84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente Kommunikation zu den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hin. Strategie aufzeigen, kurz- mittel und langfristig. Unternehmensübergreifend EIN professionelles CRM System einsetzen, um Planungssicherheit und Transparenz zu gewinnen.
Nette Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen und Kolleginnen
wird absolut gelebt
top
vorbildlich, aber natürlich auch nur so transparent, wie es die Geschäftsleitung vorlebt
Intransparente Strategie des Unternehmens mit dem grundlegenden Problem der mangelnden Kommunikation. Dies zieht sich durch alle Unternehmensebenen. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen werden nicht transparent vermittelt, wodurch Informationslücken und Unsicherheit entstehen. Keine bzw. unzureichende Nutzung professioneller CRM Systeme, auch dadurch Intransparenz, Unsicherheit und fehlende Planungssicherheit
wunderbare tägliche Herausforderungen
Meine Teamleitung gibt mir im Arbeitsalltag gutes Feedback zu meiner Arbeit und kommuniziert transparent über Aufgaben und Workload. Das Team unterstützt sich gegenseitig und sorgt dafür, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Das Unternehmen ist im vergangenen Jahr durch einige Veränderungen gegangen, was sich teilweise noch negativ auf die Stimmung im Unternehmen ausgewirkt hat. Mittlerweile ist es jedoch wieder deutlich gefestigter und insgesamt wieder positiv.
Absolut top. In unserem Team haben wir regelmäßige Homeoffice-Tage in der Woche. Zusätzlich kann ich auch weitere nehmen, wenn ich es brauche, ohne mich rechtfertigen zu müssen. Für meine Arbeitszeiten bin ich selbstverantwortlich und bin angehalten, Mehrarbeit zeitnah wieder abzubauen. Besondere Termine können wir in der Regel problemlos mit in unsere Arbeitswoche – entlang unserer Termine einbauen, dadurch, dass wir unsere Arbeitszeit selbst strukturieren.
Ich bin zufrieden. Mein Gehalt ist angemessen und für meine Position üblich. Trotzdem ist noch Spielraum für Weiterentwicklung nach oben, was aber auch vom Unternehmen gesehen wird.
Wir werden immer digitaler in unseren Prozessen und sind hier auch schon gut aufgestellt. Im Büro wird auf Mülltrennung geachtet. Firmenwagen sind überwiegend hybrid und elektrisch.
Bezogen auf unser Team ist alles super. Wir arbeiten eng zusammen und bieten gegenseitige Hilfe an.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Teamleitung. Der Umgang ist respektvoll, wertschätzend und fair. Meine Expertise wird gefragt und genutzt und gleichzeitig bekomme ich auch Aufgaben, die mich fordern und weiterbringen. Meine Teamleitung ist ebenfalls sehr reflektiert über die eigene Arbeit und die Führung.
Ich bin sehr gerne im Büro. Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Platz, zwei Monitore, funktionierende Marken-Laptops, die auch für das mobile Arbeiten sehr gut geeignet sind helle Büros und meistens ist auch ein Bürohund da. :-)
In unserem Team sind wir regelmäßig im Austausch und informieren uns gegenseitig über unsere aktuellen To-Dos. Auch im 1:1 mit unserer Teamleitung fühlt man sich gut informiert und wertgeschätzt. Übergeordnete Themen werden durch unsere Teamleitung ins Team kommuniziert.
Bisher habe ich nichts Negatives mitbekommen.
Sommerfest, Work-Life Balance & dass Hunde immer Willkommen sind! Zudem wird viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum ermöglicht. Viele Kolleginnen und Kollegen sind sehr motiviert und da macht die Arbeit dann auch richtig Spaß!
Was im Rückblick besonders im Gedächtnis bleibt, ist meine Entlassung im Oktober. Der Umgang in diesem Zusammenhang hat mich persönlich sehr getroffen und als loyal empfundene Mitarbeiterin sehr mitgenommen. Ich hatte keine Möglichkeit mehr, mein Team eigenständig zu informieren, da meine Zugänge unmittelbar gesperrt wurden. Zudem wurde ich gebeten, das Gebäude zu verlassen und sollte dabei begleitet werden. Eine Übergabe meiner Themen war nicht gewünscht – trotz Führungsverantwortung.
