7 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei energielenker Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei energielenker Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, das hundefreundliche Büro sowie der Standort in Münster mit seiner zentralen Lage.
Mangelnde Kommunikation, Wertschätzung und sichtbares Interesse seitens der Geschäftsführung. Im Unternehmen arbeiten (bzw. arbeiteten) viele engagierte und inspirierende Menschen, die aktiv zur Weiterentwicklung von Prozessen beitragen möchten. Dieser Wunsch nach gemeinsamer Verbesserung und konstruktiven Handlungsvorschlägen ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch aus meiner Sicht zu wenig aufgenommen oder berücksichtigt. Stattdessen entstehen Entscheidungen häufig im Alleingang, ohne ausreichend nach alternativen Lösungen zu suchen oder Führungskräfte als wichtige Ressourcen und Informationsquelle einzubeziehen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr wertschätzend, wird jedoch durch mangelnde Wertschätzung und fehlenden Respekt seitens der Geschäftsführung gedämpft.
Durch die Möglichkeit des hybriden Arbeitens und flexibler Arbeitszeiten war eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Konzepte zum sozialen Engagement, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Frauenhaus sowie Spendenaktionen, wurden im Rahmen der Umstrukturierung eingestellt.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Gleichzeitig wird dieses positive Miteinander durch wiederkehrende Kündigungswellen spürbar belastet, was sich negativ auf Stabilität und Kontinuität auswirkt. Zudem ist stellenweise ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken wahrnehmbar, das die Zusammenarbeit punktuell erschwert und dem eigentlich guten Teamgeist entgegenwirkt (z.B. bei abteilungsübergreifender Zusammenarbeit).
Ich habe sehr widersprüchliches Führungsverhalten erlebt. Während ich zunächst eine durchweg positive und unterstützende Führung erfahren habe, war dies bei meiner darauffolgenden Führungskraft leider nicht der Fall. Es fehlte an aktiver Steuerung und klarer Führung, was sich unter anderem in mangelnder Auslastung, fehlendem Interesse an der Arbeit und Entwicklung der Mitarbeitenden sowie ausbleibendem konstruktiven Feedback gezeigt hat. Dadurch entstand wenig Orientierung und Unterstützung im Arbeitsalltag, da der Fokus vorrangig auf der subjektiven Wahrnehmung und dem persönlichen Empfinden der Führungskraft lag.
Die interne Kommunikation funktioniert insgesamt nur eingeschränkt. Es fehlt an Transparenz seitens der Geschäftsführung, wodurch wichtige Themen häufig gar nicht oder zu spät kommuniziert werden (z.B. Kündigungen / Kündigungswellen). Gleichzeitig wird Feedback und Input aus der Belegschaft nur unzureichend aufgenommen. Rückfragen an die Geschäftsführung in Informationsterminen waren beispielsweise nicht gestattet. Dadurch entstehen Informationslücken, die informell über den „Flurfunk“ geschlossen werden müssen, was die Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit von Informationen zusätzlich erschwert.
Konzepte zur Förderung von Gleichberechtigung wurden aus der Belegschaft heraus angestoßen und teilweise auch eigeninitiativ umgesetzt. Seitens der Geschäftsführung bestand hierfür jedoch nur begrenzt Sensibilität bzw. kein erkennbarer Veränderungsbedarf. Hinweise auf problematische Verhaltensweisen oder abwertende Kommentare wurden zwar adressiert, jedoch häufig nicht konsequent aufgegriffen oder relativiert, indem die Verantwortung auf mehrere Seiten verteilt wurde.
Zu Beginn war eine sehr spannende Mitarbeit an strategischen Themen möglich, verbunden mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten. Im Zuge einer Umstrukturierung wurden diese jedoch weitgehend gestrichen, sodass mein Aufgabenbereich stark reduziert wurde und es zu einer ausgeprägten Unterauslastung kam.
Das nach Vorne geschaut wird und es ein Unternehmen mit Zukunft ist.
Relativ neue Mitarbeiter*innen/Werkstudent*innen/Auszubildende etc. sollten mehr Verantwortung und Möglichkeiten zu Entwicklung/Integration im Unternehmen besitzen.
Es gibt keinen Tag an dem man sich unwohl fühlt. Ein Arbeitsplatz wo man gerne das Büro dem Home-Office vorzieht.
Authentisch.
Es wird immer auf die Bedürfnisse eines Kollegen/einer Kollegin Rücksicht genommen.
Das Gehalt fällt durchschnittlich gut aus. Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich.
Hohe Prio! Ist ja wohl selbstverständlich.
Ein ehrlicheres Team wird man kaum irgendwo finden.
Die Entscheidungen und Ziele aus der C-Ebene sind manchmal schwieriger nachzuvollziehen. Die direkten Vorgesetzten versuchen, dass man stehts voll im Bilde ist.
Angenehm. Alles läuft und ist entspannt.
Es ist noch nicht perfekt, aber es wird laufend weiter optimiert.
