Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.11.2025
Die energielenker Gruppe zeigt insgesamt ein positives Bild in den Arbeitnehmerbewertungen. Besonders hervorgehoben werden die interessanten und vielfältigen Aufgaben, die es Mitarbeiter:innen ermöglichen, ihre Stärken einzusetzen und an spannenden Nachhaltigkeitsthemen zu arbeiten. Der Kollegenzusammenhalt wird durchweg positiv bewertet, mit einem starken Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung. Auch die Work-Life-Balance wird geschätzt, mit flexiblen Arbeitszeiten und guten Home-Office-Möglichkeiten. Die Arbeitsatmosphäre wird als angenehm und unterstützend beschrieben, wobei neue Kolleg:innen schnell integriert werden.
Verbesserungsbedarf zeigt sich vor allem in der Kommunikation zwischen Management und Mitarbeiter:innen, die teilweise als intransparent oder einseitig empfunden wird, während die Kommunikation ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der energielenker Gruppe zeigt ein gemischtes Bild. Innerhalb der Teams wird die Kommunikation überwiegend als gut bis ausgezeichnet beschrieben, mit klarem Informationsaustausch und verlässlichen Antworten. Einige Mitarbeiter:innen berichten von kontinuierlichen Verbesserungen durch neue Partizipations- und Informationsformate. Deutlich kritischer wird hingegen die Kommunikation zwischen Führungsebene und Belegschaft gesehen. Hier bemängeln Mitarbeiter:innen fehlende Transparenz, zu kurzfristige Mitteilungen über wichtige Entscheidungen und eine als einseitig empfundene Kommunikationskultur. Mehrere Nutzer:innen erwähnen, dass trotz wiederholter Kritik an der mangelhaften Kommunikation nur oberflächliche Verbesserungsmaßnahmen eingeführt wurden und Ergebnisse aus Mitarbeiter:innenbefragungen kaum Beachtung fanden. Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation wird als verbesserungswürdig angesehen.
Bei der energielenker Gruppe werden Mitarbeiter:innen mit vielfältigen und spannenden Aufgaben betraut, die es ihnen ermöglichen, verschiedene Themenbereiche zu erkunden und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Viele Beschäftigte schätzen besonders, dass sie früh Verantwortung übernehmen können und ihre Stärken gezielt eingesetzt werden. Die Projekte werden als sinnvoll und bedeutsam empfunden, da sie direkt zur Energiewende beitragen und nachhaltige Ziele verfolgen. Obwohl einige Mitarbeiter:innen berichten, dass sich Aufgaben gelegentlich wiederholen und in manchen Bereichen die Strukturen für eigenverantwortliches Arbeiten fehlen könnten, überwiegt insgesamt der Eindruck einer ausgeglichenen Arbeitsbelastung mit genügend Raum für Eigeninitiative und persönliche Weiterentwicklung.
Die Arbeitsatmosphäre bei der energielenker Gruppe wird überwiegend positiv bewertet. Die Mitarbeiter:innen beschreiben das Arbeitsklima als angenehm, einladend und unterstützend, wobei neue Kolleg:innen schnell integriert werden und Fragen offen beantwortet werden können. Mehrere Bewertungen heben die offene und entspannte Atmosphäre hervor, in der Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen, besonders bei hoher Arbeitsbelastung. Die flexiblen Arbeitszeiten und hybride Arbeitsmodelle werden geschätzt, obwohl sie den kollegialen Austausch vor Ort einschränken können.
Es gibt jedoch auch einige differenziertere Stimmen: Die Atmosphäre scheint stark vom jeweiligen Team und Standort abhängig zu sein, und die unterschiedlichen Führungsstile in den verschiedenen Geschäftsbereichen werden wahrgenommen. Einige Mitarbeiter:innen merken an, dass Wertschätzung für Arbeitsleistungen selten ausgesprochen wird und Umstrukturierungen zu einer stärkeren Fokussierung auf Zahlen geführt haben, was die frühere Atmosphäre beeinträchtigt hat. Trotz schwieriger Markt- und Wirtschaftsbedingungen wird positiv hervorgehoben, dass die Mitarbeiter:innen dem Unternehmen treu bleiben.
Bei der energielenker Gruppe wird die Gleichberechtigung als ausbaufähig bewertet. Die Bewertungen zeigen, dass trotz guter Absichten und einem wachsenden Bewusstsein für das Thema, die Umsetzung noch mangelhaft ist. Besonders auffällig ist die männerdominierte Führungsebene – Mitarbeiter:innen berichten durchgängig, dass die Managementpositionen ausschließlich mit Männern besetzt sind und der Frauenanteil mit steigender Hierarchieebene abnimmt. Einige Nutzer:innen erwähnen sogar abwertende Kommentare über Frauen bei Firmenveranstaltungen. Obwohl das Unternehmen an dem Thema arbeitet und aktiven Mitarbeiter:innen Entwicklungsmöglichkeiten bietet, scheint die Gleichberechtigung besonders in der obersten Führungsebene noch nicht angekommen zu sein. Die einseitige Unternehmenskultur erschwert zudem die Gewinnung weiblicher Fachkräfte.
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