Das Kündigungsgespräch selbst war sehr kurz gehalten und fand ohne erkennbares Feedback, ohne Wertschätzung und ohne einen aus meiner Sicht angemessenen respektvollen Rahmen statt. Vergleichbare Erfahrungen habe ich auch von anderen Kolleg:innen gehört.
Nach einer intensiven Zeit im Unternehmen entsteht dadurch rückblickend der Eindruck, dass Engagement und Loyalität nicht in ausreichendem Maß gewürdigt werden, was ich persönlich sehr bedauere.
Auch im Fall von der geschlossenen Kündigung eines Teams fand kein proaktiver Austausch mit den verbleibenden Kolleginnen statt, um mögliche Hintergründe oder Ursachen zu reflektieren.
Kommunikation: Kommunikation sollte als zentrales Thema verstanden werden. Dazu gehört, Fragen offen zuzulassen, Mitarbeiterumfragen ernst zu nehmen und aktiv auf Feedback zu reagieren. Flurfunk kann dabei kein funktionaler Kommunikationskanal sein.
Transparenz: Auch bei schwierigen Entwicklungen, etwa wirtschaftlichen Herausforderungen, braucht es einen nachvollziehbaren und rechtzeitigen Informationsfluss an die Teams. Maßnahmen wie Massenkündigungen ohne begleitendes Kommunikationskonzept sind dafür kein geeigneter Ansatz.
Rolle von HR: HR sollte stärker als strategischer Partner verstanden werden und nicht primär als administrative Einheit. Neben operativen Aufgaben braucht es eine klare strategische Ausrichtung, insbesondere im Hinblick auf Fachkräftemangel und demografische Entwicklungen als relevante Wettbewerbsfaktoren.
Führungskultur: Eine stark kontrollierende oder mikro-managende Führung aus der obersten Ebene heraus ist langfristig nicht zielführend. Notwendig sind stattdessen Vertrauen in Mitarbeitende sowie gelebte Werte wie Wertschätzung, Respekt und Fairness.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen zeigt sich – wenig überraschend – stark standort- und teamabhängig. In Münster variiert das Klima teils erheblich, was sich aus einem sehr individuellen Verständnis von Führung ergibt. Insgesamt entsteht dabei eher der Eindruck, dass Unsicherheit, Kontrolle und ein gewisses Maß an Misstrauen den Alltag prägen. Wiederkehrende Kündigungswellen tragen hierzu ihren Teil bei, werden jedoch durch eine fehlende Kommunikation, begrenzte Transparenz und entsprechenden Flurfunk ergänzt. Auffällig ist zudem, dass Konflikte – auch auf oberster Führungsebene – bemerkenswert offen ausgetragen werden.
Mitarbeitende erhalten so ungefilterte Einblicke in interne Unstimmigkeiten, etwa innerhalb der Geschäftsführung. Gelegentlich entsteht dabei auch der Eindruck, dass ein respektvoller Umgangston keine Priorität hat. Innerhalb der Teams sowie in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zeigt sich hingegen ein deutlich positiveres Bild: Kollegialität, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung sind durchaus vorhanden. Gleichzeitig neigen Abstimmungen dazu, sich stark auf bestehende Probleme zu fokussieren, was langfristig eine gewisse Negativität stärkt.
Sowohl intern als auch extern hat das Unternehmensimage in den letzten Jahren spürbar gelitten. Wahrnehmungen zur Unternehmenskultur und zum Umgang miteinander sprechen sich zunehmend auch außerhalb des Unternehmens herum. Auf Rückmeldungen – etwa über Plattformen wie Kununu oder zur allgemeinen Außendarstellung – wurde die Geschäftsführung mehrfach hingewiesen, ohne dass daraus erkennbare Reflexionen oder konkrete Maßnahmen erfolgt wären.
Auch Ergebnisse aus Mitarbeiterumfragen wurden nur eingeschränkt genutzt, um bestehende Probleme strukturiert anzugehen oder nachhaltig zu verbessern.
Flexibiltät hinsichtlich der Arbeitszeiten ist vorhanden und kann im Alltag gut umgesetzt werden. Überstunden können teilweise abgebaut werden - auch Auszahlung ist möglich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen hängt stark von der Initiative einzelner Personen ab. Eine klar erkennbare, unternehmensweite Strategie ist in diesem Bereich kaum erkennbar. Sofern einzelne Maßnahmen als solche verstanden werden, bleibt deren Wirkung entsprechend begrenzt – mitunter auf Aspekte wie kaltes Wasser an den Waschbecken.