Die Aufgaben sind umfangreich, aber nicht erdrückend. Es wird nicht eintönig oder langweilig.
Werkstudent*innen mit einbeziehen ins Gespräch. Ich finde es sehr schade, dass wir uns untereinander nicht vernetzt haben, daher kannte ich eigentlich nur mein Standort
Durch die Umstrukturierung ist sehr viel verloren gegangenen. Jetzt geht es nur noch um die Zahlen.
Sehr flexibel und Home Office ohne Probleme
Als Werkstudent*in war der Einstieg gehalttechnisch sehr angenehm aber eine Veränderung war in zwei Jahren nicht vorgesehen.
Ausbaufähig
An unserem Standort haben wir auch mal was nach der Arbeit zusammen gemacht.
Unbekannt, da die meisten um die 30 sind
Ich glaube für mich hat sich nie wirklich jemand interessiert. In Theorie gibt es ein 90 Tage Gespräch aber an dem Tag habe ich erst meine Vorgesetzte kennengelernt. Zudem wurde ich des Öfteren verwechselt oder mit falschem Namen angesprochen.
Als Werkstudent durfte ich keinen Bildschirm mit ins HO nehmen..
Mein jetziges Team war super aber davor wurde ich von ein Team ins andere Team geschoben ohne richtige Kommunikation.
Je höher die Ebene desto weniger Frauen
Eine Mischung aus Vertrieb und Zuarbeit. Verantwortung übernehmen ist eher schwierig. Durch die fehlende Strukturen wirken alle Mitarbeitenden planlos
Extrem interdisziplinär
mangelnden Strukturen für Standard-Prozesse, kein einheitliches ERP, CRM System bis jetzt
Mitarbeiter mehr in die Entscheidungsfindung im großen Ganzen mitnehmen
in direkter Arbeit wird die eigene Leistung wertgeschätzt. Das "why" ist dauerhaft präsent, man weiß was man mit diesem Job bewegen kann
Hatte noch nie den Fall das jemand außerhalb der bubble das Unternehmen kannte
Klassiker aus 1-2 Büro Tage, Arbeitszeit als Werki flexibel aufteilbar
die Möglichkeit schnell Führungsverantwortung zu übernehmen ist gegeben, über die Möglichkeiten der Weiterbildung wird sich Gedanken gemacht
nicht mit ganz oben mit dabei aber man ist gesprächsbereit bei entsprechenden Leistungen/Qualifikationen
schon gut aber ein Unternehmen, dass geschäftlich in dem Bereich ansässig ist, sollte tendenziell vorangehen und nicht nur gut sein in dem Bereich
Interdisziplinär und gemeinschaftlich, man arbeitet hier zusammen auf ein Ziel hin und unterstützt sich auch bereichsübergreifend
wenig ältere Kollegen, die die lange dabei sind werden dafür aber hoch angesehen
in den ersten beiden Führungsebenen super, danach wird's schwammig und nicht unbedingt transparent
Büro (Langen) unterer Durchschnitt von den Räumlichkeiten und Lage her. Technisch gut aufgestellt, 2 Bildschirme, auch für Homeoffice, Firmenhandy für die die es brauchen, höhenverstellbare Schreibtische.
Unternehmensweit fühlt man sich ein bissl wie ein kleines Kind dem nicht zugetraut wird mitzureden
das Thema ist präsent, allerdings noch nicht bis in die oberste Managementebene durchgedrungen
viel mehr an der Energiewende direkt arbeiten geht nicht
Auch auf Nachfrage gab es keine Möglichkeit der Entwicklung. Angebote seitens des Arbeitsgebers gab es keine
Ordentliche Bezahlung
Da es sehr wenig gemeinsame Bürozeit gibt, gibt es auch sehr wenig Zeit eine Verbindung aufzubauen
Es wurde von Beginn an kein Wert auf meine Einarbeitung und Integration gelegt, sondern nur das Mindeste in Austausch investiert. Dies fing bereits in der Kommunikation, bereits vor Vertragsunterzeichnung an und zog sich durch den gesamten Einstellungs- und Arbeitsprozess, einschließlich des Offboardings.
Von Beginn an wurde ich überhaupt nicht eingearbeitet. Die Arbeit passierte zu 100% remote und es gab keinerlei Interesse an mir als Arbeitskraft, es wurde ausschließlich ein Ergebnis erwartet, ohne jemals etwas ins Onboarding und die Entwicklung zu investieren.
Die Führungsetage besteht zu 100 % aus Männern
Teilweise, insgesamt wurde ich sehr viel für kurzfristige anfallende Angebotsschreiben eingesetzt.
Homeoffice, Hunde erlaubt, sympathische Kollegen, verständnisvolle Vorgesetzte
Noch mehr Engagement für den Klimaschutz im eigenen Unternehmen
Als Werkstudent perfekt. Man wird sfrüh in Projekte integriert und bekommt spannende Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung. Zudem wird man bei Fragen stets unterstützt.