117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Familienfreundlichkeit: für Familien bietet das Familienunternehmen der Raschemanns aus freien Stücken bspw. doppelt so viele bezahlte Kinderkrankheitstage an, wie vom Gesetzgeber vorgegeben. Es gibt Kindergarten-/ KiTa-Zuschüsse, etc., der Umgang, die Atmosphäre, die (echte, wenn die Umstände es ermöglichen - auch üppige - finanzielle) Wertschätzung, die Fairness und Flexibilität, die Freiheit sowie die Unterstützung und die Möglichkeiten, die einem be Energiequelle geboten werden, sind aus meiner Sicht einmalig.
Selten, wenn überhaupt schonmal, eine so freundliche, bodenständige und ehrlich wertschätzende Geschäftsführung erlebt!
Freundlicher, respektvoller, verständnisvoller, fairer und familiärer Umgang, unabhängig von Hierarchieebenen, o.ä.
Nach wie vor inhabergeführtes Familienunternehmen, ohne internationale Fondgesellschaften, Geldgeber, o.ä. im Hintergrund, als eines der ältesten und etabliertesten Unternehmen unserer Branche in Deutschland und wo möglich überaus fair im Umgang mit Stakeholder, Projektpartnern und Marktbegleitern.
Absolut top und unvergleichlich!
Unzählige Möglichkeiten und Angebote sich in allen möglichen Bereichen weiterzubilden. Aufstiegsmöglichkeiten sind ausgesprochen gut, so ist eine Vielzahl der im Unternehmen tätigen Führungskräfte selbst „aufgebaut“.
Andere Unternehmen zahlen ggf. Etwas besser, allerdings wiegen der außergewöhnliche Umgang sowie die Arbeitsatmosphäre und sonstige Benefits (Rabatte bei unzähligen Shops und Unternehmen bzgl. Urlaub, Energie, Haushalt, aber auch bspw. Wellpass, etc.), Dienstwägen/ -Fahrräder etc. sowie die Möglichkeiten, die Eigenverantwortlichkeit, Entscheidungskompetenzen, (Gestaltungs-)Freiheiten, etc. den Minderverdienst meiner Meinung nach definitiv auf.
In der Branche der Erneuerbaren ohnehin selbstverständlich. Verschiedene Zertifizierungen bestätigen dies zusätzlich. Und den meisten im Unternehmen sind diese Themen ohnehin eine Herzensangelegenheit.
Größtenteils überdurchschnittlich gut. Wie es sich in einem guten Team aus dem Mannschaftssport gehört.
Super, da kein Unterschied (im negativen) zwischen alt/ Jung gemacht wird. Jede/ r wird geschätzt, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder sonstigem.
Uneingeschränkt super und absolut
wünschenswert. Hier könnten sich einige andere Unternehmen eine große Scheibe abschneiden. Respektvoller, fairer und freundlicher Umgang(-ston) und kein klassisches, „Ich Chef, Du nix“-Verhalten.
Regionen-/ Standortunanhängig zwar unterschiedlich, allerdings überall supergut. Sehr bzw. möglichst Arbeitnehmerfreundlich.
Per „Du“ und auf Augenhöhe.
Ist ein präsentes Thema, welches dem Unternehmen wichtig ist und welchem man versucht, bestmöglich gerecht zu werden.
Bereichs- und Aufgabenabhängig. Persönlich kann ich dies mit einem klaren Ja bewerten.
Dieses Familienunternehmen hat seine Kultur und Atmosphäre bewahrt.
Schlecht ist nicht korrekt, eher verbesserungswürdig: die Konsequenzen für Fehlverhalten von Mitarbeitern dürften konsequenter ausfallen. Ohne Folgen keine Änderung.
Insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre, allerdings wird diese durch die Wirtschaftslage gedimmt.
Diese war einst besser, aktuell sind die flexiblen Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit und das Angebot der mobilen Arbeit der einzige Anker für diese Kategorie.
Seit 5 Jahren keine Gehaltssteigerung, Inflationsanpassung wurde gestrichen, durch die wirtschaftliche Lage kämpft das Unternehmen, wie die Branche. Davon getrennt betrachtet fehlt die Transparenz. Es wird von Gehaltsstruktur gesprochen, klar ist diese aber nicht. Viele Seniors, viele Teamleiter, Anpassungen nach oben nur mit sehr viel mehr Verantwortungsübernahme.