Weiterbildungen sollten ursprünglich über ein Learning Management System strukturiert ermöglicht werden. Dieses Budget wurde jedoch wieder gestrichen, und die dafür zuständigen Stellen wurden entweder nicht nachbesetzt oder aufgehoben. In der Praxis mussten Mitarbeitende daher eigenständig nach Weiterbildungsangeboten fragen und waren anschließend stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Budget war zentral nicht eingeplant.
Der Zusammenhalt im eigenen Team (People & Culture) sowie in der Zusammenarbeit mit einzelnen Bereichen (z. B. Solutions oder EMPV) ist insgesamt sehr positiv und von echter Kollegialität geprägt.
Dem gegenüber steht jedoch ein spürbares Konkurrenzdenken in anderen Teilen des Unternehmens: Informationen werden nicht konsequent geteilt, teils bewusst zurückgehalten, und problematisches Verhalten bis hin zu Mobbing wird leider toleriert.
Innerhalb von 3,5 Jahren bei energielenker hatte ich insgesamt vier verschiedene Führungskräfte – ein gewisses Maß an Konstanz war somit nicht gegeben. Die Kündigung meiner Vorgesetzten wurde nebenbei durch die Geschäftsführung kommuniziert, was den Stellenwert transparenter Kommunikation gut widerspiegelt.
Die letzte Führungskraft war zudem nicht in der Lage, die eigene betriebsbedingte Kündigung persönlich zu übermitteln. Regelmäßige Feedbackgespräche fanden entweder nicht statt oder waren eher von passiv-aggressiver Kommunikation geprägt. Termine wurden kurzfristig abgesagt oder ohne Absage nicht wahrgenommen.
Unterstützung im Arbeitsalltag sowie eine erkennbare Förderung der Weiterentwicklung blieben insgesamt aus.
Die IT ist personell gut aufgestellt und in der Regel hilfsbereit. Die technische Ausstattung ist insgesamt solide, auch wenn Systeme wie Citrix nicht immer zuverlässig funktionieren. Positiv hervorzuheben sind höhenverstellbare Schreibtische im Team – was allerdings offenbar keine unternehmensweite Selbstverständlichkeit ist.
Die Kommunikation bei energielenker ist ein zentrales Problem. Fehlende Strukturen und Prozesse führen dazu, dass Informationen weder zuverlässig von oben nach unten noch bereichsübergreifend weitergegeben werden. Unterschiedliche Informationsstände zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sind eher die Regel als die Ausnahme – selbst bei sensiblen Themen.
Der Umgangston lässt dabei häufig zu wünschen übrig. Respekt wird nicht durchgehend gelebt und scheint mit steigender Hierarchieebene zunehmend optional zu sein. Kritische Rückmeldungen dazu werden eher abgetan als ernsthaft reflektiert.
Zusätzlich kommt es wiederholt zu unangemessenen und auch sexistischen Äußerungen, ohne dass dies erkennbare Konsequenzen hat. Insgesamt vermittelt die Kommunikationskultur den Eindruck, deutlich hinter grundlegenden professionellen Standards zurückzubleiben.
Beim Gehalt bestehen deutliche Schwankungen, die nur bedingt nachvollziehbar oder objektiv begründbar sind. In der Praxis scheint es stark von individuellen Verhandlungen abzuhängen, teilweise mit sehr kurzfristig und deutlich steigenden Gehältern. Zudem zeigen sich erkennbare Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Frauen müssen in Gehaltsverhandlungen tendenziell deutlich mehr argumentieren und erhalten dennoch häufig geringere Vergütungen. Transparenz wird in diesem Bereich eher vermieden. So wurde beispielsweise davon abgesehen, Gehaltsinformationen in Stellenausschreibungen zu veröffentlichen, aus Sorge, bestehende Mitarbeitende könnten ihre Vergütung entsprechend einordnen und nachverhandeln. Teilweise haben selbst Führungskräfte keinen vollständigen Einblick in Gehaltsstrukturen, offenbar um potenzielle Konflikte zu vermeiden.
