche Entscheidungen in den Fachabteilungen (oder mindestens in enger Absprache mit diesen) treffen und nicht ohne fachliche Kompetenz von oben herab.
Im Vergleich zu anderen Projektierern kein gutes Image.
Anreise mit Auto ist schwierig, da keine firmeneigenen Parkplätze vorhanden sind
freie Zeiteinteilung, Verständnis für Familien und private Angelegenheiten, Homeoffice
Werden angeboten und man ist offen für Vorschläge
In meinem Bereich einwandfrei
Komplett neues Büro mit Hunde- und Kinderbüros
regelmäßige Kontrolle der Zufriedenheit und offene Kommunikation über Maßnahmen
Beteilungen an besonderen Meilensteinen
Manchmal starre Strukturen
Bessere Einbeziehung in Entscheidungen
So verdient kununu Geld.