Sehr gut, allerdings ist dieses Bewusstsein nicht bei allen Mitarbeitern vorhanden und führt im Konsum von Strom, Heizung, Ladestationen und vielen anderen Ressourcen zur Beeinträchtigung des Unternehmens. Die Umweltpolitik ist sehr sehr gut, wird nur leider nicht durch alle bewusst & verantwortungsvoll gelebt.
Je nach Standort verschieden.
Ich habe keine Kenntnis über negative Berichte.
Je nach Abteilung und Standort zwischen 1-5 Sternen: 3 im Durchschnitt. Es gab immer wieder viele unschöne Gespräche, z.T. sehr wenig Anerkennung in diversen Abteilungen.
Sehr gute Ausstattung durch Arbeitsgeräte & klimatisierte Büros.
In der Kommunikations- & Informationskette wird leider selten innerhalb der Bereiche an alle betroffenen Abteilungen gedacht. Dies erschwert die Arbeit oft unnötig und bindet Zeit zur Informationsbeschaffung, um zu einem späteren Zeitpunkt feststellen zu müssen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte anderer Abteilungen nicht weiter informiert haben.
Männer verdienen mehr als Frauen, selbst wenn die Damen eine Kontrollfunktion innehaben.
Lange ein echter Familienbetrieb.
Lange herzlich. Steht und fällt mit dem Standort.
Führungskräfte auf mittlerer Ebene.
Standortabhängig keine psychologische Sicherheit.
Teilweiße schwieriges, grenzwertiges Verhalten.
Über die Jahre immer weniger Überzeugungstäter, dafür eher "Politiker", "Verkäufer", " Selbstdarsteller".
In der Realität sicher schwierig: hört auf eurer Mitarbeiter, sucht gute ehrliche Führungskräfte, psychologische Sicherheit (wenn es nicht sicher ist sich zu kritischen Themen zu äußern, kommen auch Warnungen nicht dort an, wo sie sollten.)
Leider durch Umstrukturierungen stark beeinflusst
Sicherlich am unteren Ende. Oft aber sehr fairer Umgang seitens der Firma. Man hat oft vieles probiert.
Fragwürdiges Verhalten, grenzwertig. Auf Warnungen der Projektteams wurde nicht reagiert; führen an wirtschaftlicher Realitäten vorbei. Schade, dass auch dies ein Faktor ist der einem eigentlich mal spannenden Familienbetrieb und einem ursympatischen Gründer zum Problem wird.
Mitarbeiter werden in Teilen nicht effizient vor fragwürdigen Führungskräften geschützt. Geschichten über Mitarbeiter, die man raus haben wollte - noch vor Umstrukturierungen. Viel Unruhe.
Fragwürdiges Kommunikationsverhalten von Vorgesetzten.
Großartige Kolleginnen, die nie eine wirkliche Chance erhalten haben.
Aus meiner Sicht herrschte kein Arbeitsumfeld, das Motivation oder langfristige Bindung fördert. Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar, und ein vertrauensvoller Umgang miteinander war nicht erkennbar. Die allgemeine Stimmung habe ich überwiegend als negativ wahrgenommen.
Die Unternehmenskultur wirkte auf mich eher kontrollorientiert als vertrauensbasiert. Moderne Arbeitsweisen wurden zwar kommuniziert, im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt gelebt. Statt struktureller Verbesserungen standen häufig symbolische Maßnahmen im Vordergrund. Interne Veranstaltungen und Meetings habe ich oft als wenig zielführend und nur begrenzt wertstiftend empfunden.
Die Gehaltsentwicklung entsprach aus meiner Sicht nicht der übernommenen Verantwortung und den gestiegenen Anforderungen. Gehaltserhöhungen fielen trotz guter Leistungen und zunehmender Aufgabenbereiche sehr gering aus.
Aus meiner Sicht fehlte es an Führungskompetenz in wesentlichen Bereichen. Erwartungen wurden nicht immer klar kommuniziert, während Entscheidungen teilweise kurzfristig oder ohne ausreichende Erläuterung getroffen wurden. Unterstützung bei Herausforderungen habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Es fehlte an transparenter, nachvollziehbarer und zeitnaher Kommunikation. Informationsflüsse waren häufig lückenhaft, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte.
Unternehmenswerte, die gelebt werden.
Aufgrund des entstandenen wirtschaftlichen Drucks werden Projekte, die es nicht verdienen, zu lange weiter bearbeitet.