Gleichberechtigung wirkt im Unternehmen eher wie ein Randthema als ein ernsthaft verfolgtes Ziel. Entsprechende Initiativen werden weder sichtbar gefördert noch konsequent ernst genommen. Gleichzeitig werden sexistische Verhaltensweisen offenbar toleriert, ohne dass klare Konsequenzen folgen.
Teilweise werden dabei auch persönliche Grenzen überschritten, etwa durch Nachfragen zur privaten Beziehung, die im beruflichen Kontext unangebracht wirken. Entwicklungsmöglichkeiten bleiben in diesem Umfeld entsprechend begrenzt.
Wenn man proaktiv und eigenverantwortlich arbeitet, dann kann man sich thematisch gut entwickeln und hat viel Gestaltungsspielraum.
Flexible Arbeitszeiten, das hundefreundliche Büro sowie der Standort in Münster mit seiner zentralen Lage.
Mangelnde Kommunikation, Wertschätzung und sichtbares Interesse seitens der Geschäftsführung. Im Unternehmen arbeiten (bzw. arbeiteten) viele engagierte und inspirierende Menschen, die aktiv zur Weiterentwicklung von Prozessen beitragen möchten. Dieser Wunsch nach gemeinsamer Verbesserung und konstruktiven Handlungsvorschlägen ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch aus meiner Sicht zu wenig aufgenommen oder berücksichtigt. Stattdessen entstehen Entscheidungen häufig im Alleingang, ohne ausreichend nach alternativen Lösungen zu suchen oder Führungskräfte als wichtige Ressourcen und Informationsquelle einzubeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr wertschätzend, wird jedoch durch mangelnde Wertschätzung und fehlenden Respekt seitens der Geschäftsführung gedämpft.
Durch die Möglichkeit des hybriden Arbeitens und flexibler Arbeitszeiten war eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Konzepte zum sozialen Engagement, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Frauenhaus sowie Spendenaktionen, wurden im Rahmen der Umstrukturierung eingestellt.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Gleichzeitig wird dieses positive Miteinander durch wiederkehrende Kündigungswellen spürbar belastet, was sich negativ auf Stabilität und Kontinuität auswirkt. Zudem ist stellenweise ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken wahrnehmbar, das die Zusammenarbeit punktuell erschwert und dem eigentlich guten Teamgeist entgegenwirkt (z.B. bei abteilungsübergreifender Zusammenarbeit).
Ich habe sehr widersprüchliches Führungsverhalten erlebt. Während ich zunächst eine durchweg positive und unterstützende Führung erfahren habe, war dies bei meiner darauffolgenden Führungskraft leider nicht der Fall. Es fehlte an aktiver Steuerung und klarer Führung, was sich unter anderem in mangelnder Auslastung, fehlendem Interesse an der Arbeit und Entwicklung der Mitarbeitenden sowie ausbleibendem konstruktiven Feedback gezeigt hat. Dadurch entstand wenig Orientierung und Unterstützung im Arbeitsalltag, da der Fokus vorrangig auf der subjektiven Wahrnehmung und dem persönlichen Empfinden der Führungskraft lag.
Die interne Kommunikation funktioniert insgesamt nur eingeschränkt. Es fehlt an Transparenz seitens der Geschäftsführung, wodurch wichtige Themen häufig gar nicht oder zu spät kommuniziert werden (z.B. Kündigungen / Kündigungswellen). Gleichzeitig wird Feedback und Input aus der Belegschaft nur unzureichend aufgenommen. Rückfragen an die Geschäftsführung in Informationsterminen waren beispielsweise nicht gestattet. Dadurch entstehen Informationslücken, die informell über den „Flurfunk“ geschlossen werden müssen, was die Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit von Informationen zusätzlich erschwert.
Konzepte zur Förderung von Gleichberechtigung wurden aus der Belegschaft heraus angestoßen und teilweise auch eigeninitiativ umgesetzt. Seitens der Geschäftsführung bestand hierfür jedoch nur begrenzt Sensibilität bzw. kein erkennbarer Veränderungsbedarf. Hinweise auf problematische Verhaltensweisen oder abwertende Kommentare wurden zwar adressiert, jedoch häufig nicht konsequent aufgegriffen oder relativiert, indem die Verantwortung auf mehrere Seiten verteilt wurde.
