2 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Energiequelle haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Energiequelle haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Zusammengehörigkeitsgefühl, Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten
Einzig die Lohnanpassungen für geringfügig Beschäftigte bei entsprechenden Leistungen und eine Überarbeitung des Onboardings für Werkstudierende.
Ich durfte ein kooperatives und förderndes Arbeitsumfeld erleben, was auch mich als Studenten als gleichberechtigten Teil des jungen Teams angesehen und entsprechend behandelt hat. Die Klassiker "Duz-Kultur", "Obstkorb" und "flache Hierarchen" werden hier natürlich gelebt.
Der Wohlfühlfaktor ist hier einer der - wenn nicht der größte - Selling-Points. Als Studierender ist man flexibel in Stundeneinteilung, kann mobil Arbeiten und (auch mal spontan) Urlaub nehmen.
Aus meiner Perspektive ist die Bewertung der Karrieremöglichkeit schwierig, da die unbefristete Anstellung nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit für Studierende keine Option zu sein scheint. Natürlich verstehe ich den Grundgedanken, zur Sicherung zukünftiger Fachkräfte würde ich mir dort aber auch etwas mehr Entgegenkommen wünschen.
Das Problem besteht auch nur, wenn man das Studium nicht innerhalb der nächsten zwei Jahre ab Einstellung abschließt, ist insofern also nicht unbedingt für alle relevant.
Die persönliche Weiterbildung ist bei blickigen Kolleg*innen definitiv gegeben, sofern man etwas Eigeninitiative zeigt.
Neben wenigen persönlichen Befindlichkeiten ist ein starker Zusammenhalt gegeben. Energiequelle selbst räumt für dessen Festigung einen Team-Tag ein und organisiert ein Sommerfest. Für Studierende natürlich ein gern gesehener Benefit, wenngleich das Networking (abhängig von der Perspektive im Unternehmen) nicht viel bringt.
Ich hatte das Glück, in einem sehr kollegialen Team zu arbeiten, bei dem auch außerhalb der offiziellen Rahmen Team-Abende organisiert wurden.
Für einen Studierendenjob ist der eigene Arbeitsplatz inkl. Laptop nicht überall selbstverständlich. Es werden saubere Arbeitsplätze und durchschnittliche Büroräumlichkeiten mit einigen kleinen Baustellen gestellt. Das Internet ist erwartungsgemäß schnell und hat nie nicht funktioniert. Bei technischen Problemen hilft die IT quasi sofort.
Einzig das (andernorts übliche) Fehlen eines Diensthandys bei Studierenden ist hinderlich, wenn man spontan über bspw. Krankheit informieren will. Das bedarf dann immer des Hochfahrens des Laptops. 2FA geht dann auch nur mit dem privaten Handy und entsprechender App.
Schwieriges Onboarding zum Zeitpunkt meiner Einstellung. Das Team am Standort vermittelt direkt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, was bei der HR-seitigen Einarbeitung leider nicht gegeben war. Viele offene Fragen, die in einem Leitfaden nur unkonkret und nicht detailliert genug beantwortet wurden.
Im Bewerbungsprozess hingegen überragend und wertschätzend.
Firmeninterne Kommunikation durch vierteljährliches Informations-Meeting durch die Geschäftsführung mit Begrüßung neuer Kolleg:innen, Erwähnung von Jubiläen und Einblick in die aktuelle Marktsituation. Für Studierende (abgesehen von der Begrüßung) nicht wirklich relevant, da es ohnehin keinen direkten Einfluss auf das Arbeitsleben gibt.
Im Vergleich der Marktbegleiter unterdurchschnittlicher Stundenlohn, der nur knapp oberhalb des Mindestlohns liegt. Keine Perspektiven bei Lohnanpassung; auch nach entsprechendem Engagement kein Entgegenkommen. Das demotiviert und wirft bei Nachwuchskräften ein schlechtes Bild auf Karriere- und Entwicklungschancen. In entsprechenden Geschäftsjahren gibt es aber auch für geringfügig Beschäftigte einen kleinen Bonus.
Da man als Student nur bedingt von dem "Wohlfühlfaktor" profitiert und neben der Arbeitserfahrung in erster Linie Geld verdienen will, sollte hier bei Bedarf nachgebesser werden.
Mit Engagement an der richtigen Stelle werden auch die Aufgaben interessant, sodass man neben anfallender unliebsamer auch wirklich projektrelevante Aufgaben erledigt. Das bindet an die entsprechenden Projekte, gibt einen guten Einblick ins Tagesgeschäft und motiviert beim Erreichen von Projektmeilensteinen. Hin und wieder hat man sogar das Gefühl, man würde aktiv etwas für die Energiewende tun ;)