Frühe Qualitätskontrolle der Projekte.
Eigentlich toll, die aktuellen Umstände haben jedoch Anpassungen erforderlich gemacht
Flexible Arbeitszeiten
Intransparentes Vergütungssystem, keine Sonderzahlungen, keine Weiterbildungen, keine Obstkörbe mehr wie groß versprochen.
In unsere Abteilung seit den Massenentlassungen Ende 2025 katastrophal.
Keine offenen Gehälter, keine transparenten Entscheidungen darüber, wer was verdient. Keine Sonderzahlungen.
Durch zertifiziertes System gut.
Durch die vielen Entlassungen gibt es keinen Zusammenhalt mehr.
Führungskräfte sind eine Katastrophe. Man wird doch nicht automatisch durch ein Studium zur Führungskraft. Wirklich schlechter Stil.
Ist modern und vernünftig. Nicht überragend, aber okay.
Nach vorne immer freundlich, wenn man aber genauer Nachfragt intransparent.
Undurchsichtig. Männer verdienen definitiv mehr als Frauen in gleicher Position.
Verschiedene, teilweise sogar zuviele Projekte einfach angerissen.
Bisherige Probleme zu erkennen und in Teilen schnelle Antworten zu finden
das bei Sparmaßnahmen gerade dort gespart wird, was den Mitarbeiter einst von EQ überzeugt hat (Bonuszahlungen, Dienstwagen u.s.w.)
mehr Flexibilität
bessere Kommunikation
im Lager von Klimabewussten ist das Image
hervorragend, im anderen Lager eher weniger
selten ein Unternehmen mitbekommen, das so bemüht ist, jedem gerecht zu werden, auch wenn es momentan, durch hohen Arbeitsaufwand nicht leicht ist
Weiterbildung bis zu einem bestimmten Level ja, Karriere eher schwierig, es gibt schon zuviele Häuptlinge
das Gehalt ist leider etwas unter Marktdurchschnitt. Das Niveau kann auch nicht duch Sozialleistungen egalisiert werden, zumal einige Leistungen aktuell auch zurückgenommen wurden.
gerade als Grünes Unternehmen sind die geforderten Standards hoch und werden immer weiter perfektioniert
im direkten Umgang sehr professionell, auch wenn nicht jeder mit jedem best body ist
da die "jungen" von den "älteren" lernen gibt es hier keine Beanstandungen
man kann den FK leider nur vor die Stirn schauen, aber manchmal wirkt es gespielt
technisch und logopädisch auf höhsten Niveau
könnte deutlich besser sein, gerade wenn es um Prioritäten geht
die Energiewende ist eine zentrale Aufgabe dieser Zeit. Zusammenhänge und Abläufe zu verstehen und zu vermitteln ist Herausforderungen und Aufgabe
Zuverlässige Gehaltszahlung, einige gute Führungskräfte, endlich mal kaufmännische Belange im Vordergrund
Zu viele Führungskräfte ohne Führungsqualität; Mitarbeiter werden entlassen, die verantwortlichen Vorgesetzten jedoch nicht; es fehlt die Vorbildfunktion
Bessere Auswahl der Führungskräfte, nichr jeder gute Mitarbeiter ist auch eine gute Führungskraft
Zusammengehörigkeitsgefühl, Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten
Einzig die Lohnanpassungen für geringfügig Beschäftigte bei entsprechenden Leistungen und eine Überarbeitung des Onboardings für Werkstudierende.
Ich durfte ein kooperatives und förderndes Arbeitsumfeld erleben, was auch mich als Studenten als gleichberechtigten Teil des jungen Teams angesehen und entsprechend behandelt hat. Die Klassiker "Duz-Kultur", "Obstkorb" und "flache Hierarchen" werden hier natürlich gelebt.
Der Wohlfühlfaktor ist hier einer der - wenn nicht der größte - Selling-Points. Als Studierender ist man flexibel in Stundeneinteilung, kann mobil Arbeiten und (auch mal spontan) Urlaub nehmen.
Aus meiner Perspektive ist die Bewertung der Karrieremöglichkeit schwierig, da die unbefristete Anstellung nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit für Studierende keine Option zu sein scheint. Natürlich verstehe ich den Grundgedanken, zur Sicherung zukünftiger Fachkräfte würde ich mir dort aber auch etwas mehr Entgegenkommen wünschen.