Zu Beginn war eine sehr spannende Mitarbeit an strategischen Themen möglich, verbunden mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Im Zuge einer Umstrukturierung wurden diese jedoch weitgehend gestrichen, sodass mein Aufgabenbereich stark reduziert wurde und es zu einer ausgeprägten Unterauslastung kam.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, den eigenen Arbeitstag flexibel und an die persönlichen Bedürfnisse angepasst zu gestalten. Dadurch wird eine grundsätzlich gute Work-Life-Balance ermöglicht.
Energielenker hat ein grundlegendes Problem mit mangelnder Kommunikation, das sich durch alle Unternehmensebenen zieht. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen werden nicht transparent vermittelt, wodurch Informationslücken und Unsicherheit entstehen. Besonders kritisch ist, dass selbst Kündigungen von Mitarbeitenden oder ganzen Teams intern kaum thematisiert werden. Zudem werden Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden nicht aufgegriffen, was als mangelnde Wertschätzung wahrgenommen wird und die Unternehmenskultur negativ prägt.
Innerhalb des direkten Teams war die Arbeitsatmosphäre durchweg sehr positiv. Auch die Zusammenarbeit mit der direkten Führungskraft war offen, respektvoll und auf Augenhöhe. In den darüberliegenden Führungsebenen hingegen spielen Wertschätzung und offene Kommunikation offenbar eine untergeordnete Rolle.
Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Für Weiterbildungen steht wenig bis kein Budget zur Verfügung. Ein geplantes Learning-Management-System wurde von der Geschäftsführung gestrichen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft jederzeit, wo es möglich ist.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war stets respektvoll und wertschätzend. In den höheren Führungsebenen zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Termine werden teilweise (wenn überhaupt) kurzfristig abgesagt oder mehrfach verschoben, was als wenig respektvoll empfunden wird und kein wertschätzendes Miteinander widerspiegelt.
Eine funktionierende interne Kommunikation ist nicht vorhanden oder erfolgt erst dann, wenn Entscheidungen bereits getroffen wurden und Unsicherheit im Unternehmen entstanden ist. Da dieses Verhalten von der Geschäftsführung nicht vorgelebt wird, gestaltet es sich äußerst schwierig, eine offene Kommunikationskultur im restlichen Unternehmen zu etablieren.
Die Vergütung bewegt sich im branchenüblichen Rahmen. Gehaltserhöhungen sind jedoch schwer nachvollziehbar, da es hierzu kaum transparente Gespräche oder klare Kriterien gibt.
Die Führungsebene besteht ausschließlich aus Männern, Frauen sind in Führungspositionen stark unterrepräsentiert. Dieses Thema scheint insbesondere in den oberen Ebenen weder als Problem erkannt noch aktiv angegangen zu werden.
Prinzipiell gut, je nach dem in welchem Bereich und Team man arbeitet.
Offiziell gut, intern eher schlecht.
Ist jede*r selbst verantwortlich. Deswegen sehr gut !
Man muss sich selber um die Weiterbildungen kümmern.
Eher unter dem Durchschnitt für den Bereich. Die Schneise zwischen einfachen Mitarbeitern und Bereichsleitungen ist sehr groß.
Energieberstungsfirma = natürlich hoch!
Wenn es einen gibt, dann gut. Es wird auf jedenfall nicht gegeneinander gearbeitet.
Sowohl ältere als auch junge werden eingestellt und respektiert.
Im Großen und ganzen in Ordnung.
Alles sauber, vorhanden und funktionstüchtig. Räume sind sauber und hell.
Mit den meisten Kolleg*innen gut, zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter teilweise weniger gut. Zwischen Geschäftsführer herrscht wenig Kommunikation. Und zwischen den Bereichen ebenfalls recht wenig.
Meiner Erfahrung wird die Leistung bewertet und nicht das Geschlecht.
Abhängig von einem selbst und wie viel Eigeninitiative man mitbringt.
Die Arbeit im Team und die Kollegen und Kolleginnen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten und des Arbeitsortes sind gut.
Die die Entscheidungen der GF sind nicht transparent und schwer nachvollziehbar. Es wird viel darüber gesprochen, dass die MA transparent arbeiten sollen (Stundenbuchung, Auslastung), aber der gleiche Anspruch wird nicht durch die GF gelebt. Strategische und personelle Entscheidungen werden über die Köpfe der Belegschaft hinweg getroffen. Verbesserungsvorschläge werden nicht implementiert. Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten und nur in Eigeninitiative.
Die Atmosphäre im Team ist super, dort wird wertschätzend und auf Augenhöhe gearbeitet. Die Atmosphäre wird nur durch mangelnde Wertschätzung von der Führung getrübt.
Hohe Flexibilität der Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Home-Office.
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten wurden eingestellt. Eine interne Weiterbildungsplattform wurde angekündigt und dann wurde nicht weiter dazu kommuniziert.
Sehr guter Zusammenhalt am Standort und im Team.
Die Teamleitung war ausgezeichnet.
Mitarbeiter werden nicht in strategische Entscheidungen einbezogen. Die Inputs der Mitarbeitenden aus zum Beispiel den Strategietagen wird nicht umgesetzt, bzw. es wird nicht wieder aufgegriffen. Nach einem Streitfall mit Gewaltandrohung durch einen MA wurden keine Maßnahmen von der Geschäftsführung ergriffen.
Gute technische Ausstattung. Die Austattung des Büros in Langen ist in Ordnung, jedoch gibt es keinen Schutz vor Hitze im Sommer.
Quartalszahlen werden nicht kommuniziert, viele wichtige Informationen und Neuerungen verteilen sich über den Flurfunk, nicht über einen zentralen Kanal. Kommunikation im Team gut.
Unterdurchschnittlich für Branche und Studienabschluss
Hauptsächlich Männer in Führungspositionen. Es sollte ein Konzept für mehr Diversität in der Führung erarbeitet werden, das ist im Sand verlaufen.
An sich herrschte eine produktive Arbeitsatmosphäre, welche allerdings durch regelmäßige Negativmeldungen (unerwartete betriebsbedingte Kündigungen) zunehmend zum Negativen beeinflusst wurde.
Das Unternehmen ist in der Branche recht bekannt, was insbesondere an den vielen durchgeführten Projekten liegt. Je nachdem ob das Projekt gut oder schlecht lief ist das Image des Unternehmens bei den Kunden, daher ist keine pauschale Aussage möglich.
Durch den hohen Home-Office-Anteil sowie Vertrauensarbeitszeit konnte man die Arbeit gut an die persönlichen Lebensumstände anpassen. Ein Zeiterfassungsprogramm besteht jedoch nicht, wodurch Arbeits- und Überstunden von den Mitarbeitenden selbst kontrolliert werden müssen. Einmal aufgebaute Überstunden sind nur schwer wieder abzubauen.
Aufgrund der aktuellen Kündigungswelle sind die Karrierechancen ungewisser denn je. Weiterbildungen werden kaum angeboten oder nach Anfrage nicht genehmigt. Die Aneignung von Wissen erfolgt ausschließlich über Kolleg:innen oder Berufspraxis. Weiterbildungen sollen künftig über eine Onlinelernplattform stattfinden.
Das Gehalt ist maximal am unteren Rand des Durchschnitts. Gehaltsverhandlungen sind extrem hart, nennenswerte Gehaltssprünge sind nicht möglich und stark vom Vorgesetzten abhängig. Gehälter, auch unter den Werkstudierenden, werden nicht immer gleich gestaltet, was zum Teil zu Unmut führt.
Durch die eigene Arbeit in den Projekten senkt man den CO2-Fußabdruck von Projektpartnern (Unternehmen, Kommunen). Im Unternehmen gibt es ein Nachhaltigkeitsteam, welches sich für die Verringerung des unternehmenseigenen CO2-Fußabdrucks einsetzt. Wenn man genauer hinschaut stellt man jedoch fest, dass noch viel Nachholbedarf ist (z.B. Dienstwagen überwiegend Verbrenner). Infrastruktur, die ein umweltbewusstes Verhalten fördert (z.B. Dusche in Büro für Radfahrer:innen) existiert nicht.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war i.d.R. gut, durch einen hohen Home-Office-Anteil entstanden jedoch weniger persönliche Beziehungen als wenn man sich täglich im Büro sieht. Bei Fragen und Problemen hatte man meist ein offenes Ohr. Konkurrenzdenken und Ellenbogenmentalität gab es jedoch auch hin und wieder.