Das Problem besteht auch nur, wenn man das Studium nicht innerhalb der nächsten zwei Jahre ab Einstellung abschließt, ist insofern also nicht unbedingt für alle relevant.
Die persönliche Weiterbildung ist bei blickigen Kolleg*innen definitiv gegeben, sofern man etwas Eigeninitiative zeigt.
Neben wenigen persönlichen Befindlichkeiten ist ein starker Zusammenhalt gegeben. Energiequelle selbst räumt für dessen Festigung einen Team-Tag ein und organisiert ein Sommerfest. Für Studierende natürlich ein gern gesehener Benefit, wenngleich das Networking (abhängig von der Perspektive im Unternehmen) nicht viel bringt.
Ich hatte das Glück, in einem sehr kollegialen Team zu arbeiten, bei dem auch außerhalb der offiziellen Rahmen Team-Abende organisiert wurden.
Für einen Studierendenjob ist der eigene Arbeitsplatz inkl. Laptop nicht überall selbstverständlich. Es werden saubere Arbeitsplätze und durchschnittliche Büroräumlichkeiten mit einigen kleinen Baustellen gestellt. Das Internet ist erwartungsgemäß schnell und hat nie nicht funktioniert. Bei technischen Problemen hilft die IT quasi sofort.
Einzig das (andernorts übliche) Fehlen eines Diensthandys bei Studierenden ist hinderlich, wenn man spontan über bspw. Krankheit informieren will. Das bedarf dann immer des Hochfahrens des Laptops. 2FA geht dann auch nur mit dem privaten Handy und entsprechender App.
Schwieriges Onboarding zum Zeitpunkt meiner Einstellung. Das Team am Standort vermittelt direkt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, was bei der HR-seitigen Einarbeitung leider nicht gegeben war. Viele offene Fragen, die in einem Leitfaden nur unkonkret und nicht detailliert genug beantwortet wurden.
Im Bewerbungsprozess hingegen überragend und wertschätzend.
Firmeninterne Kommunikation durch vierteljährliches Informations-Meeting durch die Geschäftsführung mit Begrüßung neuer Kolleg:innen, Erwähnung von Jubiläen und Einblick in die aktuelle Marktsituation. Für Studierende (abgesehen von der Begrüßung) nicht wirklich relevant, da es ohnehin keinen direkten Einfluss auf das Arbeitsleben gibt.
Im Vergleich der Marktbegleiter unterdurchschnittlicher Stundenlohn, der nur knapp oberhalb des Mindestlohns liegt. Keine Perspektiven bei Lohnanpassung; auch nach entsprechendem Engagement kein Entgegenkommen. Das demotiviert und wirft bei Nachwuchskräften ein schlechtes Bild auf Karriere- und Entwicklungschancen. In entsprechenden Geschäftsjahren gibt es aber auch für geringfügig Beschäftigte einen kleinen Bonus.
Da man als Student nur bedingt von dem "Wohlfühlfaktor" profitiert und neben der Arbeitserfahrung in erster Linie Geld verdienen will, sollte hier bei Bedarf nachgebesser werden.
Mit Engagement an der richtigen Stelle werden auch die Aufgaben interessant, sodass man neben anfallender unliebsamer auch wirklich projektrelevante Aufgaben erledigt. Das bindet an die entsprechenden Projekte, gibt einen guten Einblick ins Tagesgeschäft und motiviert beim Erreichen von Projektmeilensteinen. Hin und wieder hat man sogar das Gefühl, man würde aktiv etwas für die Energiewende tun ;)
Die Atmosphäre ist trotz schwierigen Projektbedingungen eigentlich gar nicht so schlecht...
Erfahrene MA werden in Prozesse nicht eingebunden. Der Austausch zwischen Abteilungen und Niederlassungen ist schlecht. Durch dem großen Personalzuwachs in kurzer Zeit sind große Unterschiede in der Zusammenarbeit mit Kollegen, insbesondere wirkt sich das auf Projekte negativ aus. Intransparenz bezüglich Verdienst und MA-Entwicklung herrscht im Unternehmen.
Erfahrene Mitarbeiter sollten mehr in Prozesse im Projektmanagement eingebunden werden. Erfahrene Teams müssten hier die Richtung vorgeben. Der Austausch zwischen Niederlassungen müssen verbessert werden. Transparenz in der Gehaltsgefüge ist wünschenswert, insbesondere zwischen Ost und West.
So verdient kununu Geld.