Ältere und damit erfahrenere Kolleg:innen waren ein wertvoller Gegenpart zur überwiegend recht jungen Mitarbeiterschaft, die Zusammenarbeit verlief problemlos. Entsprechend gut konnte man mit ihnen zusammenarbeiten und von ihnen lernen.
On- und Offboardingprozesse wurden durch die Führungskraft nicht durchgeführt, auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses musste man monatelang warten. Im Arbeitsalltag war die Führungskraft wenig präsent, wusste wenig über die eigenen Projekte bzw. Herausforderungen Bescheid. Feedbackgespräche fanden nicht regelmäßig statt bzw. wurden kurzfristig auf unbestimmte Zeit verschoben.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, je nach Standort unterscheiden sich jedoch der Komfort der Büros (höhenverstellbare Schreibtische etc.) jedoch erheblich. Ansonsten erhielt man alle nötigen Arbeitsgegenstände problemlos.
Einen Stern gibt es nur, weil man keine null Sterne vergeben kann... Eine transparente und ehrliche Kommunikation, insbesondere von der Geschäftsführung, ist ein Fremdwort. Regelmäßige Formate, in denen die Geschäftsführung ihre Standpunkte / Entscheidungen erläutern konnte, wurden zum Teil nach nur einer Veranstaltung wieder eingestellt. Umgang mit Mitarbeiterumfrage mehr als enttäuschend, kaum Konsequenzen daraus gezogen.
Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern. Die Förderung von Frauen, insbesondere in Führungspositionen, ist bisher mehr Wunsch als Wirklichkeit.
Entsprechend der eigenen Stärken und Interessen wurde man bestmöglich eingesetzt, die Arbeit in einem Unternehmen, das sich für Nachhaltigkeit und Klima einsetzt, empfand ich als sinnstiftend und motivierend.
Der Unternehmensspruch "Für Klima und Zukunft" fühlt sich ernst gemeint an. Die Wor-Life-Balance.
Es wäre gut wenn das Management mal aus der stillen Kammer rauskommt und mit den Leuten arbeitet. Die wissen nämlich genau, wo die Probleme herkommen.
Kollegiales Umfeld, abgehobene GF mit unrealistischen Erwartungen, Kompetenzdefizit und wenig Gefühl für Innovation
Irgendwie hat man nach außen hin ein gutes Image, das zieht immer wieder gute und motivierte Leute an.
Überstunden werden nie verlangt, tolle Homeofficeregelung, Kernarbeitszeiten werden eingehalten
Weiterbildungen spärlich, flache Hierachien bleiben nunmal flach.
Ist ok, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, von Tarifen kann man nur träumen. Man kann davon leben.
Man arbeitet schon am guten Zwecke
Schönes Miteinander, Überdurchschnittlich
Die meisten sind jung...
Beförderungen nach Sympathie und Vertrauen haben über die Jahre eine toxische Hierachie geschaffen, die wenig Wertschätzung und Fairness hervorzubringen vermag.
Mixed Feelings, miese Büroausstattung, sonstige Arbeitsmittel okay
Unter den Kollegen okay, aber Verbesserungswürdig; zwischen GF und Basis katastrophal, da nur in eine Richtung
Nein, gibt es nicht.
Die gibt es alle male!
- Stimmung im Büro
- kompetente KollegInnen
- flexible Arbeitszeitmodelle
- Zuschuss für Deutschlandticket
- Zuschuss für Hansefit-Mitgliedschaft
- Bezahlung
- gute Leistungen werden nicht wertgeschätzt
- Kommunikation über verschiedene Hierarchieebenen
- Ausstattung
- mehrere schlecht kommunizierte Trennungen von KollegInnen
- Nutzen von Synergien der verschiedener Fachbereiche
- bessere Vernetzung der verschiedenen Standorte
- Mitarbeiter-Beteiligung
- bessere Entscheidungsverteilung innerhalb der Hierarchiestruktur
- mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden von Geschäftsführung
- mehr Frauen in Führungspositionen (insbesondere der Geschäftsführung)
Es gab mal ein System für Fortbildungsworkshops der Mitarbeitenden, was leider von jetzt auf gleich eingestellt wurde.
So verdient kununu Geld.